el_barto
I command thee, kneel!
Die Strafen in Deutschland sind definitiv zu lasch. Fängt schon damit an, dass viele Fahrer prinzipiell auf der Autobahn 20 zu schnell fahren, weil bis zu dem Limit die Strafe so gering ist, dass man das gelegentliche Polizeifoto als Preis für den "Fahrspaß" mitnimmt.
Und geht damit weiter, dass die typischen Kandidaten für noch schlimmeres Fahrverhalten wie drängeln, massiv rasen, Nötigung, rechts-links-rechts überholen wie auf der Rennstrecke etc. meistens in Autos fahren, die signalisieren, dass für die auch ein dreistelliges Bußgeld absolut kein Problem und Schmerz darstellt. Das Punktesystem lässt dann halt auch viele Warnschüsse zu, bevor es hier wirklich ersnt wird. Und dann kann man ja bei Vorliegen dringender Gründe beantragen, dass ein verhängtes Fahrverbot in eine Geldstrafe umgewandelt wird. Die dann aus der Portokasse gezahlt wird.
IMO sollte es hier viel harscher zugehen und schon viel früher einem Menschen die geistige Reife aberkannt werden, ein Kraftfahrzeug zu führen. Sprich MPU nach einer Sperrzeit ohne wenn und aber. Verliert dann halt jemand seinen Job: Pech gehabt. Wenn ich weiß, dass mein Job an meinem Führerschein hängt, dann verhalt ich mich halt wie ein normaler Mensch auf der Straße und gefährde nicht bei ner Fahrt von 50km das Leben etlicher Menschen.
Es vergeht durch meine Pendelei eigentlich keine Woche, in der ich nicht einigen Menschen auf der Autobahn begegnen, die so fahren, dass man davon ausgehen muss, sie hätten keine Ahnung, wie gefährlich das Verhalten ist und damit kann man imo die Eignung für den Führerschein eigentlich in Frage stellen.
Und geht damit weiter, dass die typischen Kandidaten für noch schlimmeres Fahrverhalten wie drängeln, massiv rasen, Nötigung, rechts-links-rechts überholen wie auf der Rennstrecke etc. meistens in Autos fahren, die signalisieren, dass für die auch ein dreistelliges Bußgeld absolut kein Problem und Schmerz darstellt. Das Punktesystem lässt dann halt auch viele Warnschüsse zu, bevor es hier wirklich ersnt wird. Und dann kann man ja bei Vorliegen dringender Gründe beantragen, dass ein verhängtes Fahrverbot in eine Geldstrafe umgewandelt wird. Die dann aus der Portokasse gezahlt wird.
IMO sollte es hier viel harscher zugehen und schon viel früher einem Menschen die geistige Reife aberkannt werden, ein Kraftfahrzeug zu führen. Sprich MPU nach einer Sperrzeit ohne wenn und aber. Verliert dann halt jemand seinen Job: Pech gehabt. Wenn ich weiß, dass mein Job an meinem Führerschein hängt, dann verhalt ich mich halt wie ein normaler Mensch auf der Straße und gefährde nicht bei ner Fahrt von 50km das Leben etlicher Menschen.
Es vergeht durch meine Pendelei eigentlich keine Woche, in der ich nicht einigen Menschen auf der Autobahn begegnen, die so fahren, dass man davon ausgehen muss, sie hätten keine Ahnung, wie gefährlich das Verhalten ist und damit kann man imo die Eignung für den Führerschein eigentlich in Frage stellen.
Und warum? Weil's keinen interessiert.