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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@EA the Master, wie läuft's eigentlich mit deinem Tesla? :)
Danke der Nachfrage, mein Freund. Also ich bin immer noch sehr angetan und zufrieden, trotz ein paar negativen Punkten die ich dann festgestellt habe bzw. die dann aufgetreten sind, nach 21.700 km. Also die Euphorie hat seit dem Kauf nicht nachgelassen im Gegenteil ich finde immer noch Punkte die ich angenehmer finde als in anderen Autos.
Kann dir aber gern per PM mehr schreiben, kein Bock das hier wieder eine nervige Grundsatzdiskussion entfacht, miese Stimmung herrscht oder mir jemand droht mich beim Audi Vorstand zu verpetzten weil ich angeblich gegen unsere Dinos hetze, weil ich ja Verbrenner hassen MUSS als Tesla Besitzer. ;)
 
Danke der Nachfrage, mein Freund. Also ich bin immer noch sehr angetan und zufrieden, trotz ein paar negativen Punkten die ich dann festgestellt habe bzw. die dann aufgetreten sind, nach 21.700 km. Also die Euphorie hat seit dem Kauf nicht nachgelassen im Gegenteil ich finde immer noch Punkte die ich angenehmer finde als in anderen Autos.
Kann dir aber gern per PM mehr schreiben, kein Bock das hier wieder eine nervige Grundsatzdiskussion entfacht, miese Stimmung herrscht oder mir jemand droht mich beim Audi Vorstand zu verpetzten weil ich angeblich gegen unsere Dinos hetze, weil ich ja Verbrenner hassen MUSS als Tesla Besitzer. ;)
Echt schade. ich würde hier auch gern mehr über Deine Erfahrungen mit dem Tesla lesen.
 
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Im Sommer 2018 stellt Audi das erste eigene Elektroauto vor. Jetzt nennt der Hersteller Fakten zum E-Tron: Das SUV lädt als erstes Fahrzeug mit bis zu 150 kW.

https://www.motor-talk.de/news/audi-will-schneller-laden-als-tesla-t6327952.html
 
Das Laden bzw die Angabe dieser ist aber wieder tricky ... die 150kW Ladung funktioniert nur bei 350kW Säulen (die extrem rar sind). Die 150er Säulen sind auf 200A/1000V begrenzt. Bei 400V die der Wagen will bleiben da dann noch 80kW Ladeleistung an den 150er Säulen.


Ladeleistung .. der Kraftstoffverbrauchswert der E-Mobität. Theorie die mit der Praxis nur bedingt was am Hut hat :D
 
Danke der Nachfrage, mein Freund. Also ich bin immer noch sehr angetan und zufrieden, trotz ein paar negativen Punkten die ich dann festgestellt habe bzw. die dann aufgetreten sind, nach 21.700 km. Also die Euphorie hat seit dem Kauf nicht nachgelassen im Gegenteil ich finde immer noch Punkte die ich angenehmer finde als in anderen Autos.
Kann dir aber gern per PM mehr schreiben, kein Bock das hier wieder eine nervige Grundsatzdiskussion entfacht, miese Stimmung herrscht oder mir jemand droht mich beim Audi Vorstand zu verpetzten weil ich angeblich gegen unsere Dinos hetze, weil ich ja Verbrenner hassen MUSS als Tesla Besitzer. ;)

Mich interessiert das auch sehr. Bitte berichten.
 
Dinos? Da ist wohl einer plötzlich Horst Lüning Fan.:grins:
Schön das du es bemerkt hast, mein Stachel in deine Richtung, du hast damals mit einem Horst Lüning Video angefangen zu argumentieren wie oft der Antriebsstrang von einem P100D gewechselt werden muss. (Ein Satz aus einem 40 Minuten Video?) Und sich ganz nach Bild und RTL Niveau nur die eine Stelle aus dem Kontext genommen und selbst dieser Satz war vom Horst Lüning als nicht ernsthafte Aussage gedacht. Der selbe Horst Lüning der sich kurz darauf einen Model S 100D gekauft hat...

Aber lass mich raten nachdem Audi jetzt den vollelektronischen voll elektrischen e-tron vorgestellt hat, ist E-Mobilität gar nicht mehr so scheiße... Und VW bringt ja fleißig eine Ankündigung nach der einen. Es tut sich was und das finde ich gut, Vielfalt hat jedem Markt was gebracht.

Wie gesagt ich bin in der Zwischenzeit über 21.000 km gefahren, eigentlich Quer durch Deutschland und ein paar Ziele Außerhalb:

Startpunkt jeweils Nürnberg nach: Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Köln, Ulm, Heilbronn, Dortmund
Außerhalb: Rotterdam, Pilsen, Amsterdam, Prag, Wien, Salzburg

Bis jetzt gab es nur ein "Problem" bei einem SuperCharger in der Nähe von Wiesbaden:
Es handelte sich um ein SuC bei einem Hotel der auch nur 4 Anschlüsse hatte. Das Navi wollte eigentlich das wir den nächsten nehmen, da wir aber Hunger hatten und die Toiletten aufsuchen wollten dachten wir, wir nehmen den. Blöde Entscheidung, es waren von den 4 Plätzen alle 4 voll. Durch den Umweg konnten wir den nächsten nur noch extrem knapp erreichen bei einer Geschwindigkeit von unter 110 km/h. Glück in Unglück, solang wir panisch nach einer Lösung gesucht haben, Fuhr einfach ein Tesla weg. Also angesteckt und leider nur mit 60 kW geladen, da man sich die Speed teilen muss, sprich immer 120 kW für 2 Anschlüsse. Also mussten wir dort länger bleiben als geplant, da wir eh was Essen wollten war es okay, aber trotzdem nervig. Ich muss sagen, dass war die erste große Ausfahrt mit dem Tesla und die Reichweitenangst überkam uns.

Ansonsten gab es kein einzigen Vorfall mehr, bis jetzt gingen alle SuperCahrger Plätze, sie waren auch nie überfüllt und auch der Wechsel ist da, im Durchschnitt bleiben die Autos zwischen 20-30 Minuten und oft ist das Auto schneller zur Weiterfahrt bereit als man selber. Gut mittlerweile hat man auch Routine und kennt auch die SuperCharger auf den Standard Strecken.
Leider kann man das von den öffentlichen Ladestationen nicht behaupten, gut weit über 50% sind zugeparkt von Verbrenner oder sie gehen einfach nicht (Erfahrung Nürnberg)
Ich bin echt froh das ich davon nicht Abhängig bin, dass wäre echt eine Katastrophe.
Und in naher Zukunft sehe ich da auch keine Verbesserung, wobei ich sagen muss dass das Zuparken in München noch nicht erlebt habe, eventuell sind da die Strafen höher aber dort ist die Nachfrage auch deutlich höher. Sprich du kommst in der Innenstadt zu den Ladesäulen und es stehen wirklich 4 Elektroautos und laden und das nicht für 20-30 Minuten sondern über Stunden da die Ladegeschwindigkeit meist 11 kW beträgt (ca. 50 km/Stunde). Solche Stationen nutze ich dann aber auch, um Nachzuladen und der positive Nebeneffekt sind die Zentrum nahen Parkplätze, vor allem in München und Berlin.

So nach den paar Kilometern kam es auch zu ein paar Macken:

- Türgriff Beifahrerseite fuhr erst sporadisch und später gar nicht mehr ein!
Bin dann zum Service Center, ohne Termin, und es wurde in ca. 20 Minuten behoben.
So wie ich es gesehen habe wurde hier die komplette Türverkleidung geöffnet und von innen der Türgriff um ein paar mm nach oben versetzt. Seit Dezember funktioniert es zu 100% wieder. Am SuperCharger habe ich mich mit einem Pärchen unterhalten und die hatten nach ca. 2.000 km genau das gleiche Problem, auch im Winter. Ob sich da was verzogen hat aufgrund der Temperaturen, man weißes nicht.

- Mein rechtes Seitenteil vom Sitz mach komische Queitschgeräusche!
Da dass Leder einfach irgendwann nachgibt und dann gegen die Armlehne drückt, bei Belastung (Leder gegen Leder), manchmal fällt es mir mehr manchmal weniger auf.
Zuerst dachte ich das wäre nur ein Problem bei mir, da ich recht rechtslastig Sitze im Auto und auch nicht das Federgewicht bin, aber nein, im Forum gibt es bereits Anleitung wie man es weg bekommt DIY oder man fährt zum Tesla Service Center, dort wird eine Art Film aufgespürt und soll dann dauerhaft weg sein. Das ist ca. 3-4 Wochen alt, irgendwie hatte ich noch nicht die Zeit und Muse zum Service Center zu fahren, aber ich hab es per Email gemeldet. Solche Sachen werden dann vermerkt und beim nächsten Service mitgemacht und sollte man es außerhalb der Garantiezeit machen muss man es nicht selbst übernehmen.

- Was ich seit Anfang an wohl habe, aber mir persönlich nicht sofort aufgefallen ist:
Mein Schiebedach ist etwas verzogen oder nicht bündig eingebaut, es schließt komplett ab und dichtet (Waschstraßen erprobt) aber wenn man direkt auf das Auto schaut sieht man das die linke Seite um ca. 3-4 mm hochsteht. Nachdem ich es weiß, fällt es mir auf, aber neutralen Betrachtern noch nicht.
Auch hier: Beim Service wird es mitgemacht, keine Lust das Auto umsonst abzugeben wegen sowas.

- Meine liebe Rückfahrkamera:
Sie macht einfach was sie will, mal sieht man gar nichts, mal sind die Sachen gespiegelt, oder man sieht ein eingefrorenes Bild, die Farben sind falsch, das Bild viel zu dunkel oder man sieht nur ein grauen Kasten mit ganz ganz leichten Konturen der Umgebung. Das ist tatsächlich was mich sehr nervt, und ich sag mal von 10 man kommt es 1-2 mal vor.
Ich hab im Forum erfahren das ich hier auch kein Einzelfall bin und das sie oft die ganze 17 Zoll Unit tauschen, da aber erst neulich raus kam: "Tesla verbaut neue Prozessoren im Model S/X, die für eine schnellere Datenverarbeitung sorgen"
Warte ich da bis das Service Center mir Bescheid gibt wann es auch bei uns den neuen Prozessor gibt. Dann spar ich mir das upgrade später. :D

Aber alles in einem bin ich extrem Zufrieden und hab die Entscheidung kein einziges mal bereut.

+ So entspannt bin ich noch nie Auto gefahren. Vor allem nach dem 2018.10.4 Update, bei dem generell der Autopilot deutlich verbessert wurde (vor allem der Spurwechselassistent) ist das echt eine Bereicherung. Natürlich mit den Händen immer auf den Lenkrad um aktiv eingreifen zu können aber es ist wie im echten Leben: Es ist einfach leichter etwas zu Bewachen als selbst zu machen. Aber ich sehe auch das sich viele damit schwer tun am Anfang aber dann immer entspannter werden.

+ Meine Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Autobahn sind jetzt 140 km/h und nicht mehr 180 km/h. Zu wichtigen Meetings fahre ich nicht mehr einen Tag früher um dort zu übernachten damit ich fit bin für den nächsten Tag, sondern ich fahre am gleichen Tag und meist auch am gleichen Tag nach Hause. Da ich eh "gezwungen werde nach 300/350 km eine kleine Pause zu machen, kommt man entspannter an und hat auch in den Pausen etwas erledigt.

+ Durch die Photovoltaik Anlage und das kostenlose SuperCharger Netz zahl ich im Endeffekt nichts für die gefahrenen Kilometer (eigentlich erst nach 7 Jahren, weil dann in die Investition wieder drin), aber das ist eben MEINE persönliche Situation. Viele wollen sich sofort das Model 3 oder eben anderen E-Autos bestellen nach einer Probefahrt ABER da weise ich immer darauf hin und rate davon ab wenn man nicht die Möglichkeit hat Zuhause oder zumindest in der Arbeit zu laden. Öffentliche Ladestationen kann man nutzen um nachzuladen aber definitiv kann man sich davon nicht abhängig machen. Es ist einfach eine große Hürde und darum bin ich IMMERNOCH der Meinung das E-Mobilität nicht für jeden ist auch wenn man das Fahrgefühl und die Stille im Auto mag.

Bei mir hat sich bisschen was im Fuhrpark geändert:
Ich haben 2 Model 3 bestellt für meine Mitarbeiter, da dass Leasing von deren A4 im Jahre 2020 eh ausläuft. Für die Stadt habe ich mir den e.GO Life 60 vorbestellt und für meine Frau stehen wir auf der Warteliste vom Hyundai Kona Elektro.

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Und weil ich Verbrenner so hasse hab ich meine Sammlung erweitert:
Ich habe ein Mercedes SEC 500 (Bj 1986) gekauft wird aber erst Ende des Jahre geliefert, ist aktuell in der Schweiz in einer Sammlung die aufgelöst wird, und ich schau mir die Woche noch ein SL 600 (r129 Bj 1993) an. Da es leider mit dem SL 560 (W107) nicht geklappt hat, ich war leider viel zu groß für das kleine hübsche Auto. :( Dazu folgen dann die Bilder wenn es soweit ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man mal von den üblichen "Ausreissern" absieht, so ist heute schon die durchschnittliche Fahrleistung pro Tag so, dass die allermeisten Menschen ohne Probleme ein E-Auto fahren könnten. Knappe 41km legt ein Deutscher im Schnitt pro Tag mit dem Auto zurück, das auf 3,3 Fahrten verteilt.

Der Start in die Zukunft der Individualmobilität erfordert ein Umdenken beim Menschen, dazu sind die meisten halt noch nicht bereit. Aber die Generationen nach uns wird das schon ganz anders sehen, tut es teils jetzt schon.
 
Der Start in die Zukunft der Individualmobilität erfordert ein Umdenken beim Menschen

Es erfordert zuerst mal ein ausreichend vorhandenes Ladennetz. Ansonsten reichen die 250-400km der reinen Elektroautos heute ja locker aus. Klar, der Preis ist noch recht happig, und die angebotenen Hypride von Toyota sind keine Langstreckenfahrzeuge. Da freue ich mich auf den neuen Auris mit 180ps Systemleistung. Den werde ich aufjedenfall mal Probefahren.

Es nicht auf keinen Fall so, das einfach nur die Autofahrer "umdenken" müssen und dann läuft alles.
 
Es erfordert zuerst mal ein ausreichend vorhandenes Ladennetz. Ansonsten reichen die 250-400km der reinen Elektroautos heute ja locker aus. Klar, der Preis ist noch recht happig, und die angebotenen Hypride von Toyota sind keine Langstreckenfahrzeuge. Da freue ich mich auf den neuen Auris mit 180ps Systemleistung. Den werde ich aufjedenfall mal Probefahren.

Es nicht auf keinen Fall so, das einfach nur die Autofahrer "umdenken" müssen und dann läuft alles.

Du denkst zu klein.

Umdenken bedeutet nicht nur, auf alternative Antriebe zu wechseln.

Umdenken bedeutet auch, sich ganz allgemein mit dem Thema Mobilität, und wie diese in 20 Jahren aussehen soll, auseinanderzusetzen.

Muss ich wirklich jeden gottverdammten Tag in Blechlawinen stehen, wo es doch Alternativen gibt? Kann man nicht doch mal auf das Fahrrad umsteigen, statt alleine eine viertel Stunde jeden Tag einen Parkplatz zu suchen (und dabei ziemlich überflüssige Zeit und Energie zu verpulvern!). Dabei muss man auch noch sehen, dass massiv Parkflächen zurück gebaut werden, um die Städte zu entlasten.

Es gibt dutzende Dinge, die da reinspielen. Die Art des Antriebes ist eine davon. Man sieht das aber heute schon schön bei den jüngeren Menschen, die haben auf den ganzen Scheiss keinen Bock mehr, lassen das Auto stehen (oder haben garkeins) und bewegen sich anders von Punkt A nach B.
 
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