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VOTE Chico einschläfern oder Leben lassen?

Wie soll es mit Chico weitergehen?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Selbst wenn das mal ein liebes Hündchen war: Sein untergeordneter Killerinstinkt wurde mit lecker Fresschen belohnt....der ist durch und muss ganz dringend in den Hundehimmel.
 
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Krassssssssss
Ich hab noch nie davon gehört das Tiere andere Tiere töten können. Hab gedacht Wölfe gehen in den LIDL. xD
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Wait... warum sind die Menschen unverletzt auch wenn sie nicht aufpassen? :O

Ich verstehe nicht wieso solche Leute sich so einen Hund anschaffen bzw. es überhaupt möglich ist das die solch ein Tier bekommen.
Das kann doch nur schief gehen.

Na ja, wenn man einen ausgeblideten Hund bekommt ist das kein Ding bzw der Hund ausgebildet wird.
ist teuer aber lohnt sich für beeinträchtigte Menschen selbst mit psychischen Behinderungen.
 
Natürlich kommt es auch auf die Halter an, aber es gibt einfach gewisse Rassen, die sind aggressiver als andere. Kann mir kaum vorstellen, dass die Frau im Rollstuhl und der kranke Sohn den Hund so schikaniert haben, dass er so geworden ist. Ich bin ein absoluter Hundefreund (hatte ja selbst einen - leider gestorben - war aber ein kleiner süßer Westie :)). Aber zwei Menschen tot beißen, da gehört schon einiges dazu. Ich möchte mir die schrecklichen Szenen, die sich dort abgespielt haben müssen, gar nicht vorstellen.
 
Natürlich kommt es auch auf die Halter an, aber es gibt einfach gewisse Rassen, die sind aggressiver als andere.
Dazu zählen Staffs erwiesenermaßen nicht. Die Sau hat man ja bereits vor Jahren durchs Dorf getrieben und dem Synonym Kampfhund genau diese gesteigerte Aggressivität unterstellt. Hat sich allerdings als völliger Blödsinn herausgestellt und es wurde dem Menschen gegenüber sogar das Gegenteil bewiesen, sprich diese Hunde sind extrem menschenfreundlich, haben eine hohe Reizschwelle und verzeihen viel, sehr viel.
 
Natürlich kommt es auch auf die Halter an, aber es gibt einfach gewisse Rassen, die sind aggressiver als andere. Kann mir kaum vorstellen, dass die Frau im Rollstuhl und der kranke Sohn den Hund so schikaniert haben, dass er so geworden ist. Ich bin ein absoluter Hundefreund (hatte ja selbst einen - leider gestorben - war aber ein kleiner süßer Westie :)). Aber zwei Menschen tot beißen, da gehört schon einiges dazu. Ich möchte mir die schrecklichen Szenen, die sich dort abgespielt haben müssen, gar nicht vorstellen.
Schlicht und ergreifend einfach falsch dass irgendwelche rassen aggressiver als andere sind. Das kannnund sollte man anders definieren, klar haben gewisse hunderassen andere Instinkte, die einen sind intelligenter und lernfähiger, die anderen strunzdoof, die anderen lassen sich nix sagen und sind stur, der andere wieder lässt mit sich machen was man will. Aber aggresiv gegen Menschen, mhmmm, aber der Hund braucht den richtigen Halter.
 
Warum ist das prinzipiell falsch, wenn sich andere wiederum besser als Therapiehunde eignen?
Weil das absolut nichts mit aggresiv zu tun hat. Ich kenn mich aber nicht mit therapiehunden aus, es gibt aber rassen die sich nicht sonderlich auf fremde unbekannte Personen einlassen, andere rassen lieben Menschen und Kinder und zeigen ihre volle Aufmerksamkeit, dass heißt aber nicht dass die anderen beißen, die kümmern sich nur einen scheiss um den Patienten weil sich andere Instinkte haben. Positionieren sich hinter das Rudel um jeden Angreifer zu erst entdecken zu können, schmusebacken sind das nicht unbedingt so wie der Hund meiner Schwester, dafür positioniert er sich immer um sein Rudel zu beschützen. Hunde sind sehr vielfältig, das sind nicht einfach „nur“ Hunde und Gegenstände.

Jede rasse hat seine eigenen Instinkte und man muss natürlich schauen ob das auch passt, ob man das als Halter erfüllen kann. Und das wie der Fall jetzt ist das Ergebnis wenn etwas krass schief läuft und keiner eingreift, das hat mit der rasse aber wenig zu tun, außer dass er so kräftig war jemanden tot zu beißen, klar wird das ein Dackel kaum schaffen, aber deswegen bringen wir ja nicht gleich 80% aller Lebewesen um nur weil es Lebewesen gibt die das könnten.
 
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Das ist wirklich bitter was da passiert ist, und dass der Hund einen Tick weg haben muss steht wohl außer Frage. Aber jetzt von einer Killerbestie zu sprechen ist viel zu einfach und einseitig.

Ich frage mich wie solch ein Hund, der nun mal viel Beachtung und Auslauf benötigt, zu solchen Leuten kommen kann. Das ist doch absurd. Okay, sie haben ihn anscheinend nicht misshandelt, aber solch ein Hund gehört nicht in eine kleine Wohnung, und wohl kaum in einen noch kleineren Käfig eingesperrt. Was soll das denn für ein Leben für den Hund sein?!

Vielleicht war der Hund einfach deprimiert, völlig falsch erzogen, wurde falsch gehalten. Wenn er dann auch noch einen gewissen Hang zur Aggressivität hatte (was fähige und professionelle Hundefreunde mit einer artgerechten Haltung für solch einen Hund sicherlich hätten in den Griff bekommen können), ist es vielleicht gar nicht so eine riesige Überraschung, dass er ausgetickt ist. Er konnte ja schlecht erzählen dass er unglücklich ist.

Dass es jetzt so bitter und dramatisch enden musste ist natürlich unglaublich traurig. Da ist einfach alles schief gelaufen. Ich verstehe es aber einfach nicht wie die zu diesem Hund kommen konnten. :nein:

Aber jetzt alle Steine in Richtung Chico zu werfen finde ich auch überzogen. Kein Hund wird geboren mit der Lust aufs töten. Und daher bin ich nach wie vor der Meinung, ein Gnadenhof ist die einzig richtige Entscheidung.
 
Natürlich gibts Rassen, die im Schnitt andere Charaktereigenschaften aufweisen als andere. Dass man sowas züchten kann ist seit Jahrhunderten bekannt. Nicht umsonst werden spanische Stiere auch auf Aggressivität gezüchtet. Und das gleiche funktioniert auch bei Hunden.
 
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