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VOTE Chico einschläfern oder Leben lassen?

Wie soll es mit Chico weitergehen?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn der Hund wohl selbst ne älter Frau im Rollstuhl totgebissen hat, dann ist der psychisch schon extrem am Arsch.

Wie will man denn sicherstellen, dass der Hund sowas nicht mehr macht? Gnadenhöfe sind auch keine Hochsicherheitsgefängnisse und es kann ja auch nicht im Sinne des Hundes sein ihn den Rest seines Lebens wegzusperren. So ein Hund muss raus, aber genau da wo er hin sollte ist er eine potentielle Gefahr für jeden anderen der zufällig vorbei kommt oder sich mit ihm abgeben muss.
 
Eigentlich tue ich mich bei dem Thema gar nicht so schwer, wie ich Anfangs noch dachte.

Da ich generell gegen das Töten bin, egal aus welchen Gründen und egal, ob es nun Mensch oder Tier trifft, soll auch dieser Hund leben.
Umso besser, wenn es einen Gnadenhof gibt und sich Menschen dann um das Tier kümmern können.

Insofern fällt dann auch die ethische oder moralische Komponente weg, dass so ein Hund ja nicht mehr in einem "normalen" Umfeld zu Hause ist, wo eventuell wieder Gefahr von dem Hund ausgehen könnte, sondern im "Hundeknast".
Wenn es diese Option gibt, warum also einschläfern?
 
@Cthulhu
Vllt das man von den anderen schlichtweg nichts mitbekommt?

Und das ist das, was ich mit heuchlerisch meine. Wenn es einem um Tiere an sich geht, dann muss man nicht warten, bis eine Einschläferung medial ausgeschlachtet wird. Ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass Tiere eingeschläfert werden. Nicht, dass da nicht einige Leute dadrunter sind, die sich auch so für Tiere einsetzen.
 
Die ganze Geschichte ist entsetzlich. :nein: Ich habe gerade einen Artikel über die Frau und ihren Sohn gelesen und mir ist es komplett unbegreiflich, welcher Idiot den beiden so einen Hund geben konnte. :wand: Eine Frau im Rollstuhl, ihr 27 Jähriger Leukämie kranker, kleinwüchsiger Sohn und der Staffordshire-Terrier. Finde den Fehler.

Nach dem Artikel denke ich nicht, dass der Hund noch zu retten ist.


http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Das-Drama-um-Hund-Chico-und-seine-Besitzer
 
Was genau die Ursache war, denn das ist mit einem lebenden Hund in der Regel einfacher, wenn es ums Verhalten geht. Einschläfern geht danach immer noch.

Genau das halte ich eben für überflüssig. Wenn ein Hund Menschen angreift und tötet, gehört er eingeschläfert. Punkt. Von dem Hund wird immer eine Gefahr ausgehen und man wird nie ausschließen können, das er nicht wieder einen Menschen angreift.
 
Fürchterliches leid was man darüber liest. Anscheinend gab es nur Opfer und einen Täter, der mit der Axt. Alles andere eine unglückliche Verkettung.
 
Die ganze Geschichte ist entsetzlich. :nein: Ich habe gerade einen Artikel über die Frau und ihren Sohn gelesen und mir ist es komplett unbegreiflich, welcher Idiot den beiden so einen Hund geben konnte. :wand: Eine Frau im Rollstuhl, ihr 27 Jähriger Leukämie kranker, kleinwüchsiger Sohn und der Staffordshire-Terrier. Finde den Fehler.

Nach dem Artikel denke ich nicht, dass der Hund noch zu retten ist.


http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Das-Drama-um-Hund-Chico-und-seine-Besitzer

Damit dürfte die Frage eigentlich geklärt sein ...
 
Darum würde ich mir auch keinen großen Hund anschaffen. Finde es eh lächerlich wenn solche Halbstarken mit ihren großen Hunden rumlaufen und ein auf dicke Hose machen. Ich brauche keinen Hund um mich zu schützen.
Kein Ahnung, wieso Du für diese Aussage meinen Post zitierst.
 
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