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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Y'S VIII - Lacrimosa of Dana

Zuerst möchte ich eins sagen: Seit Witcher 3 hat mich kein RPG so gefesselt. Mein Standard an RPGs ist seit dem Hexer sehr gestiegen, ich hab Horizon abgebrochen, Elex gar nicht erst angefangen. Doch dieses Spiel hat mich ca 75 Stunden einfach gefesselt, mir Freude bereitet, mich geschockt und ja, sogar ein paar Tränen vergießen lassen. Wieso? Das versuch ich mal zu beschreiben.

Das Spiel startet damit das ihr als Adol Christin, den Hauptcharakter des Spiels und der gesamten Serie auf einem Schiff unterwegs seit. Alles sieht sehr normal und harmlos aus bis eine riesen Kreatur euer Schiff angreift, das Schiff sinkt und ihr auf einer Insel angespült werdet. Ihr erwacht und trefft auf eure erste Gefährtin, Laxia, die sich ebenfalls auf dem Schiff befand. Langsam beginnt ihr die Insel zu erkunden und euch ein Lager aufzubauen. Ihr trefft einige weitere Charaktere die die Story voran treiben, euch weitere Gebiete erkunden lassen und euch somit immer weiter in die Geheimnisse der Insel einsaugen. Die doch sehr einfach klingende Story ist eins der positivsten Punkte im ganzen Spiel. Wer hier denkt hier geht es nur darum von der Insel zu kommen, der irrt. Hier entwickelt sich aus so etwas einfachen so etwas großes, schönes, spannendes, trauriges, lustiges und emotionales was ich so in einem RPG selten erlebt hab. Man bleibt ständig am Ball, die Story fesselt von vorne bis hinten und bietet in ihren 6 Chapter so viele Twists und Wendungen die einen das Spiel nie langweilig werden lassen. Kapital 2 z.b. hat schon einen Cliffhanger der mir das erste mal eine Träne ins Auge getrieben hat. So viele Wendungen im Spiel, im Zwischenspiel der einzelnen Charaktere und so viele Möglichkeiten die Story zu beeinflussen sind unfassbar und motivieren einfach konstant zum weiter spielen.

Doch mit der Story ist es nicht getan. Zweiter großer Punkt der das Spiel so gut macht sind die Sidequests. Ja richtig gehört, die Sidequests hier sind großartig. Wieso? Weil es hier im Gegenzug zu Ubisoft nicht einfach heißt sammle dies und das und fertig. Hier geben euch die Charaktere Missionen die euch direkt im Spiel auch nützlich sind. Findet für den Waffenschmied einige Stoffe damit er euch eure Waffen aufwerten kann, oder findet für den Arzt einige Zutaten damit er euch neue, bessere Medizin brauen kann. Jede Mission, jede Aufgabe eines Charakters führt zu einer Belohnung die man wirklich im Spiel gebrauchen kann. Ebenso sehr positiv das diese einzelnen Sidequests recht kurz gehalten sind. Die längste Zeit die ich für eine Quest gebraucht hab ist 20 Minuten, alle anderen kann man schnell und unkompliziert erledigen und wird dabei noch belohnt. Klingt so als ob das zwar gut und schön ist aber nicht unbedingt notwendig. Doch da steckt noch etwas dahinter. Mit jeder Quest die ihr für einen Charakter erledigt steigt euer positives Verhältnis zu dem Charakter. Maximiert ihr dieses Level gibt es ein besonders wertvolles Item für euch. Noch wichtiger, ihr braucht am Ende ein gewisses Gesamt Level aller Mitbewohner der Insel um das True Ending zu bekommen! Richtig, es gibt 2 Enden. Das normale und das True Ending. Das bekommt ihr nur wenn ihr Sidequests gemacht habt und euer "Verhältnis Level" einen gewissen Status hat. Somit werdet ihr durch erledigen der Quests doppelt belohnt was unglaublich motivierend und spaßig ist.

Das Kampfsystem ist auch klasse gelöst, es sieht einfach aus ist aber doch sehr abwechslungsreich. Ihr kämpft gleichzeitig mit 2 anderen im Team. Ihr könnt ihnen sagen ob sie defensiv agieren sollen oder mit attackieren sollen. Das geniale hier ist der Fakt das jeder Charakter besseren oder schlechteren Schaden auf einzelne Gegner macht. Ihr müsst also konstant durchwechseln um zu schauen wie ihr welchen Dungeon am besten erledigt. Ebenso füllt sich beim Kämpfen eine Leiste auf die sich auf Befehl aktivieren lässt und dann eine Super Combo auf den Gegner los lässt. Das bringt auch hier etwas Taktik und Tiefe mit rein.

Das Spiel schafft es auch super euch logische die Insel weiter zu erkunden. Ihr könnt am Anfang ein gewisses Gebiet der Insel erkunden, wollt ihr weiter liegt ein Hindernis im Weg, ein großer Felsen oder ein umgefallener Baum. Diese Hindernisse könnt ihr nur mit einer gewissen Anzahl von Mitstreitern beseitigen, erst dann kommt ihr auf der Insel weiter. Es ist also nötig aber auch gleichzeitig unglaublich motivierend vom Spiel gemacht weitere Gestrandete zu finden damit ihr auch auf der Insel weiter kommt. Nie hatte ich das Gefühl das ich eine Quest, einen Mitstreiter aus Zwang erledigen oder suchen musste. Immer hat es das Spiel geschafft mich zu motivieren. Das hat nur Witcher 3 geschafft. Perfekt

Grafik ist natürlich nicht zeitgemäß aber das ist hier zweitranging. Es sieht wie ein PS3 Spiel aus aber der Sound, die Melodie und der Soundtrack sind umwerfend. In jeder Cutszene, jede Schlüsselszene, jeder Boss hat so eine passende und nie langweilig wirkenden Sound das es immer Bock macht den Klängen noch etwas länger zu zuhören. Apropos Bosse, diese sind hier typisch Japano Style. Groß, genial und verrückt designt, kreativ und einfallsreich gemacht. Jeder Boss ist anders und jeder Boss macht einfach Bock. Kein Boss war irgendwie langweilig oder zu einfach. Auch hier hat alles gepasst.

Auch wenn das Spiel durch ist ist es noch nicht vorbei. Nach dem Ende könnt ihr das Spiel neu starten und eure Daten vom Final Boss mit ins NG+ nehmen. Es gibt dann mehr Sachen zu erkunden, extra Optional Bosse und einen extra Dungeon mit dem härtesten Boss im ganzen Game. Extrem motivierend sich danach nochmal hinzusetzen und das noch zu erledigen.

Insgesamt ist das Game ein einziger Genuss. Wer irgendwie was mit Action RPGs anfangen kann muss das zocken. Das Spiel ist der perfekte Einstand in die Y's Reihe. Das Spiel ist motivierend, großartig designt und bietet eine Story die unverhoffte Wendungen und Plots beinhaltet die ich konstant bei der Stange halten. Es gibt hier nicht viel auszusetzen, das kann man einfach spielen und sich erfreuen. Schön zu sehen das die Entwickler es geschafft haben ein Oldschool RPG wie Y's in die heutige Zeit zu bringen. Ich kann nur hoffen das da noch was kommt. Blanke Empfehlung.
 
Cursed Castilla [PC]

Nettes kleines Pixel-Art-Spiel im Stil von Ghouls N Ghosts, nur 1-2 Eckchen einfacher. Während ich bei Ghouls n Ghosts nur unter massivem Zeit- und Schreiaufwand in die Nähe des Endes gekommen bin, bin ich hier in 2,5 Stunden durch gewesen. Gut, liegt auch am vorhandenen Continuesystem, aber auch sonst ists ne Ecke einfacher.

Ansonsten: Wer GnG kennt, weiß auch was hier los ist. Ist halt eine Hommage, dafür aber mit schöner Musik, ausgefallenen Gegnern und Bossen (Crazy Quixote :D ).
Am Ende hats mich aber aufgeregt, da ich nur das Bad Ending erreicht hab (man muss für das Good Ending inkl. finalem Level und Boss insg. 5 versteckte Steine finden) und das richtig scheiße ist. Ich zitiere: "Your journey was in vain".
Jo, wenn ich ein Spiel durchspiele, hätt ich gern zumindest, dass mir das Spiel mein Erfolgserlebnis nicht in der Luft zerreißt...

Ich hab das Spiel im Januar Humble Monthly gehabt. Wer auf Ghouls n Ghosts steht, kann in einem Sale durchaus mal zuschlagen, der Normalpreis von 12 € ist aber imo zu hoch.
 
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Castlevania - The Holy Relics
Hierbei handelt es sich um ein Hack des originalen NES Castlevania 1. Einige Leute haben sich da hingesetzt und über eine lange Zeit einen exzellenten Hack des Spiels gebastelt. Das Spiel ist im Grunde genommen ein weiterer sehr guter NES Castlevania Teil. Einige Sachen wurden hier anders gemacht. Man kann sich sofort am Start die Stage aussuchen die man spielen will. Außer die Final Stage, diese wird erst freigeschalten wenn man alle anderen erledigt hat. Die Aufgabe bzw die Story ist das ihr in jedem Level Relikte sammeln müsst. Diese bekommt man nachdem man den Boss geschlagen hat. Kleiner Kniff, um zum Boss zu kommen müsst ihr einen Schlüssel finden um eine Tür im Level zu öffnen um im Spiel weiter zu kommen. Eine nette kleine Änderung im Spiel, zumal die Level nun etwas größer sind und dazu nicht nur linear was das Gameplay ungemein aufwertet. Habt ihr den Schlüssel gehts zur Tür, dann in den nächsten Levelabschnitt, dann zum Boss. Habt ihr alle 5 Stages geschafft gehts zur Final Stage. Diese, auch wie alle anderen, sind super gemacht und vermitteln immer den gewissen NES Castlevania Charme. Musik ist auch klasse, Gegner sind nervig und schwer, aber das erwartet man bei Castlevania. Grafik ist das auf gutem NES Niveau, insgesamt ist das einfach ein super gemachter Hack. Ich hatte auch nie Glitsches oder generell irgendwelche Fehler oder Ruckler. Lief wirklich sauber durch. Einzig kleiner Bumper ist der Final Boss. Er ist nicht unfair oder sonst was nur halt nicht das was man erwartet, da hätte man den klassischen Weg gehen sollen. Aber sonst kann ich das Ding nur empfehlen. Die Dudes haben das Game zur freien Verfügung ins Netz gestellt. Einfach google bemühen und genießen.
 
Stardew Valley

Nach 50 Stunden mit der Steam- und 80 Stunden mit der Switch-Version, habe ich nun endlich mal den ersten Tag des dritten Jahrs erreicht. Auch wenn Stardew als Endlosspiel ausgelegt ist, ist das für mich der Punkt, an dem man es als durchgespielt betrachten kann.

der Geist des Großvaters kehrt auf den Hof zurück und bewertet die bisherige Leistung des Spielers. Beim höchst möglichen Ranking hinterlässt er einem ein besonders nützliches Geschenk.

Das Spiel beweist, dass man nicht immer ein großes Budget und ein riesiges Team braucht, um ein nahezu perfektes Spiel abzuliefern. "Was kann ein Entwickler alleine wohl schon auf die Beine stellen?" "Na ja, man sieht schon, dass die Map nicht so groß ist." Das sind sicherlich die Gedanken, die den meisten Leuten durch den Kopf gehen, wenn sie zum ersten mal im Sternentau Tal unterwegs sind. Und so ging es auch mir.

Aber dann erkennt man langsam, die Vielfalt der spielerischen Möglichkeiten und was man alles erreichen kann. Man fängt an, sich Ziele zu setzen und stellt fest, daß plötzlich die Tage im Spiel zu kurz sind, um alles zu erledigen. Der Hof wächst und gedeiht und doch tun sich lange Zeit häufiger Möglichkeiten auf, als das man Sachen abhaken kann.
Plötzlich ist man in einer Suchtspirale gefangen, die ich sonst nur aus Aufbauspielen wie Anno oder Civilization kenne.

Der Fortschritt den man im Spiel macht, ist perfekt gebalanced. Man bekommt oft genug etwas Neues, um bei der Stange zu bleiben, aber wiederum selten genug, um es irgendwann nicht mehr als Belohnung zu empfinden.
Und vor allem fallen die Belohnungen so abwechslungsreich aus... Ein neues Hofgebäude kann genauso befriedigend sein wie ein Levelaustieg mit einem Bonus auf Bergbau oder das Erreichen eines Savepoints im lokalen Dungeon (Richtig, Stardw Valley ist auch ein Dungeon Crawler). Dann kann ich irgendwann das erste Tier für einen meiner Ställe kaufen. Dann wirft dieses Tier irgendwann das erste Tierprodukt ab. Dann kann ich eine Maschine bauen, mit der ich das Produkt weiter verarbeiten und teuer verkaufen kann.

Genug auf dem Hof geackert? Gut... Dann mische ich mich unter die Leute. Vielleicht verliebe ich mich und möchte heiraten. Aber will ich meiner Herzdame wirklich meine schäbige Hütte anbieten? Natürlich nicht. Also heißt es sparen und Ressourcen sammeln, um den Hof auszubauen. Kaum eingezogen, will sie Kinder! Also weiter sparen und ein Kinderzimmer einrichten. Wie soll ich mich denn da noch um mein Gemüse kümmern? Gut, dass ich auf automatische Bewässerung umgestellt habe. Aber zu meinem Hobby, dem Angeln, komme ich nun wirklich nicht mehr.

Man hört sicher deutlich heraus, dass ich von Stardew Valley schwer begeistert bin. Ich schreibe ungern Zahlen unter Spiele, Filme oder Bücher, aber in diesem Falle fällt es mir leicht. Stardew Valley ist für mich ein Meilenstein und eine klare 10 von 10.

Und diese Höchstwertung würde ich ruhigen Gewissens wirklich nur einer Handvoll Spiele geben. In diesem Jahrzehnt wären das Skyrim, Breath of the Wild und vielleicht noch Civilization 5 mit Addons.

Wer nicht von vorne herein von Pixelgrafik abgeschreckt ist und wer nicht unbedingt immer anhand einer Story durch ein Spiel geführt werden will, der sollte Stardew eine Chance geben. 15 Euro sind eigentlich viel zu wenig für dieses Juwel.
 
Eigentlich wollte ich ja erst am Monatsende was schreiben, aber irgendwie hab ich schon wieder vier Spiele durch, ups.

Max Payne 3 (PC) | 9.6h | Feb 01 | ★★★★
Das hat hier vermutlich schon jeder einmal gespielt. Was MP so besonders macht, sind die Shooting mechanics. Bullet Time und Shootdodge machen einfach Spaß und gehen gut von der Hand. Dabei sieht das Spiel noch immer richtig gut aus und die Animationen sowie Physik im Spiel findet man ebenfalls nicht oft. Die Story ist so ein Mixed Bag. Unterhaltsam, aber nichts weltbewegendes. Dafür ist es Rockstar gelungen den Charakter Max Payne richtig gut darzustellen. Ankreiden würde ich die sehr langen Cutscenes und den inkonsistenten Schwierigkeitsgrad.

ICARUS.1 (PC) | 2.1h | Feb 02 | ★★½
Sieht gut aus, Setting eigentlich genau mein Ding, aber der Rest? Meh. Das Spiel geht vielversprechend los, verliert sich im Verlauf dann aber leider immer weiter in der Mittelmäßigkeit. Es möchte mehr sein als ein Walkingsimulator und bietet ein paar (recht simple) Rätsel und Sprungeinlagen (mit grauenhafter Steuerung). Man kann Crates finden, die bspw. Eisen enthalten, aber mit dem gefundenen Eisen kann man dann absolut nichts anfangen. Zur Story kann ich nicht mehr allzu viel sagen, da ich da schon das meiste vergessen hab, es gab auch wenig Erinnerungswürdiges.

Tacoma (PC) | 2.5h | Feb 03 | ★★★★
Nach Icarus jetzt ein Spiel mit ähnlichem Setting und ähnlicher Prämisse. Nur macht Tacoma dabei so ziemlich alles besser. Tacoma ist sehr ruhig und man sieht sich zu keiner Zeit irgendeiner Gefahr ausgesetzt, also heißt es in aller Ruhe alles zu erkunden und sich die ganzen kleinen Details, die die Geschichte erzählen, zusammenzusuchen. Dabei nimmt einen das Spiel aber trotzdem an die Hand und man verläuft sich nicht in eine Richtung, in der es nicht mehr weitergeht. Allgemein ist das Spiel sehr geradlinig, man hat aber trotzdem die Möglichkeit alle Bereiche der Raumstation erneut zu besuchen. Ich hab ja schon die Geschichte erwähnt und diese ist auch der Teil des Spiels, der es so besonders macht. Die Charaktere kommen wirklich gut rüber und man fiebert mit ihnen mit. Das Ende war für mich dann auch eine nette Überraschung, mit der ich so überhaupt nicht gerechnet hatte. Hat mir wirklich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wenn man sich wirklich Zeit nimmt, kann die Story auch sehr komplex werden und man findet sich in einem Spiel über Kapitalismuskritik wieder. Ich hab mir die Zeit genommen und auch so gut wie alles gelesen, was ich gefunden habe, aber bin dann daran gescheitert die Puzzleteile zusammenzusetzen. Wer das Spiel ebenfalls gespielt hat, empfehle ich diesen "Guide" zur (Hintergrund)Story oder dieses Video.

Black The Fall (PC) | 2.7h | Feb 07 | ★★★½
Ein Spiel, das sich die Inspiration definitiv von Limbo und Inside geholt hat, was ja nichts Schlechtes sein muss. Allerdings machen es die Titel von Playdead einfach besser als Black The Fall. Man spielt einen Arbeiter, der dem kommunistischen Apparat entfliehen möchte und sich dabei durch Fabriken und Außenbereiche durchschlagen muss. Dabei lauert überall ein roter Schein, der von Überwachungskameras oder Wachen ausgeht. Erwischt er dich, war es das. Die Rätsel sind manchmal wirklich etwas gemein, da man gar keine Anhaltspunkte/Tutorials bekommt und die Steuerung war an manchen Stellen sehr frustrierend. Wer über diese Schwächen hinwegsehen und was mit Limbo/Inside anfangen kann, bekommt trotzdem ein nettes, kurzweiliges Spiel.
 
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Life Force Salamander (NES)
Ein Sidescroller im Stil eines Gradius. Was Gradius oder andere Vertreter gut machen ist hier alles nur Durchschnitt. Das Game ist generell sehr langsam gepaced. Alles geht recht ruhig von Statten, man muss sich nicht 100% konzentrieren und kann es "nebenbei" zocken. Wie in jedem Spiel sammelt ihr Power Ups, sterbt ihr verliert ihr alle. Das Spiel ist außer einer Stelle nicht sonderlich schwer, wenn ihr es geschafft habt alle Power Ups zu sammeln wird das ganze noch einfacher. Das Spiel ist erstaunlich kurz. Klar sind NES Spiele oft nicht lang, aber hier ist man wenns gut läuft nach 30 Min durch. Gibt nur 5 Level die auch noch recht kurz sind. Bosse sind geil aber das ist ja schon fast Standard. Eine große Sache nervt aber doch. Am Ende killt man ein Boss und fliegt dann durch eine unfaire Passage in denen man Hindernissen ausweichen muss um dann den Abspann zu sehen. Der Boss war schon der Final Boss, doch anstatt das Spiel dann zu beenden schickt es einen nochmal durch eine Passage die wie gesagt unfair und einfach unnötig ist. Es gibt auch keinerlei Hinweise das da der Final Boss vor einem steht. Man durchfliegt die Passage und dann der Abspann, der hier nur ein Bild ist das ca 3 Sekunden zu sehen ist ehe man plötzlich wieder am Start Bildschirm steht. Alles irgendwie nervig und gerusht. Das Spiel ist eh schon nur Durchschnitt aber das am Ende trübt das Erlebnis doch noch bissl.


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Metal Slug Advanced
Ein Ableger für den GBA. Hatte erst Befürchtungen das sowas nicht auf einem Handheld funktioniert aber entgegen meiner Furcht ist das Spiel absolut Bombe. Wer weiß was Metal Slug ist bekommt auch hier das volle Programm. Auf die Fresse, geile Waffen, coole Bosse und das echte Metal Slug Gefühl. Man kann auch wieder Geiseln retten die einen Updates geben. Sie haben das Spiel etwas weicher gemacht als andere Spiele, erledigte Gegner und Truhen geben auch Lebensmittel die eure Energie Leiste wieder auffüllen. Generell sind die 5 Stages schon geil gemacht doch einige Sachen nerven auch. Erster Punkt: Wenn man ein Level durch hat geht es nicht gleich ins nächste. Man wird wieder ins Hauptmenu geschickt und muss dort die nächste Stage anwählen. Komisch und auch nervig. Zweite Sache die bissl nervt sind die respownenden Gegner. Habt ihr einen erledigt, geht nur 2 Schritt vor und dann wieder zurück sind alle Gegner wieder da. Das ist bei einfachen Gegnern egal aber wenn da Panzer oder Flugzeuge wieder vor euch stehen ist das einfach unnötig. Dritter und für mich größter Kritikpunkt ist wieder mal der Final Boss. Ansich ist er nicht schwer aber er dauert einfach unfassbar lange. Ca 25 Minuten hab ich gebraucht. Man kann das auch nicht groß beschleunigen denn er wechselt zwischen 3 Formen hin und her und die Animation dazu kann man nicht skippen und das dauert natürlich und zieht den Kampf unnötig in die Länge. Trotz dessen ist das Teil eine klare Empfehlung für Metal Slug Fans.
 
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Outlast 2

Uff, bin so hin- und hergerissen. Ich mochte den Vorgänger, hat ein geiles Setting und die Idee dass man mit der Kamera rumläuft und außer wegrennen und sich verstecken, nichts machen kann war auch zunächst ganz interessant. Aber schon da merkte man nach einiger Zeit, dass was fehlt. Addon war dann nochmal ganz cool, aber ich war gespannt ob die Red Barrels mit Teil 2 mehr liefern können als brutale Szenen.

Setting fand ich bei Teil 1 stimmiger, man hat hier zwar den Eindruck alles ist größer, aber im Grunde gibt es wenig Abwechslung. Kleines Gebiet mit 2- 3 Hütten. Enge Tunnel. Kleine Waldabschnitte. Ein wenig Kletterei. Mehr ist da leider nicht. Und diesmal hat mich die Spielmechanik mit dem Wegrennen/Verstecken ziemlich schnell genervt. Und wie sie es im letzten Drittel auch noch übelst übertreiben :fp:. Hatte da echt keine große Lust mehr. Und wenn ich an die mistige Floßfahrt denke, die künstlich gestreckt wurde :fp:

Was mich aber wirklich gepackt hat und würde es diesen Part des Spiels nicht geben, wäre es eine einzige Enttäuschung geworden. Der Teil in der Schule war großartig. Musst hin und wieder zwar auch wegrennen. Aber die Atmo, der Psychohorror und die Story waren mein Ding. Hatte wieder sowas Silent Hill-mäßiges. Komplette Spiel hätte in der Schule stattfinden sollen. Der Storystrang war auch viel besser als dieses klischeemäßige Kultgedöns.

Für Teil 3 müssen sie sich aber mal was anderes ausdenken was Gameplay angeht. Nochmal brauch ich sowas nicht.
 
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Outlast 2

Uff, bin so hin- und hergerissen. Ich mochte den Vorgänger, hat ein geiles Setting und die Idee dass man mit der Kamera rumläuft und außer wegrennen und sich verstecken, nichts machen kann war auch zunächst ganz interessant. Aber schon da merkte man nach einiger Zeit, dass was fehlt. Addon war dann nochmal ganz cool, aber ich war gespannt ob die Red Barrels mit Teil 2 mehr liefern können als brutale Szenen.

Setting fand ich bei Teil 1 stimmiger, man hat hier zwar den Eindruck alles ist größer, aber im Grunde gibt es wenig Abwechslung. Kleines Gebiet mit 2- 3 Hütten. Enge Tunnel. Kleine Waldabschnitte. Ein wenig Kletterei. Mehr ist da leider nicht. Und diesmal hat mich die Spielmechanik mit dem Wegrennen/Verstecken ziemlich schnell genervt. Und wie sie es im letzten Drittel auch noch übelst übertreiben :fp:. Hatte da echt keine große Lust mehr. Und wenn ich an die mistige Floßfahrt denke, die künstlich gestreckt wurde :fp:

Was mich aber wirklich gepackt hat und würde es diesen Part des Spiels nicht geben, wäre es eine einzige Enttäuschung geworden. Der Teil in der Schule war großartig. Musst hin und wieder zwar auch wegrennen. Aber die Atmo, der Psychohorror und die Story waren mein Ding. Hatte wieder sowas Silent Hill-mäßiges. Komplette Spiel hätte in der Schule stattfinden sollen. Der Storystrang war auch viel besser als dieses klischeemäßige Kultgedöns.

Für Teil 3 müssen sie sich aber mal was anderes ausdenken was Gameplay angeht. Nochmal brauch ich sowas nicht.
ich hatte mir das LP von Simon angeschaut und der war am Ende auch nur noch genervt. Reines try and error. Da geht was auf, da kommt ein Schockmoment und du stirbst. Probierst es einfach wieder bis es irgendwann klappt. Der Anfang, vllt auch die erste Hälfte waren schon geil aber danach hat es richtig stark abgenommen so das Simon es auch nur noch zu Ende bringen wollte und nie wieder anfassen wollte.


BTW auch wieder was beendet:

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Spriggan Powered (Super Famicom)
Hab ich vor einigen Tagen empfohlen bekommen. Ein Shooter der nur in Japan raus gekommen ist. Joa das Ding macht Bock. Man kämpft sich durch 6 Level, sammelt Power Ups und muss am Ende jeder Stage einen Boss besiegen. Alles sehr Standard aber ein sehr guter Standard. Gegner und Level sind alle auf einem guten Niveau, was das Spiel raus hebt ist Grafik und vorallem der Sound. Die Japaner wissen einfach wie sowas geht. Auch die Power Ups sind hier etwas anders gegliedert. Gegner lassen die Power Ups in unterschiedlichen Farben fallen. Jede Farbe verschafft euch eine andere Waffe inkl unterschiedlichen Power Ups. So habt ihr mehr Möglichkeiten im Spiel zu variieren was etwas Taktik rein bringt. Spiel bockt auf jeden Fall. War gut.

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Batman Returns SNES
Hat ich auch schon länger auf dem Schirm und die Tage mal beendet. Spiel ist eine direkte Adaption zum Film Batmans Rückkehr mit Danny Devito als Pinguin. Das Spiel schafft es wirklich super die düstere Stimmung des Films einzufangen. Es gibt ein sehr gut gemachtes Intro und nach jeder Stage gibt es eine Zwischensequenz die die Story vorantreibt. Das wirkt alles ziemlich geil und rund. Hier prügelt man sich im Stil von Final Fight durch die Level und besiegt am Ende auch wieder einen Boss. Was allerdings sehr komisch ist das man sich hier nur durch verschiedene Clowns als Gegner prügelt. Wäre sicher besser gewesen einige andere Gegner mit rein zubringen. So oder so ist das Ding schon sehr geil und klar zu empfehlen.
 
Monster Hunter World (PS4)

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100h gesuchtet und es gab keine Session, in der ich nicht etwas Neues gelernt habe. Der Umfang ist monströs, die Monster sind desaströs. Es gibt immer noch so viel zu entdecken, zu verstehen, zu erleben. Wenn man in letzter Millisekunde dem Angriff eines tobenden Giganten ausweicht, die Erde anfängt zu beben und er einen ohrenbetäubenden Schrei loslässt, das hat schon Soulsqualitäten. Nur versteckt sich hier noch hinter jedem oberflächlichen Detail eine perfekt ausbalancierte Gameplaymechanik, die das Spiel von der Konkurrenz abhebt. Wenn man in anderen Games Monster metzelt, in Souls Monster überlebt und bezwingt, dann ist Monster Hunter tatsächlich ein Spiel, in dem man Monster jagt. 10/10 (Jetzt schon GotY.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Prey

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Was für eine Überraschung. Völlig ohne Erwartungen herangegangen und bekommen habe ich ein Spiel, das ich nun ohne Einschränkungen zu meinen Favoriten aller First-Person Spiele zähle. Prey ist ein sehr immersives Survival-RPG mit durchgehend spannender Story, vielschichtigen Charakteren, brachialem Sound und atmosphärischer Musik. Die Spielwelt ist sehr interessant, nicht zu groß oder zu klein und überall gibts interessante Dinge zu entdecken, die entweder spielerisch nützlich sind, zum worldbuilding beitragen oder Charakteren Tiefe verleihen.

Spielerisch bietet das Spiel mit vielen verschiedenen Fähigkeiten, Maschinen zum craften, Gadgets und Waffen riesigen Freiraum zum experimentieren, wodurch es immer mehrere Wege gibt, ans Ziel zu kommen. Auf gescriptete Sequenzen und cutscenes wird fast völlig verzichtet und man wird nie aus dem Geschehen gerissen.
Ein paar der vielen Sidequests sind unnötig (die meisten aber gut und interessant) und ziehen das Spiel in die Länge, abgesehen davon kann ich Prey eigentlich gar nichts großes ankreiden. Hätte ich es rechtzeitig gespielt, wäre das Spiel ziemlich weit oben auf meiner 2017er GotY Liste gelandet.
 
Bevor morgen Kingdom Come: Deliverance erscheint (das mich hoffentlich länger beschäftigt), hab ich noch mal einiges weggespielt, damit ich bei meinem Vorhaben dieses Jahr nicht in Verzug komme :D

Hollowed (PC) | 1.4h | Feb 08 | ★★★½
Hatte es auch schon im Steam Deals Thread empfohlen. Was man hier kostenlos geboten bekommt, hat mich echt überrascht. Es sieht toll aus, hat ein interessantes Spielkonzept und ne nette Story, die komplett ohne Dialog auskommt. Hin und wieder klappt es mit der Steuerung aber nicht so auf Anhieb, dafür dann aber meistens beim zweiten Mal. Checkpoints gibts auch genug, also ist es nicht frustrierend, wenn man mal einen Sprung nicht schafft.

The Order of the Thorne - The King's Challenge (PC) | 1.7h | Feb 09 | ★★½
Hier war ich etwas enttäuscht. Hab mich eigentlich auf ein klassische Point & Click Spiel à la King's Quest inklusive Pixelgrafik gefreut, aber das konnte das Spiel leider nicht so recht bieten. Das Backtracking war super nervig, die Story uninteressant und die Rätsel allenfalls durschschnitt. Dazu auch noch sehr kurz mit Verweis auf einen Nachfolger. Meh.

The Fidelio Incident (PC) | 1.9h | Feb 12 | ★★★½
Echt schicker Walking Simulator mit einer Story, die mich auch durchgehend bei der Stange halten konnte. Die Rätsel sind dafür allerdings nicht der Rede wert, allesamt sehr simpel. Besonders gut hat mir hier eigentlich das Setting gefallen, eine Eiswüste und man muss deswegen auch aufpassen, dass man nicht erfriert. Das hat das Ganze noch etwas interessanter gemacht. Erfindet das Rad nicht neu, aber wer auf Walking Sims steht, kann hier im Sale auf jeden Fall mal zugreifen.

Off-Peak (PC) | 0.8h | Feb 12 | ★★★½
Nach Hollowed wieder ein kostenloser Titel, der aber in eine komplett andere Richtung geht. Ich würde es fast auch einen Walking Simulator nennen, aber man begibt sich hier in einem Bahnhof auf die Suche nach einem Zugticket. Hört sich jetzt vielleicht mal doof an, aber die ganze Atmosphäre hat schon was, gerade zusammen mit dem tollen Soundtrack. Ist alles sehr surreal gehalten und geht definitiv in die Richtung von so Artsy-Fartsy Zeug. Sicher nicht für jeden was, aber ich hatte Spaß dabei diesen Bahnhof zu erkunden und mich mit all den Charakteren, die man treffen kann, "auseinanderzusetzen". Dazu gibt es übrigens ein Sequel, The Norwood Suite, das ich mir auch irgendwann einmal anschauen werde.
 
Müsstest doch eigentlich auch schnell voran komm mit deinen Games oder?

Früher war ich tatsächlich super schnell und effizient, ich hatte ständig nichts mehr zu zocken, weil ich alles durch hatte. Heutzutage sieht das ganz anders aus. Die Spiele sind alle so groß und so viele Sachen zum angucken und da ich gerne sammle und entdecke bin ich mittlerweile extremst langsam. Außerdem wechsel ich ständig die Spiele, so das viele halb gespielt liegen bleiben.

Muss mal wieder lernen mich auf ein Spiel zu konzentrieren. :D Müsst ihr mir mal verraten wie ihr das schafft für Wochen euren Fokus auf ein Speil zu halten. ^^ Wobei was heißt für Wochen, ich weiß gar nicht mehr einzuschätzen wie lange ich tatsächlich für ein Spiel brauchen würde, wenn ich mich jeden Tag 5 Stunden hinsetzen würde.
 
Gears of war 4

Was will man sagen? Ist durch und durch Gears. Leider aber mit einem der zähsten Einstiege des Seriengeschichte. Der erste Akt mit seinen 4 oder 5 Kapiteln war fürchterlich zäh und hat mir nicht wirklich Spaß gemacht. Wobei der Prolog zum Spiel noch ziemlich gerockt und Lust auf mehr gemacht hat. Akt 2 war dann etwas besser ohne wirklich auch richtig geil zu sein. Da dachte ich echt schon, dass ich mir Gears wohl durch bin. Gott sei dank wurde es ab Akt 3 dann in allen Belangen deutlich besser. Die dann auftauchenden Gegner haben mir durch die Bank weg gut gefallen und das Gameplay geht so flüssig wie eh und je von der Hand. Grafisch hatte das Spiel auch seine Momente. Die Akte 3-5 reisen es für mich nochmal raus, ohne dass es aber so richtig viele einprägsame Stationen gegeben hätte. Dieses Welle um Welle Prinzip je Station ist mit der Zeit schon etwas ermüdend. Dafür ist dann aber auch unsere Truppe richtig nice. Alle recht sympathisch, keiner nervt. Einzig dass JD die Stimme von Phil Dunphy im deutschen hat, hat mich bis zum Schluss irritiert. Und nach 12 Stunden hat man dann aber dennoch das Gefühl nur einen Prolog gespielt zu haben, denn tatsächlich viel Storygehalt hatte das Spiel nicht. In seinen besten Momenten spüre ich aber absolute Gears 1 Vibes und puren Spaß an dem was da alles auf dem Bildschirm passiert. Von daher gibts von mir ne 8/10.
 
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Mega Man X (SNES)
Noch nie ein Mega Man Teil gespielt. Wollt nun endlich in die Serie einsteigen und dabei mit einem vermeidlich der besseren Teile anfangen daher hab ich mit der X Serie angefangen. Das Spiel hat echt nicht enttäuscht und macht alles richtig bis exzellent. Anders als bei Turrican wird hier nichts an der bekannten Formel geändert oder verschlechtert sondern alles verbessert. Es gibt auch hier das bekannte Schere Stein Papier Prinzip nachdem man nachdem killen der Bosse deren Waffe bekommt die dann wieder besonders wirksam gegen einen anderen Boss ist. Das allein heraus zu finden in welcher Reihenfolge die Bosse abarbeiten muss ist so einfache aber doch so geniale Prinzip der Reihe. Kombiniert mit der fantastischen Grafik und dem überragenden Soundtrack ist das hier wirklich ein absolutes Erlebnis. Schwer, nie unfair und wirklich befriedigend sind wohl die Worte die das Ding am ehesten beschreiben. Richtig geiles Ding und ich hab richtig Bock mich an X-2 zu setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Watch Dogs 2
So, alles durch. 4 Erfolge fehlen noch, die muss ich mir grad ein bisschen erquälen denn es sind alle 4 Online Erfolge und kein Mensch spielt das Spiel noch online. Super Spiel, bis auf Wrench, der ist einfach nur nervig und unlustig, keine Ahnung warum sie so einen schlechten Charakter geschrieben haben. Sonst top. Für mich ist Watch Dogs inzwischen das beste GTA-like Open World noch vor GTA selbst. Der erste Teil hat mir noch besser gefallen, das düstere passt iwie besser dazu. Der zweite ist aber auch klasse. Ich freue mich schon auf den dritten.
 
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