Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
natürlich sind sie das. sie haben nichtmal 50 mbit geschafft. die kosten, das flächendeckend in der zeit hochzuziehen wäre enorm. das trägt doch kein mensch...

und was das land angeht: ganz ehrlich, es gibt aktuell einfach dringenders, als jedes pupsdorf mit breitband zu versorgen. wenn ich als privatperson aufs land ziehe gibt es nunmal nachteile. dafür kostet es halt auch weniger. und solange es u.a. im ruhrgebiet probleme gibt unternehmen (in gewerbegebieten!) vernünftig zu versorgen, brauche ich mir um dörfer mit ein paar hundert oder wenigen tausend einwohner eigentlich keine gedanken machen.
Hast recht, aber auch in "Pupsdörfern" gibts viele Firmen, die auf schnelles Internet angewiesen sind.
Hier bei uns ist alles ländlich, aber wir haben einige sehr starke Mittelständler hier, die teilweise Marktführer in Ihrem Bereich sind. Die krebsen mit DSL 3.000 rum.
Finds jetzt falsch, hier Stadt und Land gegeneinander auszuspielen.
 
Hast recht, aber auch in "Pupsdörfern" gibts viele Firmen, die auf schnelles Internet angewiesen sind.
Hier bei uns ist alles ländlich, aber wir haben einige sehr starke Mittelständler hier, die teilweise Marktführer in Ihrem Bereich sind. Die krebsen mit DSL 3.000 rum.
Finds jetzt falsch, hier Stadt und Land gegeneinander auszuspielen.
deswegen schrieb ich ja auch eingangs von privathaushalten auf dem land.
 
Ok, überlesen. Aber die kann man dann ja mitversorgen.
Es fehlt halt ein Gesamtkonzept, Hieß es nicht mal, bis 2018 sollen alle mit Glasfaser versorgt sein?
 
Ich bin froh das Vodafone/RWE in Kooperation bei uns im Dorf 50.000er DSL anbieten. Aber die Datenmengen werden ja auch nicht kleiner.

Habe letztens ein Screenshot vom Gäste Wlan in der Google Zentrale gesehen. Irgendwas um die 255K Down / 200k Up load :ugly::gerri:

Unsere Amis sind auch immer am fluchen, wenn sie hier in D sind.... auch bei 4g usw hängen wir meilenweit hinterher....:fp:
 
natürlich sind sie das. sie haben nichtmal 50 mbit geschafft. die kosten, das flächendeckend in der zeit hochzuziehen wäre enorm. das trägt doch kein mensch...

und was das land angeht: ganz ehrlich, es gibt aktuell einfach dringenders, als jedes pupsdorf mit breitband zu versorgen. wenn ich als privatperson aufs land ziehe gibt es nunmal nachteile. dafür kostet es halt auch weniger. und solange es u.a. im ruhrgebiet probleme gibt unternehmen (in gewerbegebieten!) vernünftig zu versorgen, brauche ich mir um dörfer mit ein paar hundert oder wenigen tausend einwohner eigentlich keine gedanken machen.

So einfach kann man das einfach nicht sagen. Einen Teil der Infrastruktur werden Unternehmen sowieso von ganz alleine schaffen. Und den restlichen Teil muss man dann eben teilweise subventionieren. Und nur weil man bis 2018 die 50mbit nicht flächendeckend schafft, heißt das nicht, dass man bis ~2025 (?) nicht das Gigabit schafft.
Du sprichst beim Land davon, dass es nun mal Nachteile gibt, wenn man aufs Land zieht. Fein. Was ist mit denen, die da schon wohnen? Die dort Eigentümer eines Hauses sind und dieses ggf. zum guten Teil als Altersvorsorge gebaut haben? Pech gehabt...? Und es geht hier nicht um ein paar popelige Dörfer, sondern um 5-10% der Bevölkerung!


@Hollyone Die Amis sollen da mal nicht fluchen. In den USA sieht es in der Fläche wesentlich beschissener aus.
 
So einfach kann man das einfach nicht sagen. Einen Teil der Infrastruktur werden Unternehmen sowieso von ganz alleine schaffen. Und den restlichen Teil muss man dann eben teilweise subventionieren. Und nur weil man bis 2018 die 50mbit nicht flächendeckend schafft, heißt das nicht, dass man bis ~2025 (?) nicht das Gigabit schafft.
Du sprichst beim Land davon, dass es nun mal Nachteile gibt, wenn man aufs Land zieht. Fein. Was ist mit denen, die da schon wohnen? Die dort Eigentümer eines Hauses sind und dieses ggf. zum guten Teil als Altersvorsorge gebaut haben? Pech gehabt...? Und es geht hier nicht um ein paar popelige Dörfer, sondern um 5-10% der Bevölkerung!
ja, man KANN das alles hinbekommen. was bringt dich zu der annahme, dass ausgerechnet die personen, die es in den vergangenen 10-15 jahren (und eigentlich noch länger) verpennt haben und für die internet ja noch neuland ist, auf einmal alles schaffen? die unternehmen werden tätig, weil sie schlicht keine andere wahl haben. ein vorteil für den wirtschaftsstandort deutschland ist das sicher nicht. das ist teuer und unnötiger (langwieriger) aufwand. wenn die regierung was für die unternehmen tun soll, dann soll sie sie nicht durch lohnnebenkosten entlasten, sondern die infrastruktur des landes verbessern.

und was die bevölkerung auf dem land angeht: ja, pecht gehabt. nochmal: es wäre schön, wenn wir ne 100%-lösung für alle haben. das ist ja auch etwas, was in deutschland gerne mal angestrebt wird. imo ist es momentan aber wichtiger ballungszentren und unternehmen zu unterstützen, weil die nun mal arbeitsplätze schaffen bzw dort die meisten menschen leben und man diese schnell versorgen könnte ohne kreuz und quer kabel durch die weltgeschichte legen zu müssen.
wenn wir diese mammutaufgabe nicht in einem akzeptablen zeitraum vernünftig geregelt kriegen, dann haben wir vielleicht in 15-20 jahren gigabit auf dem land, aber unternehmen sind längst (innerhalb europas) abgewandert und haben die fachleute gleich mitgenommen. dann können sich die 5-10 % der bevölkerung auf ihr super internet ein ei schlagen.
 
natürlich sind sie das. sie haben nichtmal 50 mbit geschafft. die kosten, das flächendeckend in der zeit hochzuziehen wäre enorm. das trägt doch kein mensch...

und was das land angeht: ganz ehrlich, es gibt aktuell einfach dringenders, als jedes pupsdorf mit breitband zu versorgen. wenn ich als privatperson aufs land ziehe gibt es nunmal nachteile. dafür kostet es halt auch weniger. und solange es u.a. im ruhrgebiet probleme gibt unternehmen (in gewerbegebieten!) vernünftig zu versorgen, brauche ich mir um dörfer mit ein paar hundert oder wenigen tausend einwohner eigentlich keine gedanken machen.

Ziemlich einseitig gedacht.
 
Israel and Poland try to tamp down tensions after Poland’s ‘death camp’ law sparks Israeli outrage
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu and Polish Prime Minister Mateusz Morawiecki spoke by phone Sunday and agreed to open a dialogue to avoid further diplomatic fallout following Poland’s initial approval of a law making it a criminal offense to mention Polish complicity in crimes committed during the Holocaust.
[...]
Polish lawmakers voted Friday for a bill that would fine or jail people who blamed Poland or Poles for Nazi atrocities committed on its soil during World War II, including the deaths of hundreds of thousands of Jews at the Auschwitz-Birkenau death camp. The law still needs final approval from the Polish Senate and the country’s president.
[...]
The party has aggressively protected Poland’s image. After a massive right-wing march through Warsaw in November, with banners and chants of “white Europe” and “pure blood,” some government officials defended the event as a simple independence day rally. One minister even called it “beautiful.”
[...]
“The implication of the new law means that in theory, a Jewish Holocaust survivor from Poland who lives in Israel, who may make a statement such as, ‘The Polish people were involved in the murder of my grandfather in the Holocaust’ or ‘My mother was murdered in a Polish extermination camp,’ would be liable for imprisonment in Poland,” Haaretz wrote.
https://www.washingtonpost.com/news...nd-israel-is-appalled/?utm_term=.a897895ad8e1

Schön revisionistischer Scheißdreck. Mittlerweile kommt einen echt fast jedes Mal das Kotzen, wenn man irgendwas über Polen in den Nachrichten liest/hört.
 
Zum Thema Netzausbau...

Fast alle Haushalte mit Zugang zu Anschluss mit mindestens 24 Mbps – Nordirland hinkt noch nach
Mit der "Broadbend Delivery"-Initiative hat sich das Vereinigte Königreich selbst verordnet, bis Ende 2017 für den Großteil aller Privatpersonen und Firmen eine "superschnelle" Breitbandanbindung an das Internet verfügbar zu machen. Das Ziel hat man, so berichtet Think Broadband, pünktlich erreicht.
https://derstandard.at/2000073243016/95-superschnell-angebunden-UK-erreicht-Breitband-Ziel
 
Dafür aber hat man in bayern bis 2050 wlan in alles bussen!
das wurde doch schon auf 2020 und mit verweis auf bayern wlan korrigiert (nachdem man sich im netz lustig gemacht hat). dumm ist nur, dass auch diese zahl unrealistisch ist und bayern wlan bisher mit bussen nicht viel am hut hat. :ugly:

Fazit: 2020 als Ziel für flächendeckendes WLAN in Bahnen und Bussen in Bayern scheint genauso unrealistisch wie 2050. Selbst wenn die BEG die Anforderungen für aktuelle Ausschreibungen ändert, dann wäre ein Großteil der bayerischen Züge erst etwa 2030 mit WLAN ausgerüstet. Ob WLAN dann überhaupt noch eine sinnvolle Technologie ist, bleibt abzuwarten.
https://www.br.de/nachrichten/soeders-10-punkte-plan-wann-kommt-wlan-in-bayerische-zuege-100.html
 
  • Like
Reaktionen: pil
So wie ich das mitbekomme, sind aber gerade die Ballungszentren und Gewerbegebiete bisher eh am besten ausgebaut. Und nicht jede Firma braucht 500Mbit. Wir sind ein Autohaus mit mehreren Beschäftigten und haben nur DSL 16000. Mehr braucht's aber auch nicht.

Realität ist doch, dass gerade in den Städten schon lange "schnelles" Internet verfügbar ist, während ich seit mehr als 15 Jahren (!) mit unter DSL 6000 rumkrauche.

Deswegen kann das Ziel nur eine 100%-Lösung sein. Und ich rede hier nicht, dass ich Gigabit will. Aber mehr als 4,5 Mbit sind längst überfällig.
 
So wie ich das mitbekomme, sind aber gerade die Ballungszentren und Gewerbegebiete bisher eh am besten ausgebaut. Und nicht jede Firma braucht 500Mbit. Wir sind ein Autohaus mit mehreren Beschäftigten und haben nur DSL 16000. Mehr braucht's aber auch nicht.

Realität ist doch, dass gerade in den Städten schon lange "schnelles" Internet verfügbar ist, während ich seit mehr als 15 Jahren (!) mit unter DSL 6000 rumkrauche.

Deswegen kann das Ziel nur eine 100%-Lösung sein. Und ich rede hier nicht, dass ich Gigabit will. Aber mehr als 4,5 Mbit sind längst überfällig.

ich zitiere dita und mich gerne noch mal selbst:

ja, das ist so ein problem. wenn ich meinen laden nehme mal als beispiel. wir sind kein IT-unternehmen im eigentlich sinne, haben aber datenverarbeitung und müssen nicht unerhebliche datenmengen durch die gegend schieben. dafür bieten wir u.a. einen ftp-server für unsere kunden mit an. als leitung benutzen wir einen herkömmlichen VDSL50 anschluss der telekom, weil es hier einfach nichts anderes/besseres gibt. (versatel konnte mir mal ne 6mbit synchrone standleitung anbieten... ist klar) immerhin haben wir ne feste IP bekommen, aber wirklich befriedigend ist das nicht. wir sitzen übrigens in einem gewerbegebiet in essen an der A40 und um die ecke ist die aldi-zentrale...

ein bekannter von mir arbeitet für einen IT-dienstleister in bochum. die einzig habwegs vernünftige internet-option ist ein unitymedia business anschluss. das haben alle anderen unternehmen in deren gewerbegebiet aber auch erkannt und da sitzen in summe mindestens 3 weitere IT-dienstleister. denen geht in unregelmäßigen abständen das netz in die knie, was für ihn bedeutet, dass er heim fährt und von dort arbeitet, weil es anders einfach nicht geht...
usw usf.

ich seh das echt aus unternehmersicht, das ist mir klar. würde ich selber auf dem land leben und es mich betreffen, würde ich auch breitband haben wollen und die landversorgung als wichtig erachten. aber das weiß ich ja meist vorher (analog: flughäfen) und ich bin dann doch fan davon, erstmal das wichtigste zu erledigen, anstatt eine 100%-lösung zu erzwingen. und wenn wir den unternehmen nicht dahingehend helfen, dann ist es vollkommen wumpe, was auf dem land abgeht, weil in absehbarer zeit unsere wirtschaft am ende ist.

Bochum Harpen. Wir sitzen hier neben Bosch, Nagel, Bizerba und einen Global Player für Arzneimitteln und haben ne 6Mbit SDSL für 3 Sparten.... Pi mal Daumen 50-60 MA. Mehr geht nicht.

wenn DAS am besten ausgebaut bedeutet, dann haben wir noch einen viel weiteren weg vor uns, als ich dachte. kann ja sein, dass 16 mbit für euch als autohaus ausreicht. für uns reichen 50 mbit vdsl eigentlich schon nicht mehr und wir sind kein "reiner" IT-laden. eine versorgung durch das TV-kabelnetz funktioniert auch nur so lange gut, wie da nicht zu viele dran hängen (siehe das beispiel meines bekannten).

wie gesagt: ich kann absolut verstehen, dass jeder auf dem land eine vernünftige versorgung will und "braucht". würde ich auch wollen, keine frage. aber wir haben momentan mMn schlicht dringendere probleme, was den netzausbau angeht. wenn IT-unternehmen in einem gewerbegebiet eines ballungsraums ihre mitarbeiter nach hause schicken müssen, damit sie überhaupt arbeiten können ist das imo wichtiger, als jedes kleine dorf zu versorgen. wir machen uns doch als wirtschaftsstandort lächerlich. zumal das ja auch noch für die, die dort hinziehen von vorneherein bekannt ist, dass die internet-versorgung da sehr wahrscheinlich zu wünschen übrig lässt. ich kann mir das also vorher überlegen.

edit: und nochmal sicherheitshalber: natürlich sind 100% das ziel, aber der weg dorthin, erstmal jedes dorf anzuschließen ist imo der falsche. die priorität muss aktuell auf den ballungszentren und den unternehmen liegen. alles andere kommt später. ODER ich stelle so viel geld zur verfügung, dass beides gleichzeitig geht.
 
wir machen uns doch als wirtschaftsstandort lächerlich. zumal das ja auch noch für die, die dort hinziehen von vorneherein bekannt ist, dass die internet-versorgung da sehr wahrscheinlich zu wünschen übrig lässt. ich kann mir das also vorher überlegen.

Bei der Wahl des Wohnortes spielt die Internetanbindung sicher nicht die einzige Rolle. Man könnte genauso gut sagen, dass man das bei der Wahl des Arbeitgebers überlegen könne... Was genauso wenig Sinn macht.

Es darf bei dieser Frage IMO kein "oder" geben (Stadt oder Land). Oder würde nämlich bedeuten, dass viele Gebiete wieder um Jahre nach hinten vertröstet werden würden.
 
Bei der Wahl des Wohnortes spielt die Internetanbindung sicher nicht die einzige Rolle. Man könnte genauso gut sagen, dass man das bei der Wahl des Arbeitgebers überlegen könne... Was genauso wenig Sinn macht.

Es darf bei dieser Frage IMO kein "oder" geben (Stadt oder Land). Oder würde nämlich bedeuten, dass viele Gebiete wieder um Jahre nach hinten vertröstet werden würden.
natürlich spielt die internetanbindung nicht die alleinige rolle. aber wenn ich aufs land ziehe, weil es dort günstiger ist, kann ich nicht die annehmlichkeiten einer stadt erwarte. ich erwähne nochmal die günstigen immobilien an flughäfen. da kann ich mich hinterher auch nicht über den lärm beschweren. aber da drehen wir uns im kreis. dass beides nicht gleichzeitig geht haben wir in den vergangenen jahren alle mitbekommen. schon heute leiden viele unternehmen unter schlechter anbindung und hinken in europa hinterher. das ist ein massiver wettbewerbsnachteil. für mich stellt sich daher überhaupt keine frage, was wichtiger ist, ich denke das ist deutlich geworden.

ich sehe das aber auch aus einer anderen perspektive. aus der, der unternehmen und dem, was da mit dran hängt. wenn wir das hier in deutschland nicht schleunigst geregelt bekommen, brauchen wir uns in ein paar jahren überhaupt keine gedanken mehr um sowas machen. man hätte die post und später die telekom schon früh verdonnern müssen, glasfaser zu legen. die SPD war damals auf dem richtigen weg. und was macht man heute? noch immer gibt es keine vernünftigen vorgaben. stattdessen wird der telekom vectoring gestattet, was nicht nur überholt, sondern auch noch wettberwerbsfeindlich ist.

edit: mein bekannter von oben sucht momentan mit seiner familie ein haus. er hat schon 3 gute häuser abgelehnt, weil die internetanbindung für ihn ein KO-kriterium ist.
 
Ich widerspreche dir garnicht, dass sich die Situation für Unternehmen verbessern muss. Es ist aber der falsche Weg zu sagen, dass die Privathaushalte deswegen hintendran stehen dürfen. Das Geld für einen flächendeckenden Ausbau ist da, es fehlen die Vorgaben.
 
Du kannst doch keinen Flughafen mit ner Internetanbindung vergleichen? Das ist doch totaler Schwachsinn.

Es ist möglich JEDEM eine schnelle Internetanbindung zu bieten, also sollte man es auch tun, unabhängig davon wo derjenige wohnt. Da ist es in keinster Weise nötig zu unterscheiden ob Dorf oder Stadt und nur weil jmd aufs Land ziehen will, muss er nicht damit leben ne schlechte Anbindung zu haben.
Davon ab sind Arbeitsplätze auf dem Land genau so viel wert wie Stadtarbeitsätze, wo die jetzt durch die Internetanbindung zerstört werden ist total egal.
Nen Fughafen kann und brauch man nicht jedem vor die Tür zu setzen.

Das du so kurzsichtig denkst, hätt ich nicht erwartet.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben