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DFB-Pokal 17/18

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Puh das war ja gestern im besten Fall das erwartet schwere Spiel. Eher so nen Mund abputzen und weiter machen Ding. Beste Szene der gehaltene Elfer von Ulle. Corallem wie die sich alle angelacht haben. :lol: Das hat gewirkt als ob sie ähnlich fassungslos sind dass er einen gehalten hat wie ich in dem Moment-ihn inklusive :lol:
 
War auf jeden Fall ein unterhaltsamer Abend.. Als Schwatz-gelber eher wie Pest gegen Cholera. Aber innerlich hab ich ein bissl mehr zum Underdog Leipzsch tendiert. Dennoch war es in der Summe schon ein verdientes Weiterkommen.
Schön fand ich das die Bullen nicht untergegangen sind. Ich denke das die Borussen in der derzeitigen personellen Besetzung unter die Räder gekommen wäre.
 
Zurecht. Vidal und Tolisso haben ja auch nicht nur Keita so von den Beinen geholt. Die sind im Spiel mehrmals genauso auf das Standbein der Gegenspieler gegangen, wie es Keita tat und dieser kriegt gleich Gelb? Aber was will man auch für nen Schiri sein, wenn man Assistent unter Hoyzer war. Gräfe kritisiert ja zur Zeit auch nicht umsonst öffentlich, dass der Lappen Fifaschiedsrichter ist.

Trikot von Lewandowski festhalten war trotzdem selten dämlich
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme gerne Schiris in Schutz weil das mit Sicherheit ein sehr sehr schwieriger Job ist. Aber die Leistung gestern war unter aller Kanone.

Zur Zeit kritisieren Brych und Gräfe öffentlich den Schiriverband und dass nicht nach Leistung entschieden wurde. Als Beispiel brachte Gräfe Zwayer rein.

"Wie kann so jemand bis in die Spitze der deutschen Top-Schiedsrichter kommen? Kann es vielleicht sein, dass Fandel und Krug dort einen Mann haben wollten, der ihnen zu bedingungsloser Loyalität verpflichtet war?"

Gab nun auch ein Treffen zu dem Skandal und danach auch diesen Brief von Gräfe. Ein Zwayer darf trotzdem lustig pfeifen und die mal den Mund aufmachen, kriegen erstmal eine Pause(Gräfe und Brych sind zur Zeit beurlaubt). Finde also der Wettskandallappen sollte jetzt ordentlich Druck bekommen.

Meine persönliche Aussprache mit dem DFB hat bereits vor sechs Wochen nach der Veröffentlichung meines Interviews mit dem „Tagesspiegel“ mit dem Generalsekretär Friedrich Curtius und dem Leiter des Elite-Bereichs Lutz Fröhlich stattgefunden.

Heute war ich in erster Linie beim DFB, um den Ausführungen von Felix Brych beizuwohnen, der seine ähnlichen persönlichen Erfahrungen in den letzten Jahren mit Hellmut Krug und Herbert Fandel sowie als Sprecher der Bundesliga-Schiedsrichter den Eindruck etlicher Schiedsrichter geschildert hat. Der durchschaubare Versuch, die von uns aufgezeigten Fehlentwicklungen auf persönliche Empfindlichkeiten von mir oder anderen abzustellen, geht fehl.

Das insbesondere vor dem Hintergrund meiner Schiedsrichter-Vita: Ich habe den Hoyzer-Skandal damals allein im Herbst 2004 recherchiert und meine Ergebnisse Lutz Fröhlich präsentiert, der diese dann an Volker Roth und den DFB weitergab. Dieses war in meiner ersten Saison als Bundesliga-Schiedsrichter ein hohes Risiko für mich, das ich aber im Interesse des Fußballs einging, um noch Schlimmeres zu verhindern.

Auch mein öffentlicher Einsatz sowohl öffentlich („11 Freunde“-Interview nach dem Suizidversuch von Babak Rafati) als auch immer wieder intern, um zu verbesserten Rahmenbedingungen für die Schiedsrichter zu kommen, hat mich persönlich nicht vorangebracht sondern im Gegenteil zu Problemen mit den beiden genannten Funktionären geführt. Aber im Interesse besserer Schiedsrichter-Leistungen aufgrund optimierter Bedingungen für die Aktiven habe ich mich auch dafür eingesetzt.

In Berlin habe ich als Leiter der Lehrgemeinschaft Zehlendorf aus ähnlichen Gründen eine Strukturreform gegen eben diese Art von Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft von Schiedsrichter-Funktionären initiiert, nachdem immer mehr Schiedsrichter aufhörten, die sich so etwas nicht länger antun wollten. Seitdem für mehr Kontrolle und Transparenz der regionalen Ausschüsse gesorgt wurde, was dann noch von der Basis weiterentwickelt wurde, herrscht mehr Zufriedenheit im Berliner Schiedsrichterbereich.

Das ist auch hier mein Ziel: für mehr Gerechtigkeit und Transparenz zu sorgen. Der Einfluss von Herbert Fandel und Hellmut Krug sorgt leider immer noch für das Gegenteil. Wo dieses hinführt, haben wir zum Beispiel leider an den Leistungen der Saison 2015/16 sehen müssen und sehen es nun auch bei der unzulänglichen Behandlung des Themas Videobeweis.

Ich habe diese gesamte Problematik seit 2015 immer wieder intern sowohl bei den Verantwortlichen des Schiedsrichterausschusses als auch auf höheren Ebenen des DFB und letztlich in der Öffentlichkeit angesprochen. Es obliegt nun dem DFB, für Veränderungen zu sorgen.
 
Da hilft denen auch der Redbull nicht.

Schon bemerkenswert, dass Leipzig nicht nur als Konstrukt, sondern auch durch das Auftreten seiner Angestellten so hassenswert ist.
Sein dummes Gesicht nach dem Elfmeterschießen war die gerechte Strafe für sein Scheißverhalten :)
 
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