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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Easy to please. Nee danke, da wächst mir der Penis nach innen.

Letztens hatte mich ne Bekannte, die ich in ner Kneipe zufällig getroffen hatte kurz mit an den Tisch gebeten wo sie mit ihren Freundinnen saß, weil "Wir sprechen grad über Politik". Ich habe im Laufe des kurzen Gesprächs eigentlich gar nicht viel gesagt, aber unter anderem geäußert was die Abkürzungen von CDU und FDP überhaupt bedeuten und es kamen schon Sätze wie "Woah, was du alles weißt!"

Das sind schon so Momente, wo ich mir am liebsten den Kopf abreißen und ins Klo spülen würde... ich weiss, ich weiss "Hohl ist doch super"... aber nein, ich kann damit überhaupt nicht umgehen und es auch nicht ausblenden ^^
 
Du suchst dir ja auch immer B-Wäre aus. Nimm doch mal ne classy Lady!

Sportstudium ist also B Ware... :/
Könnt ja mal Screenshots hochladen damit man versteht was ich meine. Es ist nicht so das ich mir Assibratzen suche wo ich es verstehen würde aber es ist eigentlich immer dasselbe.
1) Sie fuckt mich irgendwann ab weil na ja...
2) Einfach von der Person her langweilig
3) Irgendwie total durch (Kontrollfreak, selbstmorddrohungen, so sachen...)

Irgendwann ist das gefühlt einfach echt nur noch anstrengend.
 
Ist es denn heute tatsächlich noch ein "unkonventionelles Leben", wenn die Frau mehr verdient als der Mann? :skep:

Ich hoffe ja mal nicht... Dachte, solche Ansichten hat man evtl. noch in der Generation der 60er, aber doch nicht die jüngere Hälfte der Menschen.

Dass die Frau mehr verdient als der Mann, das gehört m.E. zu den eher kleineren Anstößigkeiten des konservativen Gesellschaftsbilds. Es ist ja vielleicht mehr die innere Angst davor, deswegen belächelt zu werden, als wirklich belächelt zu werden – denn das tun nur wenige denke ich.


Aber wir hatten das ja neulich hier auch schon als Thema, dass Vater-Kind Kuren abgelehnt wurden, ich habe es bei der Arbeit mitbekommen, wie mein Geschäftsführer sich über einen anderen Geschäftsführer beschwert hatte, weil dieser in „so einer Führungsposition“ in Elternzeit wäre, etc. Das sind alles Mosaiksteinchen die damit reinspielen.


Ich habe einen Freund, der auf 18,5 h Basis arbeitet und nebenbei studiert, dabei aber noch nicht genau weiß, was er denn wirklich arbeiten will. Er lebt ein bisschen von seinem Gehalt, ein bisschen von dem seiner Freundin und ein bisschen von dem Taschengeld seines Vaters. Er ist so ein bisschen schmerzfrei, was dazu führt, dass seine Freundin sich gerne mehr berufliches Engagement wünschen würde. Und er auch von uns Freunden, inklusive mir, dann manchmal n blöden Spruch anhören muss, wenn er Montags vormittags ein Bild schickt, dass er gerade das Simpsons Lego Haus aufbaut. Auch wenn ich mich als offenen Typen bezeichnen würde, ganz vom genannten konservativen Gesellschaftsbild freimachen, kann ich irgendwie auch nicht – fällt einem aber erst immer im Nachhinein auf.
 
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