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TV Game of Thrones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

zum Fick bruzelt Dany den Night King nicht einfach weg? Drogo muss nur seinen Kopf bisschen drehen und alles wäre vorbei...oder es zumindest versuchen. Das ist so dämlich...viele Sachen sind dort so dämlich auf einmal.

Und woher haben die Walker auf einmal Ketten und wieso brauchen sie die überhaupt? Wie haben die die Befestigt? Alter? man man man

Bin mittlerweile überzeugt davon, das der Night King das komplett geplant hatte, es uns von der Serie aber leider überraschend schlecht rüber gebracht wurde. Einige subtile Hinweise dazu vorhanden, aber das können die eigentlich besser.
 
Der Night King hat genau 3 Eisspeere da. Der wusste schon, dass die 3 Drachen kommen werden. Er ist wahrscheinlich genau wie Bran ein Greenseer und kann zukünftige Ereignisse sehen. Wahrscheinlich war es von Anfang an sein Plan, denn mithilfe dem Eisdrachen wird er wohl die Mauer nun durchbrechen können. Daher auch der lange Marsch der WW Horde. Sie haben einfach nur auf John gewartet. Somit hat John indem er ironischerweise versucht hat die WW-Gefahr zu eliminieren es erst zu einer richtigen Gefahr jenseits der Mauer gemacht.

Zur Frage warum einfach nicht mit Drogon auf den Night King rauf. Er schien immun gegen Feuer zu sein, denn er ist in der Folge einfach durch das Feuer gegangen. Zudem kommen wir wieder zur universellen Frage warum Frodo nicht einfach mit einem Greifen zum Vulkan geflogen ist und den Ring reingeworfen hat. Ganz easy: weil es zu einfach wäre...
 
Betreffend der Drachen und des Nachtkönigs...

Wie man den Mythos der Drachen einfach mal so mit einer Folge in die Tonne kloppt. Da wird uns jetzt seit mehreren Staffeln verkauft wie mächtig man mit den Drachen ist, und dann kann der Nachtkönig mit einem Speerwurf einen riesigen Drachen sofort killen. So gesehen könnte Dany jetzt komplett ohne Drachen dastehen, denn zwei Würfe und Treffer mehr und alle Drachen wären tot. Sie haben ja überhaupt keine Chance gegen den Speer.

Das macht die Drachen jetzt irgendwie völlig obsolet. Zumindest im Kampf gegen den Nachtkönig. Ich denke mal die anderen WW werden den Speer ja auch werfen können.

Das in Verbindung mit den kruden Zeitabständen von A nach B und B nach A lässt mich die Folge im Nachhinein immer blöder finden.
 
Der Night King hat genau 3 Eisspeere da. Der wusste schon, dass die 3 Drachen kommen werden. Er ist wahrscheinlich genau wie Bran ein Greenseer und kann zukünftige Ereignisse sehen. Wahrscheinlich war es von Anfang an sein Plan, denn mithilfe dem Eisdrachen wird er wohl die Mauer nun durchbrechen können. Daher auch der lange Marsch der WW Horde. Sie haben einfach nur auf John gewartet. Somit hat John indem er ironischerweise versucht hat die WW-Gefahr zu eliminieren es erst zu einer richtigen Gefahr jenseits der Mauer gemacht.

Zur Frage warum einfach nicht mit Drogon auf den Night King rauf. Er schien immun gegen Feuer zu sein, denn er ist in der Folge einfach durch das Feuer gegangen. Zudem kommen wir wieder zur universellen Frage warum Frodo nicht einfach mit einem Greifen zum Vulkan geflogen ist und den Ring reingeworfen hat. Ganz easy: weil es zu einfach wäre...

Richtig.

Es wird einen nur leider schlecht präsentiert bis auf die paar Schnippsel. Bis heute hat man ja kaum Ahnung was der Night King wirklich kann. Ich bin mir aber sehr sicher, das der schon ganz schön krass ist. Feuer würde ihn eher schwächen als töten, wenn nicht sogar ganz abblocken. Er IST ja quasi der Winter, der das ganze Land vernichtet.

Nichts desto trotz wäre es halt auch hier geil gewesen, wenn es probiert worden wäre. Ein Feuerstrahl der ihn vom Speerwurf ablenkt wäre mir hier weitaus lieber gewesen.

Das mit den Speeren ist mir auch beim Rewatch aufgefallen.


EDIT

@Freezi
Die Sterblichkeit und Verwundbarkeit der Drachen wird an einigen Stellen gezeigt. Das ist nichts neues.

Jetzt mal davon abgesehen, das es nicht nur ein Speer war. Der hat den da hin geworfen und ist förmlich explodiert, hat den Flügelansatz und die Seite zerfetzt und wohl möglich noch schwere innere Wunden angerichtet.

EDIT2
Und nicht vergessen: der Night King selber ist nun mal auch einfach krass und weit über den White Walkern die man mit einem Schwertstreich vernichtet. Fast jede Szene mit ihm wurde er als mächtig präsentiert, egal ob er einen ganzen Strand voller Leichen mit einmal wiederbelebt, einen Drachen mit einmal wegfistet, den "Geist-Bran" berührt oder ihn sogar sehen und in seine Gedanken eindringen kann.
 
Richtig.

Es wird einen nur leider schlecht präsentiert bis auf die paar Schnippsel. Bis heute hat man ja kaum Ahnung was der Night King wirklich kann. Ich bin mir aber sehr sicher, das der schon ganz schön krass ist. Feuer würde ihn eher schwächen als töten, wenn nicht sogar ganz abblocken. Er IST ja quasi der Winter, der das ganze Land vernichtet.

Nichts desto trotz wäre es halt auch hier geil gewesen, wenn es probiert worden wäre. Ein Feuerstrahl der ihn vom Speerwurf ablenkt wäre mir hier weitaus lieber gewesen.

Das mit den Speeren ist mir auch beim Rewatch aufgefallen.


EDIT

@Freezi
Die Sterblichkeit und Verwundbarkeit der Drachen wird an einigen Stellen gezeigt. Das ist nichts neues.

Jetzt mal davon abgesehen, das es nicht nur ein Speer war. Der hat den da hin geworfen und ist förmlich explodiert, hat den Flügelansatz und die Seite zerfetzt und wohl möglich noch schwere innere Wunden angerichtet.

EDIT2
Und nicht vergessen: der Night King selber ist nun mal auch einfach krass und weit über den White Walkern die man mit einem Schwertstreich vernichtet. Fast jede Szene mit ihm wurde er als mächtig präsentiert, egal ob er einen ganzen Strand voller Leichen mit einmal wiederbelebt, einen Drachen mit einmal wegfistet, den "Geist-Bran" berührt oder ihn sogar sehen und in seine Gedanken eindringen kann.

Dass Drachen keine unsterblichen Wesen sind wusste ich schon als Drogon am Ende der vierten Staffel verletzt wurde. Das ist klar. Aber dieser eine Speerwurf war mit einfach zu krass. Das macht die Drachen wie ich bereits geschrieben habe in dem Kampf obsolet, wäre ich Dany würde ich meine Kinder zu Hause lassen, und sie nicht in Gefahr bringen. Der zweite Speer verfehlte Drogon ja nur ganz knapp. Bei dem Wurf des Nachtkönigs wird der nicht viele Versuche brauchen um beide Drachen vom Himmel zu holen. Und ich denke nicht dass er nur diese drei Speere haben wird.

Die Frage ist ob wir in Staffel 7 überhaupt noch den Kampf gegen den Nachtkönig erleben werden. Die Frage wer auf dem Thron landen wjrd ist jetzt gerade jedenfalls extrem irrelevant geworden nach Folge 6.
 
Fantasy-Gedöns wie Drachen oder Riesen, Mittelalter-Setting und Schwertkämpfe sind eigentlich nicht wirklich die Zutaten, die es braucht, um mein Serienherz zu erobern – und dennoch hat „Game of Thrones“ genau das geschafft. Warum? Wegen detailliert beschriebener Charakterentwicklungen, gnadenlos unvorhersehbarer Plot-Wendungen und nicht zuletzt wegen der Hassliebe zu überraschenden Figuren wie einst Khal Drogo oder jetzt The Hound.

Tatsächlich saß ich mehr als einmal weinend und zeternd vor dem Bildschirm: bei Ned Starks Hinrichtung, Jons Verrat durch seine Untergebenen und natürlich während der erschütternden Red Wedding. Teilweise habe ich beleidigt das Zimmer verlassen.

(Spoiler-Alarm! Wer die aktuelle Folge noch nicht gesehen hat, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen.)

Beleidig bin ich auch heute. Aber nicht, weil die Drehbuchautoren mal wieder einen meiner Lieblinge getötet haben, sondern weil Folge 6 der aktuellen Staffel vor allem eines war: albern und vorhersehbar.

Natürlich war ich traurig, als der Drache Viserion blutend abstürzte und im Eis versank. Und als Jon Daenerys „meine Königin“ nannte, schmachtend nach ihrer Hand griff und sie endlich wieder menschliche weil verletzliche Züge (uff!) zeigte, musste ich zumindest etwas schneller blinzeln. Aber seien wir ehrlich: Überraschend war das alles nicht.

In früheren Staffeln haben mich die unvermittelten Richtungswechsel in der Handlung und die absurd-brutalen Tode regelmäßig eiskalt erwischt. Genau das schuf eine Faszination, die „Game of Thrones“ zu der wohl aktuell beliebtesten Serie weltweit machte und mich dazu verleitete, hitzige Nerd-Diskussionen über kleinste Details und wildeste Fan-Theorien zu führen.

Doch in der siebten Staffel, insbesondere in der neuen Folge „Beyond the Wall“, ist alles anders. So zeichnete sich überdeutlich ab, dass einer der Drachen den Angriff auf die Zombie-Armee des Night King nicht überleben wird, als Dany trotz eindringlicher Warnung von Tyrion losflog, um Jon zu retten. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass auch der letzte Zuschauer verstanden hat, dass großes Unheil bevorsteht, zoomte die Kamera noch mal auf das sorgenzerfurchte Gesicht des Zwerges.

Tatsächlich kam es dann, wie es kommen musste: Daenerys hat am Ende der Folge einen Drachen weniger und dafür einen ihr durch und durch ergebenen Verehrer mehr. Jetzt werden Jon und Daenerys wohl bald herausfinden, dass sie eigentlich Tante und Neffe sind. Da Inzest bei den Targaryens aber zum guten Ton gehört, wird sie das nicht davon abhalten zu heiraten und kleine Mini-Jons zu machen – schließlich wurde dem Zuschauer ermüdend aufdringlich vorgekaut, wie wichtig ein Dany- Nachfolger ist. Und damit es auch der Letzte versteht: Daenerys ist seit Staffel 1 eigentlich unfruchtbar – ich betone UNFRUCHTBAR. Heißt: Hier werden wir wohl bald die „Überraschung“ erfahren, dass es aus irgendeinem Grund doch noch klappt.

Doch die Vorhersehbarkeit im Plot ist nicht das Einzige, was mich ärgert: Den Machern der Erfolgsserie scheint die Zeit wegzurennen, sieben statt zehn Folgen pro Staffel sind offensichtlich zu wenig. Und deshalb quetschen sie in eine Episode so viel Handlung wie nur irgend möglich. Plus ausufernde Kampfszenen und CGI-Orgien. Logik und Figurentiefe bleiben auf der Strecke.

Die ärgerlichsten Logikfehler und albernsten Konstruktionen der aktuellen Folge:
  • Gendry flitzt zur Wall zurück, ein Rabe fliegt quer über den ganzen Kontinent und im Anschluss legt auch Daenerys mit ihren Drachen dieselbe Strecke zurück – alles in einer Nacht.
  • Wo kommen auf einmal die ganzen Statisten her, die Jon auf seiner sowieso schon arg konstruierten Mission begleiten, einen Untoten zu fangen? Wurden sie noch schnell ins Buch geschrieben, damit kein Hauptcharakter sterben muss?
  • White Walker können nicht schwimmen: Wer hat den Drachen Viserion unter Wasser angekettet, damit die Whites ihn herausziehen konnten?
  • Was ist eigentlich mit Bran los? Dafür, dass der Stark-Zögling immerhin der allwissende Three-Eyed-Raven ist, spielt er bislang eine erschreckend kleine Rolle. In „Beyond the Wall“ kam er nicht einmal vor. Dabei hätte er Jon und seiner Truppe doch locker helfen können. Danke für gar nichts, Bran!
  • Sansa schickt ihre Verteidigerin Brienne of Tarth fort, weil sie aus heiterem Himmel nach Kings Landing gerufen wird. Letztendlich einfach eine Drehbuch-Kapriole, damit Sansa schutzlos und allein in Winterfell und im Drehbuch Platz für einen Angriff von Littlefinger und/oder Ayra ist.
  • Und wo ist überhaupt Ghost? Es wirkt, als hätten sich die Serien-Macher entscheiden müssen: Wölfe oder Drachen. Hat das Budget nicht für alle gereicht?
In den alten Folgen wurden ganze Staffeln genutzt, um zu erzählen, wie die Charaktere von einem Ort zum anderen reisen, Charakterentwicklungen wurden minutiös aufgearbeitet und zum Teil schleichend langsam dokumentiert. Doch in „Beyond the Wall“ musste alles ganz schnell gehen. Der Zombie-Eisbär, die Tode von Benjen Stark und Paul Kaye Thoros, ein erneuter Drachenangriff, die Wiederauferstehung von Viserion als White Dragon, Jons Quasi-Liebeserklärung an Dany: All das sind spektakuläre Entwicklungen, die allesamt für sich allein gestanden das Potenzial gehabt hätten, mich buchstäblich vom Hocker zu reißen. Doch keine einzige dieser Szenen bekam von den Drehbuchautoren den Raum und die Wirkkraft, die sie verdient hätten. So gehen sie nahezu unter – und „Game of Thrones“ wird der Lächerlichkeit preisgegeben.

Anstatt schluchzend saß ich gestern also schnaubend vor dem Fernseher. Liebe Drehbuchautoren, ich befürchte, ihr habt meine Lieblingsserie zerstört.

das mit der Kette finde ich dann auch komisch, OK sie haben eine Kette, und wer hat die dann an der Abschleppöse des Drachen geschraubt?
 
@GunzerkerSalvador

Ist jetzt nicht das erste Mal, das man Zombies unter Wasser laufen sieht... Man muss auch nicht alles zerreden. Da hat die Folge durchaus schlimmere Probleme als das.

Aber nicht wenn man sich vorher in Sicherheit wiegen kann wenn man von Wasser umgeben ist. Wenn das plötzlich kein Problem ist hätten die auch viel früher durchs Wasser um die Mauer gehen können. Ist einfach ein Logikloch, und das war man von GoT nicht so gewohnt.
 
Der Night King hat genau 3 Eisspeere da. Der wusste schon, dass die 3 Drachen kommen werden. Er ist wahrscheinlich genau wie Bran ein Greenseer und kann zukünftige Ereignisse sehen. Wahrscheinlich war es von Anfang an sein Plan, denn mithilfe dem Eisdrachen wird er wohl die Mauer nun durchbrechen können. Daher auch der lange Marsch der WW Horde. Sie haben einfach nur auf John gewartet. Somit hat John indem er ironischerweise versucht hat die WW-Gefahr zu eliminieren es erst zu einer richtigen Gefahr jenseits der Mauer gemacht.

Zur Frage warum einfach nicht mit Drogon auf den Night King rauf. Er schien immun gegen Feuer zu sein, denn er ist in der Folge einfach durch das Feuer gegangen. Zudem kommen wir wieder zur universellen Frage warum Frodo nicht einfach mit einem Greifen zum Vulkan geflogen ist und den Ring reingeworfen hat. Ganz easy: weil es zu einfach wäre...
dafür ist das leider alles schlecht präsentiert und mehr rätsel raten. Das war vorher besser. Und manches einfach ziemlich dämlich.
Zumindest kommt es hin, daß Bran der Nachtkönig sein kann.
Gegen Feuer ist er nicht immun, er kann es ja anscheinend nur löschen. Er löscht es ja mehr oder weniger. Wir wissen es also nicht.
 
Ich hoffe ja, dass es nur ein Spiel zwischen Sansa und Arya ist und Brienne nicht wirklich weggeschickt wurde. Nur um halt Littlefinger hinters Licht zu führen. Ist natürlich nicht sonderlich klug gemacht worden. Wenn es aber nicht so ist. Ist das einfach dumm. Dann ist die Figur von Arya sowas von zerschrieben wurden und macht einfach null Sinn... Bin mal gespannt.
 
Finde die Theorie auch mega genial. Aber eigentlich darf man so was gar nicht lesen. Dann kann man am Ende nur enttäuscht werden. Wie war das mit den Theorien um Lost oder das Ende des 2. Matrixfilms und was kam dann....
 
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