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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ocarina of time (3DS)

7/10

Ich bin durch - endlich. Selten ein Spiel gespielt, wo ich so zwiegespalten war. Die Grafik, der Sound, auch der 3D Effekt - wunderschön. Die Welt und ihre Figuren - traumhaft.

Ich habe nie Zelda gespielt, nicht als Kind, nicht als Jugendlicher. Mein erstes Zelda war "A Link Between Worlds" - gespielt im Februar 2017. Ein tolles Game - 10 von 10 gerade aus. Auch in diesem Spiel gab es viele Rätsel, auch in diesem Spiel war alles eine Herausforderung für mich. Warum? Weil ich mit dieser ganzen Zelda Spielweise nicht vertraut war. Aber es war möglich auch ohne Komplettlösung. Bei Ocarina of time war leider alles anders. Ich habe - glaube ich - noch nie so oft in eine Komplettlösung schauen müssen (da kann nur Floyd es gibt noch Helden mithalten). Manche Stellen waren logisch, andere, da wäre ich nie draufgekommen. Und so stieg bei mir der Frustlevel.

Damals in den 90er Jahren muss das Spiel aber einen großen Impact gehabt haben. Alleine die große Welt, die Grafik usw. Und vielleicht denkt man als Kind nicht so kompliziert und kommt eher auf gewisse Dinge drauf.
 
Persona 5

Bin durch nach knapp 80 Stunden. Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht, weil das Spiel doch größere Mängel als erwartet hat. Die Charaktere sind okay, allerdings nicht homogen gut. Es gibt ein paar sehr gute, einen extrem nervigen und einen sehr langweiligen/farblosen Charakter. Am Ende hat man die Truppe aber doch einigermaßen liebgewonnen. Das größte Manko des Spiels sind definitiv die vielen eher langweiligen Tagesaufgaben, die sich oftmals wie ein Zeitstecker anfühlen, gerade auch in Verbindung mit nicht so toll geschriebenen Dialogen. Da ist man manchmal echt froh, dass es die "Vorspulfunktion" gibt. Insgesamt aufgrund des tollen Designs, guter Dungeons und Kampfsystems und der größtenteils sympathischen Truppe ein gutes Jrpg. Allerdings beileibe keine Offenbarung.

+ Gute Musik
+ Toller Style
+ Einige sehr gute Charaktere
+ Tolle Dungeons mit leichten Rätseln als Auflockerung
+ Viele verschiedene Gegnertypen
+ Gutes Kampfsystem

- Limitierter Soundtrack mit relativ wenigen Songs, auch wenn die Songs an sich sehr gut/passend sind
- langgezogene teils schwache Story
- spielzeitstreckende Tagesaufgaben
- schwache Dialoge
- Dungeons teilweise einen Tick zu lang, gerade gegen Ende

7.5/10
 
29695711zz.jpg


Monster Boy
auf dem Master System beendet. Einige kennen es vllt auch unter Adventure Island auf dem NES. Sehr typisches Jump & Run. Sehr einfach und leider auch sehr wiederholend. Die Musik bleibt in jedem Level die selbe und auch die Level wiederholen sich. Es gibt 10 Areale mit je 4 Abschnitten, an jedem 4. Abschnitt wartet ein Boss. Rein aus Nostalgie war es schon schön aber nach dem 8. Areal war es schon schwer die Musik zu ertragen. Bin jetzt beim 2. Adventure Island aufm NES und da sieht die Sache positiver aus. Andere Musiken und auch wirklich unterschiedliche Level. Das hier kann ich nur Leuten empfehlen die dafür ein echtes Retro Auge haben.
 
Persona 5

Bin durch nach knapp 80 Stunden. Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht, weil das Spiel doch größere Mängel als erwartet hat. Die Charaktere sind okay, allerdings nicht homogen gut. Es gibt ein paar sehr gute, einen extrem nervigen und einen sehr langweiligen/farblosen Charakter. Am Ende hat man die Truppe aber doch einigermaßen liebgewonnen. Das größte Manko des Spiels sind definitiv die vielen eher langweiligen Tagesaufgaben, die sich oftmals wie ein Zeitstecker anfühlen, gerade auch in Verbindung mit nicht so toll geschriebenen Dialogen. Da ist man manchmal echt froh, dass es die "Vorspulfunktion" gibt. Insgesamt aufgrund des tollen Designs, guter Dungeons und Kampfsystems und der größtenteils sympathischen Truppe ein gutes Jrpg. Allerdings beileibe keine Offenbarung.

+ Gute Musik
+ Toller Style
+ Einige sehr gute Charaktere
+ Tolle Dungeons mit leichten Rätseln als Auflockerung
+ Viele verschiedene Gegnertypen
+ Gutes Kampfsystem

- Limitierter Soundtrack mit relativ wenigen Songs, auch wenn die Songs an sich sehr gut/passend sind
- langgezogene teils schwache Story
- spielzeitstreckende Tagesaufgaben
- schwache Dialoge
- Dungeons teilweise einen Tick zu lang, gerade gegen Ende

7.5/10

Spiegelt meinen Eindruck, nach den ~50 Stunden, ab denen ich das Spiel dann zur Seite gelegt habe, eigentlich 1:1 wider. Da haben mich dieses Jahr Tales of Berseria und Nier mehr überzeugt, in diesem Genre.

Zusammen mit Zelda meine Enttäuschung des Jahres.
 
Life is Strange Episode 5 beendet. Nun hab ich also das "ganze" Spiel durch. Ich fand die 5. Staffel sehr gut. Hat Spaß gemacht das Spiel zu beenden und die Entscheidung am Ende war wohl die härteste im ganzen Spiel. Was ich allerdings sehr sehr schade finde ist das man einfach den letzten Speicherstand laden kann und sich die 2. Entscheidung anschauen kann, somit verfliegt eigentlich der ganze Impact. Es wäre find ich besser gewesen wenn man gerade da nicht die Möglichkeit gehabt hätte seine Entscheidung zu ändern, das hätte als Konsequenz besser gewirkt. Das Ende
in dem man Chloe opfert
ist das stärkere, emotionalere Ende. Hat mir von der ganzen Aufmachung besser gefallen, das andere Ende ist da leider zu kurz. Generell hat es wie gesagt Spaß gemacht, kann ich nur empfehlen.
stimme ich dir zu, bis auf das neuladen....
das ende hatte bei mir sogar noch mehr impact, da sich
die beiden geküsst haben, sonst wars einfach mega traurig und geil gemacht. überleg dir: chloe und alex haben sich nie kennen gelernt, also auf der toilette
 
stimme ich dir zu, bis auf das neuladen....
das ende hatte bei mir sogar noch mehr impact, da sich
die beiden geküsst haben, sonst wars einfach mega traurig und geil gemacht. überleg dir: chloe und alex haben sich nie kennen gelernt, also auf der toilette
naja das was du im Spoiler beschreibst ist ja quasi das was dann beim anderen Ende passiert. Aber schon krass ja, wenn man bedenkt hätte wäre könnte...
 
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und schon Adventure Island 2 auf dem NES durch. Der Teil macht eigentlich alles besser als der erste. In den Leveln ist viel mehr Abwechslung drin, die Musik wiederholt sich nur ab und zu was es sehr erträglich macht. Die Steuerung ist on point was ebenfalls den Spielspaß erhöht. Auch hier gibt es wieder Areale mit einzelnen Abschnitten was hier aber viel besser dargestellt wird. Während im ersten Teil einfach Area 1, Stage 2 stand gibt es hier:

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Eine Übersichtkarte der Areale. Jede Insel stellt ein Areal dar in dem es dann wieder mehrere Abschnitte gibt. Ist eigentlich nichts besonderes aber wirkt einfach stimmiger und besser. Wie man vllt erkennt ist die Grafik auch wieder absolute Sahne. Sowas auf dem NES ist schon sehr beeindruckend, die Farben sind scharf und genau, Texturen sind wunderbar und der Sound ist klar. Einen Kritikpunkt gibt es trotzdem: Das Spiel bescheißt sich hier selbst. Es gibt verschiedenen Tiere die man zu Beginn einer Stage wählen kann, Drachen, eine Art Robbe usw. die einem in den jeweiligen Stage's helfen soll. Hier kann man das Spiel aber leider bescheißen bzw. relativ schnell und einfach "brechen". Nimmt man einfach den Flugdrachen kann man wie z.b. in Mario einfach über die Stage fliegen und muss sich mit keinem Gegner beschäftigen. Das bisschen Schade und eine kleine Limitierung wäre da schön gewesen.

Sonst ist das Spiel eine wahre Pracht und Verbesserung zum 1. Teil und ich habe echt Bock morgen den 3. Teil zu spielen. Klare Empfehlung.
 
Spiegelt meinen Eindruck, nach den ~50 Stunden, ab denen ich das Spiel dann zur Seite gelegt habe, eigentlich 1:1 wider. Da haben mich dieses Jahr Tales of Berseria und Nier mehr überzeugt, in diesem Genre.

Zusammen mit Zelda meine Enttäuschung des Jahres.

Berseria hat dich überzeugt? Dich, der dem Buttonmash System der Reihe nichts abgewinnen konnte, und das als der absolut buttonmashigster Teil von allen? :O_o:
 
Nicht das Button Mashing war mein Problem mit dem Kampfsystem von Vesperia damals, welches sich übrigens hin zu Berseria doch wesentlich verändert hat, da weit nicht mehr so träge und viel dynamischer.
 
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Und eben Adventure Island 3 auf dem NES durch. Teil 3 macht das was Teil 2 hatte noch etwas besser. Grafik sieht noch besser aus, Level sind noch besser gemacht und die Schwierigkeit wurde erhöht was dem Spiel mehr Fun bringt. Leider kann man auch hier wieder Tiere als Partner wählen und wenn man will mit dem Drachen über jedes Level fliegen. die Bosse sind ebenfalls fordernd und nicht mehr so leicht wie in den Teilen zuvor. Insgesamt ein sehr schöner Abschluss der NES Reihe. Kann man empfehlen.
 
Vor ein paar Minuten lief der Abspann von Prey. Wie schon bei Dishonored 1 und 2 haben mich die Arkane Studios auch hier nicht enttäuscht, wobei mich die Dishonored Spiele noch ein gutes Stück mehr abgeholt haben.

Das Setting würde ich als Bioshock im Weltall bezeichnen, das so oft für Vergleiche herangezogenen System Shock habe ich leider nie gespielt. Vom Gameplay her unterscheidet sich Prey aber dann doch recht stark vom eher auf Action ausgelegten Unterwasserabenteuer der 2K Games. Ich habe den dritten der vier Schwierigkeitsgrade gewählt und bin aus gutem Grund den Großteil der Zeit den Kämpfen aus dem Weg gegangen. Setzt man auf direkte Konfrontation sieht man meistens kein Land, man muss schon ein wenig Taktik spielen lassen und die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (Waffen, Geschütze, Fähigkeiten) kombinieren um einzelne Widersacher aus dem Weg zu räumen. Als reiner Shooter ist Prey also aus meiner Sicht nicht zu gebrauchen. Lässt man sich aber auf die unterschiedlichen Fähigkeiten ein kann man Talos 1 auf viele unterschiedliche Weisen erkunden und genau damit hatte ich meinen Spaß.
Technisch wird jetzt nicht überdurchschnittlich viel geboten, für mich war das aber ausreichend. Leider ist Prey vom Artdesign her nicht ganz so eigenständig wie Dishonored, auch wenn ein paar tolle Ansätze vorhanden sind. Gerade das optische Design der Gegner war nicht wirklich etwas, das man nicht auch schon bei anderen Titeln gesehen hätte. Schade eigentlich, da es doch einige unterschiedliche Klassen von Typhons gibt, die auch jeweils eine andere Strategie erfordern.
Die Handlung von Prey fand ich recht kurzweilig, Bäume hat der Plot aber sicherlich keine ausgerissen. Durch die vielen Aufgaben ging bei mir auch oft der rote Faden verloren und ich wusste nicht mehr so recht, warum ich jetzt gerade eine bestimmte Sache erfüllen soll und wo diese in das Gesamtbild hineinpasst. Auch die verschiedenen Charaktere waren jetzt nicht unbedingt herausragend durchdacht, haben aber ihren Zweck erfüllt.

Zusammengefasst klingt das nach einem Durchschnittstitel, gerade das Erkunden der Raumstation und die Möglichkeit unterschiedliche Fähigkeiten anzuwenden um seinen eigenen Weg zu gehen heben Prey aber doch von der Masse ab. Unterm Strich sollte man kein Actionspiel erwarten sondern eher ein Action Adventure mit starkem Fokus auf Charakterentwicklung. Hier hat Prey seine Stärken und hat mich damit auch 35 Stunden gut unterhalten.
 
Donkey Kong Country 1 auf dem SNES durch. Hab den Klassiker noch nie gespielt und nun endlich nachgeholt. Zuerst muss man natürlich die Grafik nennen. Also ich wüsste aus dem Stehgreif kein Spiel was so gut aussieht, Grafisch ist das Teil einfach eine Wucht. Extrem schöne Level, sehr clever und abwechslungsreich sind sie ebenfalls. Ein typischer Plattformer der mit vielen Überraschungen und Erkundbaren punkten kann. Kann man mehrmals durchspielen was ich sehr gut finde. Ebenfalls ist der Schwierigkeitsgrad doch an einigen Stellen recht knackig. Heute vllt zu schaffen aber damals als kleines Kiind finde ich den dann doch etwas zu viel des guten. Insgesamt zu Recht eines der besten Spiele auf dem SNES. Zweiter Teil wird bald auch gezockt.
 
Donkey Kong Country 1 auf dem SNES durch. Hab den Klassiker noch nie gespielt und nun endlich nachgeholt. Zuerst muss man natürlich die Grafik nennen. Also ich wüsste aus dem Stehgreif kein Spiel was so gut aussieht, Grafisch ist das Teil einfach eine Wucht. Extrem schöne Level, sehr clever und abwechslungsreich sind sie ebenfalls. Ein typischer Plattformer der mit vielen Überraschungen und Erkundbaren punkten kann. Kann man mehrmals durchspielen was ich sehr gut finde. Ebenfalls ist der Schwierigkeitsgrad doch an einigen Stellen recht knackig. Heute vllt zu schaffen aber damals als kleines Kiind finde ich den dann doch etwas zu viel des guten. Insgesamt zu Recht eines der besten Spiele auf dem SNES. Zweiter Teil wird bald auch gezockt.

Alle 3 Teile sind einfach Weltklasse :)
 
Oh ja, die Teile sind super wobei mir 3 am wenigsten gefällt.
Und ja, damals als kleiner Hosenscheißer war es mir auch unmöglich die Games zu schaffen.
Aber mittlerweile gehts, auch wenn manche Level echt nen Kotzreiz auslösen.
Aber im Coop mit meinem Bruder ists immer wieder ein Spaß, auch heute noch:D
 
Alle 3 Teile sind einfach Weltklasse :)
meine irgendwo mal gelesen zu haben das Teil 2 der beste der Reihe sein soll... Kannst das bestätigen?

Oh ja, die Teile sind super wobei mir 3 am wenigsten gefällt.
Und ja, damals als kleiner Hosenscheißer war es mir auch unmöglich die Games zu schaffen.
Aber mittlerweile gehts, auch wenn manche Level echt nen Kotzreiz auslösen.
Aber im Coop mit meinem Bruder ists immer wieder ein Spaß, auch heute noch:D

ja also einige Stellen waren echtes Kotzen. Die Achterbahnen z.b. oder die Level in den Minen in den das Licht immer aus und an ging... Echt schwer und auch im kleinen Maß frustrierend
 
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