Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Euer Spielegeschmack als Kind - und heute

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Meine Genreverteilung ist ungefähr so

Liebe ich: Horror, J-RPGs
Mag ich: West RPGs, Action-Adventures, Jump and Runs/Plattformer, Adventures
Mag ich nicht so gerne: Action, Shooter, Strategie, Renn und Sportspiele, Simulationen
Hasse ich: Dynastie Warriors bzw. das Genre dem dieses Spiel angehört
Wo ich das gerade lese, Symphonic Rain ist natürlich das genaue Gegenteil von Horror, sehr warnherzig, aber trotzdem toll :D
 
Ich kann mich zumindest noch erinnern das ich/wir früher manche Demo bis zum Umfallen gezockt haben und wenn dann mal das Hauptspiel da war wir überhaupt keinen Bock mehr drauf hatten, weil wir es einfach nicht mehr sehen konnten. :lol:
 
Da guckst wa? :D

In meiner Aufzählung fehlen noch etliche Sachen, z.b. Lan Partys haben wir natürlich auch gemacht. Immer wenn die Eltern mal ein Wochenende oder länger weg waren, wurde das geräumige Wohnzimmer in Beschlag genommen und wir haben so Sachen wie Rise of the Triad, Serious Sam, Starcraft, Warcraft, Quake3 usw. gezockt. Jahre danach haben wir auch ein paar Mal Räumlichkeiten gemietet und Cod1 im MP gesuchtet. Zu dieser Zeit entstand mein Pseudonym, das erste Mal das ich mich Zerfikka nannte. :gerri:
Erzähl uns mehr davon. Klingt ja wie Anakin zu Darth Vader wurde :sabber:
 
Mit 12 Jahren war ich voll im Dreamcast-Fieber und hab Spiele wie Shenmue, Soul Calibur und Crazy Taxi gesuchtet. Außerdem müsste ich in dem Alter auch im Pokemon-Rausch (Blaue Edition) gewesen sein.

Hab mich damals wie heute nie auf bestimmte Genres festgelegt, sondern wollte schon immer einfach gute Spiele zocken.
 
Meine Zeit mit dem Atari VCS 2600 war nicht sonderlich prägend. Was mir da noch in Erinnerung blieb sind Pong und Bobby geht nach Hause.

Mit dem NES und SNES fing dann meine Spiel-Leidenschaft richtig an. Ich kann mich an unzählige Stunden Super Mario World, Mario Kart, Street Fighter II, Contra III, F-Zero, usw. erinnern. Wie bei @Bart Wux ist es so, dass sich mein Spielegeschmack mit den Zeiten geändert hat. Eine Zeit lang habe ich fast nur Ego-Shooter wie Doom gespielt, das verschwand aber auch wieder.

Gemieden habe ich eigentlich immer Strategie-Spiele (Ausnahme Sim City) und Sport-Spiele (Ausnahme NHL). Über all die Jahre geblieben sind... ihr wisst schon. :D

Ansonsten ist es ein wenig, wenn auch nicht so ausgeprägt wie bei @Nasreddin . Hauptsache gute Spiele, auch mal was Experimentelles wie Jazzpunk.

Aber gut, die meiste Zeit geht schon für Rennspiele drauf. Aktuell will ich garnicht wissen, wieviele Stunden ich mit der Beta von GTS drauf habe. Seitdem kein anderes Spiel auch nur angemacht.
 
Mit 12 Jahren... Da war 1994 und wir waren somit mitten in der glorreichen SNES-Zeit.
Damals wie heute war nicht nicht auf bestimmte Genres festgelegt und die meisten Spiele, die ich damals mochte, mag ich heute immer noch.
Grad mal die Releases des Jahres angeschaut:
Donkey Kong Country hab ich verschlungen und liebe ich heute noch.
Mega Man X ist ebenfalls noch grandios
Earthworm Jim wurde damals ebenfalls quasi täglich gespielt

Ein Kumpel hatte damals nen PC und Eltern, die nicht so restriktiv waren wie meine, was gewalthaltige Spiele angeht. Da haben wir damals viel Doom gespielt (und etwas später Duke Nukem). An lange Day of the Tentacle Sessions kann ich mich ebenfalls gut erinnern.
Da wären wir bei einem Genre, das heute wiklich nicht mehr an mich rangeht: Point & Click. Hat bei mir angefangen mit Maniac Mansion und Zak McCracken auf dem C=64 und hab fast alle klassischen LucasArts Adventures gespielt. Heute kann ich damit nichts mehr anfangen, da mir die Spielzeit zu sehr aus Leerlauf besteht.

Ansonsten ists ähnlich wie bei Zicke. Strategie ging nie an mich ran, egal wie oft Kumpels C&C, Warcraft etc. eingelegt haben. Kann mit dem Spielprinzip nichts anfangen, außer es kommt ohne Schlachten aus. Daher hatte ich Sim City (zuerst der Erstling auf dem SNES und später 2000 auf meinem ersten PC (ein 486er mit 100Mhz Takt :D ) und Siederl 2 geliebt. Civ 2 hat mir seltsamerweise auch gut gefallen, weswegen ich immer wieder um die neueren Civ-Teile tänzel, bin aber unschlüssig, obs mir heute noch gefällt.
Sport ist auch noch nie meins gewesen, außer halt Multiplayer-Runden mit Freunden bei FIFA, NHL, NFL und NBA.

Was aus der Zeit geblieben ist, ist meine Liebe für Sidescroller JnRs. Ist auch eines der wenigen Genres, bei denen ich mich gerne durch eine harten Schwierigkeitsgrad beiße. Herausforderungen wie z.B. The Kid bei Super Meat Boy kann ich nur bei 2D JnRs meistern, bei allen anderen Genres baut sich zu schnell Frust auf.

Ansonsten hat sich die AAA-Spielelandschaft seit damals stark geändert. Shooter waren gerade erst entstanden, richtiges 3D war noch Zukunftsmusik, daher waren die allermeisten heute gängigen Gameplayprinzipien noch nicht erfunden.
Als dann ein paar Jahre später die Shooter groß raus kamen (Quake 2, Blood, Kingpin, Half Life etc.) war ich gerade am PC unterwegs und hab das alles mitgemacht. Und joa - Shooter und allgemein Action sind seitdem nicht mehr aus meinem Zockerleben wegzudenken.
 
Irgendwie wäre es praktischer, wenn man von Zeitabschnitten redet. Sozusagen vor 10, 20 und/oder 30 Jahren. Hier tummeln sich ja sehr unterschiedliche Semester. Bei den Älteren gab es seinerzeit ja keine nennenswerte Auswahl bei den Genres, während jemand, der aktuell Anfang 20 ist, mit 12 eine extrem breite Palette an Spielen zur Auswahl hatte.
 
Bei mir war das ähnlich wie bei den Meisten hier. Letztlich habe ich damals gezockt was es halt gab. Plattformer waren zu C64/Amiga/MegaDrive/SNES Zeiten eben sehr stark vertreten, also habe ich die hauptsächlich gezockt. Dazu dann eben auf Konsolen auch die ganzen Prügelspiele. Nur Sportspiele waren eher nicht so meins. Aber Out run, Olympicgames, Sexgames und Co hab ich natürlich schon gezockt. Was ich aber damals auch schon gerne spielte waren Wirtschaftsims (auf C64 Ölimperium und Co) und vor allem auch Rollenspiele. Die alten SSI Games aufm Amiga und auf Konsolen Phantasy Star und Final Fantasy (auf MD bzw. SNES).

Shooter gabs ja damals noch nicht. Die kamen dann als Teenie auf. Unvergessen im EDV Unterricht damals. Da haben wir in der letzten Reihe gesessen und alle heimlich Wolfenstein installiert. Der damals wohl schon ältere Lehrer hat dann immer nur gemeint wenn er uns erwischt hat, dass wir mit dem Bärchenschießen aufhören sollen :gerri: Die Plattformer und Prügelspiele wurden dadurch uninteressant und mussten Shootern und Echtzeitstatrategiegames aufm PC weichen. Wobei ich auch in der PC Zeit immer von meiner Liebe zu RPGs geprägt. war. Dann kam die Xbox und plötzlich hatte ich wieder die Möglichkeit "Konsolengames" zu zocken, so dass ich dort wieder viel mehr verschiedene Games gezockt habe, wobei da die Zeit der Shooter - bis auf Halo - schon weitgehend vorbei war für mich. Die kam erst mit der 360 wieder und ist jetzt in der aktuellen Gen wieder etwas eingeschlafen.

Was sich also durch mein ganzes Zockerleben zieht, ist die Liebe und Faszination zu Rollenspielen. Und diese sind glücklicherweise über die Jahrzehnte immer besser geworden und für mich mit mir mitgewachsen. Alle anderen Gamesarten sind gekommen und gegangen, wieder gekommen und wieder gegangen. Da ändert sich mein Geschmack wohl im 5 Jahresrythmus schon ein wenig stelle ich fest. Achso - und mit den typischen Nintendogames konnte ich noch nie was anfangen. Weder als Kind, noch als Jugendlicher und als Erwachsener auch nicht. Mario hab ich immer gehasst und werde ich wohl auch immer hassen :lol:
 
Vieles ist gleich geblieben, einiges hat sich verändert. Als ich 12 war, hab ich den Halo 2 Multiplayer gesuchtet wie blöde. Generell habe ich in der Zeit und in den Jahren danach sehr viele und sehr ausgiebig Onlineshooter gezockt. Das mache ich heute so gut wie gar nicht mehr. Generell sind Shooter bei mir in der Gunst gefallen, die zocke ich nur noch sporadisch mal bzw. wenn mir ein bestimmter Titel ins Auge springt. Die Shooter wurden als ich ca. 16 war durch JRPGs abgelöst, die ich vorher so gut wie nie angefasst habe (die einzige Ausnahme war wohl Pokemon auf dem Gameboy), was seitdem auch so geblieben ist. Habe damals auch mehr Strategiespiele gespielt, heute eher weniger.
In den letzten Jahren sind noch Visual Novels dazugekommen. Die hätte ich als Kind aber ohnehin nicht spielen können, da es die im Westen noch so gut wie gar nicht gab und meine damaligen Englischkenntnisse dafür noch nicht ausgereicht hätten.

Was ich als Kind schon mochte und woran ich heute immer noch Spaß habe, sind allerlei Spiele von Nintendo, JnR's und Action-Adventures.
 
Irgendwie wäre es praktischer, wenn man von Zeitabschnitten redet. Sozusagen vor 10, 20 und/oder 30 Jahren. Hier tummeln sich ja sehr unterschiedliche Semester. Bei den Älteren gab es seinerzeit ja keine nennenswerte Auswahl bei den Genres, während jemand, der aktuell Anfang 20 ist, mit 12 eine extrem breite Palette an Spielen zur Auswahl hatte.
Trifft aber auch nur für die Atari VCS Zeit zu, auf dem C64 ging es schon los mit den einzelnen Genres, wie lange ich alleine Mask of the Sun oder The Bards Tale 1 gespielt habe :ruby:
 
Ja, sicherlich. Trotzdem war der Markt vor 10 Jahren kaum mit dem vor 20 Jahren vergleichbar.
 
Das ist mir auch klar, aber wenn der Markt es nicht her gibt, kann sich eine Präferenz auch nur auf eine bestimmte Art und Weise entwickeln. Darum ging es mir. Tue mich einfach mit der Vergleichbarkeit schwer, weil beim einen weniger, beim anderen mehr Jahre dazwischen sind. Wenn das im Posting mit entsprechenden Informationen gefüttert ist, relativiert sich das selbstverständlich.
 
Mit 12 spielte ich fast ausschließlich GTA und NFS, also Anfang der 2000er. Die beiden Spielkonzepte machen auch noch heute den Löwenanteil meiner Spiele aus, in all seinen Formen und Settings. Von Konsole zu Konsole sind aber immer neue Genres um diesen Kern dazugekommen. Witcher, Deus Ex und Co. hätte ich damals nie angerührt.
 
Zurück
Oben