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KT Euer Spielegeschmack als Kind - und heute

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Inspiriert durch einen GAF-Thread würde mich interessieren, was ihr so als Kind mit 12 Jahren gezockt habt. Und wie euer Geschmack heute aussieht. Hat sich euer Geschmack geändert? Oder zockt ihr vielleicht sogar die gleichen Games wie damals? Wie erklärt ihr eure Spielepräferenzen in den verschiedenen Lebensphasen?


Ich war mit 12 Jahren Hardcore-PC-Spieler durch und durch. Habe ganze Nachmittage und Wochenende in komplexe Simulationen wie Bundesliga Manager oder Sim City versenkt. Auch Strategiespiele wie Battle Isle, Age of Empires, Master of Orion 2, Alpha Centauri oder Siedler haben es mir damals sehr angetan. Wichtigste Kriterium war für mich immer, dass man regelrecht in die Spiele eintauchen, in ihnen versinken konnte. In meiner Phantasie sind dann aus den Zahlentabellen und Pixelsymbolen lebendige Welten entstanden.

Interessanterweise bin ich dann als Jugendlicher totaler Casual-Gamergeworden und hab zwischenzeitlich nur die großen Action-Produktionen wie Halo aus der Videothek geliehen und weggezockt.

Heute mit 32 Jahren spiele ich, wie jeder aufmerksame Leser im KT weiß, überwiegend explorations- und storybasierte Spiele, gerne auch sehr experimentelle Titel. Je kürzer ein Spiel, desto besser. Ich denke, das liegt an dem Alltag als Berufstätiger. Am Feierabend oder am Wochenende brauche ich kleine Spiele-Snacks, die mich nicht stressen. Hinzu kommt, dass mich viele traditionelle Genres langweilen, weil ich einfach schon zu viel gesehen habe. Ich bin ständig auf der Suche nach etwas Neuem, das mich noch überraschen kann. Und dank Indies und VR überraschen mich heutzutage so viele Titel wie seit meiner frühen Kindheit nicht mehr.
 
Hat sich eigentlich nicht so viel getan, war damals ziemlich breit gefächert und offen für alles außerhalb von Sportspielen, und ist es heute eigentlich immer noch.
Egal ob Shooter, Rennspiel, Rollenspiel, Strategie-Spiel, Simulationen, und den ganzen anderen Kram dazwischen, hab ich damals alles gerne gespielt, und spiele ich heute auch immer noch alles gerne, sofern das Spiel gut ist.

Das einzige, was sich geändert hat, ist, dass ich damals als ich noch ganz jung war, viel mehr PvP gespielt hab, und da nach und nach immer mehr rausgewachsen bin und dem jetzt von der Einstellung und dem Mindset, das viele Leute, die sowas spielen, haben, gar nix abgewinnen kann, sodass ich sowas meide so gut es nur geht. Das gilt aber Genre-übergreifend auf alles... :)
 
So wirklich auf Genres festgelegt war ich eigentlich noch nie, eher waren es mal Phasen, weil man entweder nichts anderes hatte, oder weil es gerade der heißeste Scheiß war. Mit dem vom Cousin geerbten Amiga habe ich Adventure gespielt, auf dem ersten PC Ego-Shooter wie Doom und Duke Nukem 3D, bis dann die Echtzeitstrategie-Welle kam und viele Jahre alles dominiert hat. 1999 hat mich Jagged Alliance 2 umgehauen und die Rundenstrategie für mich eröffnet. Final Fantasy 8 auf dem PC war mein Einstieg für JRPGs, die erste Xbox mein Einstieg in die Konsolenwelt und ab da fächert es sich dann nur noch weiter auf. Heute ist mein Geschmack zwar spezieller und gewisse Genres uninteressanter oder kaum noch Thema geworden, aber mein Hunger und die Neugierde ist eigentlich immer noch gleich. Das Angebot ist auch einfach immens größer als früher und ohne spezielle Interessen wird man wohl schwer 'nen Weg hindurch finden.

Mit Sportspielen konnte man mich aber schon immer jagen...
 
Nö. Nix geändert.
Mit reinen Shootern, Rennspielen, Sportspielen und Multiplayergedöns konnte ich damals nichts anfangen, und genauso siehts auch heute aus.

Der einzige Unterschied ist, dass ich mittlerweile sogut wie nichts aktuelles spiele, da mich einfach die meisten Games nicht mehr reizen. Hat man alles schon zig mal gesehen und von Ubisoft und Co hab ich seit Jahren schon die Schnauze voll.
 
Konstant blieb auf jeden Fall mein Faible für Rollenspiele und Nintendo Titel. Den hatte ich damals mit 12 und habe ihn jetzt, über 20 Jahre später, immer noch.

Ansonsten habe ich aber für mich selbst eine Fokus Verschiebung von Gameplay hin zu inhaltlicher Stärke verortet. Heißt nicht, dass ich gutes Gameplay nicht mehr schätze aber die meiste Freude habe ich wenn mich ein Titel auch inhaltlich überzeugen kann. Das sind auch die Spiele die bei mir am meisten hängen bleiben.

Früher habe ich auch viel Multiplayer und MMOs gespielt (das 1997 erschienene Ultima Online habe ich zum Beispiel jahrelang abgesuchtet). Ebenso wie diverse Shooter, was den vielen LAN Parties früher geschuldet war. Das hat sich mittlerweile fast vollkommen aufgehört, was Shooter, MMOs und Multiplayer angeht.
 
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Racing ging immer bei mir, von Anfang an, damit hat es begonnen:

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Und es zog sich durch alle Konsolen Generationen, bis heute.

Wenn ich darüber nachdenke habe ich Konsolen immer mit einem Rennspiel zusammen gekauft, ein SNES mit F-Zero, einen GameCube mit WaveRace , eine PSX mit WipeOut, eine PS2 mit RidgeRacer, eine PS3 mit Formula One & MotorStorm, GT HD gabs da auch noch im PSN, eine One mit Forza 5 und die PS4 mit DriveClub.

Sonst bin ich eigentlich auch bei dem geblieben was mir beim ersten mal gefiel
Mystik Quest SNES, Ultima 7PC, C&C und Theme Park auf PSX waren so die RPG/Strategie Anfänge und das mag ich noch immer.

Nur mein Ausflug ins MMORPG Lager mit mehreren 1000 Stunden Everquest wird wohl einzigartig bleiben.
 
Hab früher gerne Beat em Ups gezockt, SF, Killer Instinkt, Mortal Kombat, usw. heute Spiele ich das gar nicht mehr.
 
Früher halt viel Plattformer, weil es ehrlich gesagt fast nichts anderes gab. 90% der heutigen Genres gab es umgekehrt gar nicht, als ich Kind war. Von daher hat sich bei mir schon sehr viel geändert, aber das liegt einfach daran, dass ich seit 26 Jahren spiele und dem entsprechend sich die Genres verändert und entwickelt haben.
 
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Bundesliga Manager Hattrick und Rollercoaster Tycoon 1 waren meine Zeitfresser. Ebenso Final Fantasy 7 und Gran Turismo 1 für PSX. Und natürlich Resident Evil 1 als 12-jähriger. Ist ja klar :D

Heute habe ich mehr Angst vor RE, als damals. Zocke eigentlich alles mal an, was nicht gefällt bleibt eiskalt liegen und zur Not verkauft.
 
Hmm ein interessantes Thema. Sich auf ein bestimmtes Genre zu beschränken würde bei mir wohl nicht klappen. Aber es gab schon Lebensabschnitte da war ein Genre bei mir zumindest mehr vertreten als andere.

Als Kind wird man ja auch sehr davon beeinflusst, was einem die Eltern "vorsetzen". So ca. mit 6 Jahren war ich ein großer Sonic und Donkey Kong Fan. Danach ging das mehr zu FIFA über.. mit meinem Bruder ewig gezockt.. damals noch auf einer Tastatur.. frag mich heute wie das klappen konnte.. der Pc Bildschirm war ja auch nicht gerade groß :D

So ab 1998 war ich Feuer und Flamme für Aufbauspiele. Cäsar III war für mich der Inbegriff eines Spieles. Danach wurde es vom - meiner Meinung nach - besten Aufbauspiel aller Zeiten abgelöst: Roller Coaster Tycoon (+Fortsetzungen). Jeder meiner Freunde hatte es und es war einfach nur eine wunderbare Zeit. Tja und dann ging es schon mit den Sims weiter.. Ende 1999 bekamen wir Internet und da war es natürlich ein Traum Möbel aus dem Internet runterzuladen. Heute kann ich die Faszination Sims nicht mehr so nachvollziehen aber damals bin ich mit meinem Nachbarn nächtelang gesessen nur um das perfekte Haus einzurichten :). Der Overkill für die Schulnoten war dann aber die Siedler 4...:D Diese Multiplayer Partien mit völlig fremden Menschen werde ich nie vergessen. Daneben hätte ich fast noch Stronghold vergessen - das war mit dem Bruder dann auch toll. Jeder hatte dann schon seinen eigenen Pc. Und ausgemacht wurde immer: eine Stunde darf jeder seine Burg aufbauen und erst dann wird angegriffen - hmm keiner hat sich daran gehalten haha.

Neben diesen Aufbauspielen begann 1998 auch meine Leidenschaft für Simulatoren. Vor allem der Flight Simulator hat es mir angetan. Richtig gut war ich darin aber nie. Lustig war es trotzdem.

Somit kann man zusammenfassend sagen: vor allem Aufbauspiele prägten meine Kindheit. Fifa kam aber auch nicht zu kurz.

So richtig zu Shootern und Rennspielen bin ich dann erst über die XBOX gekommen. Und natürlich über Half Half life 2 für den Pc.

Wenn ich mir jetzt so diese Zeilen durchlese, dann wird man schon etwas wehmütig. Seit Jahren zocke ich fast nur mehr Shooter und Sportspiele. Vielleicht wird es wirklich Zeit für einen halbwegs guten Pc damit ich wieder mit den Aufbauspielen loslegen kann.
 
Mensch, was war das für eine herrliche Zeit. Obwohl ich zuhause geradezu versklavt wurde (Garten, Schrebergarten, Haushalt, Laden, Bruder und ich wurden immer hardcore eingespannt), hab ich gezockt ohne Ende. Rückblickend weiß ich nicht wie ich das zeitlich alles geschafft habe. :ugly:

So richtig begann es mit meinem 2. Pc, erste Pc war noch ein XT, da ging nicht viel aber nach den Sommerferien stand da plötzlich ein fetter 386sx20, ich glaub 14 Zoll Farbmonitor und 24 Nadel Drucker. Natürlich hat der Vater das hauptsächlich besorgt in der Absicht, mir die Kassenbücher, Rechnungen und sonstigen Schriftverkehr aufs Auge zu drücken aber egal, nahm man alles in Kauf. :lol:

Aber ich schweife ab, die weiteren Jahre zockte ich hauptsächlich am Pc, Adventures wie Monkey Island, Indy 3+4, Civilization, Star Control 2, Fallout 1+2, Mad Tv, Unreal, Doom, Wolfenstein, Battle Isle, History Line, Armada 2525 (kennt kein Schwein, ist so ne Art Master of Orion, haben wir teils die Schule für geschwänzt), Master of Orion 2(ordentlich Schlaf gekostet), Master of Magic, HoMM, Wing Commander 1-5, X-Wing, Tie-Fighter, Incubation, X-Com 1-2 (omg, es war ein Traum damals), Lands of Lore, Eye of the Beholder, Dark Forces, Rise of the Triad uvm..
Die ersten Jahre waren auf jeden Fall bunt gemischt, bis auf Sport hab ich alles abgesuchtet was der Markt hergab. Dann kam irgendwann die RTS Welle mit Warcraft, C&C und Starcraft. Auch in dem Genre hab ich fast jeden Titel mitgenommen. Mit der Einführung von 3D Beschleunigern entstanden immer mehr Shooter und haben mich für Jahre geprägt.
Plattformer hab ich selten gezockt die ersten Jahre, es kamen auch nur wenige für den Pc raus aber natürlich hab ich die fast alle mitgenommen, Blues Brothers, Commander Keen, Cool Spot, Gods - an die Titel kann ich mich noch erinnern. Das gleiche bei Shot´em ups, wenn mal so ein Titel wie Xenon2 erschien, wurde er natürlich mitgenommen.
Zwischendurch hatte ich mal ein SNES mit CopyStation also Games bis zum abwinken. Aber zu dem Zeitpunkt haben mich die ganzen Plattformer nicht mehr interessiert. Hauptsächlich haben wir etliche Nächte mit Bomberman verbracht, natürlich immer zu dritt oder viert. Später hab ich auch mal ein N64 besorgt, darauf wurden Mario Kart und Goldeneye gesuchtet, zu jeder Möglichkeit kamen die Kumpels vorbei, herrliche Zeit. Sp Titel wie Turok oder Starfox wurden von mir natürlich auch weg gezockt, so nebenbei quasi. :lol:

In der Oberstufe hab ich nur noch wenig am Pc gezockt weil ich diverse TableTops (Battletech, W40k) und TradingCard Games (Magic, SW, Battletech) für mich entdeckt habe. In der Zeit habe ich einige Perlen verpasst, ich glaub so Titel wie Baldurs Gate fallen da mit rein.

Als ich dann meine erste eigene Bude hatte, kam die Xbox raus, wegen Halo musste ich sie sofort haben und in dieser Zeit verschob sich der Fokus vom Pc zum Konsolenspieler. Gerade Action-Adventures wie Prince of Persia und Indiana Jones haben es mir besonders angetan. Kamen natürlich ne Menge Shooter in der Zeit raus, die meisten blieben nicht so im Gedächtnis.
Seit der Xbox hab ich dann fast jede Konsole mitgenommen, Gamecube, 360, Ps3, One und Ps4. Als Multikonsolero hatte ich auch nie das Problem zu lange in einem Genre fest zu stecken, man wurde immer wieder von Titeln überrascht wie Tales of Vesperia oder Demon Souls. Nur die letzten Jahre hab ich wohl zu viele Shooter gezockt und bin denen im Moment überdrüssig. Genauso wie OW Beschäftigungstherapien. Daher werde ich versuchen, mich in den nächsten Monaten mit anderen Genres zu beschäftigen. Persona 5 hat schon mal gut geklappt, dieser Mix aus JRPG und Visual Novel war für mich einfach so neu und frisch, da bin ich seit langem mal wieder richtig aufgegangen beim zocken. Selbst nach 130 Stunden wollte ich mehr davon. Als nächstes kommt Yakuza Zero dran, ich bin gespannt. :D

Ps. Ich könnte da seitenweise drüber schreiben, nur die zeitliche Abfolge genau hinzu bekommen, ist schwierig. Sieht man ja auch an meiner chaotischen Auflistung.^^
Ich wünschte, ich hätte eine Art Spiele Tagebuch geführt. :ugly:
 
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Der Fikka hatte eine Kindheit! :schock:

Dachte du wärst als Kampfmaschine auf die Welt gekommen.

Da guckst wa? :D

In meiner Aufzählung fehlen noch etliche Sachen, z.b. Lan Partys haben wir natürlich auch gemacht. Immer wenn die Eltern mal ein Wochenende oder länger weg waren, wurde das geräumige Wohnzimmer in Beschlag genommen und wir haben so Sachen wie Rise of the Triad, Serious Sam, Starcraft, Warcraft, Quake3 usw. gezockt. Jahre danach haben wir auch ein paar Mal Räumlichkeiten gemietet und Cod1 im MP gesuchtet. Zu dieser Zeit entstand mein Pseudonym, das erste Mal das ich mich Zerfikka nannte. :gerri:
 
Mein Spielgeschmack hat sich auf jeden Fall geändert. Früher habe ich Shooter ganz besonders Ego Shooter nicht mal mit der Kneifzange angefasst. Als dann Halo auf den Markt kam war ich total angetan, zwar mehr wegen dem Coop un den Fahrzeugen aber egal, ab da waren Shooter in meiner Welt willkommen. In den letzten Jahren wurde das ganze aber doch etwas zu viel und fast jedes meiner gekauften Spiele war ein Shooter, obwohl ich außer Halo, mich niemals wirklich mit dem Genre angefreundet hatte. Aber ich hatte meine Wurzeln vergessen und habe mir alles gekauft, was gute Wertungen hatte, was zumeist irgendeine Art von Action/Shooter Spiel war.

Adventures fand ich immer total blöd und komplett langweilig. Heutzutage liebe ich sie, da ich Spiele wo Atmosphäre und Geschichte im Mittelpunkt stehen, sehr genieße. Dies kam aber tatsächlich erst wo ich älter und ruhiger war. Kann mir gut vorstellen, das ich Adventures später immer noch spiele, selbst im hohen Alter und selbst wenn ich ansonsten das komplette Hobby fallen gelassen habe.

Mit Walking Simulatoren, die ich ja auch sehr mag, hätte man mich damals wohl jagen können. :schreck::oops::D

Früher mochte ich 2D Jump and Runs, heute kann ich damit so gar nichts mehr anfangen. Einige mag ich zwar noch wie zum Beispiel Super Mario World aber das mag ich auch nur aus Nostalgie Gründen, die heutigen 2D Marios egal ob in tatsächlichen 2D oder 3D aber halt wo man von links nach rechts im Bildschirm läuft, diese Art Jump and Runs mag ich überhaupt nicht mehr.

Ich brauche heutzutage die Illusion mich in einer richtigen Welt bewegen zu können, daher gehen bei mir nur noch 3D Spiele oder Spiele, die mir vorgaukeln, ich könnte mich frei im 3D Raum bewegen, wie zum Beispiel alte SNES Games mit Vogelperspektive, sowas geht auch.

Habe aber wie gesagt meinen eigenen Geschmack in den letzten Jahren ziemlich vergessen und nur noch alles gekauft was gute Wertungen hat, scheiß egal ob mich das eigentlich anspricht oder nicht.

Muss mich mal wieder ein bisschen auf meine Wurzeln besinnen. :frubfrab:

Bei einigen Genres muss ich noch mal testen, ob ich die überhaupt noch mag, ob das überhaupt noch mein Ding ist, da fällt mir Yooka Laylee und Zelda ein...
 
Ich zocke einfach alles. Naja, fast alles. Es gibt einige Genre, die wollen mir nicht so gefallen, oder es gibt nur ganz wenige Exemplare, die mir dann gefallen.

Aber insgesamt zocke ich auch die selben Sachen, genauso gerne, wie mit 12. Tomb Raider, Mario, Counter Strike - alles aktuell in 2016 gezockt. Früher hatte ich allerdings ein Lenkrad, das hat mir viele Simulationen ermöglicht, aber diese Zeiten sind vorbei.
 
Ich hab eigentlich schon immer die selben Genres bevorzugt (RPG und Adventure)
Nur die Plattform ändert sich bei mir immer zyklisch
Angefangen auf Konsole (Atari VCS) bis hin zum Amiga 500, danach sehr lange PC bis zum PS 2 Release, dann wieder lange zur Konsole und erst in letzter Zeit beides zusammen.
 
Meine Genreverteilung ist ungefähr so

Liebe ich: Horror, J-RPGs
Mag ich: West RPGs, Action-Adventures, Jump and Runs/Plattformer, Adventures
Mag ich nicht so gerne: Action, Shooter, Strategie, Renn und Sportspiele, Simulationen
Hasse ich: Dynastie Warriors bzw. das Genre dem dieses Spiel angehört
 
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