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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Denk ich mir da auch immer.
Ich hätte das auch nicht einfach so hingenommen. Videospiele sind quasi seit ich denken kann Teil meines Lebens und wer damit nicht zurechtkommt ist halt als Partner ungeeignet. Simple as that.

klar, Kompromisse gehören dazu, wenn man mit einem anderen Menschen zusammenlebt, aber das sollte ein Geben und Nehmen sein. Und für mich gehört da nicht dazu, einen Teil des eigenen Wesens aufzugeben.
Also mit den kids wird das immer besser, sobald die mal 3-4 jahre alt sind, sind die eigenständig genug, beschäftigen sich auch mal mit sich selbst, bzw. ihren spielsachen. Eher nehme ich mir halt bewusst zeit für sie weil man sie ja auch vermisst. Kann immer nur das zweite mit anraten, ist zwar am Anfang heftig (ja es ist wieder so anstrengend, nur anders) aber nun spielen die beiden stundenlang miteinander, passen auf sich gegenseitig auf etc.

Die grosse guckt mir auch gerne stundenlang beim zocken zu, sogar bei aktuell anno 2205. ü18 games zocke ich nur im kinoraum oder in meiner zockerlounge im keller. Die kids wissen das und fragen immer bevor sie durch die tür treten "zockst du was gruseliges"?

ist bei meiner frau aber auch super, zocken ist zwar nicht ihres (wobei sie mal viva pinata süchtig war) aber sie unterstüzt meine sammelleidenschaft und findet es eher besorgniserregend wenn ich mal ein wochenende nicht irgendwas daddel "bist du krank"?

Wir beide sind absolute serienjunkies und lieben filme, von daher hab ich auch immer grünes licht bei ausbau des kinoraums. Die passende frau macht halt alles einfacher und harmonischer. Hat ja auch gedauert bis die richtige gefunden war (erst mit mitte dreissig). Eine frau die da rumzicken würde wäre ein nogo. Kann jedem junggesellen hier nur anraten, verstellt eure nerd seite nicht dann sieht sie gleich wie ihr tickt und ihr merkt ob sie es wert ist. Wenn das nicht passt braucht nur mal grösserer stress anstehen und dann fällt die rosarote brille um so heftiger vom kopf.
 
Ich spiele mittlerweile auch gerne mit meinem Sohn (5 Jahre).
Ich sehe dann die Magie, die Videospiele auf mich als Kind auch mal gewirkt haben, durch seine Augen.
Zur Zeit spiele ich Dragon Quest 8 und Yohi`s Wooly World auf dem 3DS mit ihm.
Generell liebt er Nintendo (Pokemon, Zelda-Link between Worlds, Mario & Luigi-Dream Team Bros.)
Beim Bauen in Cities Skylines und bei Portal Knights hat er mir auch gerne zugesehen

Ist eine ganz andere Erfahrung, als wenn man alleine zockt.
 
Man traut es sich ja kaum zu sagen, aber ich verlier bei Bethesda-Spielen auch viel schneller die Lust am Erkunden als bei Ubisoft-Titeln...
Aber man kann Ubi-Open-Worlds ja imo eh nicht vorwerfen, dass sie keine Kreativität in die Spielwelten und deren Art Design legen

im nachhinein finde ich beispielsweise die spielwelt von far cry 4 sehr, sehr toll. da gab es viele schöne orte zu erkunden.
 
Hatte zuletzt auch bestimmt zwei oder drei Wochen lang kaum Motivation, irgendwas zu zocken. Letzten Donnerstag dann im Rucksack mein verloren geglaubtes Vita Ladekabel gefunden und den letzten Spielstand von Persona 4 Golden geladen. Hatte das über ein Jahr nicht gespielt, kam aber direkt wieder rein und hab seitdem rund 20 Stunden drauf gepackt. Jetzt werde ich es hoffentlich auch ohne größere Pausen abschließen können.

Kurz davor, Naoto zu befreien.

Finde diese Pausen aber insgesamt ganz normal. Habe ich seit ein paar Jahren immer wieder mal.
 
Geht mir auch so. Leider nimmt einen das real life halt als Familienvater und Selbständiger doch zu oft ein.

Witziger Weise ist es bezüglich langen OW Games bei mir eigentlich eher umgekehrt wie bei den Meisten hier. Auf so Spiele "Häppchen" hab ich eher weniger Lust. Das ist ähnlich wie ich mittlerweile Serien lieber sehe wie Filme. So doof sich das anhört, aber ich bin oftmals zu träge mich auf ein neues Spielsystem, Steuerung etc. einzulassen nur damit es dann schon fast wieder vorüber ist. Ich mag es mich an die Welt die Steuerung etc zu gewöhnen und so immer wieder "nach Hause" zurück zu kehren, ohne mich aufwendig nochmal rein finden zu müssen. Mein Spieltempo hat über die letzten Jahre massiv gelitten. So zocke ich an solchen Titeln inzwischen monatelang. Das stört mich aber nicht. Wenn das Game mir Spaß macht, spiele ich es wirklich so lange es geht. Bis ich halt irgendwann merke, dass es mir langsam "langweilig" wird oder halt Lust auf was neues entsteht. Dann spiele ich es zielgerichtet durch. So zuletzt bei Final Fantasy 15. Da hatte ich viel Spaß die Welt zu erkunden, sinnlose Quests für Stufenaufstiege zu machen und alles zu erkunden. Irgendwann nach rund 2 Monaten merkte ich dann, dass so langsam das Gefühl hoch kommt, dass es Zeit wird zum Ende zu kommen und so habe ich mich dann nur noch auf die HQ konzentriert. Wobei gerade das Spiel mit seinem Aufbau für meine Spielweise wie gemacht war. Insofern freue ich mich auch schon sehr auf Horizon Zero Dawn, von dem ich mir auch wieder ein reinsinken in die Welt verspreche.
 
Zuletzt bearbeitet:
So lange ich nicht generell die Lust am Zocken verliere, mach ich mir über solche Sachen eigentlich nie Gedanken.

Ich hatte mir Resi 7 und Yakuza Zero geholt. Ich war aber noch mit Deadpool dran und das wollte ich zuerst beenden. Danach hatte ich dann Jazzpunk am Start, bis gestern dann Her Majesty's SPIFFING. Zwischenzeitlich kamen noch Mafia III und KoF 14 dazu. Heute Abend werde ich dann Mafia III beginnen. Die drei kürzeren Häppchen hab ich gebraucht, bevor ich mich wieder auf einen dicken Brocken einlassen kann.

Aber grundsätzlich freu ich mich immer auf die nächste Session, egal was dran ist.

Allerdings ist Zocken ja auch eine Art der Entspannung. Ich zocke meistens, wenn ich wirklich alleine bin. Kinder im Bett, Frau weg oder macht was Anderes. Dann habe ich meine Ruhe und kann komplett ungestört abschalten. TV gucken wäre da für mich tödlich. Wenn ich phlegmatisch auf der Couch liege und starr in den Kasten gucke... bin ich nach 10 Minuten eingepennt. Was wahrscheinlich auch nicht schlimm wäre, wenn ich mich am nächsten Tag nicht ärgern würde, dass ich nicht gezockt habe. :D
 
TV gucken wäre da für mich tödlich. Wenn ich phlegmatisch auf der Couch liege und starr in den Kasten gucke... bin ich nach 10 Minuten eingepennt. Was wahrscheinlich auch nicht schlimm wäre, wenn ich mich am nächsten Tag nicht ärgern würde, dass ich nicht gezockt habe. :D

Jo, lieber am nächsten Tag bereuen, zu lange gezockt zu haben, als zu bereuen gar nicht gezockt zu haben :D
 
Gegen Unlust helfen gute Spiele. Hört einfach auf jeden AAA-Titel zu holen, um ihn 5min zu hypen und dann nach 10min beiseite zu legen.
Und ich kanns nicht oft genug sagen: Nicht das Zocken nach irgendwelchen Releasekalendern ausrichten und sich am Ende noch unter Druck setzen, weil in zwei Wochen drei gehypte Spiele rauskommen und man nicht hinterherkommt.
Einfach nach dem eigenen Rhythmus zockenund sich nicht von Marketingabteilungen sagen lassen, was man wann zu zocken hat.

gute Spiele sind auch nach einem Jahr oder länger noch gut.

Heißt natürlich nicht, dass man DAS heißersehnte Spiel nicht sofort zum Release zocken soll. Aber halt nur bei ausgewählten Titeln und nicht bei jedem aufgeblasenen AAA-Release.
 
Wobei ein Game nur halb so viel Spaß macht, wenn man sich darüber nicht gemeinsam hier austauschen kann. Okay, halb so viel ist jetzt übertrieben. Aber es war und ist schon immer etwas besonderes mit Master, Chri und Konsorten hier tagsüber über ein Spiel zu schreiben und darüber was man am Abend oder Wochenende erlebt hat. Wenn man dagegen ein halbes Jahr später was zockt und im Thread postet hat man den meistens für sich. Im besten Fall kommt noch einer vorbei gestiefelt um einem zu erklären dass das Spiel doch irgendwie scheiße ist.
 
Wobei ein Game nur halb so viel Spaß macht, wenn man sich darüber nicht gemeinsam hier austauschen kann. Okay, halb so viel ist jetzt übertrieben. Aber es war und ist schon immer etwas besonderes mit Master, Chri und Konsorten hier tagsüber über ein Spiel zu schreiben und darüber was man am Abend oder Wochenende erlebt hat. Wenn man dagegen ein halbes Jahr später was zockt und im Thread postet hat man den meistens für sich. Im besten Fall kommt noch einer vorbei gestiefelt um einem zu erklären dass das Spiel doch irgendwie scheiße ist.
Kann ich verstehen, aber durch das Forum entsteht bei mir kein Spielspaß. Ist höchstens ein Nice to have, wenn der Thread aktiv ist, aber für mich wär das kein Grund, mich hetzen zu lassen.
 
Gegen Unlust helfen gute Spiele. Hört einfach auf jeden AAA-Titel zu holen, um ihn 5min zu hypen und dann nach 10min beiseite zu legen.

Und ich kanns nicht oft genug sagen: Nicht das Zocken nach irgendwelchen Releasekalendern ausrichten und sich am Ende noch unter Druck setzen, weil in zwei Wochen drei gehypte Spiele rauskommen und man nicht hinterherkommt.
Einfach nach dem eigenen Rhythmus zockenund sich nicht von Marketingabteilungen sagen lassen, was man wann zu zocken hat.

gute Spiele sind auch nach einem Jahr oder länger noch gut.

Heißt natürlich nicht, dass man DAS heißersehnte Spiel nicht sofort zum Release zocken soll. Aber halt nur bei ausgewählten Titeln und nicht bei jedem aufgeblasenen AAA-Release.

Ich hole mir schon lange nicht mehr jeden Titel, schon gar nicht zu Release. Daran liegt es nicht.

Während der Arbeitszeit hab ich oft Bock auf zocken aber sobald ich zuhause bin, ist jegliche Lust gestorben. Also bleiben mir nur die Wochenenden. Aber selbst da zocke ich kaum noch. Teils keine Lust, teils möchte ich mich nicht stundenlang nur damit beschäftigen. Irgendwie erfüllt es mich nicht mehr so wie früher. Wenn ich z.b. den ganzen Sonntag zocken würde, fühlt sich das Wochenende zu kurz und nicht erfüllt an. Aber rumlungern und Serien suchten ist eigentlich auch nicht besser.
In der Hinsicht hab ich mittlerweile total einen an der Klatsche. Ich kann es auch nicht vernünftig erläutern was da in mir vorgeht. Meine Psyche hat durch die letzten Jahre wohl gelitten, zuviel Arbeit, zuwenig Frauen. :ulgy:
 
Ich hole mir schon lange nicht mehr jeden Titel, schon gar nicht zu Release. Daran liegt es nicht.

Während der Arbeitszeit hab ich oft Bock auf zocken aber sobald ich zuhause bin, ist jegliche Lust gestorben. Also bleiben mir nur die Wochenenden. Aber selbst da zocke ich kaum noch. Teils keine Lust, teils möchte ich mich nicht stundenlang nur damit beschäftigen. Irgendwie erfüllt es mich nicht mehr so wie früher. Wenn ich z.b. den ganzen Sonntag zocken würde, fühlt sich das Wochenende zu kurz und nicht erfüllt an. Aber rumlungern und Serien suchten ist eigentlich auch nicht besser.
In der Hinsicht hab ich mittlerweile total einen an der Klatsche. Ich kann es auch nicht vernünftig erläutern was da in mir vorgeht. Meine Psyche hat durch die letzten Jahre wohl gelitten, zuviel Arbeit, zuwenig Frauen. :O_o:

Ist schon echt schlimm, wenn einen die Zockunlust so im Griff hat. :traurig:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe zwischenzeitlich auch Phasen in denen ich kaum zocke. Mal länger (teils schon 2-3 Jahre gewesen), mal nur zwischenzeitlich ein paar Tage.

Habe nach einem wirklich Zockseitig exzessiven ´16 seit mitte Dezember bis vor wenigen Wochen auch mal wieder 1,5 Monate fast gänzliche Zockabstinenz eingelegt.

Jetzt mit Nioh und in den nächsten Wochen Horizon Zero Dawn, Wildlands, ME4 usw. ist allerdings erst mal wieder Saison :) .
 
Zuletzt bearbeitet:
Puh, aktuell hat es mich auch hart erwischt... seit Wochen zock ich garnicht mehr, seit Monaten hab ich kaum Titel, die ich länger Zocke oder überhaupt durchzocke :( Keine Ahnung, ob ich langsam zu alt für den scheiß werde :ugly: Aber ich hab auch einfach zu wenig Freizeit, mehr als ein paar Anime-Folgen schaff ich garnicht am Tag :| Danach kommt schon wieder Hobby, einkaufen, kochen, Termine, weiß der Geier was...

Achja, nicht mal lust, hier in den Threads zu lesen habe ich :ugly: nur OT...
 
Puh, aktuell hat es mich auch hart erwischt... seit Wochen zock ich garnicht mehr, seit Monaten hab ich kaum Titel, die ich länger Zocke oder überhaupt durchzocke :( Keine Ahnung, ob ich langsam zu alt für den scheiß werde :ugly: Aber ich hab auch einfach zu wenig Freizeit, mehr als ein paar Anime-Folgen schaff ich garnicht am Tag :| Danach kommt schon wieder Hobby, einkaufen, kochen, Termine, weiß der Geier was...

Achja, nicht mal lust, hier in den Threads zu lesen habe ich :ugly: nur OT...

Mittlerweile bin ich da auch angekommen, dachte ja Nioh hätte mich geheilt, aber außer Samstags 5 Stunden ging an meinem freien Wochenende gar nichts mit zocken, hab den Sonntag sogar komplett mit Damenbesuch verbracht. :schreck:

Wie Barto schon sagt das liegt nicht am Alter, ich denke bei mir ist es eine innerliche Unzufriedenheit wie es sonst so alles läuft und ich weiß und möchte auch was verändern, deswegen ist der Kopf immer mit anderen, eben wichtigeren Sachen zu. Den Arbeit, Sport, Kinder usw... hab ich ja schon lange und hab immer gezockt, daran liegt das nicht!
 
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