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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bei mir kommt es auch immer seltener vor, dass ich in den "großen Brocken" versinken kann. Witcher hat mich nach 20 Stunden gelangweilt. Bethesda schaffts hingegen noch immer... Bei Fallout 4 hab ich immerhin 65 Stunden auf der Uhr, bei Skyrim waren es sogar über 150.

@maXX
Was genau meins Du mit retorten-open worlds?
 
es wird ja immer über ubisoft gejammert.

aber bethesda lässt mir noch weit schneller das gesicht einschlafen mit ihren retorten-open worlds. überhaupt nicht mein fall.
Man traut es sich ja kaum zu sagen, aber ich verlier bei Bethesda-Spielen auch viel schneller die Lust am Erkunden als bei Ubisoft-Titeln...
Aber man kann Ubi-Open-Worlds ja imo eh nicht vorwerfen, dass sie keine Kreativität in die Spielwelten und deren Art Design legen
 
Beim Witcher hab ich kA 200 Stunden oder mehr drin verbraten und das Spiel auch zu Ende gebracht.
Das war kein Problem, bei Fallout ist mir aber echt alles eingeschlafen.
 
Beim Witcher hab ich kA 200 Stunden oder mehr drin verbraten und das Spiel auch zu Ende gebracht.
Das war kein Problem, bei Fallout ist mir aber echt alles eingeschlafen.

Kann ich verstehen. Aber Witcher setzt halt seine Schwerpunkte so, dass es mich persönlich nicht anspricht.
Um es mal provokant zu sagen: Witcher 3 ist für mich eigentlich kein Rollenspiel. Man ist halt der Witcher und kann diese Rolle nicht interpretieren. Der Charakter ist ausdefiniert. Man spielt einen schlecht gelaunten Schwertkämpfer, der 5 Zaubersprüche beherrscht.
Und Story ist für mich in einem Videospiel nicht so wichtig. Dafür gibt es für mich die Medien Film, Fernsehen und Bücher.

Ich möchte gerne möglichst viel selber agieren können... Entscheidungen treffen... mitgestalten. Das ist es, was für mich das Medium Spiel ausmacht.

Deswegen gilt für mich persönlich: Bethesda > Witcher
 
Besser nicht unbedingt... aber mir fallen zig Spiele ein, die eigentlich unter dem Genre Action laufen, aber tatsächlich mehr RPG sind als der Witcher
 
Ich möchte nochmal dazu sagen, dass ich The Witcher nicht schlecht finde... das Spiel spricht einfach nicht meine persönlichen Vorlieben an. Ich kann aber verstehen, dass es so erfolgreich ist.
 
Das kann ich in Arma auch, macht es das zu einem besseren RPG?

Es geht um den Umfang der Charakterentwicklung. Also, wie man seinen Charakter mithilfe von verschiedenen Mechaniken definieren kann. Sei es durch Skills, Loot, Aussehen oder sogar Berufungen oder Gilden etc.

Ich sag nicht, dass W3 kein RPG ist, sondern nur, dass die Bethesda spiele (in der Regel) deutlich mehr möglichkeiten bieten, um seinen Charakter zu definieren.


Sollte auch dazu sagen, dass es in keinster Weise wartend gemeint ist.
 
Kann ich verstehen. Aber Witcher setzt halt seine Schwerpunkte so, dass es mich persönlich nicht anspricht.
Um es mal provokant zu sagen: Witcher 3 ist für mich eigentlich kein Rollenspiel. Man ist halt der Witcher und kann diese Rolle nicht interpretieren. Der Charakter ist ausdefiniert. Man spielt einen schlecht gelaunten Schwertkämpfer, der 5 Zaubersprüche beherrscht.
Und Story ist für mich in einem Videospiel nicht so wichtig. Dafür gibt es für mich die Medien Film, Fernsehen und Bücher.

Ich möchte gerne möglichst viel selber agieren können... Entscheidungen treffen... mitgestalten. Das ist es, was für mich das Medium Spiel ausmacht.

Deswegen gilt für mich persönlich: Bethesda > Witcher
Ist bei mir aber auch ähnlich, obwohl aus etwas anderen Gründen. Stehe generell bei der Storystruktur der meisten Spiele eher darauf, wenn man einen eigenen Charakter spielen kann, riesen plus Punkte gibts dann noch wenn der vertont ist (wie z.B. aktuell bei der GR: Wildlands Beta).

Für mich sind generell Stories mit vordefiniertem Charakter, die einen festen Anfang und ein festes Ende in einer komplett durcherzählten Story haben und danach nicht weiter laufen können, nie wirklich so interessant. Dafür muss ich den Charakter schon ziemlich, ziemlich cool finden um trotzdem das dann zu spielen (bei Geralt war das z.B. so).
Ich verfolge ja z.B. auch immer, wenn @Trayal oder @ES Blackburn7 über Visual Novels was schreiben und wie gut die Story, Charaktere, etc. ist, aber kann es dann doch nie über mich bringen da mal rein zuschauen.

Deswegen liebe ich dann im Gegenzug so Franchises wie Senran Kagura oder KanColle, ich liebe dieses 4th wall breaking der Charaktere, was dort sogar mal Ausnahmsweise nicht nur zu Comedyzwecken eingesetzt wird und die ganzen Details, die dann in die Charaktere mit reinfließen, sowas brauche ich persönlich, damit ich Interesse an den Charakteren und damit dann auch an der Story habe.
Sowas bieten mir leider viel zu wenig Story-basierte Spiele, weswegen ich meist an solchen Stories, die mir irgendeinen Charakter vorsetzen, nicht wirklich viel gefallen finde, und wenn sie noch so gut geschrieben ist.

Daher bevorzuge ich dann meist doch eher nen eigenen Char., deshalb fand ich dann grade die Entwicklung bei Fallout 4 auch genial, endlich mal einen komplett vertonten Hauptcharakter zu haben.
 
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