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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schiebe auch schon seit längerem die PS4 Pro vor mir her, allerdings weil sie nirgends erhältlich ist.

Wahrscheinlich auch besser so. Bei mir ist eigentlich genau das Gegenteil der Fall: Ich möchte zocken, kann mich aber nicht aufraffen bzw. entscheiden. :/ Sitze auf einer randvollen Steam-Bibliothek und weiß nicht was ich speilen will. :(
 
Ist bei einem Hobby doch völlig normal, dass die Lust darauf mal für einige Tage/Wochen/Monate oder gar Jahre verschwindet.
Geht mir bei anderen Hobbys oder Aktivitäten auch so und erachte ich auch nicht für problematisch.
Einfach akzeptieren und dafür das machen, was einem aktuell Spaß macht.
 
Hab meinen ganzen PS4 Kram vor 2 Wochen zu rebuy geschickt. Hab die PS4 seit Monaten nur noch abgestaubt und die Spiele insbesondere die ständigen Patches haben mich nur noch angeödet.

Switch ist vorbestellt und vereinfacht das Thema Gaming hoffentlich wieder. Zocke aktuell auf dem 2DS und dem Ur Game Boy. Geil!
 
Das ist sowas, was mich bei mir selbst immer irritiert. Ich gucke ja keine Serien, Filme oder sonst was, ich zocke ja ausschließlich, seit ich, keine Ahnung, 5 bin oder so, aber bei mir hat sich diese Müdigkeit noch überhaupt nicht eingestellt, obwohl beim Gunzerker das ja auch schon passiert in einem ähnlichen Alter.
Im Gegenteil, hab ich immer noch das Gefühl viel zu wenig Zeit für Spiele zu haben. Wenn die Videospielindustrie von heute auf morgen aufhören würde, Videospiele zu produzieren, würd ich glaube ich immer noch genug zu zocken haben bis zum Jahre 2020 oder so, so viel geiles Zeug gibt es noch zu zocken für mich.
Mich wundert eigentlich dass Du Yakuza Zero nicht spielst. ich dachte das wäre ein Spiel für Dich. Du spielst ja viel japanisches, Prügelspiele sowieso und hats etwas für süsse japanische Mädchen übrig.
 
Schiebe auch schon seit längerem die PS4 Pro vor mir her, allerdings weil sie nirgends erhältlich ist.

Wahrscheinlich auch besser so. Bei mir ist eigentlich genau das Gegenteil der Fall: Ich möchte zocken, kann mich aber nicht aufraffen bzw. entscheiden. :/ Sitze auf einer randvollen Steam-Bibliothek und weiß nicht was ich speilen will. :(
Empfehlung persönlich für dich:
2064: Read Only Memories
 
Bei mir funktioniert meist ein plattformwechsel. Hab momentan durch aufrüstung meinen vernachlässigten gaming pc entdeckt. Just cause 3 in schön ist schon geil zur entspannung. Mehr aus einer tageslaune hab ich mir dann anno 2205 besorft und häng da quasi den ganzen Sonntag dran, nun noch den season pass geholt, scheffle, scheffle häusle bauen hilft.

Generell fehlt mir aber die zeit, leider, gibt so viel was ich gerne durchzocken würde. Ich muss mir das mal mit einem sabatical durchrechnen. Andere gehen dann ja nach tibet oder trampen durch die welt. Ich würd in meinem keller hocken und bei meiner sammlung mit "A" anfangen, mal sehen wieviele buchstaben ich schaffe.
 
Meine Zocklust ist auch mit Nachwuchs ungebrochen. Klar, der Kleine geht immer vor und er übertrumpft natürlich jedes Videospiel, aber trotzdem freu ich mich dann auf die Abende, wenn er im Bettchen schlummert und ich noch n Stündchen zocken kann. Klar, nicht jeden Tag, man will ja auch noch zu zweit ein paar Stunden haben, aber das muss ja auch nicht sein.
Aber auch wenn ich tagsüber Bock auf ne Runde Zockerei hab, wird das eben mit der Frau abgestimmt und ich schnall mir die Kopfhörer auf. Dafür bekommt sie dann natürlich auch Zeit für ihre Hobbies, in denen ich mich ums Kind kümmer.
Geht halt alles nur in kleineren Sessions wie ohne Kind und die Zockzeit schrumpft auch massiv ein, aber das war mir auch vorher klar.

Freitag Abend bleib ich dann für gewöhnlich bis 2 Uhr auf und hab somit meistens einmal die Woche ne längere Session. Samstag morgen kann ich dann länger liegen bleiben und meine Frau steht mit Kind auf, wenn er wach ist.

Kanns auch echt nicht zu oft sagen, wie hilfreich es da ist, ne Frau zu haben, die Verständnis für mein Hobby hat und mich machen lässt. :)
N Kumpel kann z.B. nur zocken, wenn die Frau mal länger im Büro bleibt oder abends alleine weg ist. Ansonsten fängt nach 5 Minuten das Genöle an. Daher zockt er auch fast gar nicht mehr, da er sich dem jahrelangen Unverständnis dem Hobby gegenüber gebeugt hat.
 
N Kumpel kann z.B. nur zocken, wenn die Frau mal länger im Büro bleibt oder abends alleine weg ist. Ansonsten fängt nach 5 Minuten das Genöle an. Daher zockt er auch fast gar nicht mehr, da er sich dem jahrelangen Unverständnis dem Hobby gegenüber gebeugt hat.

Super wie sich manche Männer komplett selbst aufgeben. :fp: Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und diese armen Schweine bemitleiden.
 
Super wie sich manche Männer komplett selbst aufgeben. :fp: Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und diese armen Schweine bemitleiden.
Denk ich mir da auch immer.
Ich hätte das auch nicht einfach so hingenommen. Videospiele sind quasi seit ich denken kann Teil meines Lebens und wer damit nicht zurechtkommt ist halt als Partner ungeeignet. Simple as that.

klar, Kompromisse gehören dazu, wenn man mit einem anderen Menschen zusammenlebt, aber das sollte ein Geben und Nehmen sein. Und für mich gehört da nicht dazu, einen Teil des eigenen Wesens aufzugeben.
 
Ist bei einem sehr guten Freund von mir ähnlich. Seine Frau bringt null Verständnis fürs Zocken auf. Immer frei nach dem Motto Kinderkram und Zeitverschwendung. Mittlerweile hat sich das wohl wieder etwas normalisiert, dessen "Spieltrieb" ist leider arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Finde ich ärgerlich und auch völlig unverständlich.
 
Ist bei einem sehr guten Freund von mir ähnlich. Seine Frau bringt null Verständnis fürs Zocken auf. Immer frei nach dem Motto Kinderkram und Zeitverschwendung. Mittlerweile hat sich das wohl wieder etwas normalisiert, dessen "Spieltrieb" ist leider arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Finde ich ärgerlich und auch völlig unverständlich.

Dann soll er statt Zocken mit seinen Freunden um die Häuser ziehen und 3x die Woche besoffen nach Hause kommen. Mal gucken wie schnell er dann wieder zocken darf. :ugly:
 
Ne, so ein Klischee-Frau ist sie nicht. Ist alles andere als auf den Kopf gefallen, aber dass Videospiele mehr sind, als billige Unterhaltung, musste sie wohl noch lernen. Keine Ahnung, wie das jetzt von ihr aufgefasst wird, aber die Hobbys vom Kumpel sind in jedem Fall mittlerweile anders gelagert. Ne PS4 und PSVR hat er sich trotzdem gegönnt. :D
 
Ich merke echt an Fallout 4 aktuell das OpenWorld Games fuer mich pure Arbeit geworden sind. Ich MUSS einfach jede Ecke, jeden Winkel, jedes Gebaeude erkunden. MUSS!
Am anfang ging ja noch, aber spaetestens seit dem ich in den Ruinen von Boston rumgurke ist das eine Qual, man geht 3 Schritte und es ploppen ueberall neu entdeckte Gebaeude auf, dazu Ruinen die man einfach erkunden kann und diverse Laeden die nicht makiert werden, aber betretbar sind
Hab jetzt 200h auf der Uhr, die komplette obere Map ist erkundet und Boston ansich groeßenteils auch, aber da bleibt noch der komplette Westen, Osten und fucking Süden....und Hauptquest?
Wuerde ich gerne machen ( sowieso gerade mal die 4te Quest oder so), aber dafuer muss ich aktuell in den Süden aber ich bringe es einfach nicht uebers Herz Boston zu verlassen ohne eskomplett erkundet zuhaben um dann im Süden zig weitere Sachen zu entdecken.....
Und dann gibts eh noch haufenweide andere Games die ich hier liegen hab die warten... teilweise auch solche OpenWorld Brocken:ugly:
Ich glaub nach Fallout brauch ich irgendwas was 0 zu erkunden hat sondern straight vom Anfang zum Ende geht und mich am besten nur mit Action zuballert
 
Aber wieso lässt man es denn soweit kommen, dass Spiele zu Arbeit verkommen?
Wenn ich den Zwang hätte, jeden Winkel zu erkunden und jede Checkbox eines Open World Spiels abzuarbeiten, obwohl ich daran keinen Spaß habe, dann würd ich nen Bogen um solche Spiele machen.

Ich spiel ja gerade Mad Max. Auch so ein Spiel mit etlichen Checkboxen und Busywork. Das mach ich halt, solange es mir noch Spaß macht und sobald ich das Gefühl hab " jetzt wirds zu Arbeit" konzentrier ich mich auf die Hauptquest und streue den Rest halt nur noch ein oder ignorier es ganz.
Bei Fallout 4 hab ich nach nicht mal 40 Stunden das Ende gesehen, weil mich die etlichen erkundbaren Gebäude irgendwann genervt haben und halt nicht viel Neues bieten. Basebuilding hab ich komplett ignoriert. Daher halt das Spiel gemainlined und trotzdem (oder besser gesagt deswegen) Spaß gehabt.
Denn wenn ich nach der Arbeit heim komme und beim Gedanken ans Weiterzocken auch nur denk "was ne Arbeit" dann würd ich auch die Lust am Zocken verlieren...
 
Ist mir bei Fallout aber auch irgendwie so passiert.
Alles erkunden, alles angucken, alles durchsuchen.
Hat Spaß gemacht bis zum gewissen Punkt, dann konnte ich mich aber auf einmal schlagartig gar nicht mehr aufraffen nach ca 100Stunden...und habs dann ganz weggelegt. Kein Bock mehr gehabt.
 
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