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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eine Gesellschaft sollte sich Kinder leisten wollen.
hat damit gar nichts zu tun, aber die leute wollen zu dem ja auf gar nichts sonst verzichten, das soll einfach nur noch dazu kommen und sorry, das kann man sich dann halt nicht leisten, wenige schon aber noch lange nicht alle, und nein, reichtum für alle wird nicht funktionieren, kinder gehen immer zu finanzieren, auch 6 stück wenn man mag, nur wirds dann eng mit dem luxusdenken.
 
Ich finde aber, es sollte da keine so großen Unterschiede zwischen einzelnen Bundesländern, Gemeinden und Kommunen geben. Das finde ich schon ziemlich ungerecht, denn die Gehälter sind es mitunter ja nicht in dem Maße. Anderseits: Die Menschen können wählen gehen.
 
Kurz was anderes: GMX ist einfach so ein Drecksladen. Normale Bestätigungsmails landen zu 90% im Spamordner und eben kam ne Mail mit dem Betreff "PornMassage XXX" inklusive hardcore Bild in der Mail durch. Ich mein... wie kanns sein, dass da der Spamfilter nicht anspringt? oO

@tim_buktu
Ja, ich sagte ja, ich hab leicht reden. Aber 300€ für eine 20 Stunden Betreuung find ich im Verhältnis einfach nicht viel. Ich mein, das ist auch Arbeit und Unterkunft und Personal will halt auch bezahlt werden.
 
Lustig, jeder beschwert sich, dass Kindergärtner und Tagesmütter am Existenzminimum leben weil die Bezahlung so abgrundtief beschissen ist, aber wenn dann mehr bezahlt werden muss, regt sich jeder auf.

Es gab auch mal das System dass der Staat durch so tolle Sachen wie Kapitalertragssteuer und andere am Gewerbe orientierten Einnahmequellen soziale Leistungen finanziert.

So haben Pädagogen ein ordentliches Gehalt, und alle Menschen können sich Kinder leisten.

Das wollte man so aber anscheinend nicht.
 
Nein, nein... Erzieher/innen lieben doch Kinder und machen ihren Job gerne... von daher brauchen die nicht soviel Geld. Das gleiche gilt für die Krankenpflege, Sozialpädagogen usw.. Die machen alle ihren Job gerne und möchten gar keine angemessene Bezahlung.
 
Erzieher*innen leben auch nicht am Existenzminium. Meine Mutter ist stellvertretende Leiterin, die verdient eigentlich ganz gut.

Keine Ahnung wie das bei euch in Deutschland ist, aber in Österreich kommst als Angesteller im Kindergarten nicht besonders weit. Und mag sein, dass man als (stellvertretende) Leiterin ganz gut auskommt. Aber das ist halt nicht jeder...
Gleiches gilt im Pflegebereich. Als mir meine Kollegen beim Zivildienst erzählt haben was da am Ende netto für 100% rausschaut war das durchaus interessante Berufsfeld im Sozialbereich aber sowas von gestorben.
 
Es ist halt so, dass die Alterspyramide unweigerlich auf einen Stand zurast, der mathematisch irreversibel ist.
Das weiß der Staat auch aber es ist so, dass es einem schon sehr schwer gemacht wird. Siehe Kiga Gebühren, der Immobilienmarkt sieht zwar massig Vierzimmerwohnungen vor aber wir reden halt von 400k Euro.
Mal was solides bauen. 100m2 mit vier Zimmern völlig unnötig. Machen wir lieber für Besserverdiener oder Kinderlose, die ein Ankleide und eine Bibliothek wollen mit 149m2.

Klar, vom jammern wird es nicht besser und auch wir werden es schaffen. Eine Wut bleibt trotzdem
weil die Art der Erhöhung halt schon arg frech ist.
 
Da bin ich aber auch bei Pil, das ist irgendwie Jammern auf hohem Niveau.
Eigenheim, 2 Autos, 2x Urlaub im Jahr, 60Zoll TV, 3 Konsolen im Haus, aber sich dann aufregen wenn die (Kranken)-Versicherung oder der Kindergarten teurer wird. Hmm.

Is auch so... Geld sitzt bei irgendwelchen Krempel recht locker... aber wenn es darum geht soziale Dienstleistungen zu zahlen ist plötzlich kein Geld mehr da. Das gilt sowohl für den Privathaushalt als auch für die Regierung. Wenn ich sehe wie Sozialausgaben zusammengestrichen werden obwohl die Gehälter eh schon viel zu niedrig sind könnte ich kotzen.
 
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