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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ohne die Shootouts wären die Uncharted-Spiele größenteils ziemlich uninteressant.

Ich mag die Shootouts prinzipiell auch... aber nicht in der Masse und mit jedes mal 100 Gegner auf einmal... so was hat ja nicht mal GoW...

Davon abgesehen... was mich noch absolut genervt hat waren die Checkpoints... völlig unklar wann die gesetzt wurden. Es kam aber häufig vor dass ich quasi vor Gegner gespawnt bin oder schon ein ganzes Stück weiter als ich eigentlich war... oder in ner ganz anderen Ecke in der ich noch nicht war. Das ging mir jedes mal auf den Sack.

Aber die Collection war ein absoluter Fehlkauf... ich hätte die 3 Teile ruhen lassen sollen. Zum Vergleich: Die Bioshock-Collection hab ich mit Freude wieder durchgespielt... hier bin ich nur genervt. Naja... was solls... war nicht teuer.
 
Uncharted ansich war immer okay, aber diese staendigen Gegnerwellen alle paar Meter und gerade am Ende auch noch mit irgendwas starken zusaetzlich zu den wellen...ne ey. Groeßte Rotz ey und der Grund wieso ich die Reihe echt nicht mag, weil auch alles andere eig nichts besonderes war. Sah nur gut aus damals.
 
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Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich unter anderem deswegen keinen der drei Teile beendet habe :O_o:

Aber wenn Teil 4 in der Hinsicht besser ist, freu ich mich schon mal drauf :D
 
Der Endgegner von Uncharted 2 ist doch überhaupt nicht schwer?! :staun: Oder ist der auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad so extrem hart?

Fand den übrigens ziemlich geil und eine schöne Abwechslung zu den üblichen Standard-Ballereien. Sonst wird sich immer über mangelnde Innovation beschwert, aber wenn man mal was anderes probiert, dann ist es auch wieder nicht recht.
 
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Wau. Der neue Puzzle Platformer Benchmark. Benutzt kaum griffige Story Elemente & erzählt dennoch eine Riesen Geschichte. Eine entrückende Dystopie, gespickt mit schmutzigen Events im Minutentakt. Die aufgefahrenen Mechaniken sollten selbst erlebt werden, Worte können diesen Fluss an Gameplay Abfolgen kaum gerecht werden. Allein die Momente in denen ein Schäferhund auf einen zurast, instant feuchtes Höschen. Es dauert hier keine 10 Minuten um die schiere Magie die über 5 Stunden anhält greifen zu können. Und dies ist der entscheidende Unterschied zu Limbo: Der starke Ersteindruck flacht nie ab & mündet in einen überwältigenden Finale. Der 2D Gegenentwurf eines Walking Simulators. Oder gerade eben die ideale Blaupause des Genres. Keine Ahnung, jedenfalls GOTY.
 
Aber die Collection war ein absoluter Fehlkauf... ich hätte die 3 Teile ruhen lassen sollen.

Nicht alles was früher Klasse war ist heute,wenn auch aufgehübscht , noch genau so gut.
Der Zahn der Zeit nagt ja nicht nur an der Grafik.
Präsentation,Charaktere und die Geschichten sind es welche die Uncharted Serie
so erfolgreich gemacht haben. Das Gameplay haben wir doch schon zig mal irgendwo anders gesehen.
Und das oftmals sogar noch in „besser".

Trotzdem kann ich dir Teil 4 nur wärmstens ans Herz legen.
Da bekommste nämlich wieder die drei oben genannten Dinge:
Eine saustarke Präsentation,witzige Charaktere und eine spannend erzählte Geschichte.
Und gerade letzteres ist in Videospielen ja heutzutage leider eher selten geworden.

Übrigens....Ich habe die 3 Teile ruhen lassen ;)
 
Das Gunplay hat mir bei Uncharted auch nie richtig gefallen. Gerade den 1. Teil fand ich in der Hinsicht sogar sehr enttäuschend nach all den Lobhudeleien. Später waren mir die Horden auch teilweise echt zuviel, besonders die Gegner, die so wahnsinnig viel einstecken können. Teil 2 fand ich dann aber wiederum etwas besser, allein weil die Inszenierung so großartig ist und die Charaktere wirklich ausgefeilt sind. Teil 3 schlägt in die gleiche Bresche. Während Among of Thieves sich spielerisch vermutlich am stärksten von den Vorgängern abhebt und damit genau mein Ding war. Kann auch nur empfehlen zumindest Teil 4 noch einmal auszutesten, selbst wenn man mit Teil 1-3 nicht unbedingt warm geworden ist.
 
Da zocke ich lieber Ninja Gaiden auf Master Ninja durch, als mich dem Gunplay von Uncharted zu widmen. Aber an sich ging es bei mir nicht in erster Linie um den Schwierigkeitsgrad, sondern um die Inkludierung und Inszenierung des Gunplays. Was ich mag, ist die Nutzung des Areals, auch die KI fand ich gelungen. Spielerisch hat es mich aber nie gepackt.
 
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