dynosys
In my restless dreams, I see that town...
Blood Father
Solide Old School-Action, mit einem wie immer sehr gern gesehenen Mel Gibson. Nach 'Get the Gringo' überzeugt er auch hier mit einer etwas anderen Rollenauswahl. Zwar inhaltlich absolut nichts besonderes und schon zig mal in ähnlicher Weise gesehen, aber kurzweilig und eben Mel.
Kurz zur Handlung: Die Tochter von Mels Charakter, gilt lange als vermisst und daher ist es eine große Überraschung als sie eines Tages plötzlich wieder vo seiner Wohnwagentür steht. Aber wie es halt kommen musste, hat sich die kleine mit den falschen Typen angelegt und Mel muss regeln. Joa, das macht er auch als grimmiger Ex-Alki ganz gut. Leider hat Mel hier nicht seinen Stammsprecher, sondern hört sich wie Russel Crowe an. An sich nicht schlecht, bleibt aber den ganzen Film über sehr ungewohnt.
6,5/10

