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MULTI XCOM 2 (+ War Of The Chosen)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Du hast ja immer mehrere Missionen zur Auswahl und einzelne Missionen sind nicht kriegsentscheidend. Gibt dann ne Neue, wenn Du eine versammelt hast. Aber Zeit, Soldaten und Ressourcen sind halt futsch. Gerade die Zeit ist immer schmerzhaft.
 
Ist schon irgendwie echt krass, der Charaktereditor. Wie kann eigentlich ein Strategiespiel 'nen umfangreicheren Editor und Einstellungsmöglichkeiten für seine Random-Soldaten haben, als ein Destiny und Division zusammen? :O_o:
 
Ich hab jetzt auf Veteran so 7-8 Missionen durch. Die Rundenlimits finde ich bisher nicht so störend und die Initiativstrategie ziemlich passend. Die Hinterhaltmöglichkeiten durch die Stealth-Mechanik und den Feuerschutz sind schon ziemlich cool - da kann man die KI gut in eine Falle locken. Sniper aufgerüstet und höher positioniert, dann knallts. Aber der Schwierigkeitsgrad ist schon gnadenlos, insbesondere wenn man es am Anfang nicht direkt schafft, die Sektoiden nach spätestens zwei Runden ins Nirvana zu schicken. Dann pustet man mal kurz durch und das nächste Raumschiff mit Verstärkung landet - ist teilweise schon heavy aber unglaublich motivierend.
 
Das Spiel erinnert mich an die Dark Souls Reihe bzw. Deren Fans. Die Spieler, die 20 Minuten durch die Dungeons rennen, bis sie vor dem Boss stehen und ge-one-shoted werden, dann den ganzen Weg noch einmal laufen, wieder vor dem Boss stehen, dieses Mal erst beim zweiten Schlag krepieren und dann abfeiern, wie viel sie doch aus dem ersten Kampf gelernt haben. Ich hab dafür einfach weder Zeit noch Geduld. Ich will unterhalten werden. Wenn ich erniedrigt werden will, geh ich ins SM Studio.
 
Sprach der Trauernde mit der Laserpistole, auf sein gazillionstes Erzvorkommen ballernd, verzweifelt auf der Suche nach dem Tropfen Spielmechanik, dem Funken Spielspass.
 
Das Spiel erinnert mich an die Dark Souls Reihe bzw. Deren Fans. Die Spieler, die 20 Minuten durch die Dungeons rennen, bis sie vor dem Boss stehen und ge-one-shoted werden, dann den ganzen Weg noch einmal laufen, wieder vor dem Boss stehen, dieses Mal erst beim zweiten Schlag krepieren und dann abfeiern, wie viel sie doch aus dem ersten Kampf gelernt haben. Ich hab dafür einfach weder Zeit noch Geduld. Ich will unterhalten werden. Wenn ich erniedrigt werden will, geh ich ins SM Studio.
Du kannst das Spiel doch so erleben wie du lustig bist. In Teil 1 gab es auch den lulli Modus ohne perma death. Ansonsten speicherst du halt regelmäßig. Ich musste in Teil 1 nur ein paar wenige male neu laden weil der Verlust zu schmerzhaft war :D hab den zweiten jetzt noch nicht gespielt aber ich glaube nicht das der viel schwerer ist als 1.
 
NEIN....diese Sau :heul: Da kämpfe ich mich mühsam durch eine Mission mit unzähligen Feinden und Geschütztürmen, bin gefühlt fast an der Extraktionszone und dann schmeißt der mir noch 6 Säcke entgegen. Ich habe mich von meinem Sgt. Grenadier (6 Missionen) verabschieden müssen und habs trotzdem gekauft, da ich glaube, dass man da besser nicht durchkommt. Alle anderen fallen verwundet mindestens 12 Tage aus.

Nächste Mission jetzt mit 2 Rookies :fp:
 
Gerade 2 Stunden lang durch den "Shen's Last Gift"-DLC gestolpert, war echt hart, aber auch richtig geil, vor allem die Story ist echt schön. Aber beim Endgegner hab ich dann gemerkt, das ich den DLC vielleicht lieber später machen sollte, holy Fuck, was für ein Brocken. Mach jetzt bei 'nem Save vor dem DLC weiter, den gebe ich mir lieber erst, wenn meine Soldaten auch genug Schaden machen. :D
 
Das Spiel erinnert mich an die Dark Souls Reihe bzw. Deren Fans. Die Spieler, die 20 Minuten durch die Dungeons rennen, bis sie vor dem Boss stehen und ge-one-shoted werden, dann den ganzen Weg noch einmal laufen, wieder vor dem Boss stehen, dieses Mal erst beim zweiten Schlag krepieren und dann abfeiern, wie viel sie doch aus dem ersten Kampf gelernt haben. Ich hab dafür einfach weder Zeit noch Geduld. Ich will unterhalten werden. Wenn ich erniedrigt werden will, geh ich ins SM Studio.

Da krigeste für 39€ aber nicht mal nen abfälligen Blick.. :(
 
Das Spiel erinnert mich an die Dark Souls Reihe bzw. Deren Fans. Die Spieler, die 20 Minuten durch die Dungeons rennen, bis sie vor dem Boss stehen und ge-one-shoted werden, dann den ganzen Weg noch einmal laufen, wieder vor dem Boss stehen, dieses Mal erst beim zweiten Schlag krepieren und dann abfeiern, wie viel sie doch aus dem ersten Kampf gelernt haben. Ich hab dafür einfach weder Zeit noch Geduld. Ich will unterhalten werden. Wenn ich erniedrigt werden will, geh ich ins SM Studio.

Das ist 'n stinknormales Strategiespiel und kein Hardcore-Masochisten-Voodoo. Wenn man auf das Genre allerdings sowieso nicht wirklich klar kommt, verbrennt man sich hier natürlich umso schneller die Finger. Das ist wie wenn man Jonglieren lernen will und gleich mit brennenden Kettensägen anfängt.
 
wenn man den roboter bekommt (und später ne ganze Armee davon) gehts.. bleibt trotzdem heftig..

Ich hab mir unendliche bewegungs- und angriffspunkte zugecheated damals und es war trotzdem schwierig.
 
Ein random Missiönchen meinerseits, um mal wieder 'n bisschen den Kanal zu füttern.

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Ein Hoch auf die verlängerte Aufnahmezeit der PS4...​
 
Das ist 'n stinknormales Strategiespiel und kein Hardcore-Masochisten-Voodoo. Wenn man auf das Genre allerdings sowieso nicht wirklich klar kommt, verbrennt man sich hier natürlich umso schneller die Finger. Das ist wie wenn man Jonglieren lernen will und gleich mit brennenden Kettensägen anfängt.
Hab den ersten Teil geliebt und drei Mal durch, von daher. Das hier ist nur noch für Masos.
 
Hab den ersten Teil geliebt und drei Mal durch, von daher. Das hier ist nur noch für Masos.

Dann verstehe ich ehrlich gesagt nicht wie man sich jetzt beim Nachfolger so abfucken kann. Ich meine so wie sich das bei dir liest würdest du ja selbst ohne die Zeitdruck-Missionen deinen Arsch überreicht bekommen. Auf welchem Schwierigkeitsgrad spielst du denn? Und das der Nachfolger komplexer und taktischer (ergo anspruchsvoller) geworden ist, kann man ihm wohl kaum als Nachteil ankreiden. Zumalen das Kern-Gameplay immer noch das Selbe ist, und dich die KI im Vorgänger genau so schnell fisten konnte, wie jetzt bei taktischen Fehlern, bzw. wenn man mit Map, Gegnern oder (neuen) Funktionen noch nicht so vertraut ist. Bloß das im Vorgänger die Gegner durch die Gameplay-Reduzierung (gegenüber den ganz alten Teilen) und der Instant-Initative um einiges öfter "geschummelt" haben. Was aber XCOM (vor allem mit der Enemy Within Erweiterung) trotzdem zu keinem schlechten Spiel macht. Aber gerade jetzt, wo der Nachfolger das Gameplay um ein Vielfaches erweitert und auf den Stärken des Vorgängers aufbaut, neue Ideen einbringt, aber auch neue Würze und Firaxis endlich Firaxis sein durfte, kann ich eigentlich nichts anderes als XCOM2 abfeiern.

Trotzdem sehe ich da jetzt keinen "masochistischen" Hardcore-Anspruch a la Souls. Ich meine ich spiele Strategiespiele (Rundentaktik im Speziellen) jetzt schon seit Anfang der 90er, damals nur und heute größtenteils auf dem PC, und das man sich da immer wieder reinfuchsen und ausprobieren muß ist Genre-Alltag, im Grunde sogar Vorraussetzung und Erwartung an einen Strategie-Titel. Wenn ich da easy-peasy mit ein paar Ausfällen durchspazieren würde, hätte es ja nicht mehr viel mit Strategie/Taktik und deren Anwendung zu tun und könnte sich eher in's Regal neben einem Klick-Gewitter wie Diablo stellen. Man will doch besser werden, die Taktiken des Gegners analysieren und irgendwann kontern, wenn nicht mit dem ersten oder zweiten Versuch, dann vielleicht beim fünften oder sechsten und wenn (im Falle von XCOM) der Sniper dann den einen entscheidenen Schuß trifft, weil sonst wieder alles am Arsch gewesen wäre, dann ist das doch einfach nur geil und Euphorie pur.

Die ersten zwei Missionen in XCOM2 waren auch für mich noch knackig, gerade weil mich die neue Komplexität und Änderungen überfordert haben. Aber man ist halt auch wie in jedem Serienteil, oder auch einen Jagged Alliance, am Anfang einfach eine Lappen-Truppe, und durch die neue Guerilla-Ausrichtung gegen eine Übermacht noch viel mehr. Aber mittlerweile läuft es bei mir ganz gut, bis dann die nächste Überraschung, der nächste unbekannte Gegner oder ein Ereignis kommt und die Karten neu gemischt werden. :waah:

Wie genau reißen sie dir denn immer den Arsch auf? Vielleicht kann ich dir ja ein paar Tipps geben.
 
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