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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Er treibt nen Generator an, mit dem elektrische Energie für die Akkus erzeugt wird.
Der Verbrenner läuft dazu mit der immer gleich bleibenden Umdrehungszahl im bestmöglichen Wirkungsgrad.

Wenn nen Verbrenner nur diesen Zweck erfüllt, spricht man vom ihm als E-Generator. (was natürlich so nich ganz stimmt, da hast scho recht)
 
Natürlich macht es Sinn, sonst würde es ja nicht schon seit Jahrzehnten angewendet. Z.B. sind die überwiegende Mehrheit aller Diesellokomotiven weltweit diesel-elektrische Lokomotiven :ugly:

Aber nicht aus Gründen der Effizienz sondern aus Gründen der flexiblen Einsetzbarkeit.

Ein (E-)Generator ist ein Stromerzeuger (und idR ein Verbrennungsmotor) :skep:

Ein E-Generator ist eine Spule die in einer anderen Spule rotiert. Durch welchen mechanischen Antrieb das geschieht ist völlig unterschiedlich.

Kraftwerk --> Antrieb durch Dampfturbine
Fahrrad --> Antrieb durch Felge
Windrad --> Antrieb durch Rotor
usw...
 
Das macht physikalisch für mich aber immer noch keinen Sinn. Man hat ja trotzdem mindestens einen Energieumwandlungsprozess mehr (geht zwangsläufig einher mit Enerrgieverlust), als wenn man die Lok/das Auto direkt mit dem Verbrennunsmotor antreibt. Einzig das Argument mit dem fehlenden Getriebe und dem dadurch entfallenden Reibungsverlust, finde ich schlüssig. Aber dass das den Energieverlust durch die Umwandlung mechanisch --> elektrisch --> mechanisch ausgleicht, bezweifle ich.



Wie soll ein Verbrennungsmotor als E-Generator verwendet werden?
Das Konzept nennt sich Range Extender. Kannst mal googeln falls es dich interessiert.
 
Aber nicht aus Gründen der Effizienz sondern aus Gründen der flexiblen Einsetzbarkeit.

Das ist ein weiterer Effekt. Du kannst auch noch verbesserte variable Einbaumöglichkeiten anführen, wenn Du willst.
Ein E-Generator ist eine Spule die in einer anderen Spule rotiert. Durch welchen mechanischen Antrieb das geschieht ist völlig unterschiedlich.

Kraftwerk --> Antrieb durch Dampfturbine
Fahrrad --> Antrieb durch Felge
Windrad --> Antrieb durch Rotor
usw...

Schwätzer! Wenn Du mal ein Auto mit einer Dampfturbine oder einem Windrad findest, kannst Du mich ja gerne mal markieren. Ansonsten bitte nicht mehr, Danke :kaffee:
 
Ihr wollt mich doch alle verarschen? :ugly:

Ich seh schon, auf technisch sachlicher Ebene brauch ich mit euch nicht diskutieren.

Edit: Und dein Schwätzer kannste dir sonst wohin stecken.

Vermutlich ist das aber eh schon das Konzept. Der Benzinmotor läuft in einer bestimmten Drehzahl (bei der er halt am effizientesten ist) und lädt mit dieser Leistung die Batterie bzw versorgt den/die E-Motoren.

Afaik gibts dann Modelle bei denen der Verbrenner direkt auf den Antrieb einwirken kann und andere bei denen es immer über den E-Motor geht.

Imho wohl immer ein Kompromiss, aber ggf so unterm Strich effizienter da die Drehzahl und die Last am Verbrenner konstant ist.
 
Tut sie auch nicht. Aber bei jedem Umwandlungs
also mit mir jeden falls nicht. ich hab mal in der schule gelernt, dass energie physikalisch gesehen nicht verschwindet.

Tut sie ja auch nicht. Aber bei jedem Energieumwandlungsprozess fallen unerwünschte Nebenprodukte an die sich nicht vermeiden lassen und die den Wirkungsgrad reduzieren.

Einfachstes Beispiel ist die klassiche Glühbirne. Ein verschwidend geringer Anteil der eingebrachten Energie wird tatsächlich in Licht umgewandelt. Mit dem Rest wird ungewollt der Raum geheizt.

Und das kannst du auch auf die Kette Verbrennunsmotor-->Getriebe-->Generator-->Elektromotor übertragen. Da wird schon allein durch die unvermeidbare Reibung ein Teil der Energie in Wärme und Lärm umgewandelt. Und diese zusätzlichen Umwandlungsprozesse beeinträchtigen letztendlich den Wirkungsgrad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tut sie auch nicht. Aber bei jedem Umwandlungs


Tut sie ja auch nicht. Aber bei jedem Energieumwandlungsprozess fallen unerwünschte Nebenprodukte an die sich nicht vermeiden lassen und die den Wirkungsgrad reduzieren.

Einfachstes Beispiel ist die klassiche Glühbirne. Ein verschwidnet geringer Anteil der eingebrachten Energie wird tatsächlich in Licht umgewandelt. Mit dem Rest wird ungewollt der Raum geheizt.
das ist mir klar. ich wollte nur deutlich machen wo mein "fach"wissen in einer solchen diskussion aufhört^^
 
Vermutlich ist das aber eh schon das Konzept. Der Benzinmotor läuft in einer bestimmten Drehzahl (bei der er halt am effizientesten ist) und lädt mit dieser Leistung die Batterie bzw versorgt den/die E-Motoren.

Afaik gibts dann Modelle bei denen der Verbrenner direkt auf den Antrieb einwirken kann und andere bei denen es immer über den E-Motor geht.

Imho wohl immer ein Kompromiss, aber ggf so unterm Strich effizienter da die Drehzahl und die Last am Verbrenner konstant ist.

Klingt zumindest plausibel. Mich würde da echt mal ein Nachweis bzw Vergleich der verschiedenen Wirkungsgrade interessieren. Ich werd das irgendwann mal recherieren wenn mir langwelig ist.
 
hier auch noch ein kleiner Absatz der das so andeutet.

Der Wirkungsgrad eines Ottomotors beträgt bei optimaler Drehzahl und Auslastung maximal 37 %. Je nach Lastbedingung und Drehzahl fällt er auf die Hälfte ab, im Leerlauf ist er Null. Vor allem im Teillastbetrieb (d. h. wenn wenig Gas gegeben wird) haben Ottomotoren einen schlechten Wirkungsgrad. Dieser Betriebszustand kommt im Stadtverkehr häufig vor und kann in Hybridelektrokraftfahrzeugen weitgehend vermieden werden. Dieselmotoren weisen einen vergleichsweise konstanten Wirkungsgrad auf, weshalb diese weniger vom Einbau eines Elektromotors und Akkumulators profitieren.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Hybridelektrokraftfahrzeug)
 
Hast du doch mit REEV? Da geht die meiste Energie auch über den Verbrennungsmotor verloren, aber der wird für eine gleich bleibende Drehzahl ausgelegt und somit ist es so effizienzer. Und ist elektrische Energie erst einmal generiert, lässt sie sich billig umwandeln.
 
Aber in diesem Beispiel geht es um einen klassischen Plugin Hybrid Antrieb wie bei er bei aktuellen Autos verwendet wird. Zumindest lese ich das so. Diese Konstelation ist mit der Diesel/E-lok nicht vergleichbar, da beim Plugin Hybrid zusätzlich noch elektrische Energie von aussen hinzugefügt wird.

edit: Ah ok, ich seh grad dass das nur alternativ ist.
 
Aber welcher Verlust fehlt dir da? Da wird ja bereits mit einem Wirkungsgrad von 38% für den Verbrennungsmotor gerechnet. Das wäre dann quasi der Betrieb über den Kraftstoff. In der Realität erreichen solche Wagen weitaus höhere Wirkungsgrade, wenn der Verbrennungsmotor wenig oder gar nicht mithelfen muss.
 
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