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PS4 Odins Sphere : Leifdrasir (+PS3 ,PS Vita)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bin jetzt bei Velvet, Kapitel 6 und ehrlich gesagt, ich kann nicht mehr. :D Wie kann man so ein Spiel so lang machen? Ich mein, das hat nur sechs Level und zehn Gegner oder so.
 
Ach Schmarrn. So ein cooles, flüssiges Kampfsystem kann ruhig noch ein paar Stunden mehr weiter gehen als zu wenig :D

Edit: Gut, bin da aber auch anders. Stecke ds deutlich mehr Zeit in die Ausarbeitung der Kombos etc rein als wohl so manch anderer
 
Ich habe auch nur Standardangriffe, diesen Block Breaker, also den Slide, und vielleicht zwei Fähigkeiten pro Charakter benutzt. Mir hat das Kampfsystem auch Spaß gemacht, aber sonderlich anspruchsvoll war es nicht. Aber zumindest deutlich besser als das von Muramasa.
 
Welche Kombos? x x x x x x x x x oder x x x x x x x x x x x?

Ja, für Amateure reicht das auch.
Einen ganzen Kampf mit einer grossen Kette aus ineinandergreifenden Combos abzuschliessen, ohne dass man sich beim Timing oder den Befehlen verschätzt, ist dann wieder was anderes und zugleich auch genau das, was Reaver meint.
 
Das ist ja das schöne bei den Games: egal ob Muramasa, Dragons Crown oder jetzt halt Odin's Sphere, man kann sie recht locker mit Standardtaktiken angehen oder tiefer in die Materie eindringen und das System ausreizen. Die Games geben immer die Möglichkeiten dazu und das ist leider in der heutigen Zeit viel zu selten.
 
Das ist nicht die Tiefe, die du nicht siehst, sondern nur die Notwendigkeit. Brauchen tust du die Komboketten nicht für ein S-Ranking. Wenn, dann machst du das für den Spassfaktor. Ist ja ok, wenn dir das keinen Mehrwert bietet und ich kann das auch nachvollziehen, aber das Kampfsystem wird dadurch nicht oberflächlicher.
Könnte man sonst auch von Bayonetta und DMC behaupten, die man auch mit seinen 2, 3 favorisierten Combos durchspielen kann (auch wenn der direkte Vergleich in Anbetracht der Schwierigkeitsgrade samt Ranking durchaus hinkt).
 
Wobei Bayonetta und so interessante Kampfmuster haben. Oder zumindest unterschiedliche. Vanillaware würde ich schon als relativ oberflächlich bezeichnen. Und es wiederholt sich jede Kampfszene so oft, dass mir irgendwann die Ideen für variantenreiches Kämpfen ausgehen würden. Da hätten mehr Gegnertypen Wunder gewirkt.
 
Bayonetta ist ja auch die Königin in dem Feld. So weit muss es gar nicht gehen.
Vanillaware Games haben aber ein bei weitem tieferes Gameplay als simples Hauen mit Waffe A auf Gegner B.

Man hat eine Vielzahl an Skills die man alle miteinander irgendwie kombinieren und geradezu aufeinander abstimmen kann. Bei Dragons Crown muss man sich ab einer gewissen Spielzeit auch wirklich Gedanken machen, wie man seinen Charakter entwickelt, da es kein Reset gibt und die Skillpunkte nicht unendlich verfügbar sind.
Spätestens ab höheren Schwierigkeitsgraden wo man die Gegner nicht bei jedem Schlag staggern und noch schwerer in die Luft kriegt, wird es da anspruchsvoller.

Wollte da jetzt auch nicht die riesige Diskussion entfachen. Es sei aber zu erwähnen das die Spiele eine gewisse Tiefe entwickeln, wenn man sich drauf einlässt.
Das weiß ich deswegen zu schätzen, da ich auch in Prüglern selbst Kombos entwickel und mir ausdenke. Etwas, was auch bei nur sehr wenigen Beat em ups möglich ist.
 
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