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MOVIE The Avengers 2: Age of Ultron (von Joss Whedon)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ganz einfach: jeder setzt andere maßstäbe und subjektivität ist nicht meß- und damit nicht vergleichbar. bei solchen sachen sind andere einschätzungen sinnvoller. sowas wie: "würde ich nochmal gucken", "würde ich weiterempfehlen", "würde ich nie wieder gucken", "ich bereue, dass ich nicht früh genug mein augenlicht verloren habe und deswegen diese scheiße ertragen musste"

edit: und da rede ich noch nichtmal von der willkürlichkeit der wertung: einer nimmt prozent, der nächste eine 10er wertung, mit komma-werten, weil ihm die prozentwertung zu "detailiert" ist. wieder einer nimmt nur 10er, der nächste 5er. ein ganz anderer 7er... völliger quatsch.
 
2/10 ist immer eine schlechte bewertung, das reicht doch als anhaltspunkt. und "langweilig, aber guckbar" ist doch auch vollkatastrophe mit anderen worten. :D

Sehe ich überhaupt nicht so. Wenn ich mich jetzt an diesen 2/10 orientieren "müsste", würde ich Age of Ultron nicht gucken. Und dann hätte ich einen Film verpasst, den ich trotz einiger Mängel überaus unterhaltsam fand und der von etlichen Comic-Verfilmungen unterboten wurde.
 
Nehmt mir nicht den dritten als Prototyp für die anderen! :motz:
giphy.gif
 
Sehe ich überhaupt nicht so. Wenn ich mich jetzt an diesen 2/10 orientieren "müsste", würde ich Age of Ultron nicht gucken. Und dann hätte ich einen Film verpasst, den ich trotz einiger Mängel überaus unterhaltsam fand und der von etlichen Comic-Verfilmungen unterboten wurde.

versteh ich jetzt nicht so richtig.
wenn ich mich an eine positive rezension ohne bewertung halten müsste, hätte ich einen film gesehen, den ich absolut belanglos halte und lieber geskippt hätte. :?
du widersprichst hier doch nur der meinung des rezensenten, was hat das mit der bewertungseinheit zu tun? :D

@BitByter
zahlen durch phrasen, die das gleiche aussagen sollen, zu ersetzen scheint mir nicht sinnvoll.

es geht mir übrigens auch um die vergleichbarkeit der bewertungen des gleichen rezensenten. oder ist das dort auch quatsch?
 
versteh ich jetzt nicht so richtig.
wenn ich mich an eine positive rezension ohne bewertung halten müsste, hätte ich einen film gesehen, den ich absolut belanglos halte und lieber geskippt hätte. :?
du widersprichst hier doch nur der meinung des rezensenten, was hat das mit der bewertungseinheit zu tun? :D

@BitByter
zahlen durch phrasen, die das gleiche aussagen sollen, zu ersetzen scheint mir nicht sinnvoll.

es geht mir übrigens auch um die vergleichbarkeit der bewertungen des gleichen rezensenten. oder ist das dort auch quatsch?
nein, eben nicht durch phrasen. man kann das viel besser einschätzen, als ne simple zahl. außerdem gibt das viel weniger möglichkeiten, etwas einzuschätzen. "ist der film jetzt ne 6 oder ne 6,1 oder ne 5,9?". zumal das ja auch nur ein beispiel ist. genauso könnte man schreiben "für fans". eurogamer macht das ja im grunde so und mir gefällt das ziemlich gut.
 
versteh ich jetzt nicht so richtig.
wenn ich mich an eine positive rezension ohne bewertung halten müsste, hätte ich einen film gesehen, den ich absolut belanglos halte und lieber geskippt hätte. :?
du widersprichst hier doch nur der meinung des rezensenten, was hat das mit der bewertungseinheit zu tun? :D

Eine gute Rezension erklärt allerdings, was genau warum funktioniert oder eben auch nicht. Entsprechend solltest du als Leser in der Lage sein, das auf deine Bedürfnisse und Ansprüche anzupassen, um zu schauen, ob der Film etwas für dich wäre. Eine Zahl kann so eine Information nicht übermitteln und sagt am Ende kaum was aus.

Für mich ist die Zahl für sich genommen nutzlos, in Kombination mit einer umfangreichen Review hingegen hilfreich und sogar gern gesehen, weil sie den Text noch einmal auf eine klare Note runterbricht. Das Zusammenspiel beider Elemente einer Kritik macht es für mich aus.

Edit: Den Rezensenten und seinen Geschmack kennen ist sicherlich hilfreich, aber bei einer guten Kritik nicht zwangsläufig notwendig. So zumindest meine Erfahrung.
 
Eine gute Rezension erklärt allerdings, was genau warum funktioniert oder eben auch nicht. Entsprechend solltest du als Leser in der Lage sein, das auf deine Bedürfnisse und Ansprüche anzupassen, um zu schauen, ob der Film etwas für dich wäre. Eine Zahl kann so eine Information nicht übermitteln und sagt am Ende kaum was aus.

seit wann ist die prämisse denn bewertung ohne rezension? das ist ja ne ganz andere sachlage. die zahl alleine sagt natürlich nur dann genügend aus, wenn ich mit der meinung und der bewertungsmethode des rezensenten vertraut bin. oder aber sie ist schnittmenge aus ausreichend bewertungen, dann hat man nen "neutralen" anhaltspunkt.


Für mich ist die Zahl für sich genommen nutzlos, in Kombination mit einer umfangreichen Review hingegen hilfreich und sogar gern gesehen, weil sie den Text noch einmal auf eine klare Note runterbricht. Das Zusammenspiel beider Elemente einer Kritik macht es für mich aus.

richtig

Edit: Den Rezensenten und seinen Geschmack kennen ist sicherlich hilfreich, aber bei einer guten Kritik nicht zwangsläufig notwendig. So zumindest meine Erfahrung.


ich finde es unabdingbar den rezensenten zu kennen. so kann ich mir z.b. alle meinungen von mixer und eape komplett sparen (no front). :D
und hier weiß ich dann auch, dass bspw. ne 10/10 nicht meiner meinung entsprechen würde.
 
Die Prämisse hab ich so aus der Diskussion rausgelesen, weil sich BitByter daran aufgezogen hat. ;) Ob das nun so gewollt war oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Dass ich die Zahl als Ganzes nie als schlecht empfand, steht bereits in meinem ersten Posting zu diesem Thema. Mein letztes Posting hat das Ganze einfach noch einmal konkretisiert. Am Ende sehen wir das ohnehin nicht groß anders.

Wäre für mich das Kennen des Rezensenten eine Grundvoraussetzung, könnte ich mir das Lesen fast jeglicher Kritiken sparen bzw. Kritiken eines neuen Rezensenten gar nicht erst gelesen würden. Ein Gefühl für den Geschmack entwickelt man ja, mit jeder Kritik, den man von der Person liest.
 
naja ein gewisses kennenlernen muss man dann einfach zulassen und bis dahin halt unter vorbehalt. :D
Wir sind hier nicht bei Hackhases tinder chatt. :D

Gebe mir recht wenig auf kritiken.
Entweder kann ich was mit der optik, der story, den characteren oder anderen wichtigen elementen eines audiovisuellen films anfangen, oder nicht.
Wenn mich der Film von vornherein nicht anspricht guck ich es nicht unter zwang weil jemand anderes ihn zum himmel lobt.
Ultron fand ich deutlich schlechter als den Vorgänger aber trotzdem ganz gut.
Wenn ich zb einen neuen Batman Trailer sehe, weiss ich genau ich würde den Film auch gucken ohne die Trailer gesehen zu haben und auch ohne kritiken, weil ich einfach generell was mit Batsie anfangen kann.
Ishaltsoscorpio
 
Habe den Film im Kino gesehen und fand ihn unterhaltsam. Die Beziehung zwischen Widow und Hulk fand ich schön :oops:. Aber nicht nur das, die Action-Szenen waren auch recht gut. Alles in einem, ein weiter zu empfehlener Film ;):dhoch:.
 
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