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Und ich weiß auch nicht, ob es das Richtige ist, wenn ein Richter geltende Gesetze selbstständig als lächerlich einstuft. Ist natürlich irgendwo ein dummes Gesetz, aber deswegen sollte man den Rechtsstaat nicht aufgeben.
Weil man damit in ein schon laufendes Verfahren eingegriffen hätte, denn die Anfrage der Türkei war zu dem Zeitpunkt schon draußen. Ein gültiges Gesetz, bzw. den entsprechenden Paragraphen zu ändern oder zu streichen, während sich jemand darauf beruft, ist ein absolutes No-go. Entweder hätte man es vorher machen müssen oder, wie es jetzt geschehen wird, hinterher.
Weil man damit in ein schon laufendes Verfahren eingegriffen hätte, denn die Anfrage der Türkei war zu dem Zeitpunkt schon draußen. Ein gültiges Gesetz, bzw. den entsprechenden Paragraphen zu ändern oder zu streichen, während sich jemand darauf beruft, ist ein absolutes No-go. Entweder hätte man es vorher machen müssen oder, wie es jetzt geschehen wird, hinterher.
Statement RTL, Unterhaltungschef Tom Sänger:
"Bei der Produktion einer Folge von "Schwiegertochter gesucht" sind Fehler im Bereich der redaktionellen Sorgfaltspflicht gemacht worden. Dazu stehen wir gemeinsam mit der Produktionsfirma Warner. Die Produktion der aktuellen Staffel wird daher von einem neuen Team realisiert. Gemeinsam mit dem Produzenten sorgen wir dafür, dass sich die Fehler nicht wiederholen."
Statement Warner Bros. ITVP Deutschland GmbH, Geschäftsführer René Jamm:
"Respekt an Herrn Böhmermann. Wir sind ihm komplett auf den Leim gegangen, denn er hat uns einen sympathischen Schwiegersohn präsentiert. Wir haben uns in ihn "verliebt" und in diesem Fall gleichzeitig unsere redaktionelle Aufsichtspflicht missachtet. Wir werden dafür die Verantwortung übernehmen und inhaltlich sowie personell umstrukturieren."
Hier die Fakten zur Satire im Einzelnen:
Bezahlung: Die Protagonisten erhalten 150,-€ netto an Aufwandsentschädigung für die Dreharbeiten. Jedem Arbeitslosen - in diesem Fall haben die beiden Schauspieler angegeben, arbeitslos zu sein - würden bei einer höheren Summe die Bezüge wie das Arbeitslosengeld gestrichen. Die Aufwandsentschädigung ist nicht die Motivation der Protagonisten, die im Rahmen einer TV-Sendung einen Partner suchen.
Gesundheitserklärung: TV-Produktionen wie diese sind gegen sogenannten Personenausfall versichert. Versicherungen fordern daher entsprechend verpflichtende Angaben der einzelnen Protagonisten ein, etwa zu Krankheiten und aktuellen medizinischen Behandlungen, Behinderung oder auch Alkoholkonsum. Diesen Fragebogen hat die Produktionsmitarbeiterin beim Dreh abgefragt. Der entsprechende Eintrag zum Alkoholkonsum in dem Fragebogen war falsch und somit eindeutig ein Fehler.
Vertrag: Im Neo Magazin Royale wird bemängelt, dass der Vertrag bewusst erst knapp zwei Monate später zugesandt wurde. Richtig ist: Der bereits deutlich früher durch die Produktion postalisch verschickte Vertrag kam immer wieder zurück, da die beiden Schauspieler in der von ihnen angemieteten Wohnung nach dem Dreh nicht gemeldet und somit auch nicht erreichbar waren.
Schildkröten & Puzzle: Wer gern Schildkröten sammelt, bekommt diese oft auch geschenkt. Ob Schildkröten oder Puzzle, es handelt sich um Gastgeschenke, nicht um gezielte Manipulation oder Verdrehung von Tatsachen.
Vorsagen: Dem Protagonisten wurde ein konkreter Textvorschlag gemacht, um seine Liebe zu Schildkröten zu dokumentieren. Das war genau genommen falsch.
Vorlage Ausweis: Es war ein Fehler, nicht auf Vorlage des Ausweises zu bestehen. Andere Dokumente wie Mietvertrag oder eidesstattliche Erklärung lagen in gefälschter Ausführung vor.
(Quelle: www.rtl.de)

Die Arbeitslosen sind wahrscheinlich die letzten, die das glauben.Oder Sachleistungen oder monatliche Bezüge von 150€ über x Jahre.Also das mit arbeitslos sein und mehr als das geringfügig erlaubte bekommen führt hier in Österreich zb auch zu probs....Hier sind es aber 250 Euro or so....erklärt aber trotzdem nocht warum die den Protagonisten dann halt nicht mehr geben als ihr aarbeitslosengehalt und gut ist ^^
Stimmt die wissen ja was sie tun. Unterschreiben ja schließlich das sie vollkommen zurechnungsfähig sind.einfach ganz normal bezahlen, allerdings muss auch niemand solche verträge unterschreiben.
150€ für 30 mögliche Drehtage...
Absolut armselig.
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