Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

ONE/PC Quantum Break

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

bin mit der spielzeit eigentlich auch zufrieden. dient mir eh nur als netter happen bis dark souls 3.

aber das diese vergleiche mit the last of us und max payne blödsinn waren, hätte ich auch direkt sagen können. dafür ist dann quantum break dann doch anders und was eigenes.

Jo, der "Last of Us" Vergleich war schon echt hart... :O_o:
 
Ich weiß nicht, aber ich kann 8/10 und 9/10-Tests meistens mehr zustimmen. Kaum ein Spiel verdient 10/10, aber das undynamische 10er-Wertungssystem lässt einem ja kaum eine Wahl, wenn man irgendwie zwischen "super", "wahnsinn" und "genial" noch differenzieren möchte :D
 
Was mich schon etwas ärgert ist die Spielzeit - 7 Stunden + die Serie ist einfach viel zu wenig. Da frage ich mich schon etwas was die 3 Jahre gemacht haben. Ich brauche ja keine 200 Stunden aber so 15 bis 20 hätten es schon sein können.
Hab mich über Ostern noch gefreut da ich gar nicht mehr im Kopf hatte das es auch auf PC erscheint, aber 7 Stunden ?
giphy.gif

Steam Sale it is
 
Wie definierst du anspruchsvoll?

Und warum sollte es anspruchsvoll sein?

Es muss sich gut anfühlen, einen Flow entwickeln, der einen weiter spielen lässt. Tomb Raider hat kein anspruchsvolles Gameplay. Uncharted hat kein anspruchsvolles Gameplay. inFamous hat kein anspruchsvolles Gameplay. QB anscheinend auch nicht.

Aber ein Spiel muss etwas haben, etwas vermitteln. Seien es jetzt Inszenierung und Optik, das Gefühl von Macht (inFamous) oder andere "Spezialitäten".

Von QB erwarte ich wie bei den anderen Spielen, dass es mich auf eine Reise mitnimmt. Eine Achterbahnfahrt, fette Explosionen, Kräfte, Story.

"Anspruchsvolles" Gameplay stört dabei eher als dass es hilft, denn oftmals hindert es den Flow bei solchen Spielen.

Wer anspruchsvolles Gameplay will, sollte vielleicht eher DS3 spielen.

Ganz im Gegenteil. Anspruchsvolles Gameplay schafft einen Flow im Gameplay. Mit 'anspruchsvoll' meine ich in erster Linie variantenreiche Spieloptionen. Dass man mit seinen Fähigkeiten auf interessante Encounter reagieren muss. Bei The Order gibt es von diesem spielerischen Anspruch sehr wenig. Man hockt hinter einer Deckung und ballert einzelne Gegner ab. Uncharted schafft bereits sehr viel mehr Dynamik, weil die Gefechte so designt sind, dass man häufig die Position wechseln muss und sich dreidimensional durch die Kampfarenen bewegt. Tomb Raider erreicht mehr spielerisch Anspruch durch die Fähigkeiten. Man arbeitet mit Sandbetäubungen, Kontern und viel mit der Vertikalität der Level. Ein populäres Beispiel für anspruchsvolles, facettenreiches Gameplay und das ganz ohne irgendwelche Skills und Upgrades ist Halo und das einfach durch dynamische KI-Routinen, abwechslungsreiche Gegner und interessantes Leveldesign. Wenn man wie bei The Order (oder The Division um ein Spiel zu nennen, das mir wirklich ganz gut gefällt, weil es von Ubisoft ist) stupide hinter einer Deckung hockt, dann ist das hingegen anspruchslos und schafft eben keine situative Spannung, keinen Flow und inszeniert sich selbst schlecht. Es ist leicht in Cutscenes eine tolle Achterbahnfahrt zu erzeugen und wenn man den Spieler stark führt, kriegen das auch die meisten Entwickler hin, aber ich will Gameplay, das von sich aus spannend ist. Das ist ja auch das, was Naughty Dog jetzt mit Uncharted 4 versucht mit den situativen Takedowns, den zusätzlichen Fähigkeiten wie dem Greifhaken und den freieren Schauplätzen selbst bei Fahrzeugpassagen. Das ist für mich anspruchsvolles Gameplay und das habe ich mir auch von Quantum Break erhofft.
 
7 Stunden sind schon alleine der Download der TV-Episoden...

Mit der Zeit, die ich für den Download der Episoden brauche, würde ich dann auf eine Spielzeit rund 43,5 Stunden kommen... :ugly:

@eape

Okay, dann haben wir ein komplett anderes Verständnis von "anspruchsvollem" Gameplay. Alle Spiele, die du aufzählst (also eigentlich ja ich :D ) sind für mich Paradebeispiele für normales Gameplay. Bisschen Sand streuen hier oder Deckung wechseln da wertet das nicht auf, IMO.
 
Hab mit der Spielzeit jetzt kein Problem.
Darf auch mal schöne WE Games geben. 8-12h ist für sowas doch super.

An nem we erledigt und ab zum nächsten 60h+ RPG.

Ich hab von QB nicht erwartet das es der geilste Shit wird lediglich das es das bislang beste Xbox exklusivgame wird (Ori mal ausgeblendet) und ich glaub das ist es auch geworden wobei die Messlatte da nicht ganz so hoch lag trotz oder grade wegen den ganzen Fortsetzungen.

Wenn P5 und FFXV da sind vergesst ihr eh alle Spiele wieder. XD
 
Die Wertungen und viel mehr noch die Texte lesen sich zumindest so, dass das Spiel definitiv kein Meisterwerk geworden ist und sich nicht in die Elite der stringenten Singleplayer-Erlebnisse einreihen wird. Schade, dass Remedy nicht mehr die Qualität eines Max Payne erreicht. Scheint ein "gutes" Spiel, aber eben kein "sehr gutes" zu sein.

Aber wie hier schon angemerkt wurde: Ein Until Dawn auf PS4-Seite hat mit einem ähnlichen Meta-Schnitt (79%) und ebenfalls sehr gemischten Wertungen viele Spieler (mich inbegriffen) begeistert. Ich denke also, dass auch Quantum Break seine Fans finden wird.

@MiXeR zwecks Gametrailers:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Die Giantbomb- und Gamespot-Reviews sind aber schon echt übel. :ugly:
 
PC Games zur XO Version - 78%

Innovatives Konzept! Der erhoffte Xbox-One-Hit ist Quantum Break aber nicht, weder grafisch noch spielerisch.

Ich mag klassische, handgemachte Action, mag lineare Levels und einen großen Story-Fokus. Daher hat mir auch Quantum Break gut gefallen. Die Zeitreise-Geschichte ist spannend und wartet mit einigen coolen Kniffen auf. Dazu inszeniert Remedy kompetent gemachte Schusswechsel, bei denen es schön knallt und die dank der sehenswerten Zeitmanipulations-Fähigkeiten des Protagonisten nicht so schnell langweilig werden. Die Live-Action-Schnipsel zwischen den Missionen empfand ich persönlich eher störend, schließlich will ich ja spielen und nicht zugucken. Aber gut, manche Menschen sind auch jedes Mal begeistert, wenn Hideo Kojima mal wieder eine 30 Minuten lange, nicht abbrechbare Zwischensequenz in Metal Gear Solid rausfurzt. Der Widerspruch zwischen Gameplay und Serie ist somit beileibe nicht der größte Mangel von Quantum Break. Nein, dem Spiel fehlt einfach das letzte Quäntchen Genialität, die eine große Besonderheit, wegen der es einem im Gedächtnis haften bleibt. Es fehlt die Seele. ich hatte Spaß beim Spielen von Quantum Break. Aber nach eineinhalb Durchläufen (um die vernachlässigbaren Konsequenzen anders getroffener Entscheidungen zu sehen), habe ich es auch schon wieder abgehakt. Ein Max Payne spiele ich heute gerne noch mal, so dicht ist die Atmosphäre, so genial die Remedy-Erfindung namens Bullet Time. Alan Wake ist zwar spielerisch schwächer, beschäftigt mich aber durch seine bizarre Gruselstimmung ebenfalls noch lange nachdem die Konsole oder PC ausgeschaltet ist. Quantum Break dagegen? Das ist leicht bekömmliches Action-Fast-Food, so schnell vergessen wie es konsumiert ist.

http://www.pcgames.de/Quantum-Break...zit-zum-Release-fuer-Xbox-One-und-PC-1189916/
 
Ich bin doch immer wieder überrascht, wieviele Spieler etwas gegen (lange) Cutscenes oder jetzt hier die Serien-Episoden haben.

Gerade der Verweis auf Metal Gear Solid ist... spooky. Die Cutscenes sind doch zentrales Element dieser Serie. Gerade da wird die Story erzählt, auf die Charaktere eingegangen. Genau wie bei The Order 1886. Ich hab mich da auf jede nächste Cutscene gefreut.

Und sollte das Serien-Format bei QB für mich aufgehen, ist es da auch gelungen.
 

Ähnliche Themen

G
2 3
Gelöschte Mitglieder 213
Antworten
46
Aufrufe
5K
G
23 24 25 26 27
Gelöschte Mitglieder 213
Antworten
535
Aufrufe
49K
G
2 3 4 5
Gelöschte Mitglieder 213
Antworten
83
Aufrufe
8K
Gelöschtes Mitglied 7825
G
Zurück
Oben