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Explosionen am Flughafen Brüssel

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

..Ja... und das gehört endlich abgeschafft...


Du meinst das Tanzverbot am Karfreitag ? Dann wäre der nächste Schritt gleich diesen Feiertag (+ eventuell auch gleich Ostermontag) abzuschaffen...aber das nehme dann doch alle gerne mal mit... Zumindest nehme ich mal schwer an das sich über die ganze Bevölkerung eher keine Mehrheit findet die auf 1-2 Feiertag verzichten will damit an einem Abend mehr in der Disco getanzt werden darf.
 
Bist du wirklich "Gläubiger" Atheist? Oder sagst du einfach das Religion scheiße ist?
Was meinst Du mit gläubiger Atheist? Ich bezweifle nicht dass es eventuell eine höhere Macht gibt. Aber ich glaube nicht dass es wenn es sie geben sollte uns in irgendeiner Form beeinflusst wie sie irgendeine der Religionen vorgibt. Und ich bete nicht und gehe auch sonst keinen religiösen Ritualen nach. Meiner Meinung kann jedermann oder Frau jeder Religion anhängen.

Ich respektiere das, wenn es mein Leben nicht beeinflusst. Leben und leben lassen ist meine Devise. Auch der Islam hat viele Regeln , die absolut Sinn machen. Aber ich brauche sie nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du meinst das Tanzverbot am Karfreitag ? Dann wäre der nächste Schritt gleich diesen Feiertag (+ eventuell auch gleich Ostermontag) abzuschaffen...aber das nehme dann doch alle gerne mal mit... Zumindest nehme ich mal schwer an das sich über die ganze Bevölkerung eher keine Mehrheit findet die auf 1-2 Feiertag verzichten will damit an einem Abend mehr in der Disco getanzt werden darf.

Bin auch dafür alle kirchlichen Feiertage, gerne ersatzlos zu streichen.
 
Bin auch dafür alle kirchlichen Feiertage, gerne ersatzlos zu streichen.

Also praktisch mal (je nach Bundesland und wie es fällt) mehr als 2 Wochen mehr arbeiten im Jahr. Na, da wirst du eher wenige Unterstützer finden nehme ich an. Wäre mal ein Vorschlag für eine Volksabstimmung:

"Wie fänden Sie es ca. 10 Tage weniger Urlaub im Jahr zu haben wenn dafür am Karfreitag in der Disco getanzt werden darf."
 
Hat doch nix mit Karfreitag zu tun... geht ums Prinzip... ich möchte in meinen Leben so wenig mit Religon zu tun haben wir möglich. Ende.


Nicht ? Immerhin kam das ganze dadurch zustande das du auf einen Beitrag von Mingo zum Tanzverbot am Karfreitag geschrieben hattest das es abgeschafft gehört. Also imho kann man das durchaus so sehen das es damit angefangen hat mit dieser Diskussion. Aber lassen wir das, es ändert ja nichts daran das du mit deiner Meinung eher wenige Leute ansprechen wirst. Oder was vermutest du was dann bei einer (entsprechend abgeänderten) Volksabstimmung rauskommen würde:

"Wie fänden Sie es ca. 10 Tage weniger Urlaub im Jahr zu haben wenn wenn Sie dafür weniger mit Religion zu tun hätten..also im Prinzip da real Sie ja eh niemand zum Kirchgang etc. zwingt"

Ich glaube eher das würde nicht viele Unterstützer finden. Aber auch das ist egal - es geht ja eh nicht um eine Volksabstimmung oder ähnliches. Es ist deine persönliche und eigene Meinung zu der du stehst. Das ist zu respektieren und zu achten. Was ich nur fragen wollte eigentlich:

Wärst du dann auch persönlich bereit dafür zB. 10 Tage weniger Urlaub im Jahr zu haben ? Also wenn es für jeden die Wahl gäbe ? Falls ja - wie würdest du das deiner Familie und eventuell Kindern erklären ?
 
Wärst du dann auch persönlich bereit dafür zB. 10 Tage weniger Urlaub im Jahr zu haben ? Also wenn es für jeden die Wahl gäbe ? Falls ja - wie würdest du das deiner Familie und eventuell Kindern erklären ?

Ich hab noch nie an einem Feiertag freigehabt... ich hab z.B. die letzen 10-12 Jahre lang komplett Weihnachten und Ostern gearbeitet... Auch morgen werde ich arbeiten. Stört mich nicht. Bekomm grad auch keinen Zusschlag oder Ausgleich. Es ist mir schlicht wurscht. Und 10 Tage weniger im Jahr? Jep... is mir tatsächlich völlig egal.

Ich bin schlicht konsequent. Wenn ich den Einfluss von Religon auf das tägliche Leben nicht möchte picke ich mir nicht nur die Rosinen raus... dann bitte das Komplettprogramm.

Frau und Kinder? Was hat das damit zu tun? Hab beides nicht... aber würde nix dran ändern. Eine religiöse Frau werde ich z.B. niemals haben... und Kinder erst recht nicht solange ich es verhindern kann. Und wenn müssten sie meine Meinung akzeptieren... was auch sonst?
 
Ich hab noch nie an einem Feiertag freigehabt... ich hab z.B. die letzen 10-12 Jahre lang komplett Weihnachten und Ostern gearbeitet... Auch morgen werde ich arbeiten. Stört mich nicht. Bekomm grad auch keinen Zusschlag oder Ausgleich. Es ist mir schlicht wurscht. Und 10 Tage weniger im Jahr? Jep... is mir tatsächlich völlig egal....
Frau und Kinder? Was hat das damit zu tun? Hab beides nicht... aber würde nix dran ändern. Eine religiöse Frau werde ich z.B. niemals haben... und Kinder erst recht nicht solange ich es verhindern kann. Und wenn müssten sie meine Meinung akzeptieren... was auch sonst?


Ich gehe einfach mal auf 2 Dinge ein - deshalb habe ich nur das zitiert.

1)Das man zB. im sozialem Dienst etc. an jedem Tag mal arbeiten kann ist klar. Da kann es locker passieren das man Ostern, Weihnachten etc. arbeitet und auch keinen Zuschlag bekommt. Da geht es dann nicht um das "freihaben" genau an dem Tag. Trotzdem wird das auch dort in irgendeiner form abgegolten. Sprich das ein Monat dann nicht eigentlich 20-22 Arbeitstage hat sondern dann halt nur zB. 18. Wer dann doch in dem Monat 22 Tage arbeitet (oder mehr je nach Plan) hat dann natürlich ein Plus auf einem Zeitkonto und irgendwann mal zB. 5 Tage extra frei etc...

Ich nehme jetzt einfach mal an das du normaler Arbeitnehmer bist in Vollzeit. Da war das die letzten 10-12 Jahre nie so ? Du hast einfach freiwillig immer jeden Feiertag gearbeitet ohne das es in irgendeiner Form dafür mal frei gab ?
Sorry, das kann ich kaum glauben und kann mir nicht vorstellen das es sowas gibt. Wäre eventuell nichtmal rechtlich in Ordnung. Eventuell habe ich dich auch nur falsch verstanden - aber so kann ich das kaum irgendeinem Beruf zuordnen.

2)Wegen der Familie. Das hat dann an sich gar nichts mit religiös zu tun. Da reicht es dann wenn du zB. ein Kind hast und das dich irgendwann frägt wieso alle anderen Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen als du. Dem erklärst du dann mal das du aus Prinzip einfach mal mit der Kirche nichts am Hut haben willst und deshalb jeden Feiertag ohne Zeitausgleich umsonst arbeitest....anstatt diese Zeit mit deinen Kindern zu verbringen.
 
zu 1) Ja... ich arbeite in einem sozialen Beruf. Ich hatte bisher immer einen Stundenvertrag... 40 Std. die Woche. Feiertage, Wochenende... völlig egal. Und klar... wenn ich an einem Sonn- oder Feiertag gearbeitet habe hatte ich wann anders frei... logisch. Zuschläge gabs die letzen 10 Jahre schon... allerdings nicht der Rede wert. Im Moment gibt es nichtmal das. Und ja... ich hab an Feiertagen immer freiwillig gern gearbeitet... Läden haben zu... das öffentliche Leben nimmt ne Auszeit... da kann man auch gut arbeiten. Weihnachten und Ostern hab ich auch noch gern gearbeitet um den dämlichen Familienfeiern zu entgehen... is ja, wie du dir vorstellen kannst dann eher nix für mich. Bei mir gibts kein Weihnachten.

zu 2) dazu brauch ich nix sagen... wie gesagt... ich will keine Kinder und werde auch hoffentlich nie welche unabsichtlich haben. Von daher stellt sich diese Problematik nicht. Und wenn... dann ist das eben mein Job. Was sagt ein Polizist seinen Kindern warum er so oft weg ist wenn andere daheim sind... ist doch kein Unterschied. Is ja nicht so dass ich der einzige Mensch bin der Feiertags arbeitet.
 
Recht hat der Mann.
' Jedesmal aber, wenn Muslime wegen einer Beleidigung des Islams auf die Straße gehen oder gar gewalttätig werden, steht einen Tag später ein Politiker vor dem Mikrofon und betont, dass die Beleidigung falsch war und man doch Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Muslime nehmen sollte. Nein. Muslime sollten Rücksicht auf die Grundprinzipien der freien Welt nehmen, wenn sie darin leben wollen.'
'
Man sollte von Muslimen ebenso wie von jedem anderen Mitglied unserer Gesellschaft verlangen, dass es Gewalt nicht als legitimes Mittel zur Lösung von Konflikten betrachtet. Auch nicht, wenn man provoziert wird. Und egal, wer von wem provoziert wird. Es gibt keine Provokation, die es erlaubt, Gewalt anzuwenden.

Aber genau das implizieren Staatsvertreter, wenn sie immer nur die Provokateure anprangern, statt einfach mal zu sagen: „In unserer Gesellschaft darf jeder sagen, was er möchte. Niemand, der sich dadurch beleidigt fühlt, darf deswegen Gewalt anwenden. Wenn jemand aber möchte, dass man gewaltsam gegen solche Leute vorgeht, so ist das nicht mir den Grundsätzen unserer Gesellschaft vereinbar!"
 
Und das waren "die Muslime"?
Oder nicht doch irgendwelche Fanatiker...

Sorry, dass ich das so hart und drastisch sagen muss @Azrael1965, aber deine Einstellung ist einfach nur zum Kotzen.
Wie du eine Gemeinschaft von Individuen, die ihren Glauben auf völlig unterschiedlichen Ebenen Ausleben und explizit von unserem Rechtsstaat geschützt werden, anfeindest und unter Generalverdacht stellst, ist einfach widerwärtig.

Willkommen in Zeiten, in denen jeder Ostdeutsche ein Nazi ist, jeder Pole klaut, jeder Jude reich und jeder Muslim böse ist.
 
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