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Umbauen, Ausbauen, Einziehen, Ausziehen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zuhause im Glück kann aber gerne weitermachen..... :)

Ne Spaß

Das OG wurde am Dienstag soweit fertig das unser Klempner heute mit der FBH angefangen hat. Am Samstag sind wir im EG fertig und Mitte nächster Woche ist dann die FBH komplett fertig. Am Montag darauf kommt der Estrich. YEAHHHHH Endlich wieder ein BODEN...

Fertig bedeutet .. Komplett Elektro, Daten, BK und KNX Verkabelung aufen Rohboden verlegt. Alle Wände im Anschlussbereich verputzt und verspachtelt.

Leider haben wir im Anbau einen Wasserschaden im Deckenbereich. Irgendwo hat sich eine Undichtigkeit am Kaminanschluss eingeschlichen. Die Menge ist aber so gering das diese nichtmal abtropft. Aber dadurch haben wir erst entdeckt das die Decke im Anbau keine GK Platte ist sondern Streckmetall übergeputzt. Also runter damit..... :)

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Hier der Thread zeigt mir mal wieder das meine Entscheidung niemals ein Haus kaufen zu wollen nicht verkehrt ist.

Sieht einfach nach viel zu viel Arbeit aus :D
Das sieht nicht nur danach aus, dass ist es auch. Meines Erachtens aber auch allemal wert, weil es ist dann auch DEIN Haus und somit auch DEIN Zuhause. Da stellt sich ein komplett anderes Gefühl ein, wenn man sein Haus betritt, anstatt nur sein Mietobjekt.

Liest sich für Dich jetzt gerade vielleicht etwas komisch, aber es ist so wie ankommen.
 
Das sieht nicht nur danach aus, dass ist es auch. Meines Erachtens aber auch allemal wert, weil es ist dann auch DEIN Haus und somit auch DEIN Zuhause. Da stellt sich ein komplett anderes Gefühl ein, wenn man sein Haus betritt, anstatt nur sein Mietobjekt.

Liest sich für Dich jetzt gerade vielleicht etwas komisch, aber es ist so wie ankommen.

Ich weiß genau was du meinst, aber das ganze ist wiederum auch eine Glaubensfrage.
Sollte doch der Fall eintreten das ich irgendwann mal eine Familie habe werde ich vll auch anders darüber denken, aber das ist momentan nicht in Sicht ;)
 
Niemals eigentum.. Das macht nur ärger und man muss sich selber kümmern. Kein gefühl ist geiler, als wenn du deinen Vermieter anscheisst er soll sich gefälligst drum kümmern.
 
Ich mag dieses Gefühl, etwas zu haben, in das man nach und nach Geld reinsteckt und das über die Jahre immer geiler wird.

Das kann aber auch auf Miete zutreffen. Ich habe glücklicherweise eine Eigentums- und eine (hochwertige) Mietwohnung, und das Gefühl unterscheidet sich kaum. Für mich zumindest. Die Mietwohnung wird nach und nach verbessert. Nach Rücksprache mit dem Eigentümer sind auch größere Anpassungen möglich. Ich wechsle z.B. grade mein komplettes Schalterprogramm, weil das alte potthässlich ist. Natürlich kann ich keine Änderungen unter Putz durchführen.
Zum Haus ist der Unterschied selbstverständlich größer, da man da ja auch Wände versetzen kann oder nach Wunsch neu baut. Den Reiz verstehe ich, aber ist in Innenstädten halt nicht bezahlbar.
 
Davon mal abgesehen, muss die Kohle auch einfach raus und eine bessere Wertanlage gibt es aktuell nicht.

Ich bin mir da nicht mehr so sicher nachdem ich den 2-Teiler hier gelesen habe: http://zendepot.de/8-immobilien-irrtuemer-teil-1/. Wenn man das durchrechnet, bleibt am Ende wohl nur noch ein emotionaler Wert übrig, den man gegen die Flexibilität eines Mietobjekts abwägen kann. Oder, man ist so sozial und plant auch die nächste Generation mit ein, die dann als erste evtl. wirklich was davon hat (finanziell gesehen).
 
Ich bin mir da nicht mehr so sicher nachdem ich den 2-Teiler hier gelesen habe: http://zendepot.de/8-immobilien-irrtuemer-teil-1/. Wenn man das durchrechnet, bleibt am Ende wohl nur noch ein emotionaler Wert übrig, den man gegen die Flexibilität eines Mietobjekts abwägen kann. Oder, man ist so sozial und plant auch die nächste Generation mit ein, die dann als erste evtl. wirklich was davon hat (finanziell gesehen).

Das meine ich doch. Am Ende habe ich nicht nur vorzüglich gehaust, sondern kann noch etwas stabiles hinterlassen. Bzw. ist meine Familie abgesichert , wenn mir mal etwas passieren sollte.
 
Ich bin mir da nicht mehr so sicher nachdem ich den 2-Teiler hier gelesen habe: http://zendepot.de/8-immobilien-irrtuemer-teil-1/. Wenn man das durchrechnet, bleibt am Ende wohl nur noch ein emotionaler Wert übrig, den man gegen die Flexibilität eines Mietobjekts abwägen kann. Oder, man ist so sozial und plant auch die nächste Generation mit ein, die dann als erste evtl. wirklich was davon hat (finanziell gesehen).
Bei der Rechnung auch richtig. Nur habe ich andere Zahlen und die besagten, dass ich nach 20 Jahren Miete mehr gezahlt hätte als jetzt für mein Haus.
 
V.a. ist Miete quasi rausgeworfenes Geld. Du zahlst 1 Jahr Miete, muss dann raus und hast garnix. Zahlst du 1 Jahr Eigentum ab, gehört es dir zu einem weiteren Teil.
 
Naja in den ersten 5-10 Jahren zahlst du fast nur Zinsen. Annuiätendarlehen halt.

Bei mir lohnt es sich auch. Der Weg zur Arbeit ist kürzer als vorher , 2 Autos hätten wir wohl auch mit Wohnung benötigt... und Garten... ach ne, den darf ich nicht toll finden , steht im Artikel...
 
Hatte den Ansatz "Mieten ist günstiger als kaufen" vor Jahren auch mal durchgerechnet und zur damaligen Zeit ging das unter gewissen, realistischen, Prämissen schon auf. Nur sind die Zeiten heute ganz anders. Der Kapitalmarkt gibt einfach keine Zinsen mehr her. Das Modell zielt ja darauf, dass der Mieter mehr Liquidität zur Verfügung hat wie der Immobilienbesitzer und diese eben gewinnbringend investiert. Und daran scheitert das Modell imho aktuell dann auch.
 
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