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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Castlevania: Order of Ecclesia

So... den dritten Teil der klassischen Castlevania-Teile auf dem DS beendet! War, wie die 2 Teile davor, wieder mal sehr geil.

Allerdings teile ich die Meinung von Trayal nicht:

Für mich ist es ebenso Symphony aber Order of Ecclesia kommt direkt danach.

An Symphony of the Night kommt es überhaupt nicht ran... es ist sogar in Teilen schlechter als die anderen beiden Teile am DS. Und zwar wegen folgenden Punkten:

- Es gibt (erstmal) kein Schloss. Man kämpft sich recht linear durch einzelne Stages. Diese sind dazu sehr überschaubar (manchmal sogar winzig). Zurück in diese muss man eigentlich gar nicht. Gut... für manche Nebenquest, oder selten mal um mit einer neuen Fähigkeit eine Gyph abzustauben... aber ansonsten schaut man sich die nicht großartig wieder an.
- Glyphen... und diese anstatt der üblichen Waffen. Die Übersicht geht dadurch total verloren... Waffen, Zauber und Co. komplett durcheinander geworfen... zusätzlich noch mit kryptischen Namen... bis ich da den Überblick hatte war ich fast schon durch
- Geldmangel. Prinzipiell nicht schlecht... aber das System is scheiße... die Kerzenständer geben nur Geld wenn mein Herzkonto komplett voll ist... sprich um Geld zu sammeln darf ich meine Sonderfähigkeiten nicht einsetzen. Ergo: Ab und an stand mal grinden an... und in dem Spiel ist das nervig. Das war in den Teilen vorher deutlich besser gelöst.

Aber das ist trotzdem meckern auf hohen Niveau. Die Grafik ist spitze... die Musik ebenso... das Spielprinzip (abzüglich der obigen Punkte) einfach zeitlos. Das Schloss gegen Ende ist zum Glück dann doch etwas umfangreicher als befürchtet. Das wog die tw. lächerlichen Stages vorher dann doch etwas auf.

Alles in einem ein hervorragendes Spiel! Aber nicht unbedingt das beste am DS... und auf keinenfall kommts an SotN ran.

So... jetzt darf ein paar Wochen Gras über die Teile wachsen und dann kommt jeweils der 2. Durchgang mit den anderen Charakteren dran. Freu mich jetzt schon! :D
 
Xenoblade Chronicles X

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Copy&Pasta aus dem Game-Thread...

So, nach etwas mehr als 80h habe ich mir mal Kapitel 12 samt Abspann gegönnt.

Leider hat das Spiel bis zum Schluss es nicht geschafft die an und für sich ja ganz unterhaltsame Story brauchbar zu präsentieren, wenngleich die Szene mit dem Flug zum Lifehold-Core eine ganz geile Gänsehaut beschert hat. Solche Momente, die der Vorgänger zuhauf hatte, fehlten hier leider.

Und leider wurde vieles, das die Story betrifft nur oberflächlich abgehandelt. Zumindest im Hauptplot; wie es mit den Affinity-Quests aussieht kann ich nicht sagen. Hier habe ich mich bisher eher auf das notwendigste konzentriert.

Und leider habe ich im Moment eher keine Luft auf das großartige Post-Game..

Ja, ich hab' schon Lust die Level+90-Tyrants zu plätten...
Ja, ich hab' schon Lust auf einen Ares90-Skell...
Ja, ich hab' schon Lust auf einen Custom-Lvl.60-Skell der den Ares90 in Grund und Boden stampft...
Ja, ich hab' schon Lust auf die vielen, vielen Affinity-Quests; ich habe nicht mal alle Charas rekrutiert...
Ja, ich hab' schon Lust mein Build mit den unzähligen Augments zu perfektionieren...

Aber hier hat Monolith es etwas mit dem Grinding übertrieben.

Skells, Augments, Ausrüstung... all die notwendigen Zutaten für die guten Sachen sind soooo mühsam zu sammeln. Wenn man 5x30+ Zutaten farmen muss, nur um ein blödes Augment zu craften wird's mühsam. Vor allem wenn der High-Level-Stuff so selten droppt, trotz Treasure-Gear.

Oder Affintiy-Quests. Warum muss man selbst für die grinden? Ist es so schwer, dass eine AQ für die nächste AQ als Voraussetzung reicht? Nein, man muss auch noch eine Mindestanforderung an Hearts erfüllen. Und die muss man dann erst wieder mühsam hochgrinden... mit 0815-Nebenquests. ARGH!

Hier wurde einfach das (Post)Game zu sehr gestreckt. Jetzt nochmal ~120h in das Spiel stecken, damit ich 100% erreiche? Nope. Schade eigentlich, aber mit einer etwas strafferen Spielmechanik oder zusätzlichen Möglichkeiten im Postgame (einfachere Möglichkeit sich die Zutaten zu kaufen zB) hätte ich das gerne getan.

Aber das soll jetzt kein Verriss oder so werden, denn als Gesamtpaket hat das Spiel mehr als gerockt. 80h feinste Unterhaltung und nach Xenoblade ein weiteres Meisterwerk. Freue mich tierisch auf das nächste Meisterwerk...! :huldig:
 
Transformers_Devastation_cover_art.jpg



hintenraus etwas geflucht wegen unübersichtlichkeit, ansonsten ein geiler ritt gewesen. grimlock bester mann :liebe:

AkIOCxD.gif


ps: hätte gern noch n spiel in dem man die decepticons und v. a. soundwave zocken kann. :D
 
Xenoblade Chronicles XUnd leider habe ich im Moment eher keine Luft auf das großartige Post-Game..

Bin zwar eigentlich nicht der Typ Spieler für solche Dinge aber hier fand ich das im Endeffekt noch spaßiger als die Hauptquest. Ich habe zwar nicht wie ein @ES Blackburn7 100% absolviert (kranker Typ!) aber doch noch viel Zeit in die Jagd nach den richtig dicken Tyrants investiert. Das war irgendwie geil, so ein Monster Hunter mit Mechas Feeling.
 
Life is Strange

Heute dann auch beendet. Rest im Spoiler:

Im Vorfeld wusste ich so gut wie nichts vom Titel und so hat es mich erstmal positiv überrascht das hier bezüglich dem Plot Dinge behandelt werden, die mich immer interessieren. Coming of Age + Crime = dyno ist dabei! Dann noch direkte Twin Peaks Anspielungen wie u.a. der Spruch am Spiegel = dyno endgültig am Haken!

Bevor ich näher auf den Inhalt eingehe kurz zum Gameplay, fand es die meiste Zeit sehr ansprechend, auf jeden Fall hat man das Gefühl mehr machen zu können als bei Telltale. Max steuert sich angenehm und wer meint Max sei zu langsam unterwegs, der sollte nen großen Bogen um "Welcome to the Rapture" (IMO ein tolles "Game"!) machen. Man kann die Spielwelt in einem gewissen Radius erkunden, alles ist schön überschaubar, man findet interessante Dinge, die vielleicht nicht wichtig für die Story sind, aber so ist es ja auch im echten Leben. Find das ganz authentisch.

Kommen wir zum Kernelement, dem Zeitfeature. Hat mir sehr gut gefallen, ich mag so Spielereien. Wann immer es möglich war, wurde es von mir genutzt. Machte immer wieder Spaß an Objekte oder Infos ranzukommen ohne das der Gegenüber merkt wie ihm geschieht. Man bricht in nen Raum ein, spult die Zeit zurück und nichts ist passiert, fand ich echt cool. Wenn es dann aber um wichtige Entscheidungen geht, versagt das Prinzip allerdings für mich etwas, es werden die gleichen Fehler gemacht wie bei Telltale. Ich wünsche mir einfach viel größere Konsequenzen, die kommen zwar auch bei LiS vor, allerdings halten diese nicht lange an, da man sie wieder ändern MUSS. Da hätte ich größere Konzequenzen erhofft die auch anhalten. Vielleicht in Zukunft dann wenn mal unterschiedliche Storystränge machbar sind. Ist vielleicht viel verlangt, aber irgendwann müssen die Entwickler mal mehr bringen. Bis aufs Ende kann man ja leider so viel nicht beeinflussen da ja das meiste Storybedingt wieder umgekehrt wird. Hier stehen die Entwickler noch immer auf der Stelle. Wie gesagt ist es dem Plot geschuldet das man in verschiedene Realitäten nur reinschaut und versucht dann Dinge gerade zu biegen, unterschiediche Storystränge wären dann so nicht machbar, aber für kommende Spiele dieser Art erhoffe ich mir einfach mehr.

Kommen wir nun zum Inhalt und damit erstmal zu den Charakteren und den Dialogen. Teilweise ist das ja ganz nett und schön aus dem Leben gegriffen, aber auch hier werden viel zu viele Klischees bedient und manche Dialoge sind echt zum Augenvedrehen, egal ob es auf das weibliche Geschlecht ausgelegt ist, aber die Damen sind um die 18 Jahre und scheinen auch etwas in der Birne zu haben. Dann kann man dann auch etwas mehr erwarten als die üblichen Einzeiler. Und jedes mal wenn ich von "Super-Max" aka "You're sooo awesome Max!" ein "Wowzer" hörte, wollte ich das Teil am liebsten von der Platte schmeißen. Ich hab nicht mitgezählt, aber es war "dezent" zu viel...Manchmal wartete ich nur darauf das plötzlich Ned Flanders um die Ecke kommt und ein "Hi-dideli-ho, Nachbarinos!" raushaut...

Dann kam das Ende von Folge 3. Manche waren geschockt, ich fand es total vorhersehbar und echt schwach. Natürlich muss man mit was anderem Schocken wenn Max Cloes Dad zurückholt. Das man dann "The Butterfly Effect" 1:1 kopiert ist da zwar dürftig, aber auch naheliegend. Das Spiel kupfert ja ständig wo ab. Ich selber hätte es total klasse gefunden eben etwas unerwartetes zu bringen. Und was mich fast noch mehr gestöhrt hatte, dank dem Zeitfeature hatte man ja schon relativ das Gefühl selbst die Entscheidungen treffen zu können. Das fand ich z.B. bei Kate toll, wusste nämlich nicht das man sie auch retten konnte. Aber dann ist das Zeitfeature total belanglos geworden, denn die Entwickler greifen direkt ein und entscheiden für mich. Da war ich direkt raus. Die bis dato wichtigste Entscheidung im Spiel entscheidet der Entwickler...wie vorher schon geschrieben liegt es an der Geschichte die die Entwickler erzählen wollen, aber ich hätte gerne mehr von der alternativen Zeitline sehen wollen. Na gut, das Cloe da nicht mehr existierte fand ich natürlich auch für den weiteren Verlauf als angenehmer, auch wenn sich das jetzt irgendwie komisch anhört, aber denke man weiß was ich damit meine. Immerhin korrigieren die Entwickler das und man lässt mich dann am Ende doch nochmal das ganze selbst in die Hand nehmen. Cloe habe ich natürlich geopfert weil sie für mich einfach nur eine ganz unsympathische und besserwisserische Person war, die nichts anderes konnte als Max mehr Ärger zu bereiten, als eine echte Freundin zu sein. Ihre Pseudocoolness war auch arg peinlich. Immer wenn Max ihre Fähigkeiten in Frage stellte, musste Cloe sie dumm anmachen und wenn Max sie vor einer Gefahr warnte, wusste Cloe es auch besser...

Klar, die Entwickler wollten eine Geschichte zweier bester Freundinnen erzählen und das der Charakter Cloe mir nicht liegt ist dann einfach so, vielleicht wäre es mit nem anderen Chara zu einem besseren Urteil meinerseits gekommen.

Crime Story war zwar nichts besonderes, aber dank Twin Peaks-Anlehnungen konnte ich das Spiel beenden und hatte auch etwas Spaß damit. Da ja einige Filme genannt werden wie z.B. Primer, kann ich noch "Das Leben vor meinen Augen" empfehlen, musste während dem zocken einige male dran denken.

Zum Schluss nochmal sei gesagt das dies meine persönliche Meinung zu LiS wiederspiegelt. Muss niemand teilen und wenn Leute das Spiel super finden, so ist es vollkommen in Ordnung.

Edit: Sorry ganz vergessen zu erwähnen das die Musik das beste am Spiel war, davon hätte ich gerne den OST.
Gibts doch recht günstig mit Spiel in der Limited. Hab den Soundtrack schon gehört aber das Spiel noch nicht gespielt. Wenn auf nen Soundtrack Jose Gonzale und Alt-J ist, ist das schon mehr als nur ein Soundtrack.
 
Bin zwar eigentlich nicht der Typ Spieler für solche Dinge aber hier fand ich das im Endeffekt noch spaßiger als die Hauptquest. Ich habe zwar nicht wie ein @ES Blackburn7 100% absolviert (kranker Typ!) aber doch noch viel Zeit in die Jagd nach den richtig dicken Tyrants investiert. Das war irgendwie geil, so ein Monster Hunter mit Mechas Feeling.

Das Problem ist ja, dass man mit einem ordentlichen Skell die meisten Tyrants quasi alleine mit einem Schuss platt macht. Alternativ sind sie mit einem ordentlichen Build auch zu Fuß kaum mehr richtig schwierig... Wenn man das quasi unendlichen Overdrive hat mit max. Overdrive echt kranken Schaden verursacht.
 
Vorhin Everybody's Gone to the Rapture durchgezockt.
Wow, das war ein Erlebnis, das ich nicht mehr vergessen werd. Mein Dank an Sony, dass sie solche Projekte unterstützen. :dhoch:

Prinzipiell weiß ich gar nicht, ob man hierbei noch von einem Spiel sprechen sollte. Natürlich ist das Ding interaktiv, aber es erzählt eben nur eine Geschichte, es gibt kein Gameplay, sondern nur eine wunderschöne Umgebung zum Erforschen. Das muss man natürlich wollen.
Aber WENN man sowas mag, erlebt man eine tolle Geschichte, deren Erzählstil natürlich nur in einem interaktiven Medium möglich ist.
Und diese Geschichte fand ich hervorragend. Anfangs wird man ohne Idee in das Spiel geworfen, nach und nach erfährt man ein paar Details, das Gehirn spinnt das Ganze in vier, fünf verschiedene Richtungen und je mehr man entdeckt, desto mehr versteht man, was in Yaughton vor sich gegangen ist. Und da hatte ich dann auch einige Gänsehautmomente. Wobei man sagen muss, dass ohne die grandiose Musik von Jessica Curry der emotionale Impact nur einen Bruchteil betragen hätte. Wenn man gerade ein wichtiges Detail der Story erfahren hat und der orchestrale Soundtrack anschwillt, dann fällt einem schon mal die Kinnlade runter.
Bester Moment:
wenn man in diesem Camping-Park am Ende des dortigen Storystrangs in die Halle geht, da Lizzie alleine mit ihrem Kind sitzt, es beruhigt und am Ende nach und nach immer mehr Silhouetten der Menschen erscheinen, bevor die Flugzeuge anrücken und man merkt, dass sie dort alle auf ihren Tod gewartet haben. Wow.

Wirklich, in meinen Augen ein grandioses Teil, das aufzeigt, was man mit interaktiven Medien außer dem klassischen Spielen noch alles machen kann.

Und nein, die Laufgeschwindigkeit hat mich nicht gestört. Ich hab kaum R2 zum "rennen" benutzt.

Und das Teil in VR... Ich würd Sony das Ding aus den Händen reißen.
 
Kopiert aus dem Thread

firewatch-titelbild.jpg


Habs gerade beendet. 4 1/2 Stunden laut Steam. Hab mir viel Zeit gelassen, bin fast nur "geschlendert" hab die ganze Map erkundet und alle optionalen Dialoge geführt, die ich bekommen konnte.

Ein wahnsinnig tolles Erlebnis das von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.

Auch wenn das Ende tatsächlich etwas zu wünschen übrig lässt.

Hat einen Platz in der Goty Top 10 sicher.
 
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Der Einstieg mit den Generatoren & Robotersoldaten ist superfad. Danach schaukelt sich der Titel kontinuierlich hoch, bietet immer mal wieder die berüchtigten "3 Minutes of Satisfaction" Momente. Viel Fanservice, interessante Handlung & Dialoge, gute Handhabung. Dieses AddOn rechtfertigt durchgehend seine Standalone Existenz & verpasst wegen einigen Designmankos & der ausbleibenden Größe nur knapp die Güte des Hauptspieles. Die Stealthpassagen sind hier leider nicht mehr so trickreich wie noch in New Order & das Klettern fühlt sich ziemlich aufgesetzt an. Im Kern ist der 80's B-Movie Vibe jedoch intakt & für ~8 Stunden lohnt sich dieser Low Budget Memory Lane Trip absolut.
 
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Eigentlich hätte das Spiel ja seit September in meiner PS+ IGC sein müssen. Da mein PS+-Abo gerade ruht und ich letztes Wochnende was Kurzes für zwischendurch gesucht habe, hab ich den 1Day-Code für den letzten PSN-Ausfall eingelöst. Merkwürdig: Teslagrad war nicht in meiner IGC, ließ sich aber für 0,00 Euro erwerben. :?

Wie auch immer: Art-Design und Soundtrack sind stimmig. Es gibt keinerlei Text oder Dialoge. Die Story wird durch einige wenige Zwischensequenzen erzählt. Das Spiel ist von Beginn an leicht zugänglich und wurde mir durch ständig neue Spiel- und Rätselmechaniken nie langweilig. Es wird vor allem in der zweiten Spielhälfte teils sehr viel gestorben. Die Speicherpunkte liegen aber meist nicht weit zurück. Bei den Boss-Kämpfen bin ich etwas zwiegespalten. Beim zweiten Boss-Kampf habe ich sicher 20+ Versuche gebraucht, beim dritten war mir gar nicht klar, dass ich da überhaupt gerade einen Boss-Kampf absolviert hatte. Insgesamt fand ich die Boss-Kämpfe eher unpassend in einem Spiel, das ansonsten nahezu frei von Kampfmechaniken ist.
Nach dem finalen Bosskampf kann man den letzten Speicherpunkt laden und die Karte nach den übrigen Schriftrollen absuchen. Von insgesamt 36 Schriftrollen fehlen mir noch vier oder fünf und dabei wird es wohl auch bleiben. Wer die Standhaftigkeit besitzt und alle 36 Schriftrollen sammelt, der bekommt nach dem finalen Bosskampf ein erweitertes Ende zu sehen. Das werde ich dann wohl eher auf Youtube nachholen. :oops:

Ein kurzweiliger 3D-Rätsel-Platformer, den ich über das vergangene Wochenende durchgespielt habe. Spielt sich auf der Vita über weiteste Strecken sehr gut, gegen Ende hatte ich aber leider immer wieder mal spürbare Einbrüche in der Performance.
 
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Ich hab MGS 1-4 durchgezockt und so sollte natürlich auch MGS V durchgezockt werden.. ein äußerst dumme Idee von mir, das Game hat mir wirklich sinnlos viel Lebenszeit gekostet. Nachdem vorhin das "True Ending" gelaufen ist, ist mir auch recht klar wie es zum Bruch zwischen Kojima und Konami kam. Das Spiel ist schlicht und ergreifend unfertig. Damit das nicht zu sehr auffällt, hat man MGS V künstlich in die Länge gezogen. Ich hab zig Stunden gebraucht nur um die finale Mission freizuschalten. Unzählige Foren hab ich dafür durchforstet. Was hat sich Kojima bloß dabei gedacht? Disc kommt gleich aus Laufwerk und wird schnell vertickert.
 
Exakt meine Meinung. Ich hätte mich vorher zu den die hard MGS Fans gezählt und halte ein Guns of the Patriots für eine der besten Gaming Erfahrungen ever aber Phanatom Pain war für mich eine gewaltige Enttäuschung. Für mich endet MGS nach Teil 4. Teil 5 existierte gar nicht.
 
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Ich hab MGS 1-4 durchgezockt und so sollte natürlich auch MGS V durchgezockt werden.. ein äußerst dumme Idee von mir, das Game hat mir wirklich sinnlos viel Lebenszeit gekostet. Nachdem vorhin das "True Ending" gelaufen ist, ist mir auch recht klar wie es zum Bruch zwischen Kojima und Konami kam. Das Spiel ist schlicht und ergreifend unfertig. Damit das nicht zu sehr auffällt, hat man MGS V künstlich in die Länge gezogen. Ich hab zig Stunden gebraucht nur um die finale Mission freizuschalten. Unzählige Foren hab ich dafür durchforstet. Was hat sich Kojima bloß dabei gedacht? Disc kommt gleich aus Laufwerk und wird schnell vertickert.
kannst mir ja mal ne PM schreiben ;)
 
Vorhin Everybody's Gone to the Rapture durchgezockt.
Wow, das war ein Erlebnis, das ich nicht mehr vergessen werd. Mein Dank an Sony, dass sie solche Projekte unterstützen. :dhoch:

Prinzipiell weiß ich gar nicht, ob man hierbei noch von einem Spiel sprechen sollte. Natürlich ist das Ding interaktiv, aber es erzählt eben nur eine Geschichte, es gibt kein Gameplay, sondern nur eine wunderschöne Umgebung zum Erforschen. Das muss man natürlich wollen.
Aber WENN man sowas mag, erlebt man eine tolle Geschichte, deren Erzählstil natürlich nur in einem interaktiven Medium möglich ist.
Und diese Geschichte fand ich hervorragend. Anfangs wird man ohne Idee in das Spiel geworfen, nach und nach erfährt man ein paar Details, das Gehirn spinnt das Ganze in vier, fünf verschiedene Richtungen und je mehr man entdeckt, desto mehr versteht man, was in Yaughton vor sich gegangen ist. Und da hatte ich dann auch einige Gänsehautmomente. Wobei man sagen muss, dass ohne die grandiose Musik von Jessica Curry der emotionale Impact nur einen Bruchteil betragen hätte. Wenn man gerade ein wichtiges Detail der Story erfahren hat und der orchestrale Soundtrack anschwillt, dann fällt einem schon mal die Kinnlade runter.
Bester Moment:
wenn man in diesem Camping-Park am Ende des dortigen Storystrangs in die Halle geht, da Lizzie alleine mit ihrem Kind sitzt, es beruhigt und am Ende nach und nach immer mehr Silhouetten der Menschen erscheinen, bevor die Flugzeuge anrücken und man merkt, dass sie dort alle auf ihren Tod gewartet haben. Wow.

Wirklich, in meinen Augen ein grandioses Teil, das aufzeigt, was man mit interaktiven Medien außer dem klassischen Spielen noch alles machen kann.

Und nein, die Laufgeschwindigkeit hat mich nicht gestört. Ich hab kaum R2 zum "rennen" benutzt.

Und das Teil in VR... Ich würd Sony das Ding aus den Händen reißen.

Danke für den Beitrag! Ich fand die mehr oder wenigen gameplay-freien Titel Ether One und The Vanishing Of Ethan Carter absolut faszinierend und hatte mich richtig auf Everybody's Gone To The Rapture gefreut. Habe das Spiel direkt bei Veröffentlichung gekauft und bin da aber irgendwie überhaupt nicht rein gekommen. Werde da die nächsten Tage noch einen Anlauf wagen.
 
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