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MULTI Dangerous Golf

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

a) zum einen mal die Music.. die war genial
b) Crashmode. beste!
c) der Speed den das ganze hatte
Da passte einfach alles zusammen bei dem Game

Paradise mit dem openworldkram wirkte auf mich total zusammengeschusstert..
Dann dieser dumme Hüpfchallage-modus, wo du im richtigen moment knöpfchen drückst und das auto nochmal ne rolle mehr macht..das ist doch crap^10
 
a) zum einen mal die Music.. die war genial
b) Crashmode. beste!
c) der Speed den das ganze hatte
Da passte einfach alles zusammen bei dem Game

Paradise mit dem openworldkram wirkte auf mich total zusammengeschusstert..
Dann dieser dumme Hüpfchallage-modus, wo du im richtigen moment knöpfchen drückst und das auto nochmal ne rolle mehr macht..das ist doch crap^10
a)trifft ebenso auf B3:T und BP zu
b)fair point, war aber immer nur ein kleiner Bonusmode
c)war sogar bei BP immens höher, grade mit den Bonusautos später

Heißt, den einen Kritikpunkt, den du an Paradise hast (nämlich das Ersetzen des Crash Modes mit dem Showtime Mode), hat noch nicht einmal mit dem Fahren selbst etwas zu tun.

Dann zähl ich mal Punkte auf, die Paradise besser als Revenge und die anderen machen:
a)eine der wenigen durchdachten Open World Städte für ein Rennspiel, bei dem tatsächlich die Wahl der Route abhängig vom Auto und dem Fahrer einen Unterschied macht
b)einen größeren Umfang als je zuvor mit mehr Throwback-Fahrzeugen an die originalen Burnouts als je zuvor
c)einen stetigen Support an sinnvollen, kostenlosen wie auch kostenpflichtigen Updates wie das Hinzufügen von Motorädern oder auch Big Surf Island
d)einen umfangreichen Online-Modus, der jeden Geschmack bedient hat und noch vor Forza Horizon und co. als einziges Spiel Coop-Challenges richtig implementiert hat
e)neue Boostmechaniken abhängig vom Fahrzeugtypen, die sich sinnvoll ins Gameplay eingefügt haben
 
Hört sich aber so an, als wäre im Hinblick auf das Rennspiel alles noch reine Theorie.. und is auch noch an den Erfolg dieses komischen Golfspiels geknüpft.. :(

Im Laufe der Woche kündigte das Entwicklerstudio Three Fields Entertainment, das sich zu großen Teilen aus ehemaligen Angestellten von Criterion Games zusammensetzt, seinen ersten größeren Titel an.

Zur Enttäuschung der Spieler handelte es sich bei diesem um “Dangerous Golf” und nicht etwa um einen geistigen Nachfolger zu bekannten Criterion Games-Serien wie “Burnout” oder “Black”. Wie Alex Ward, seines Zeichens Gründer von Three Fields Entertainment, in einem aktuellen Interview anmerkte, besteht trotz allem weiterhin die Möglichkeit, dass das Studio auf kurz oder lang an einem Rennspiel arbeitet. Zunächst müsse sich “Dangerous Golf” jedoch zu einem kommerziellen Erfolg entwickeln.

“Wir ein nur ein kleines Team”, so Ward. “Wir versuchen, Dangerous Golf fertigzustellen, und wenn es erfolgreich wird und wir ein Publikum finden können, dann werden wir ein Rennspiel entwickeln. Ich denke, dass zahlreiche Leute genau das von uns erwarten. Und wir werden es möglicherweise machen.”

http://www.playm.de/2016/01/dangero...em-geistigen-burnout-nachfolger-ebnen-271435/
 
Daumen hoch, Einstein. Man sollte natürlich die Entwicklung einer der beliebtesten Rennspielserien an den Erfolg eines Nischen-Golf-Action-Games knüpfen und nicht andersrum.
 
Na ja, es fehlt wohl schlicht und ergreifend die Kohle, um so ein Projekt mit einem zudem kleinen Team zu stemmen. Wenn da nicht ein Low Budget-Indie-Titel draus werden soll, was bei Rennspielen schnell in die Hose gehen kann, dann brauchen sie erstmal ein finanzielles Fundament.

Dumm ist nur, dass sie das mit dem Spiel, was sie da vorgestellt haben, niemals schaffen werden. :ugly:
 
Das sieht spaßig und total bescheuert aus, ich sehe keinen Grund das es nicht zum Erfolg wird.
 
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