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Ziemlich gut aufbereitete Recherchearbeit zum Thema Wikipedia und wie sie in bestimmten Bereichen funktioniert, am Bespiel Daniele Ganser. Hat mir gut gefallen. Zwar etwas lang, aber ich hab sie mir in 4 Sessions reingezogen.
 
Mir ist dieser Daniele Ganser relativ egal. Ich bin auch niemand, der sich ewig mit der 9/11-Geschichte auseinandersetzt. Aber ich finde es einfach erfreulich, dass es Menschen gibt, die sich investigativ um das bemühen, was der etablierte Journalismus seit Jahren vermissen lässt. Da kann ich die Macher nur ermuntern, weiterzumachen! Genau sowas braucht das Netz!
 
Mir ist dieser Daniele Ganser relativ egal. Ich bin auch niemand, der sich ewig mit der 9/11-Geschichte auseinandersetzt. Aber ich finde es einfach erfreulich, dass es Menschen gibt, die sich investigativ um das bemühen, was der etablierte Journalismus seit Jahren vermissen lässt. Da kann ich die Macher nur ermuntern, weiterzumachen! Genau sowas braucht das Netz!

Ich kann nur hoffen, dass das bitterste Ironie ist und du uns nur alle ein bisschen auf den Arm nehmen willst.
 
Mir ist dieser Daniele Ganser relativ egal. Ich bin auch niemand, der sich ewig mit der 9/11-Geschichte auseinandersetzt. Aber ich finde es einfach erfreulich, dass es Menschen gibt, die sich investigativ um das bemühen, was der etablierte Journalismus seit Jahren vermissen lässt. Da kann ich die Macher nur ermuntern, weiterzumachen! Genau sowas braucht das Netz!

Warum dieser wohl nur etabliert ist?
Weil dort Menschen mit Fakten arbeiten und sich nicht auf windige Theorien stützen.
 
Selbst wenn diese lächerliche versuch das abzuwenden erfolgreich ist, überschätzen die betroffenen parteien den,deutschen wähler.
Jahrelang haben merkel und cdu gute werte, egal, was sie ihrem Volk antun und wie oft sie lügen. Aber es müssen erst ein paar flüchtlinge kommen, damit die umfragewerte sinken.
Lobbyismus wird hier niemanden interessieren.
 
Weil Lobbyismus auch ein legitimes Mittel ist, ob es einem gefällt oder nicht.
Die Anzahl sagt erstmal nichts über deren Einfluss aus.
Und bei der SPD waren es zum Großteil Vertreter der Gewerkschaften und der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Ist für mich wieder so ein Fall von "guter" vs. "böser" Lobbyismus.
 
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Aber es ist letztendlich egal wie viele Dementis solchen Hetzkampagnen folgen, das interessiert die PEGIDA-Idioten und Co. nicht mehr [und findet sich nicht auf deren Interneplattform Nummer 1], für sie sind das alles Lügner. Das Schema eines Verschwörungsheinis, "wenn meine Theorie falsche Argumente nutzt ist es nicht etwa weil sie falsch ist/sein könnte..." [Anm: Wie es JEDER seriöse Wissenschaftler tun würde] "sondern weil die anderen falsche Behauptungen aufstellen. MEINE Theorie KANN nicht falsch sein."

Auch nicht schlecht das in gewisser Weise in der Rechtsprechung eine um 180° verzehrte Auffasung bei sowas vertreten wird, nicht SIE müssen beweisen DAS ETWAS PASSIERT IST, die ANDEREN müssen beweisen DAS NICHTS PASSIERT IST. Nicht nur das das hohe Gut der Undschuldsvermututng ausser Kraft gesetzt wird, nein, wie will man belegen das bspw. ein Supermarkt NICHT gestürmt wurde? Mit Bildern auf denen ... saubere Gänge zu sehen sind?
 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wie-der-mindestlohn-fluechtlinge-ausgrenzt-a-1059446.html

Die Stimmungsmache gegen den Mindestlohn in Verknüpfung mit den Flüchtlingen beginnt langsam. Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Wenn das unterspült wird, könnte der tumbe Spruch "die nehmen uns die Arbeitsplätze weg" für die Niedrigqualitfizierten in der Gesellschaft zur Realität werden.

Ich arbeite ja im Niedriglohnsektor (Logistik) und wir haben allein an unserem ~15 Mann-Standort vier offene Stellen mit 11€/h und finden niemanden. Die letzten beiden Stellen wurden mit Italienern besetzt, die beide kein Deutsch sprechen.

Ich bin jetzt nicht so der VWL-Experte, aber jetzt mal rein logisch. Wenn viele Menschen nach Deutschland kommen, die jetzt die nicht-besetzten Billigjobs annehmen, dann kommt ja zwangsläufig mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf und es werden wiederum auch mehr besser bezahlte Stellen entstehen. Oder sehe ich das zu naiv?
 
Ich arbeite ja im Niedriglohnsektor (Logistik) und wir haben allein an unserem ~15 Mann-Standort vier offene Stellen mit 11h/h und finden niemanden. Die letzten beiden Stellen wurden mit Italienern besetzt, die beide kein Deutsch sprechen.

Ich bin jetzt nicht so der VWL-Experte, aber jetzt mal rein logisch. Wenn viele Menschen nach Deutschland kommen, die jetzt die nicht-besetzten Billigjobs annehmen, dann kommt ja zwangsläufig mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf und es werden wiederum auch mehr besser bezahlte Stellen entstehen. Oder sehe ich das zu naiv?
nein, tust du nicht. ich hab in meinem urlaub nen bbc-bericht gesehen, der genau das aufgreift. demnach hat migration kaum bis keinen negativen effekt auf löhne und den arbeitsmarkt im niedriglohnsektor. im höher bezahlten bereich (also höher als niedriglohn) verbessert sich das sogar. insgesamt wird bei der diskussion oft vergessen, dass diese menschen hier auch geld ausgeben/komsumieren. das wiederum kommt jedem zu gute. und wenn das sogar den briten klar wird, muss da ja was dran sein ;)
 
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