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du solltest in deine shocktober liste noch "no one lives" rein nehmen... neuerer horrorstreifen der tatsächlich was taugt...Der Film an sich ist sicher (sehr) gut. Allerdings muss ich sagen dadurch das ich nun den Plot kenne und für mich effekttechnisch der Film nicht wirklich gut gealtert ist, ist der Wiederschauwert des Films leider geschmälert. Von mir aus auch eine sehr gute 4/5, aber aus heutiger sicht imo nicht mehr.Außerdem wär ich ehrlich gesagt mit einem Happy Ending zufriedener gewesen
du solltest in deine shocktober liste noch "no one lives" rein nehmen... neuerer horrorstreifen der tatsächlich was taugt...
Brooklyn Nine Nine - Season 3- Episode 1 - straight 10 out of 10!

zieh ich mir heute rein, bin schon heiß wie frittenfett.![]()
Das Irrenhaus erinnert mich irgendwie an das Shawshank Gefängnis
Ist nicht zufällig dieselbe Location? ^^
du solltest in deine shocktober liste noch "no one lives" rein nehmen... neuerer horrorstreifen der tatsächlich was taugt...

Sorry aber das ist doch kein Horror Movie, das ist eher so Torture folter ala Saw![]()
Wenn dann Torture Porn *klugscheiß*Sorry aber das ist doch kein Horror Movie, das ist eher so Torture folter ala Saw![]()
Oberbegriff bzw. Muttergenre ist dennoch Horror, alles andere nennt sich Subgrenre.

Foxcatcher
...zumindest bis zur Hälfte. Bin eingeschlafen. Von einem Spannungsbogen haben die wohl auch nie was gehört.
ZZZzzzZzz...
Penny Dreadful - Staffel 1
Eigentlich lässt der Titel bereits sehr gut auf den Inhalt dieser Serie schließen: Penny Dreadful ist nämlich der Begriff für die, vor allem im 19. Jahrhundert in England, sehr beliebten Groschenromane, die fiktionale, meist gruselige Geschichten zum Thema hatten. Und genau das ist Penny Dreadful: Ein Konglomerat aus allerlei bekannter, zumeist europäischer Horrogestalten und Fantasywesen. Es ist so als hätte man Dracula, Frankenstein, Dorian Grey & Co in einen Topf geworfen, ein mal gut umgerührt und das Ganze über das London der 1880er Jahre ausgeschüttet. Heißt: In Penny Dreadful trifft man auf allerlei altbekannter Gruselgeschichten, die hier jedoch in einer einzelnen Szenerie zusammentreffen, interagieren, teils ein wenig uminterpretiert werden und daher immer wieder überraschen.
Während ich nach den ersten beiden Episoden noch von einer "Monster of the Week"-Serie ausging, zeigt sich im weiteren Verlauf schnell, dass Penny Dreadful eben keine 19. Jahrhundert-Version von Grimm oder Supernatural ist, sondern tatsächlich ein waschechter, auf Zelluloid (naja, heute wohl eher: auf eine Festplatte) gebannter penny-dreadful-Roman, der eine zusammenhängende, erwachsene Handlung erzählt. Mit verschiedenen, interessanten Charakteren und Monstern, die alle durchaus eigenen Interessen verfolgen und Hintergründe mitbringen, deren Storystränge sich aber doch immer irgendwo treffen und so ein großes Ganzes ergeben.
Dieses große Ganze ist düster, schmutzig, emotional und erotisch. Und damit eigentlich sehr genre-typisch inszeniert. Mit allen klassischen Motiven, die man aus Horror-Film und -Literatur kennt. Eingefangen in authentischen Aufnahmen voller detailverliebter Sets und Kostüme, die eine greifbare Atmosphäre erzeugen und den Spagat zwischen glaubwürdigem 1880er-London und fiktivem Fantasy-Grusel vortrefflich meistern.
Mit Charakterköpfen wie Josh Hartnett, Timothy Dalton und Eva Green ist die Serie zudem hervorragend besetzt. Vor allem Letztere sei nochmals gesondert hervorgehoben, da sie hier, teilweise in einer einzelnen Episode, eine emotionale Bandbreite vorgibt, die so mancher Oscarpreisträger nicht abliefern kann und einem den Schauer regelmäßig über den Rücken laufen lässt. Das ist schlichtweg großartig.
Penny Dreadful ist, im wahrsten Sinne des Wortes, unheimlich stimmungsvoller Fantasy-Horror in Serienformat. Eine erwachsene, sich langsam aufbäumende Gruselgeschichte und eine ehrwürdige Verbeugung vor der klassischen Horror-Literatur - glücklicherweise ohne pseudo-lässigen Humor oder unpassende Hochglanz-Action. Das ist logischerweise nicht unbedingt realistisch, wie kann es das auch sein, etwas kitschig und, wegen der vielen unterschiedlichen Figuren, manchmal ein wenig holprig, aber dafür spannend, gruselig-atmosphärisch und ein wahres Fest für Liebhaber eben genau dieser alten Horror-Geschichten.
8/10 Exorzismen
Lief über die vergangenen drei Monate in Doppelfolgen auf Sat.1, und ist meiner Meinung nach einer der besten neuen Crimeserien der letzten Jahre. Ich kann es nicht fassen, dass sie nicht verlängert wurde, und alle Versuche einen neuen Sender zu finden gescheitert sind. 
Fand ich auch total überbewertet. Keine Ahnung, warum der so viele Lorbeeren erhalten hat. Muss man wohl Amerikaner für sein.
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