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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Habe mal wieder die psone ausgekramt und diesen Klassiker gezockt. Ging fast in einem durch. Finde es immer noch sehr gut, auch wenn die Steuerung teilweise arg harkelig war.
 
Brothers: A Tale of Two Sons (PS4)

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Als dieses Spiel ursprünglich 2013 erschien, ist es komplett an mir vorüber gezogen. Hatte erst davon gehört, als der Disc-Release angekündigt wurde. Das Cover sah wenig interessant aus und das wenige, was ich dann davon las, klang kaum überzeugend. Single Player Co-Op und dadurch sehr hakelige Steuerung, Fantasiesprache und ein schon tausend mal gesehenes Fantasy-Setting. Und Fantasy-Settings liegen mir eh nicht so. Dennoch soll es eine einmalige, emotionale Erfahrung bieten und dieses Versprechen war mir die 20€ wert.

Und es wurde eingehalten. Näher darauf eingehen, ohne zu spoilern, ist unmöglich und ich versuche es gar nicht erst. Nur soviel sei gesagt: Die letzte halbe Stunde ist schlicht großartig und einer der Gründe, warum ich Videospiele so liebe.

Brothers ist wunderschön anzusehen und dank der wundervollen Musik auch anzuhören. Trotz der Fantasiesprache werden viele kleine Geschichten erzählt und hinter der heiteren Fantasy-Fassade und dem sehr biederen Anfang steckt ein viel erwachseneres Spiel als es zuerst den Anschein macht.
Es baut eine ähnlich magische und geheimnisvolle Stimmung auf wie es einst ICO, Another World und sein spiritueller Nachfolger Heart of Darkness getan haben, ich habe mich sehr an diese Spiele erinnert gefühlt.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass dieses Spiel ein Meisterwerk ist und von viel mehr Menschen gespielt werden sollte.

10/10
 
Grow Home

Anfangs war ich ziemlich frustriert, weil ich zu stark mit der Steuerung kämpfen musste. Aber ich bin froh, mich da durch gebissen und sie gelernt zu haben. Denn sobald man den Dreh raushat, man weiß, wie BUD auf Eingaben reagiert, wie man klettert etc. macht es echt SPaß und hat ne tolle Atmo.
Hab heute vormittag angefangen und eben in der 2. Session durch gezockt. Ist also kein langes Spiel, aber imo perfekt für so nen faulen Sonntag.

Schade nur, dass man auch hier von UBI-Sammelkram gradezu erschlagen wird. Ich hätte gerne gesehen, welche drei Fähigkeiten noch gekommen wären, aber dafür sammel ich keine 100 kreuz und quer verstreuten Kristalle ein.

Und "durchgespielt" bezieht sich bei mir auch darauf, dass ich den ersten Star Seed abgeliefert hab. Das darauffolgende Endgame ignorier ich. Bringt nix neues und ich werd sich keine 8 irgendwo auf der Map versteckten Seed suchen gehen...

Doch, aber ein sehr sympathisches kleines Spielchen :dhoch:
 
Alan Wake - Xbox 360

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Heute morgen die Hauptstory beendet. Muss sagen, dass es für mich zu den besten Spielen der letzten Gen zählt.

Die Story war einfach packend, ich wollte immer wissen, was im Anschluss passiert.

Die Idee, Alan Wake wie eine Fernsehserie aufzubauen und auch mit Cliffhangern zuversehen, ging m. E. komplett auf.

Die Musik am Ende jeder Folge, einfach :huldig:.

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Und natürlich für mich der beste Abschnitt im Spiel, der recht besonders zum Rest des Spiels war.


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Aber richtig zum kotzen fand ich das Kampfsystem im Spiel. Ich fand die Steuerung im Kampf einfach zu hakelig, so dass bei jeden anstehenden Kampf nur der Gedanke auf kam: Renn ich jetzt einfach durch oder kämpfe ich und brauche vielleicht tausende Anläufe.

Aber ich glaube ja, dass das von dem Spiel ja so gewollt war. Manchmal war die erste Überlegung wirklich die einzigste Lösung, die klappte. Denn Muni und Granaten waren rar. (Wie auch zu erwarten)

Deshalb war ich oft so froh, einen hellen Ort in der Ferne zu sehen und ihn dann zu erreichen.

Und Alan Wake hätte ruhig etwas mehr Horror vertragen, größtenteils war bei mir nur der Gedanke an einen Kampf mit vielen Gegnern angsteinflößend (welcher dann meistens am Anschluss kam.)


Für mich trotzdem mit Forza & Halo eines der besten Only Xbox Games.

Deshalb 10/10.
 
Durch PS+ hatte ich nun auch mal die Gelegenheit Teslagrad zu spielen. Zu weiten Teilen ein unterhaltsamer JnR-Puzzler, der einen fordert, aber teilweise war es mir dann auch viel zu viel Trial and Error. In Kombination mit teils nervigen Rücksetzpunkten (zB bei Bossen) führte es bei mir manchmal zu etwas Frust. Irgendwann nach dem 20. Versuch reicht es mir dann auch. Trotzdem insgesamt ein gutes Spiel.
 
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Gerade eben die Platin geholt.

Hat, bis auf den üblen Multiplayer, den ich für die Trophy gebraucht hab viel Spass gemacht. Allerdings deutlich weniger als Teil 3. Dafür war es einfach zu sehr das gleiche nochmal, nur in schlechter. Die Story war noch belangloser und die Hauptmissionen deutlich langweiliger. Dafür gibts umso mehr sinnlosen Sammelkram und langweilige Nebenmissionen. Läuft alles irgendwie immer aufs gleiche raus.

Auch wenn sich das jetzt alles sehr negativ anhört... das Spiel ist klasse, die Grafik sehr schön und ich hatte knapp 30 Stunden echt Spass am Spiel... aber wenn in FarCry 5 wieder das gleiche, nur anders aufgewärmt kommt bin ich raus. Nach 2 Komplett-Durchgänge von Teil 3 und dem von Teil 4 ist der Lutscher einfach gelutscht...

Achja... irgendwie hatte ich noch das Gefühl von einem Downgrade in Sachen Effekte... während ich in Teil 3 noch fasziniert Granaten in Wald und Wasser geworfen habe um die von der Druckwelle erfassten Bäume und das coole Wasserspritzen anzugucken meine ich dass das in Teil 4 weit weniger toll ausgesehen hat... ich mag mich aber täuschen...
 
Gratz zur Platin-Trophäe.
prost.gif

Hätte auch gerne schon so viele Trophäen wie du.
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Versuche mich zurzeit daran, Red Dead Redemption zu platinieren. Was für solch große Spiele allerdings ein brutal zeitintensives Unterfangen ist...

Ach... die Trophäen kommen einfach so... bis auf n paar Lieblingsspiele bei denen ich mit Spass alles hole bin ich nicht auf Trophäen-Jagd...
Wenn es Zeitintensiv ist muss das Spiel schon verdammt gut ist dass ich alle hole... bei Skyrim und bei Fallout 3 hatte ich tatsächlich bis zur Platin (bzw. kompletten Gamerscore) absolut Spass dabei... Red Dead Redemption hat mich tatsächlich nicht mal bis zum durchspielen gehalten... das schafft komischerweise kaum ein Rockstar-Spiel... ich glaub ich hab auch noch nie ein GTA durchgespielt... geschweige denn alle Trophies geholt...
 
The Order: 1886

Was für ein Müll. Ein technisch perfekter, seelenloser Müll. Ich wollte es aufgrund des Settings wirklich mögen und hab gehofft, die Grafik bläst mich als Neu-PS4-Besitzer förmlich weg, dafür wäre ich auch gerne dazu bereit gewesen, das stark eingeschränkte Gameplay zu akzeptieren.

Hat sie nicht. Es war nicht mal ein laues Lüftchen. Klar, rein technisch ist es perfekt und trotzdem sieht es scheiße aus. Die ganzen etlichen Bildfilter ruinieren doch alles. Den starken Verwischeffekt bei jeder einzelnen Bewegung hatte ich zuerst als heftigen Input Lag fehlinterpretiert. Mein TV ist noch neu, hätte ich es nicht besser gewusst, ich hätte ihn wegen The Order direkt reklamiert. Dann dieser Look, als würde man durch eine verdreckte Kamera das Geschehen beobachten. Oder das Bildrauschen, ohne aktivierte Rauschreduktion hätt ich das kaum ertragen. In manchen Szenen hat das Bild auch ganz bewusst einen Rotstich, in anderen, ernst angelegten Szenen oft einen Blaustich. Ich fand das alles so furchtbar.
Wie soll ich mich in das Spielgeschehen hineingezogen fühlen, wenn das Spiel einen auf MTV Music-Video macht? Alles wirkte so schrecklich unnahbar, distanziert, unnatürlich. Style over Substance.
Wenn das die Zukunft des Gamings ist und eines Tages alle Spiele so aussehen, gebe ich das Videospielen lieber auf.

Story auch scheiße, weil vorhersehbar und belanglos und dann wird sie noch nicht mal zu Ende erzählt. Ab der Mitte ist es vorbei. Als würde man einen 90-Minuten Film bei der 45. Minute einfach abbrechen und damit soll man sich dann zufrieden geben?

Gameplay auch doof. Wie kann bei einem so groß angelegten Big Budget-Projekt überhaupt so ein furchtbares Alibi-Gameplay bei rauskommen? Wenn man schon ein "richtiges" Videospiel entwickelt, dann gebt dem Spieler auch Freiheiten und Interaktionsmöglichkeiten. Oder heuert bei Telltale an, die können auch kein Gameplay aber schreiben wunderbare Geschichten und Charaktere und das alles für einen Bruchteil des Geldes.

Jedes Assassin's Creed hat mehr Ambitionen und Seele als dieser Schund.

1/10
 
the-walking-dead-season-2.jpg


Hatte ich bereits vor rund einem Jahr auf dem PC beendet. Bei diesem Durchgang hatte ich bewusst komplett andere Entscheidung getroffen & bekam ein Ende serviert das nahezu den selben emotionalen Punch hatte wie das Original.
Clem kam mit Kenny & AJ in Wellington an / Kenny verlässt Clem. Beim ersten Durchgang erschoss ich Kenny.
Da habe ich gerade schon die ein oder andere Träne verdrückt. War leicht schockiert als ich sah das lediglich bei 14.3% das selbe Finale über den Bildschirm lief.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Order: 1886

Was für ein Müll. Ein technisch perfekter, seelenloser Müll. Ich wollte es aufgrund des Settings wirklich mögen und hab gehofft, die Grafik bläst mich als Neu-PS4-Besitzer förmlich weg, dafür wäre ich auch gerne dazu bereit gewesen, das stark eingeschränkte Gameplay zu akzeptieren.

Hat sie nicht. Es war nicht mal ein laues Lüftchen. Klar, rein technisch ist es perfekt und trotzdem sieht es scheiße aus. Die ganzen etlichen Bildfilter ruinieren doch alles. Den starken Verwischeffekt bei jeder einzelnen Bewegung hatte ich zuerst als heftigen Input Lag fehlinterpretiert. Mein TV ist noch neu, hätte ich es nicht besser gewusst, ich hätte ihn wegen The Order direkt reklamiert. Dann dieser Look, als würde man durch eine verdreckte Kamera das Geschehen beobachten. Oder das Bildrauschen, ohne aktivierte Rauschreduktion hätt ich das kaum ertragen. In manchen Szenen hat das Bild auch ganz bewusst einen Rotstich, in anderen, ernst angelegten Szenen oft einen Blaustich. Ich fand das alles so furchtbar.
Wie soll ich mich in das Spielgeschehen hineingezogen fühlen, wenn das Spiel einen auf MTV Music-Video macht? Alles wirkte so schrecklich unnahbar, distanziert, unnatürlich. Style over Substance.
Wenn das die Zukunft des Gamings ist und eines Tages alle Spiele so aussehen, gebe ich das Videospielen lieber auf.

Story auch scheiße, weil vorhersehbar und belanglos und dann wird sie noch nicht mal zu Ende erzählt. Ab der Mitte ist es vorbei. Als würde man einen 90-Minuten Film bei der 45. Minute einfach abbrechen und damit soll man sich dann zufrieden geben?

Gameplay auch doof. Wie kann bei einem so groß angelegten Big Budget-Projekt überhaupt so ein furchtbares Alibi-Gameplay bei rauskommen? Wenn man schon ein "richtiges" Videospiel entwickelt, dann gebt dem Spieler auch Freiheiten und Interaktionsmöglichkeiten. Oder heuert bei Telltale an, die können auch kein Gameplay aber schreiben wunderbare Geschichten und Charaktere und das alles für einen Bruchteil des Geldes.

Jedes Assassin's Creed hat mehr Ambitionen und Seele als dieser Schund.

1/10

Ich kann jeden einzelnen Kritikpunkt bis auf die Wertung unterschreiben. Würde 5/10 zücken. Aber eigentlich ist ein langweiliges Spiel noch schlimmer als ein schlechtes.
 
Hatte ich bereits vor rund einem Jahr auf dem PC beendet. Bei diesem Durchgang hatte ich bewusst komplett andere Entscheidung getroffen & bekam ein Ende serviert das nahezu den selben emotionalen Punch hatte wie das Original.
Clem kam mit Kenny & AJ in Wellington an / Kenny verlässt Clem. Beim ersten Durchgang erschoss ich Kenny.
Da habe ich gerade schon die ein oder andere Träne verdrückt. War leicht schockiert als ich sah das lediglich bei 14.3% das selbe Finale über den Bildschirm lief.

Meiner Meinung nach sind das die einzig guten Enden.
Das "Jane" Ende fand ich irgendwie total gerushed. Es fühlte sich einfach nicht wie ein Ende an. Das Ende wo Clementine alleine mit AJ ist fand ich aber auch ganz passend.
 
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