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MULTI Fallout 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Ab Herbst erhältlich!
Uh oh. Ich will die alle haben ;_____;
 
Sieht auf jeden Fall um einiges wuchtiger und physikalischer vom Kämpfen aus. Wird zwar wahrscheinlich immer noch nicht an nen wahren Shooter vom Gameplay rankommen, aber das muss es auch nicht.
Solange man ein bisschen weniger vom V.A.T.S abhängig ist (wobei das war man dank Ironsights auch schon in NV) solls mir recht sein, auch wenn ich in F3 nie wirklich stark genervt war vom VATS.

Aber das Video war doch im Prinzip nur der Gameplay Trailer nochmal, oder?
 
Hier mal die News von der Quakecon Präsentation zusammen gefasst
http://www.gamestar.de/spiele/fallout-4/artikel/fallout_4,44673,3234033.html

  • Zu Spielbeginn verteilen wir wie gewohnt Punkte auf unsere SPECIAL-Attribute (Strength, Perception, Endurance, Charisma, Intelligence, Agility und Luck). Hinzu kommen 70 Perk-Spezialfähigkeiten. Viele Perks davon haben bestimmte Freischalt-Voraussetzungen, etwa Charakterlevel 20 und Strength 24.

  • Die Perks sind an die Attribute gekoppelt. Jedes Attribut bringt bis zu zehn Perks mit sich (insgesamt gibt es also 70 Basis-Perks) - aber auch nur, wenn wir einen Attribut-Wert von zehn haben. Mit einem Charisma-Wert von 5 haben wir entsprechend auch fünf freischaltbare Charisma-Perks.

  • Unser Charakter lässt sich viel stärker individualisieren als im Vorgänger. Beim Level-Up können erhalten wir einen Punkt für unsere Perks. So weit so bekannt. Neu ist, dass wir diesen Punkt nicht nur zum Freischalten neuer Fähigkeiten einsetzen dürfen, sondern auch viele Perks upgraden dürfen, was sich teils in neuen Funktionsweisen äußert. Insgesamt soll Fallout 4 so auf 275 freischaltbare Perk-Fähigkeiten kommen. (stelle ich mir wie in Skyrim vor)

  • Das unserer Meinung nach Coolste am Upgrade-System: Alle Perks und Upgrades werden im Spiel auf einem stilvollen Vault-Tec-Poster ausgewählt, auf dem ein herzallerliebst animierter Vault Boys die Funktionsweisen der jeweiligen Fähigkeiten demonstriert.
  • Es wird insgesamt ein Dutzend Begleiter geben, von denen aber wie in Fallout 3 und anders als in Fallout: New Vegas immer nur einer mitkommen kann. (dazu wird es aber schnell passende Mods geben)
  • Man kann die Begleiter aber auch komplett ignorieren und das Spiel als einsamer Wolf bestreiten.
  • Preston Garvey tauchte bereits im E3-Trailer auf, er ist Anführer der Commonwealth Minutemen, einer der Fraktionen im Spiel, denen wir beitreten können.
  • Piper erinnert uns an eine Untergrundkämpferin des französischen Widerstands im zweiten Weltkrieg, komplett mit Baskenmütze, Trenchcoat und grünem Schal. Ihr begegnen wir am Eingang einer Enklave namens Diamond City. In die kann sie uns einschleusen, was ein gewisser Solomon weniger gern sieht, nach dessen Meinung das Tor eigentlich geschlossen bleiben solle.
  • Im folgenden Dialog flirtet Piper ein wenig mit dem männlichen Helden. Gut möglich, dass wir darauf einsteigen können, was in der Präsentation allerdings noch nicht zu sehen war.
  • Todd Howard bestätigte allerdings, dass es Romanzen geben werde, und zwar unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe.
  • Wie seit der E3 bekannt, spricht uns Codsworth mit unserem Namen an. Und er kennt offenkundig wirklich viele Namen. In der Präsentation zum Beispiel »Fuckface«.
  • Die Animationen sind deutlich geschmeidiger als Vorgänger. Bethesda hat hierzu zahlreiche Bewegungen per Motion-Capture-Verfahren aufgezeichnet, diese wurden dann im Nachhinein auf die Charaktere gelegt.
  • Die Explosionen schinden mächtig Eindruck, beim Kämpfen wird auch die Umgebung kräftig in Mitleidenschaft gezogen.
  • Es gibt zahlreiche neue Spezialeffekte, die die Kämpfe deutlich nachvollziehbarer, wuchtiger und - ja - noch brutaler machen als in den Vorgängern. Ein Beispiel: In der Präsentation schießt unser Held einem Ghoul ein Loch in den Bauch. Dies tötet ihn jedoch nicht sofort, er greift uns mehrere Sekunden lang weiter an, bis er schließlich zusammenbricht. Das Besondere: Während dieser kurzen Zeit hält er sich ein Stückweit verwundert die Hand vor den Bauch und scheint sich zu fragen, warum da auf einmal ein Loch ist. Ein kleines makabres Detail, das uns aber voll in die Welt zieht.
  • Im Rahmen der Präsentation zeigte Todd Howard eine komplette Beispiel-Quest, die ein gutes Gefühl dafür vermittelt, wie Fallout 4 funktionieren wird. Also erzählen wir einfach mal nach, wie wir sie erlebt haben.
  • Wir spähen vorsichtig in die Stadt, unser Hund Dogmeat legt die Ohren an, ist also ebenfalls auf der Hut. Plötzlich springen Ghoule aus den Fenstern der umliegenden Häusern und greifen uns an. Wir vaporisieren die Mutanten mit einer Laser Rifle. Cool: Das Gewehr wird offenbar mit einer roten Flüssigkeit betrieben, die in einem transparenten Container an der Waffe vor sich hin blubbert. Aus Demonstrationszwecken - und weil es Spaß macht - wechseln wir im Gefecht erst zu einer Impulsknarre, die man kurbeln muss und gehen abschließend zum Ghoule-Grillen mittels Flammenwerfer über. Wenn wir via Pipboy die Waffen wechseln, hält scheinbar die Zeit an.
    Nach dem Schusswechsel entdecken wir einen Super Duper Mart. Zeit zum Plündern! Jedoch nicht für uns, stattdessen schicken wir Dogmeat aus, für uns Items einzusacken. Währenddessen hacken wir einen Computer, um die Sicherheitssysteme des Ladens zu aktivieren, einschließlich eines automatischen Wächterroboters. Verschlossene Türen öffnen wir mittels Schraubenzieher und Dietrich. Das anschließende Minispiel scheint genauso zu funktionieren wie in Fallout 3 und New Vegas.

    Nach der Plünderaktion erkunden wir eine Art Werkstatt. Wir hören Stimmen, müssen uns aber zunächst auf den Fußboden konzentrieren - Stolperfallen! Wir entschärfen zunächst die Übeltäter und bestrafen anschließend deren Verursacher. Unsere Shotgun verwandelt die Köpfe der hier hausenden Raider in eine blutig zerspratzende Masse. Später wechseln wir noch zu einer Mini-Gun, die zwar heiß läuft, dafür aber auch üble Löcher in die Raider-Körper reißt. Noch mehr Sauerei macht eine Nagelkeule, mit wir unsere Widersacher in sämtliche Einzelteile zerlegen.

    Angesichts solcher Szenen sind wir noch skeptisch, ob es Fallout 4 wirklich ungeschnitten nach Deutschland schafft. Kein Problem dürfte es dagegen mit dem versteckten Pulp Magazin geben, das wir nach dem überstandenen Kampf finden. Es wird also wieder Collectibles geben.
    Wieder an der frischen Luft entdecken wir ein Gunship, das über Lexington schwebt. Offenkundig aber nicht zum reinen Sightseeing, denn kurze Zeit später springen schwer gepanzerte Soldaten heraus, die sich nun eine heftige Schlacht mit den Raidern liefern. In dessen Verlauf erwischt es auch das Gunship, das abstürzt und auf einem Häuserdach explodiert.

    Es scheint unsere Entscheidung zu sein, ob wir hier mitmischen oder die Schlacht einfach Schlacht sein lassen und uns verdünnisieren. Wir entscheiden uns natürlich für Ersteres, zücken einen Raketenwerfern und zerbröseln einen Supersoldaten samt Mini-Gun in tausend Einzelteile
    Der Highscore auf der nach oben offenen Dicke-Wummen-Skala behält sich die Präsentation natürlich für den Schlussakkord auf. Wir entdecken einen Fat Man, ein gigantisches Schienengeschütz, mit dem wir kleine Atombomben auf dem Schlachtfeld verstreuen können.

    Natürlich keine Sekunde zu früh, denn plötzlich taucht ein riesiger Behemoth auf zieht mit seiner Keule eine Schneise der Verwüstung durch Soldaten und Raider. Ob diese Szene geskripted ist, oder sich aus der Situation heraus ergeben hat, lässt sich anhand der Präsentation noch nicht sagen, wir tippen aber schwer auf ersteres.

    Sei's drum: Mini-Atombomben plus Behemoth ergeben einen spektakulären Endkampf, der uns mächtig beeindruckt zurücklässt und die Zeit bis zum offiziellen Release von Fallout 4 am 10. November wie eine Ewigkeit vorkommen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaub auf die conglaturation kann er gut verzichten... :lol:

Edit: Da ichs immer mal posten wollte und es jetzt grade hier so gut passt:
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