So, Eindrücke über das T100 FFB, getestet mit DriveClub:
Optik/Haptik:
Wie man auf den Bildern sehen kann, kommt das Wheel eher "schlicht" daher. Ziemlich viel schwarzer Kunststoff, der Meiste davon ist hart. Die Griffmulden und der obere und untere Teil des Rims sind aus gummiertem Material. Fühlt sich IMO angenehm an und ist extrem griffig. Für die Augen ist das Wheel eher kein schmeichelndes Erlebnis, das, was man beim Fahren in den Händen hat, fühlt sich aber zumindest ganz gut an.
Anschluss:
Pedale an Wheel anschliessen, Stecker in Steckdose, USB-Kabel an PS4, fertig. Wichtig ist dabei, dass man das Spiel zuerst starten muss, dann erst das Wheel an die PS4 anschliessen. Autozentrierung funktioniert sofort. Das Netzkabel könnte IMO länger sein, das USB-Kabel ist mit 2 Meter Länge je nach Wohnzimmer entweder zu lang, zu kurz oder passend.
Meine Tischplatte ist 2cm stark, da hält die Table Clam bombenfest. Einige Windungen hätte die Feststellschraube noch, ob eine Glasplatte ( @eape ) funktioniert, wage ich zu bezweifeln. Da müsste man noch was drunter klemmen.
Wheel:
Die ersten Meter in DC waren überraschend! Überraschung #1: man, hat der kleine Scheisser Kraft!
FFB war in DC auf 80% eingestellt und da hat das Wheel echt energisch (von dem, was ich so kenne) gezogen. Traut man dem Teil nicht zu. 80% war mir zu viel und auch die FFB-Effekte gehen dann im Zerren unter. Also auf 60% runter. Besser. Den Lenkwinkel kann man in DC in 30°-Schritten einstellen. Gestartet bin ich bei 1080°, aber das ist quasi (für mich) unfahrbar, da viel zu direkt. Eine passende Konfiguration habe ich dann mit 50% FFB und 540° Lenkwinkel gefunden. Dann liess es sich aber sehr smooth fahren. WICHTIG: die Verbindung zwischen Rim und Base ist bombenfest. Die Lenkachse hat keinen Millimeter Spiel, in keine Richtung!
Pedale:
Bei einer Amazon-Bewertung stand, dass sie genau so schwer sind, wie man an Material verbauen musste. Stimmt. Zusatzgewichte gibt es nicht. Auf dem Teppich standen sie aber sicher. Auf den Fliesen (so werde ich später mein T300 fahren) können sie leicht rutschen. Also entweder ein Stück Teppich unterlegen oder Silikon-Klebepads drunter. Der Pedaldruck ist IMO hoch. Daran muss man sich gewöhnen, dauert sicher seine 15 Minuten. Dann geht es aber. Wichtig ist, dass die Fersen immer auf der Auflage liegen müssen. "Fliegend" mit den Ballen bremsen oder Gas geben geht nicht, dann kippen die Pedale nach hinten.
Fazit:
Relativ schlicht aussehendes Wheel, was ordentlich Kraft unter der Haube hat und das FFB nicht schlecht rüber bringt. Pedale könnten als hart empfunden werden. In allen Belangen einem T300 unterlegen, aber mit unter 90€ Kaufpreis für Einsteiger und Gelegenheits-Racer sicher nicht schlecht. Wenn PCARS draussen ist, werde ich den Quervergleich mit meinem T300 nochmals machen.
Optik/Haptik:
Wie man auf den Bildern sehen kann, kommt das Wheel eher "schlicht" daher. Ziemlich viel schwarzer Kunststoff, der Meiste davon ist hart. Die Griffmulden und der obere und untere Teil des Rims sind aus gummiertem Material. Fühlt sich IMO angenehm an und ist extrem griffig. Für die Augen ist das Wheel eher kein schmeichelndes Erlebnis, das, was man beim Fahren in den Händen hat, fühlt sich aber zumindest ganz gut an.
Anschluss:
Pedale an Wheel anschliessen, Stecker in Steckdose, USB-Kabel an PS4, fertig. Wichtig ist dabei, dass man das Spiel zuerst starten muss, dann erst das Wheel an die PS4 anschliessen. Autozentrierung funktioniert sofort. Das Netzkabel könnte IMO länger sein, das USB-Kabel ist mit 2 Meter Länge je nach Wohnzimmer entweder zu lang, zu kurz oder passend.
Wheel:
Die ersten Meter in DC waren überraschend! Überraschung #1: man, hat der kleine Scheisser Kraft!
FFB war in DC auf 80% eingestellt und da hat das Wheel echt energisch (von dem, was ich so kenne) gezogen. Traut man dem Teil nicht zu. 80% war mir zu viel und auch die FFB-Effekte gehen dann im Zerren unter. Also auf 60% runter. Besser. Den Lenkwinkel kann man in DC in 30°-Schritten einstellen. Gestartet bin ich bei 1080°, aber das ist quasi (für mich) unfahrbar, da viel zu direkt. Eine passende Konfiguration habe ich dann mit 50% FFB und 540° Lenkwinkel gefunden. Dann liess es sich aber sehr smooth fahren. WICHTIG: die Verbindung zwischen Rim und Base ist bombenfest. Die Lenkachse hat keinen Millimeter Spiel, in keine Richtung!Pedale:
Bei einer Amazon-Bewertung stand, dass sie genau so schwer sind, wie man an Material verbauen musste. Stimmt. Zusatzgewichte gibt es nicht. Auf dem Teppich standen sie aber sicher. Auf den Fliesen (so werde ich später mein T300 fahren) können sie leicht rutschen. Also entweder ein Stück Teppich unterlegen oder Silikon-Klebepads drunter. Der Pedaldruck ist IMO hoch. Daran muss man sich gewöhnen, dauert sicher seine 15 Minuten. Dann geht es aber. Wichtig ist, dass die Fersen immer auf der Auflage liegen müssen. "Fliegend" mit den Ballen bremsen oder Gas geben geht nicht, dann kippen die Pedale nach hinten.
Fazit:
Relativ schlicht aussehendes Wheel, was ordentlich Kraft unter der Haube hat und das FFB nicht schlecht rüber bringt. Pedale könnten als hart empfunden werden. In allen Belangen einem T300 unterlegen, aber mit unter 90€ Kaufpreis für Einsteiger und Gelegenheits-Racer sicher nicht schlecht. Wenn PCARS draussen ist, werde ich den Quervergleich mit meinem T300 nochmals machen.
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