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KT Sawbones Skyrim Dead is Dead Tagebuch! (Time to say goodbye....)

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Tag 3


Kurz vor 7 Uhr wurde ich dann von dem Streit zwischen dem Barmann und dem hiesigen Trunkenbold aufgeweckt. Der Trunkenbold wollte mehr Bier doch der Barmann bekam noch nicht das Geld für das vorherige. Da ich schon wach war machte ich mich direkt auf den Weg nach Weißlauf. Ein Stück weiter den Hang runter, direkt nach der Brücke die ich bereits überquerte um zum Ödsturtzhügelgrab zu gelangen sah ich ein erlegtes Kaninchen. Da weder Pfeile noch Spuren eines Jägers zu sehen waren nahm ich die Gelegenheit war und riss eine Keule aus dem noch warmen Leichnam des Tieres. Als ich das Fleisch verstaute griff mich der Jäger an; ein Wolf der noch Blut an der Schnauze hatte. Er sprang mich sofort an, doch er prallte an meiner bebänderten Eisenrüstung ab. Ich spürte fast gar nichts. Durch zwei gezielte Schläge auf das Rückgrat des Tieres erlegte ich es. Sein Fell nahm ich mit um es später in der Stadt zu gerben und Leder daraus zu gewinnen. Einige Meter weiter konnte ich Weißlauf in der Ferne sehen. Es war die größte Stadt die ich je sah. Sie überragte selbst Orsinium-Stadt. Vor den gewaltigen und bereits von schlachten gezeichneten Mauern lagen verschiedene Bauernhöfe. In einem dieser Höfe wütete ein gewaltiger Riese sein Unwesen. Ihn zu erlegen wäre eine wahre Kostprobe meiner Kampffertigkeiten. Sofort sprintete ich los um dem Riesen den gar aus zu machen. Da zeigten sich jedoch die schwächen meiner Rüstung: Sie war Schwer und unbeweglich. Nach einigen Metern ging mir die Puste aus und ich musste mit ansehen wie einige Nord den Riesen erlegten. „Na, das war ja nicht so schwer“ sagte eine der Nord „Und das auch ohne eure Hilfe.“ Gekrümmt vor Erschöpfung Antwortete ich „Ich gab mein bestes“. Die Frau rollte mit den Augen „Wieder ein Milchtrinker der doch sein bestes gegeben hat“ sie erzählte mir daraufhin dass der Ruhm nur zu denen kommt die dafür arbeiten und dass die Gefährten stets hart für den Ruhm arbeiten müssten. Ich fragte wer die Gefährten sind. Es schien eine Art Kämpfergilde, mit Sitz in Weißlauf zu sein. Ich richtete mich auf. „Klingt nach reiner Zeitverschwendung.“ antwortete ich. Sie meinte dass ich zu den Gefährten kommen solle wenn ich denn besser sei als die Gefährten. Den restlichen weg zum Stadttor ging ich gemütlich. Einige Meter vor dem Tor fing mich eine Wache ab. Sie trug leichte, gelbe Rüstung und einen Vollhelm. Ihr Wachkollege würdigte mich keines Blickes. „Die Stadt ist aufgrund der Drachen abgeriegelt. Zutritt nur mit amtlicher Genehmigung“ ich überzeugte die Wache das ich aus Helgen käme und ich Infos von dort habe. Daraufhin ließ er mich hinein.

Dort sah ich sie nun: Die größte Stadt die mir je untergekommen war. Vor mir erstreckten sich mehrere Häuser aus gelblichen Holz gefertigt und mit verschiedenen Drachen Abbildungen auf den Dächern verziert. Unter mir befand sich, unter der Brücke ein kleiner Fluss der außerhalb der Mauern verläuft. Ein guter Ausgangspunkt für eventuelle Eroberungszüge. Weißlauf scheint auf 3 Ebenen erbaut worden zu sein. Im unteren Teil befanden sich die Händler und Gasthäuser. Da war auch eine Schmiedin, welche sich mit einem Nord Stritt. Er verlangte mehr Schwerter für die Legion und sie antwortete dass sie es nicht bewerkstelligen könne und das er mit Eorlund Grau-Mähne reden soll wenn er mehr braucht. Er lehnte unhöflich ab und die Schmiedin machte ihm das Angebot dass sie ihr bestes geben würde er aber keine Wunder erwarten solle. Nach dem Gespräch wandte sich der Nord mir zu „Grau-Mähnen oder Kampf-geborene?“ Er trug eine Kaiserliche Rüstung, und ich hörte auch von einem Bürgerkrieg in diesem Land als mir Hadvar davon erzählte. Zudem schien er die Grau-Mähnen zu verachten daher antwortete ich „Kampf-Geborene“. Er lächelte mir zu „Dann freut es mich euch als Freund zu begrüßen. Ich habe euren Scharfsinn von Anfang an erkannt.“ Er verabschiedete sich und ging fort. Ich sprach mit der Schmiedin. Eine Kaiserliche. Während ich mir ihre Waren anschaute erzählte sie mir freigiebig davon das ihr Vater der Vogt, eine Art Berater des Jarl, eine Art König zu sein scheint und dass sie über ihren Vater dem Jarl helfen würde, wann immer sie es konnte. Ich kaufte ihr einen Stahlhelm und Stahlstiefel ab und verkaufte ihr meine Eisen Gegenstücke.

Weiter vorne war der Marktplatz mit verschiedenen Ständen. Dort sah ich auch ein Gasthaus, welches mir sicherlich noch dienen wird. Einige Treppen führten zum zweiten Bereich der Stadt. [Laut Skyrim Artbook sollte dort, wo die Erde für das Schloss des Jarls umgeschichtet wurde ein Kristallthron stehen. Tut es aber nicht. Schade.] Dort war ein vertrockneter Baum, umschlungen von einigen Holzbänken. Seitwärts davon war ein kleiner Nord der von Talos und des kürzlichen Verbotes ihn als Gott zu verehren predigte. [Er sagt wörtlich: „Und ich atme nun, in königlicher Pracht und gestalte dieses Land das mir gehört! Dies tue ich für euch Rote legionen, denn ich liebe euch!“ Das ist ein Teil aus Michael Kribrides Text „From the many headed Talos“. Dort beschriebt er wie Talos zu seinen Leuten sprach, nach dem sie Tamriel eroberten. In den frühen Lore-Büchern der TES Spiele wurde Cyrodiil (Das Land aus TES IV: Oblivion) als Dschungel beschrieben. Mit diesem, vorher inoffiziellen Text (Michael Kirkbride war ein Auto von Bethesda. Er war unter anderem für die komplette Dunkelelfen Kultur aus TES III: Morrowind und den gesamten Dwemer Mythos verantwortlich) versuchte Kirkbride diesen Lore-Fehler mit CHIM (KIIM ausgesprochen) zu lösen. Das Konzept des CHIM ist Ingame der Status den man erreicht wenn man erkennt dass die Welt von TES nur ein Traum eines „Godhead“ ist. Erkennt man dies passieren 2 Sachen: Nullsummierung oder CHIM. Zum Thema Nullsummierung empfehle ich euch meinen selbst verfassten Text „Die Nullsummierung des Ongar Hale“. Hält man sich beim erkennen der Wahrheit für so Wichtig dass die Welt ohne die eigene Existenz zu stark verändert würde und das so „Godhead“ aufwachen würde so bleibt man weiterhin im Traum. Doch man beherrscht dann das CHIM. Man kann den Traum Manipulieren. Eine Theorie zu Cyrodiils Veränderung ist das Talos/Tiber Septim CHIM beherrschte und so Cyrodiil in die für Menschen besser geeignete „Westliche“ Landschaft veränderte. Eine andere Theorie ist das der Weißgoldturm zu einer Gruippe von Türmen gehören die verhindern das Nirn (Der Planet auf dem TES Spielt) in die Leere oder gar das Reich des Vergessens gezogen wird. Die Turmtheorie besagt auch das der Weißgoldturm das Land (Also Cyrodiil) so abändert das es Perfekt für die derzeitigen Bewohner ist. (Vor den Menschen waren es die Ayleid-Elfen).]

Ich hielt mich nicht weiter mit dem Glaubenskrieg der Nord auf und ging den Treppe zur Drachenfeste hinauf. Im inneren dieses imposanten Holzkonstruktes wurde ich von einer Dunmerin namens Irilieth aufgehalten, welche nach meinem ziel fragte. Ihr erzählte ihr von meinem Ziel den Jarl von dem geschehenen in Helgen zu erzählen. Er hörte mir aufmerksam zu. Danach diskutierte er mit seinem Vogt und der Dunkelelfin darüber was als nächstes passieren solle. Der Vogt, ein dürrer Kaiserlicher und Vater der Schmiedin war gegen die Entsendung zusätzlicher Truppen nach Flusswald, da der Jarl einer Stadt namens „Falkenring“ dies als Provokation und die Entscheidung sich Ulfric anzuschließen sehen könne. Die Dunmerin war dennoch dafür. Und auch der Jarl war dafür, da er nicht zusehen werde wie ein Drache seine Bevölkerung abschlachten würde. Danach wandte sich der Jarl mir zu und bat mich seinem Hofmagier bei der Arbeit zu Helfen. Für eine aussichtsreiche Belohnung willigte ich ein. Der Magier bat mich davon eine Steintafel aus dem Ödsturtzhügelgrab zu bergen, die vielleicht gar nicht da ist. Da sich diese Tafel bereits in meinem Besitz befand überreichte ich sie ihm. Kurz bevor der Magier mit seiner Arbeit anfangen wollte wurden er und Ich zum Jarl gesandt da ein Drache gesichtet wurde. Der Jarl befahl mir mit der Dunmerin und einigen Truppen zum westlichen Wachturm zu gehen und den dort gesichteten Drachen zu erlegen. Nach einer aufbauenden Rede der Dunmerin zu ihren Männern machten wir uns auf den Weg.

Angekommen kroch eine Wache aus dem fast zerstörten Turm und warnte uns dass der Drachen noch hier irgendwo sei. Daraufhin kam er auch. Der Kampf gegen den Drachen war das schwerste was ich bis jetzt erleben durfte. Es dauerte nicht lang da landete er vor mir. Sofort geriet ich in meinen ersten Blutrausch seit Jahren und nach einiger Zeit konnte ich ihn mit einigen letzten Schlägen in den Kopf den gar ausmachen. [Stufe 4 Erreicht – Perk „Moloch“ 1/5 (20% mehr Rüstung bei Schwerer Rüstung)] Was dann passierte kann ich kaum in Worte fassen. Er fing an zu glühen und die Männer und ich gingen zurück. Dann bemerkte ich wie die Männer mir aus dem Weg gingen und das leuchten in meine Richtung ging. Daraufhin entfachte eine Diskussion darüber ob ich ein Drachenblut sei, jemand der durch die Seelen von Drachen das so genannte „Thu'um“ erlernen kann. Talos selbst soll einst ein Drachenblut gewesen sein. Während der Diskussion nahm ich einige Schuppen und Knochen des Drachen mit, in der Hoffnung sie gut verkaufen zu können. Als ich mich wieder den Männern widmete fragte einer von ihnen ob ich nicht mal einen Schrei in der alten Sprache der Drachen ausführen könnte. Dies wäre der Beweis dafür das ich ein Drachenblut sei. Ich erinnerte mich an das glühende Wort FUS im Hügelgrab. Ich fing an FUS zu schreien und eine gewaltige Druckwelle schoss in die Luft. Das war der lauteste Schrei den es wohl je gab. Daraufhin waren sich alle Männer einige, ich sei ein Drachenblut. Irilieth schickte mich zurück zum Jarl. Auf dem Weg erzitterte das ganze Land als ein noch viel lauterer Schrei als meiner vom höchsten Berg Tamriels rief „DOVAHKIIN“. Mein Schrei wirkte wie ein Pfeifen dagegen. In Weißlauf angekommen sagte eine Wache „Ihr habt es geschafft! Ihr habt einen Drachen getötet...unglaublich“.

In der Drachenfeste angekommen meinte Proventus, der Vogt dass der Jarl mich bereits erwarten würde. Der Jarl unterhielt sich mit seinem Bruder über das Schreien vom Berg. Dann fragte er ob ich den Drachen töten konnte und ob sonst etwas besonderes passiert sei. Ich erzählte ihm dass ich einen Teil der Seele des Drachen aufnehmen konnte. „Dann ist es wahr. Die Graubärte haben euch zu sich gerufen.“ meinte er. Nach einem Streit zwischen Proventus und dem Bruder des Jarl trug mir der Jarl auf die Graubärte zu besuchen da sie mich ausbilden könnten. Danach ernannte mich der Jarl zum „Thane“. Dies sei die höchste ehre die er zu geben im Stande sei. Zusätzlich stellte er mir eine gewisse „Lydia“ als Houscarl zur Verfügung. Lydia erklärte mir was ein Thane sei (Eine ehrenhafte Person mit viel Einfluss im jeweiligen Fürstentum) und dass sie meine Leibgarde sei. Ich befahl ihr mich zu begleiten. Die Drachenfeste hinunter gehend erinnerte ich mich an das Gasthaus am Markt. Dort mietete ich mir ein Bett und ging Schlafen.
 
Beklopppter Shaky :lol:

Geht übrigens nischt über Argonier.
In jedem TES Spiel werde ich sie nehmen, auch bei online.

Feier die Echsenviecher einfach :dhoch:
Hey, da haben wir was gemeinsam!!! :dhoch:
Seit Morrowind bin ich den Argoniern treu geblieben, bei Morrowind war es n Zweihand-Krieger, bei Oblivion ne Art Schurke und bei Skyrim ein magier, aber immer Argonier...

Obwohl ich jetzt grad am PC mit ner Custom Race spiele was auch richtig Bock macht, aber solllte ich auf die Idee kommen mir ESO zu holen oder spätestens beim nächsten richtigen TES wirds auch wieder Argonier :D
 
Kann es sein das der Orc ins Gras gebissen hat?(HAAHAA, wie witzig, wir wissen ja alle, das Orcs Veganer sind)
Seit Samstag keine Story.
Oder kann es sein das der Orc zum teil jüdisch ist und jetzt Hanuta feiert?

Ey, es ist Montag.
Ich will einen miesgelaunten Orc der sich über Montage aufregt und abends Lasagne isst.

edit:
aah ich hab grad nochmal den letzten Absatz von Tag 3 gelesen.
Er ist wohl nicht mehr aufgewacht :grins:
Herzversagen? :ugly:
 
Kann es sein das der Orc ins Gras gebissen hat?(HAAHAA, wie witzig, wir wissen ja alle, das Orcs Veganer sind)
Seit Samstag keine Story.
Oder kann es sein das der Orc zum teil jüdisch ist und jetzt Hanuta feiert?

Ey, es ist Montag.
Ich will einen miesgelaunten Orc der sich über Montage aufregt und abends Lasagne isst.

edit:
aah ich hab grad nochmal den letzten Absatz von Tag 3 gelesen.
Er ist wohl nicht mehr aufgewacht :grins:
Herzversagen? :ugly:
Nee, ich glaub eher das ist schon das Ende der Story... Der lebt da jetzt friedlich bis ans Ende seiner Tage als Putzhilfe und Kellner im Gasthaus :D
 
Kann es sein das der Orc ins Gras gebissen hat?(HAAHAA, wie witzig, wir wissen ja alle, das Orcs Veganer sind)
Seit Samstag keine Story.
Oder kann es sein das der Orc zum teil jüdisch ist und jetzt Hanuta feiert?

Ey, es ist Montag.
Ich will einen miesgelaunten Orc der sich über Montage aufregt und abends Lasagne isst.

edit:
aah ich hab grad nochmal den letzten Absatz von Tag 3 gelesen.
Er ist wohl nicht mehr aufgewacht :grins:
Herzversagen? :ugly:
Habe Tag 4 schon "erlebt". Bin noch am Schreiben. Morgen kommt der nächste Teil 100%ig :dhoch:
 
Tag 4
Am nächsten morgen bestellte ich etwas zu Essen für mich und Lydia, ich steckte eine Flasche Wein ein um die Reise angenehmer zu gestalten und überlegte was ich tun soll. Theoretisch müsste ich nach Cyrodiil reisen und meine Aufgabe als Ork-Plünderer erfüllen. Andererseits habe ich der verängstigten Frau im Wald in der nähe des Hügelgrabes versprochen den Banditen den gar auszumachen, welche sie entführten. Jedoch lag die Festung der Banditen fast am anderen Ende des Landes. Nach einem kurzen Frühstück machten Lydia und ich uns auf den weg. Am Tor von Weißlauf sprachen uns Rothwardonen aus der Alik'r Wüste an. „Hey ihr. Wir suchen jemanden“ fragte einer von ihnen „Wen sucht ihr?“ „Eine fremde in diesem Land. Rothwardone wie wir. Sie nutzt wohl nicht ihren echten Namen. Wir bieten gutes Geld für Informationen.“ Ich nickte ihnen zu. „Ihr findet uns in Rorikstatt“. Gemeinsam verließen wir Weißlauf. Sie gingen nach Osten und Lydia und ich gingen nach Westen. Auf dem Weg zur Festung sahen wir Drei Wölfe welche sich um eine Banditenleiche versammelten. Als uns die Wölfe entdeckten griffen sie uns an. Jedoch waren sie dank Lydias Bogenfertigkeit kein Problem. An der Leiche des Banditen fanden wir einen Zettel auf dem stand dass er Wölfe zähmen solle um sie für einen Kampf in die Felsrinnenhöhle zu bringen. Diese Höhle befand sich ein Stück Westlich der Festung. „Wilde Tiere zu zähmen...ist generell ein Fehler“ merkte Lydia an. Ich kniete mich zu den Wolfskadavern und zog ihnen das Fell ab. „Es geht.“ sagte ich. „In Orsinium führen Wölfe meist die Spitze eines Angriffstrupps an.“ Lydia wandte sich dem 2. Wolf zu und fing an ihn zu häuten. „Wie zähmt ihr sie?“ ich wischte mir das Blut vom Gesicht nach dem ich mit dem Wolf fertig war. „Nun. Kommt drauf an wie alt der Wolf ist. Ist er noch sehr jung oder gar ein Welpe dann kann man ihn wie einen Hund abrichten. Findet man aber nur ältere so muss man sie einfangen. In eine Dunkle Kammer am besten. Absolut kein Licht darf eindringen. Man lässt sie 2 Tage lang hungern. Dann öffnet man eine klappe in der Tür. Dadurch scheint das Licht was den Wolf erfreut. Gleichzeitig wirft man ihm Wolfsfleisch zu dass er dann frisst. Wichtig ist das die Klappe so lange offen bleiben muss bis der Wolf gegessen hat. Erst dann macht man die Klappe zu und lässt ihn wieder einige Tage im Dunkeln hungern. Das macht man mindestens einen Monat lang. In der Ersten Woche wirft man das Fleisch einfach rein. In der 2. Zeigt der Wolfsausbilder dabei sein Gesicht damit die Wölfe sich daran gewöhnen und ihn mit etwas positivem in Verbindung bringen. In Woche 3 kommt der Ausbilder mit in den Käfig rein und bringt ihm das Essen. Wenn der Wolf angreift wird er durch einen Stromzauber korrigiert. In Woche 4 bringt man ihm dann zu einem anderen Wolf und bringt ihm Bei dass er belohnt wird wenn er ihn tötet. Das überlebt folglich nur jeder 2. Wolf.“ Als Lydia das Fell einsteckte schaute sie die Wölfe traurig an. „Dieses Schicksal ist wohl besser als eine Ork Ausbildung.“

Gegen Mittag kamen Lydia und ich an den Valtheimer-Türmen an. Das sind zwei alte Wachtürme die durch eine schmale Brücke, über einem See verbunden sind. Als wir vorbei laufen wollten forderte eine Banditin 200 Gold „Wegzoll“. Als ich mich weigerte Jagte Lydia ihr einen Pfeil in die Brust und ich erlegte sie mit meinem Zweihänder. Die darauf folgenden Schreie ließen vermuten dass noch mehr Banditen in den Türmen verweilten. Lydia und ich gingen den ersten Turm hoch. Als wir die Brücke sahen zielten bereits zwei Banditen mit ihren Bögen auf uns. Ich rannte direkt in den oberen Teil des ersten Turm. Dort erwartete mich ein Bandit der nach 2 Schlägen erledigt war. Weiter Oben hatte ich einen guten Blick auf die beiden Bogenschützen. Zusätzlich konnte ich noch einen weiteren Schützen auf dem Kamm auf der gegenüberliegenden Seite erspähen. Lydia lockte einen der Schützen direkt unter mir und in einem Anflug von Übermotivation sprang ich hinunter um ihn zu überraschen. „Scheiße verdammt!“ schrie ich. Der Sprung hätte mich beinahe getötet. Ohne die Heiltränke in meiner Tasche wäre vermutlich an den Verletzungen verstorben. Nach dem schlucken der Tränke erledigte ich die beiden Banditen. Während Lydia den 3. ablenkte rannte ich zu ihm und erledigte ihn auch. Beim durchsuchen der Türme fand ich einen Alchemie-Tisch. Dort verarbeitete ich die gesammelten Zutaten zu Heiltränken und Giften. [Level 6 erreicht - Wiederherstellung Novize 20% Weniger Manakosten] Einige Wegstunden später, an einer Brücke trafen wir weitere Alik'r Soldaten. Sie verhörten eine Rothwardonin. Sie unterstellten ihr die gesuchte Person zu sein. Nach einigen Streitsätzen sagte einer der Soldaten dass sie nicht die richtige Narbe habe. Daraufhin ließen sie sie wieder gehen.

An einer Klippe über einem Wasserfall angekommen stand ein alternder Ork umringt von Säbelzahntiger Leichen. Es war der erste Orsimer den ich in Himmelsrand treffen durfte. Er trug normale Fellkleidung. Beim vorbei laufen bemerkte uns der Orsimer. „Ahh ein weiter Diener Malaks!“ Das er Malacath Malak nannte bewies das er ein wirklich alter Ork zu sein schien. „Gruß euch.“ sagte ich während ich ihm die Hand reichte. Seine Antwort war „Malak in Ehren.“ ich antwortete „Gortwok zu Diensten“ und zusammen sagten wir „Und Orsinium zum Ruhme“. Er fragte mich „Nova-Orsinium Orsimer?“ ich nickte „Vorort.“ Durch eine Armbewegung bot er uns einen „Sitz“ auf dem großen Felsen an auf dem wir standen. Wir beide setzten uns Hin. „Und die da ist eure Privathure?“ fragte er. Lydia häutete Gott sei dank die Tiger. „Nein meine Leibwache und Begleiterin“ „Was führt euch nach Himmelsrand?“ fragte er mich. Ich erklärte ihm das ich eigentlich in Cyrodiil gehen sollte. Er fragte ob ich zu den Plünderern gehörte, was ich bestätigte. „Ich war schon lange nicht mehr in Orisnium...mindestens 80 Jahre lang nicht mehr. Könnt ihr mir sagen was passiert ist?“ Die letztzen Jahre waren alles andere als Schön für Orsinium. Doch es gehört der Tradition der Orks an anderen Orks wann immer möglich die aktuellsten Ereignisse aus unserer Heimat näher zu bringen. „Vor einigen Jahren...wurde es von den Bretonen und Rothwardonen geplündert. Die Legion der Kaiserlichen brachte einen Großteil der Orks nach Himmeslrand. Die die blieben bauten es wieder auf.“ Der alternde Ork nickte. „Was tut ihr hier?“ fragte ich ihn. In einem Gespräch mit ihm stellte sich heraus dass er einen ehrenhaften Tod suchte. Er sei bereits zu alt um noch Häuptling zu werden. Als ich ihn nach seinem Alter frage antwortete er „153“. Lydia war erstaunt. In menschlichen Maße sah er nicht älter aus als Anfang 50. Jedoch vergessen die Menschen es gerne das auch Orks Elfen sind. Zwar werden wir dank unseres „Konflikt anziehenden“ Charmes sehr oft getötet doch gute Orks, welche gute Kämpfer sind können uralt werden. „Und eine Tradition besagt dass wir im Kampf fallen müssen wenn wir zu alt sind“ Ich rieb mir die Stirn. „Ihr wart wirklich seit einer langen Zeit von zu hause weg Freund. Gortwog erklärte die Traditionen des Alten-Tempels für nichtig. Schon vor Jahren. Vor meiner Geburt schon.“

Der Ork seufzte. „So eine Scheiße! Ich habe mich doch schon vom leben verabschiedet“ Ich habe nicht mal mehr Besitz! Mein Haus Brisenheim steht doch schon längst wieder zum verkauf! Ich kann nirgendwo mehr hin!“ Das war auch eine Tradition die abgeschafft wurde: Nach dem Tot dem Besitz zu entsagen. „Ja dann kommt ihr halt mit mir mit. Ein Ork verändert die Welt und 2 könnten im nu Besitz für Orsinium beanspruchen.“ „Nein. Ihr versteht mich falsch: Ich kann wirklich nicht weg.“ Lydia kam und legte die Tierfelle vor uns während der Ork sein Fellhemd hochzog. „Oh Scheiße verdammt“ flüsterte Lydia. Dort wo bei einem Ork die Nieren sein sollten war nun eine wunde. Man konnte direkt durch die Wunde hindurchsehen und den Wasserfall erkennen. „Wir könnt ihr noch leben?“ fragte sie. „Blutrausch“ antwortete ich „Je älter ein Ork wird desto länger kann er den Blutrausch aufrecht erhalten. Der Rausch sorgt quasi dafür dass das Blut in den Adern still bleibt.“ Der Ork nickte. „Sobald der Rausch nachlässt, was in gut 20 Minuten der Fall sein wird blutet es los. Und ich verrecke jämmerlich!“ Ich packte den Wein aus meiner Tasche und überreichte sie Ihm. „Trinkt aus“ sagte ich während ich mein Schwert zog. Der Ork trank die Flasche aus und warf sie den Wasserfall hinunter. Er richtete sich auf und zog seine Stahl axt. Ich kam seiner bitte nach und stellte mich ihm in einem Duell und tötete ihn. Trotz seiner schwachen Ausrüstung war er der bislang härteste Kampf den ich führte seit ich den Drachen in Weißlauf erlegte. Ich wünschte ich hätte ihn mit auf meine Reise nehmen können. Er hätte mir sicher das eine oder andere beibringen können. Seine Leiche ließ ich dann in das Gewässer unter uns fallen auf dass die Wölfe sich nicht an diesem Ehrenhaften Körper laben.

Zur Nachmittagsstunde erreichten wir das Tundragebiet Himmelsrands. An einem See im Westen des Gebietes soll die Festung Nebelwacht liegen. Doch bevor ich weiter laufen konnte griff mich bereits ein Drachen an. Ich zückte mein Schwert und bereitete mich auf den Blutrausch vor. Zu meiner Überraschung spie dieser Drache, der um einen Berg schwebte kein Feuer sondern Eis. Der Kampf war wieder ein Harter. Er schien mehr auszuhalten als der erste Drache. Mit der Hilfe von Lydias Pfeilen erlegte ich ihn. Wieder bekam ich seine Seele. Da ich wissen wollte was er umflog stieg ich den Berg hinauf. Auf der einen Seite konnte ich Nebelwacht sehen und auf der anderen Seite sah ich eine Mauer. Wieder mit einem leuchtenden Wort. Als ich das Wort FO schrie bemerkte ich dass ich nun Eis speien konnte wann immer ich wollte.

An der Festung angekommen sahen wir 3 Banditen auf den brüchigen Mauern. Lydia bombardierte sie mit Pfeilen und ich ging, wie immer eigentlich in den Nahkampf über. Binnen Sekunden waren die in Fell gekleideten Nord Geschichte. Im inneren der Festung versteckte sich ein alternder Kaiserlicher. „Ihr da!“ rief er mir zu. Ich wandte mich zu ihm. Er erklärte mir dass diese Banditen Frauen entführten und das er glaubte seine Frau Fijona sei eine der entführten. Er konnte sich zwar hinein schleichen doch weiter würde er nicht kommen. Er flehte mich an ihm zu helfen. Da ich die Banditen eh ausschalten wollte stimmte ich ihm zu. Er übergab mir einen, von ihm gestohlenen Schlüssel damit ich weiter kommen konnte. Im inneren der Festung warteten 2 weitere, einfach zu besiegende Banditen. Im dritten Stock der Festung sprach mich die Banditenanführerin an und wollte wissen was ich hier wollte. Ich erzählte ihr davon Fijona retten zu wollen. Wie sich herausstellte war sie Fijona. Ich bat sie höflich mit zu kommen doch sie sagte „Ich gehe nicht wieder zurück in das langweilige Leben“. Ich hatte die schnauze voll. Ich zückte mein Schwert und schlug ihr damit in den Kopf rein. Wieder bei dem Kaiserlichen erzählte ich ihm dass sie nicht mit kommen wollte und dass sie als Banditenanführerin getötet werden musste. Er wurde wütend und griff mich an. Mit einem gezielten Schlag tötete ich ihn auf die selber Art wie seine Frau. Daraufhin gingen Lydia und ich wieder die Treppe hinauf und legten uns in die Schlafplätze der Banditen hin zum Schlafen.
 
Andererseits habe ich der verängstigten Frau im Wald in der nähe des Hügelgrabes versprochen den Banditen den gar auszumachen, welche sie entführten.

Ich wette, man würde 100% mehr verstehen, wenn du die Vergangenheitsform wechselst.

Auf der anderen Seite habe ich der Frau im Wald, nahe des Hügelgrabes versprochen, die Banditen zu erledigen, die sie entführt hatten.

EDIT: Hört sich zwar auch scheiße an, aber man kann sich denken, was gemeint ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Andererseits habe ich der verängstigten Frau im Wald in der nähe des Hügelgrabes versprochen den Banditen Den-gar auszumachen, welche sie entführten.

das ist der Bandit Dengar:
Dengar.jpg


http://www.jedipedia.de/wiki/Dengar
 
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