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aber so funktioniert die rechnung nicht dwee. nur weil es keine religion mehr gibt, heißt es nicht, das automatisch weniger menschen morden. sie suchen sich dann einfach eine andere grundlage um diese taten zu vollrichten. natürlich ist alles theoretisch, genauso wie deine rechnung. man könnte es probieren. immerhin sind wir fortgeschrittener als noch vor 10 jahren. gleichheit auf der welt könnte man parallel auch mal angehen aber das is nich im sinne des westens ;)


:staun:
weil das geborene Verbrecher sind, deren Morde durch ihre DNA diktiert sind, oder wie willste das begründen, dass sie sowieso geschehen?

natürlich wären es weniger....was die dazu bringt sind Lebensumstände, mangelnde Bildung/Erfolg, Anerkennung, gruppendynamische Radikalisierungsprozesse

oder warte, anders: Radikaliserungsprozesse, Erfolgsmangel, Lebensumstände, Idiotentum, Gruppendynamik, Ignoranz, Obsession und äähh.. Narzissmus

;)
 
Den Top-Terroristen haben Geld, Macht und in gewissen Kreisen ein hohes Ansehen. Ob also die ganzen Konflikte rein religiös sind, wage ich zu bezweifeln. Eigentlich sollten wir aus der Vergangenheit gelernt haben, dass Religion sehr gerne instrumentalisiert wird. Wenn man sich Jesus und so anschaut, ist das Christentum eine unendliche Pussyreligion mit Idealen weit weg von Gewalt und Terror. Benutzt wurde der Glauben der Menschen trotzdem um Kriege, Morde, Abgaben, etc. zu rechtfertigen, um letztendlich Einfluss, Land, Macht und Reichtum zu gewinnen. Hat auch wunderbar Jahrtausende lang für die Kirche funktioniert, auch wenn der Rest der Menschheit darunter leiden musste.

An der Spitze sitzen immer Menschen, denen es nur um Macht geht. Deswegen sprengen die sich auch nicht selbst in die Luft, sondern schicken nur die Idioten los. Ohne Religion würde es ihnen unter Umständen aber deutlich schwerer fallen, andere für ihre Zwecke zu mobilisieren.
 
Das ist eher ein schlechtes Beispiel, denn da ging es tatsächlich zum größeren Teil um Religion. Wäre es nur um Macht, Rohstoffe oder militärische Stärke gegangen, hätte es für die Europäer weitaus lohnendere und strategisch besser zu verteidigende Gebiete gegeben.
Falsch. Beispielshalber:

Weitere Ziele der Kreuzzüge sind wirtschaftliche Gründe, denn die oberitalienischen Städte, gerade die Seerepubliken Genua, Pisa und Venedig erfahren einen außerordentlichen Aufschwung ihres Handels. Eine der Folgen ist, daß das reiche Venedig eine der ersten Stadtrepubliken wird. Außerdem erhoffte sich der abendländische Adel durch die Eroberung neue Besitztümer. Gerade die jüngeren Söhne des Adels, die nicht erbberechtigt waren sahen ihre Chancen, doch über ein eigenes Gebiet zu herrschen. Die Kreuzzüge waren für überzählige Söhne, die nicht im Kloster im Klerus untergebacht werden konnte (was meist auch recht teuer war) oder wollten.

Ab dem vierten Kreuzzug dominierte wohl vor den religiösen Motiven die wirtschaftlichen Interessen. Das wird deutlich daran, ass Venedig den gesamten Kreuzzug nach Konstantinopel umzuleiten, mit dem Ziel den Handelskonkurrenten auszuschalten. Konstantinopel wird durch das Kreuzfahrerheer geplündert, die Beute wird nach Venedig abtransportiert.
 
Die Geschichte hat eben auch gezeigt, dass man dafür keine Religion braucht. Fremdenhass wurde auch immer wieder gerne für Macht und Geld verkauft. Ist gerade auch wieder in.
 
Ich sehe es wie dweezzu. Viele Gräueltaten geschehen, weil sich ein Menschenmob zu Taten aufschaukelt, die der einzelne sich nie getraut hätte oder die ihm sonst nie in den Sinn gekommen wären. Und die Religion ist die perfekte Grundlage dafür. Siehe die Lynchmobs in Pakistan wegen angeblicher Koran-Beleidigung. Es gäbe natürlich immer noch Gewalt und Kriege auf der Welt, im Laufe der Geschichte hättes es ohne Religion insgesamt aber spürbar weniger gegeben, davon bin ich fest überzeugt.

Ich würde das aber nicht auf die Religion einschränken, jedes Thema bei dem sich Gruppen zusammentun und andere Gruppen vorhanden sind die eine andere Anschauung vertreten hat das Potential zu Gewalttaten zu führen. Wenn es nicht die Religion ist finden wir Menschen genug andere Gründe, die es Wert sind solche Taten zu begehen, unter Umständen liegt das auch irgendwie an unserer Natur wie wir in Gruppen agieren.
 
:staun:
weil das geborene Verbrecher sind, deren Morde durch ihre DNA diktiert sind, oder wie willste das begründen, dass sie sowieso geschehen?

natürlich wären es weniger....was die dazu bringt sind Lebensumstände, mangelnde Bildung/Erfolg, Anerkennung, gruppendynamische Radikalisierungsprozesse

oder warte, anders: Radikaliserungsprozesse, Erfolgsmangel, Lebensumstände, Idiotentum, Gruppendynamik, Ignoranz, Obsession und äähh.. Narzissmus

;)

nein aber es ist nicht schwer ersatz für eine religion zu finden. das problem ist nicht die religion. bessere lebensumstände, bildung, gleichheit, könnten da viel mehr lösung bringen als ein verbot.
 
Der Jebsen ist auch ein Schlitzohr! Sein Text neulich, der hier so schlecht ankam, hat er ja mit einem glorreichen Zitat beendet:

„Demokratie ist dann wieder hergestellt, wenn sich die Regierung in den Händen der Reichen befindet!“ - Winston Churchill!

Das Zitat ist echt zu schön um wahr zu sein! :lol: Vor allem hatte mich gewundert, dass ich es noch nie gehört hatte. Gerade hab ich mal gegoogelt und man kriegt nur KenFM oder irgendnen Hansel, der das gleich bei Twitter oder so reingestellt hat.

Ich glaub nicht, dass das von Churchill ist, oder sieht das jemand anders? :D
 
Ich würde das aber nicht auf die Religion einschränken, jedes Thema bei dem sich Gruppen zusammentun und andere Gruppen vorhanden sind die eine andere Anschauung vertreten hat das Potential zu Gewalttaten zu führen. Wenn es nicht die Religion ist finden wir Menschen genug andere Gründe, die es Wert sind solche Taten zu begehen, unter Umständen liegt das auch irgendwie an unserer Natur wie wir in Gruppen agieren.
Das geht doch schon los bei so banalen Sachen wie Konsolenkrieg Und weitet sich auf alle anderen Gebiete des täglichen Lebens aus. Auch wenn das natürlich nicht auf einer Stufe mit Krieg und Mord steht zeigt es doch das die gesamte Menschheit einen an der Latte hat und auch unsere westliche Welt längst nicht so gebildet und aufgeklärt ist wie sie immer tut.
 
Aus welchen Motiven auch immer (und ich bin der festen Überzeugung, das kein Dschihadist wirklich gläubig ist): Diese Gruppierung des "Islam" probiert das gleiche wie das Christentum es schon erfolgreich vor 1000 Jahren vorgemacht hat. Ich finde es interessant, wie viele plötzlich Experte zum Thema Islam wird. Dabei gibt es immer Splittergruppen oder fundamentalistisch-extremistische Richtungen, die wie Geschwüre im Organismus einer Religion wachsen; die ja im Grunde nix Böses will... Wer will da mit Sicherheit etwas zu sagen? Da steh ich auch zu. Ich kann nicht sagen, ob der Islam eine vom grundauf gewalttätige oder friedliche Religion ist, weil es wie im Christentum nunmal Auslegungssache ist. Was ich aber weiß ist, dass ein Staat, der sich "muslimisch" geprägt sieht, wie z.B. Saudi-Arabien, nichts ist, was ich gut finde. Es geht nicht um einen "Religionskrieg" oder die Frage ob Religion abgeschafft gehört; ich möchte Plurarität. Eine Monokultur ist langweilig und kann nur in der Petrischale gedeihen. Aber eine Weltanschauung, die so extrem anders ist, als die in unserer westlichen Welt kann meiner Meinung nach nur nebeneinander friedlich existieren. Ich rede nicht von den hier lebenden Moslems, die aus ihrer Tradition nur das mit ins tägliche Leben nehmen, was ihnen gerade in den Kram passt. Das sind für mich genauso gläubige Menschen, wie Christen, die nichtmal mehr wissen, was Pfingsten ist. Ich würde auch nicht gerne fundamentalistische Christen neben mir wohnen haben, die jedesmal anklopfen, wenn eine Frau zu Besuch ist, weil Unzucht ja Sünde ist.
Aber es brüllen alle "Keine Toleranz gegenüber Intoleranz" in Richtung von Pegida und Co. Heißt das im Umkehrschluss nicht, dass Pegida Recht hat? Der Islam gibt sich nach außen intoleranter als das mehr oder weniger moderne Christentum. Wir haben hier nicht so drakonische Strafen zu befürchten. Wieso ist eigentlich noch keine Femen-Aktivistin nackig in eine Moschee gerannt? Zu skandalös?

*verschwörungsmodusan* Wer sagt mir eigentlich, dass Teile der westlichen Welt selbst kein Interesse an dieser Destabilisierung der Weltpolitik haben? Den Islam als neues großes Feindbild aufzubauen, wie damals den Kommunismus um irgendwann wieder Kontrolle über den Nahen Osten zu erhalten? Finanzierung des Terrorismus aus Steuergeldern? Erst der Irak, dann der Iran und bald die restlichen Ölfelder. Jedenfalls schon merkwürdig, dass die Lage im Irak sich so rasant verschlechtert hat nachdem Obama seine Truppen abgezogen hat. Was haben die denn die letzten 10 Jahre da getrieben, wenn im Untergrund schon der IS so prächtig gedeihen konnte?? Wo ist denn die Demokratie, die sie dem Land bringen wollten? *verschwörungsmodusaus*
 
:staun:
weil das geborene Verbrecher sind, deren Morde durch ihre DNA diktiert sind, oder wie willste das begründen, dass sie sowieso geschehen?

natürlich wären es weniger....was die dazu bringt sind Lebensumstände, mangelnde Bildung/Erfolg, Anerkennung, gruppendynamische Radikalisierungsprozesse

oder warte, anders: Radikaliserungsprozesse, Erfolgsmangel, Lebensumstände, Idiotentum, Gruppendynamik, Ignoranz, Obsession und äähh.. Narzissmus

;)
Ich habe dich eigentlich für helle gehalten, du disqualifizierst dich ja selbst -.-
 
Wenn's nicht Religion, Vorherrschaft, Geld oder Land ist, hauen sie sich die Köpfe für ne Frau ein.
Wir sind halt nichts anderes als überzüchtete Silberrücken!
 
Nanu, der Wut-Burger jetz doch auch weg? Isses schon wieder eskaliert hier?


:staun:
weil das geborene Verbrecher sind, deren Morde durch ihre DNA diktiert sind, oder wie willste das begründen, dass sie sowieso geschehen?
:nein:

Der Deutsche neigt ja gern dazu anderen Ethnien gewisse Handlungen auf Grund ihrer Gene nachzusagen. Kennen wir ja alles schon. Ging aber nich sehr gut aus die Geschichte..;)
 
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