Versprochen ist versprochen!
Wieder eine Serie abgeschlossen (schon zwei andere davor) und hier muss ich mal wieder was zu tippen.
Mit meinen eigen Worten, geht es in Birdy um eine Außerirdische, die auf unseren Planeten andere Außerirdische jagt, die entweder uns Menschen zu Versuchs Zwecken töten, oder sich einfach unter uns mischen um sich vor Ihren Gesetzen zu verstecken. Bei einem Einsatz tötet Birdy unabsichtlich einen menschlichen Jungen, das kann Sie so nicht hin nehmen, Sie lässt den Körper in Ihrer Heimat wieder herstellen, dies dauert einige Zeit und während dieses Prozesses muss Sie sich mit dem Geist/Seele des Jungen einen Körper teilen.
So entsteht natürlich eine ganz besondere tief Freundschaftliche Beziehung zwischen den Beiden und es gibt keine Geheimnisse, oder Erinnerung die man nicht teilt. So entwickelt Birdy ein ganz besonderen Flair (den ich erst in der zweiten Staffel so richtig begriffen, oder fühlen konnte), die Sicht eines normalen menschlichen Jungen, in Kombination einer übernatürlichen Außerirdischen. Auch die Gespräche der Beiden und die Tiefe Ihre Beziehung entwickelten sich, in der zweiten Staffel nimmt sich der Junge etwas zurück und lässt Birdy freien Lauf, was der Serie sehr gut tut.
Action und Gewalt sind wenn los gelassen, unglaublich heftig und Rücksichtslos, aber wirkt trotzdem nicht aufgesetzt, wäre es aber ein Film, würde es so sicher nicht funktionieren.
Leider habe ich gerade erfahren, das es wohl keine weiteren Staffeln geben wird, was mich wirklich traurig macht (Tsutumo würde jetzt in seinem ganz eigenen Tonfall sagen... Birdy???), aber in sich sind die beiden Staffeln gut abgeschlossen.