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Dracula untold

Eigentlich sehr cool, leider zu kurz und zuviel cgi, auch wenn es sich in grenzen hält
Der film ist düster und bietet einige gute szenen und gut "designte" vampire

7,5/10
 
30 Days of Night:
Spitzen Setting und auch ansonsten ganz guter Vampir Film, hat mir gefallen wenn auch etwas spannungsarm.
6.5/10

Sunshine:
Der Film ist einfach ein Brett und gehört mit zu meinen lieblings Scifi´s, das einzige worüber ich mich immer ärgere ist die Bratwurst, da hätte man der Crew kurz vorm Ziel andere problemchen aufhalsen können, der Streifen is aber einfach geil!
9/10

Memento:
Keine Wertung, da werd ich nochmal ran müssen, hab zur mitte hin irgendwie angefangen am Handy zu fummeln und konnte dann 2min. später schon nicht mehr folgen, da muss man wohl den ganzen Film am Ball bleiben, bis dahin fand ich den aber gut, mal was anderes nen Film von hinten nach vorne zu schauen.
Und die Moss fand ich hier echt hübsch, die hat mir irgendwie noch nie gefallen. :P
 
Sunshine:
Der Film ist einfach ein Brett und gehört mit zu meinen lieblings Scifi´s, das einzige worüber ich mich immer ärgere ist die Bratwurst, da hätte man der Crew kurz vorm Ziel andere problemchen aufhalsen können, der Streifen is aber einfach geil!
9/10

Ja, der Abschnitt passt überhaupt nicht in den Film und zieht ihn leider auch ein Stück runter. Setting und Atmo sind aber fantastisch.
 
Mittlerweile hab ich mich auch ans letzte Drittel gut gewöhnt, auch und insbesondere, nachdem ich den Audiokommentar gehört habe (wobei ich schon wieder vergessen habe, was da genau gesagt wurde :ugly: ). Finde aber auch, dass man das hätte eleganter lösen können. Ansonsten gehört Sunshine auch zu meinen Lieblings-SciFi-Filmen. Allein wegen John Murphys genialem Soundtrack. :liebe:

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Danny Boyle weiß halt wie's geht. Hat die Dawson zum Weib und dreht einen grandiosen Film nach dem anderen, egal welches Genre.
Der Mann hat's geschafft. :D

Mich wundert es gerade nur, dass die Ninja Turtles hier so gut ankommen. Habe bisher eigentlich ausnahmslos vernichtendes über den Film gehört und die Trailer fand ich auch allesamt scheiße. Wäre natürlich schön, wenn er dann wirklich positiv überraschen könnte.
 
30 Days of Night:
Spitzen Setting und auch ansonsten ganz guter Vampir Film, hat mir gefallen wenn auch etwas spannungsarm.
6.5/10

Sunshine:
Der Film ist einfach ein Brett und gehört mit zu meinen lieblings Scifi´s, das einzige worüber ich mich immer ärgere ist die Bratwurst, da hätte man der Crew kurz vorm Ziel andere problemchen aufhalsen können, der Streifen is aber einfach geil!
9/10

Memento:
Keine Wertung, da werd ich nochmal ran müssen, hab zur mitte hin irgendwie angefangen am Handy zu fummeln und konnte dann 2min. später schon nicht mehr folgen, da muss man wohl den ganzen Film am Ball bleiben, bis dahin fand ich den aber gut, mal was anderes nen Film von hinten nach vorne zu schauen.
Und die Moss fand ich hier echt hübsch, die hat mir irgendwie noch nie gefallen. :p

Geb dir Memento nochmal.
Der Film ist es wert.
 
Mittlerweile hab ich mich auch ans letzte Drittel gut gewöhnt, auch und insbesondere, nachdem ich den Audiokommentar gehört habe (wobei ich schon wieder vergessen habe, was da genau gesagt wurde :ugly: ). Finde aber auch, dass man das hätte eleganter lösen können. Ansonsten gehört Sunshine auch zu meinen Lieblings-SciFi-Filmen. Allein wegen John Murphys genialem Soundtrack. :liebe:

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Welchen es verwunderlicherweise nicht auf CD zu kaufen gibt. :(
 
Ahh man, jetzt bekomme ich direkt wieder Bock auf Sunshine. Übrigens verfehlte der Film beim ersten ansehen damals bei mir total die Wirkung, ich fand ihn gähnend langweilig. Mittlerweile finde ich ihn spitze, ich liebe seine Atmosphäre, und dann diese epischen Außenaufnahmen. Göttlich. :huldig:
 
Hab Sunshine auch schon 20+ mal mind. erlebt. :O_o:

Allerdings sollten Bild + Surround Ton schon gewaltig krachen,
das selbst der allerletzte Hillbilly hinten links
den Daumen nach oben zeigt. :dhoch:

Ich wurde geflasht, aber so richtig. :grins:
 
20655207.jpg


Penny Dreadful - Season 1

Eigentlich lässt der Titel bereits sehr gut auf den Inhalt dieser Serie schließen: Penny Dreadful ist nämlich der Begriff für die, vor allem im 19. Jahrhundert in England, sehr beliebten Groschenromane, die fiktionale, meist gruselige Geschichten zum Thema hatten. Und genau das ist Penny Dreadful: Ein Konglomerat aus allerlei bekannter, zumeist europäischer Horrogestalten und Fantasywesen. Es ist so als hätte man Dracula, Frankenstein, Dorian Grey & Co in einen Topf geworfen, ein mal gut umgerührt und das Ganze über das London der 1880er Jahre ausgeschüttet. Heißt: In Penny Dreadful trifft man auf allerlei altbekannter Gruselgeschichten, die hier jedoch in einer einzelnen Szenerie zusammentreffen, interagieren, teils ein wenig uminterpretiert werden und daher immer wieder überraschen.

Während ich nach den ersten beiden Episoden noch von einer "Monster of the Week"-Serie ausging, zeigt sich im weiteren Verlauf schnell, dass Penny Dreadful eben keine 19. Jahrhundert-Version von Grimm oder Supernatural ist, sondern tatsächlich ein waschechter, auf Zelluloid (naja, heute wohl eher: auf eine Festplatte) gebannter penny-dreadful-Roman, der eine zusammenhängende, erwachsene Handlung erzählt. Mit verschiedenen, interessanten Charakteren und Monstern, die alle durchaus eigenen Interessen verfolgen und Hintergründe mitbringen, deren Storystränge sich aber doch immer irgendwo treffen und so ein großes Ganzes ergeben.

Dieses große Ganze ist düster, schmutzig, emotional und erotisch. Und damit eigentlich sehr genre-typisch inszeniert. Mit allen klassischen Motiven, die man aus Horror-Film und -Literatur kennt. Eingefangen in authentischen Aufnahmen voller detailverliebter Sets und Kostüme, die eine greifbare Atmosphäre erzeugen und den Spagat zwischen glaubwürdigem 1880er-London und fiktivem Fantasy-Grusel vortrefflich meistern.

Mit Charakterköpfen wie Josh Hartnett, Timothy Dalton und Eva Green ist die Serie zudem hervorragend besetzt. Vor allem Letztere sei nochmals gesondert hervorgehoben, da sie hier, teilweise in einer einzelnen Episode, eine emotionale Bandbreite vorgibt, die so mancher Oscarpreisträger nicht abliefern kann und einem den Schauer regelmäßig über den Rücken laufen lässt. Das ist schlichtweg großartig.

Penny Dreadful ist, im wahrsten Sinne des Wortes, unheimlich stimmungsvoller Fantasy-Horror in Serienformat. Eine erwachsene, sich langsam aufbäumende Gruselgeschichte und eine ehrwürdige Verbeugung vor der klassischen Horror-Literatur - glücklicherweise ohne pseudo-lässigen Humor oder unpassende Hochglanz-Action. Das ist logischerweise nicht unbedingt realistisch, wie kann es das auch sein, etwas kitschig und, wegen der vielen unterschiedlichen Figuren, manchmal ein wenig holprig, aber dafür spannend, gruselig-atmosphärisch und ein wahres Fest für Liebhaber eben genau dieser alten Horror-Geschichten.

8/10 Exorzismen
 
ich muss hier mal ne lanze für @Freezi brechen
hab nur die ersten 20 minuten von need for speed gesehen und die rocken

denn:
die autos sind hammer
die sounds ebenso
die cockpitperspektive während den rennen ist klasse
die rennen an sich sind super gemacht


ich greife mal voraus und behaupte storytechnisch wird das nix, aber die oben genannten sachen sind BESSER als in den letzten 5 F&F filmen

zumal der hauptcharakter, aus breaking bad bekannt, hier richtig gut rüberkommt
 
Dtqi8RS.jpg


Enemies Closer 8/10

"Verfickte Scheisse, Benzin zerstört wirklich alles!"

Wow, richtig harter und guter Actionfilm. Die Hyams Brüder setzen Van Damme wirklich gut in Szene, ob nun John im letzten Universal Soldier, oder Peter in Enemies Closer. Beide Filme bieten fantastische Martial Arts Action, die vor allem sehr überzeugend an MMA Fights angelehnt sind. Hart, kompromisslos, und ohne wildes Herumgehüpfe. Die Handlung ist nebensächlich, aber das 'Der Feind meines Feindes ist mein Freund' Konzept hat man gut umgesetzt. Und Van Damme als völlig durchgeknallten Veganer-Psychopathen zu sehen hat wirklich Spaß gemacht. Kam mir ein bisschen vor wie der Joker. :D

Für Freunde guter Fights definitiv einen Blick wert.
 
TheConjuring.jpg


The Conjuring

Keine Ahnung wann ich zuletzt Fingernägel kaute. Muss Jahre her sein. Und über 10 das ich einen so guten Horrorfilm sah. Meilenweit von dem Torturenporno Bullshit entfernt der dieses Genre wie eine Seuche einnahm. Handwerklich superb. Das 70s Setting zündet perfekt. Irrsinniger Spannungsbogen, feinster Terror. Das die Auflösung viel zu schnell über dem Schirm flackert oder 1,2 Szenen sich wiederholen, geschenkt. Instant Classic.

9/10
 
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