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Edge of Tomorrow
7,5/10

Bei Tom Cruise Filmen kann ich mittlerweile blind davon ausgehen, dass sie mir gefallen werden. Der Kerl dreht seit den 80er Jahren einen guten Film nach dem anderen. EoT ist ein unterhaltsamer Scifi Actionthriller, mit einer völlig anderen Inszenierung als man es ansonsten gewohnt ist. Wer Groundhog Day kennt wird wissen was gemeint ist, und es funktioniert auch als Actionfilm. Ungewohnt ist hier vor allem der Charakter den Cruise spielt, er ist weder der typische Held, noch ein starker Typ der es allen zeigt, eigentlich ist er sogar ein trotteliger Feigling. Dass sich das im Laufe des Films ändert sollte klar sein, und ist auch kein Spoiler. Cruise wie immer überzeugend, die Action teils richtig brachial, gute Optik, und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Und dann gibt es auch noch Emily Blunt. :liebe:
 
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Edge of Tomorrow
7,5/10

Bei Tom Cruise Filmen kann ich mittlerweile blind davon ausgehen, dass sie mir gefallen werden. Der Kerl dreht seit den 80er Jahren einen guten Film nach dem anderen. EoT ist ein unterhaltsamer Scifi Actionthriller, mit einer völlig anderen Inszenierung als man es ansonsten gewohnt ist. Wer Groundhog Day kennt wird wissen was gemeint ist, und es funktioniert auch als Actionfilm. Ungewohnt ist hier vor allem der Charakter den Cruise spielt, er ist weder der typische Held, noch ein starker Typ der es allen zeigt, eigentlich ist er sogar ein trotteliger Feigling. Dass sich das im Laufe des Films ändert sollte klar sein, und ist auch kein Spoiler. Cruise wie immer überzeugend, die Action teils richtig brachial, gute Optik, und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Und dann gibt es auch noch Emily Blunt. :liebe:

Edge of Tomorrow fand ich auch überraschend unterhaltsam. Hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen und Tom Cruise als Schauspieler geht wirklich fast immer. :D
 
Ersten drei Folgen von Orange is the new black gesehen.
Gefällt mir. Wird auf jeden Fall weitergeguckt. Kann es sein, dass die Hauptdarstellerin die ältere Schwester von Katy Perry ist? :ugly: Die Ähnlichkeit ist frappierend.
 
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The Equalizer - 6/10

Habe den Trailer vor einigen Wochen im Kino gesehen gehabt und wollte ihn direkt bei Release im Kino anschauen. Vorhin war es soweit und ich habe einen durchschnittlichen Actionfilm gesehen. Die Story vom Film ist schnell erzählt. Ehemaliger Spezialagent versucht ein normales Leben zu führen, bis er für die Gerechtigkeit der Menschen einschreitet. Hier pisst er den falschen Leuten ans Bein und schon bald macht die Russische Mafia Jagd nach ihm.
Die Darsteller leisten gute Kost ab und vor allem Denzel Washington und der furchteinflößenden Teddy (nein, kein Teddybär!), stechen hier mit netten Dialogen heraus, aber nahezu jeder Verlauf des Films ist vorhersehbar und es wird mit vielen Längen im Film versucht, dem ganzen Film mehr Ernstigkeit zu vermitteln, was jedoch am Ende gehörig schief geht!

Washington sprengt die Benzinfabrik in die Luft und läuft in Slow Motion davor"]

Des Weiteren steigt kaum eine Spannung auf, da
Washington als übelste Kampfmaschine auftritt und alles und jeden auseinandernimmt.
Somit schaut man sich über zwei Stunden einen durchschnittlichen Actionfilm an, der auf das übliche "Racheprinzip" aufbaut, sehr ansehliche Kampfszenen hat und das Ende sehr voraussehbar ist. Am Kinotag oder als Blu-Ray zum geringen Preis nicht verkehrt.

:kaffee:
 
A Walk Among the Tombstones.
Ganz netter Thriller mit Liam Neeson. Keine wirklich neue Geschichte aber dennoch gut inszeniert.

The Rover - http://www.youtube.com/watch?v=ChM2icbWo9w
Cooler Endzeit Thriller. Auch wenn ich den Pattinson nicht mag. Aber hier passt alles 8/10

The angriest man in Brooklyn : 5/10 Auch wenn es R Williams letzter Film ist, wirklich gut fand ich ihn nicht. Ich kann Mila Kunis aber auch nicht ernst nehmen.

Transcendence : 6/10 Keine wirklich neue Story aber die Besetzung Depp / Freeman gefällt mir gut.

The November Man : 3/10 langweiliger Pseudo Spionage Thriller mit Mr. James Bond Brosnan
 
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Edge of Tomorrow


Und täglich grüßt das Murmeltier trifft auf Starship Troopers. Ungefähr so fühlt sich Edge of Tomorrow an und eigentlich dürfte das auch Grund genug sein, um sich den Film anzusehen, vereint er doch die besten Elemente aus beiden Filmen. Nämlich eine geradlinige, aber dennoch gewitzte und schlüssige Zeitschleifenstory, die glücklicherweise auf unnötigen Ballast (etwa Liebesgeschichten) verzichtet, kernige Alieninvasions-Action und ein wenig bad-assigen Humor. Dazu ein gewohnt gut aufspielender Tom Cruise, eine wie immer hinreißende und nicht minder lässige Emily Blunt, feine Effekte und ansehnliche Actionchoreographien. Die Zeitschleifen haben hier übrigens den netten Nebeneffekt, dass sie den, im wahrsten Sinne des Wortes, halsbrecherischen Auseinandersetzungen eine gewisse Glaubwürdigkeit verleihen. Cruise weiß schließlich schon was passiert und kann auf dem Schlachtfeld deswegen auch seine übernatürlichen Moves abziehen. Das sieht sexy aus und ergibt, anders als in den meisten Actionfilmen, wo die Protagonisten ebenfalls jeder Kugel ausweichen können, sogar Sinn.

Was soll ich da groß um den heißen Brei herumschreiben? Das ist gut, sehr gut sogar und beinhaltet alle Zutaten, die ein spannender Blockbuster braucht. Sogar mit dem Ende, das verständlicherweise gerne kritisiert wird, kann ich mich zufrieden geben. Passt schon.

8/10 Kartenspiele


Und mal ehrlich: Was gibt's besseres als Emily 'Bad-ass' Blunt, die in einem Exoskelett Alienärsche aufreißt? :cool:
Solche Rollenangebote darf sie in Zukunft gerne häufiger annehmen. Steht ihr. :D

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Enemy

Ehm, ja. Was habe ich da gerade gesehen? :ugly: Jedenfalls nicht das, was ich erwartet hatte. Ok, meine Erwartungshaltung hätte schwammiger auch nicht sein können, habe ich nie auch nur einen einzigen Trailer gesehen und mich lediglich auf den Coveraufdruck "Vom Regisseur von 'Prisoners'" und den von mir sehr geschätzten Jake Gyllenhaal verlassen. Prognostiziert wurde von mir daraufhin ein spannender Thriller, verdauen musste ich nun aber ein surreales Charakterdrama.

Kurzer Abriss der Ausgangssituation: Adam (Jake Gyllenhaal) führt ein redundantes und unscheinbares Leben als Geschichtsdozent, bis er in einem Film den Schauspieler Anthony (Jake Gyllenhaal) entdeckt, der ihm gleicht wie ein Ei dem anderen. Besessen von seinem vermeintlichen Doppelgänger stellt er Nachforschungen an.

Ein durchaus interessanter Handlungsfaden, der mit viel Feingefühl und vor allem Ruhe gesponnen wird. Hier wird teils minutenlang kein Wort gesprochen, während sich die hypnotisierenden Aufnahmen entfalten, um sich schlagartig in surrealen Ausbrüchen zu entladen, die mich nicht selten an Kubricks Eyes Wide Shut erinnerten. Nein, Enemy ist kein "leichter" Film, eher eine Charakterstudie, fast schon Arthouse. Getragen, und zwar nahezu im Alleingang, von Jake Gyllenhaal in einer faszinierenden Doppelrolle, welcher hier die wohl beste und gleich auch noch zweitbeste Leistung seiner Karriere abliefert.

Bisher macht Enemy eigentlich alles richtig. Mal abgesehen von der geschmacksabhängigen Inszenierung, gibt es eine mitreißende, weil geheimnisvolle Handlung und einen begnadeten Schauspieler zu sehen. Ich habe nur ein einziges Problem mit diesem Film: Ich verstehe ihn nicht. :D Ich begreife nicht, was hier passiert ist, wieso es passiert ist und was mir der Autor damit sagen möchte. Er hat schlicht und ergreifend kein (erklärendes) Ende. Und es gibt nichts, was ich bei Filmen mehr hasse als eine, zunächst sogar sehr vielversprechende, Geschichte, die sich, aus welchen Gründen auch immer, schlussendlich als heiße Luft erweist, weil sie einfach keinen Gedanken zu Ende führt. Ok, vielleicht habe ich auch nicht aufmerksam genug hingeschaut, aber ich konnte, zwischen den ganzen surrealen Bildern, schweigsamen Dialogen, symbolträchtigen Spinnen und vereinzelten Andeutungen, keinerlei hinreichende Erklärung der Ereignisse finden. Und so etwas frustet mich.

Bis zum nicht vorhandenen Ende ist Enemy jedoch ein erstklassig gespieltes, mysteriöses Charakter-Kammerspiel. Ein Film den artsy-fartsy-Indie-Fans sicherlich und auch zurecht lieben werden, während sich Zerfikkas die gestohlene Zeit zurückwünschen. :D Für Gyllenhaal gibt's die Höchstpunktzahl, der wirre und unbefriedigende Rest zieht die Wertung aber nach unten, wobei mich die zwei paar Brüste wohlwollend aufrunden lassen. :ugly:

6/10 DVDs
 
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