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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Maleficent 8/10

Schicke Interpretation der bekannten Geschichte, ich war wirklich positiv überrascht, da ich die Geschichte so gar nicht erwartet habe. Anfangs hatte ich die Befürchtung, durch die kurze Laufzeit würde das ganze etwas sprunghaft wirken, aber man hat das ganze wirklich überzeugend und abwechslungsreich inszeniert. Angelina Jolie ist klasse, die meiste Effekte ebenso, toller Film!
Der Film ist so unfassbar schlecht und eindimensional, Jolie nur noch eine Karikatur ihrer selbst. Die bleibt in dem Film etwa so blass wie Fikka im Schritt. Nein, nein. Da könnte ich noch ewig weiter haten.
 
Der Film ist so unfassbar schlecht und eindimensional, Jolie nur noch eine Karikatur ihrer selbst. Die bleibt in dem Film etwa so blass wie Fikka im Schritt. Nein, nein. Da könnte ich noch ewig weiter haten.

Aha. :D

Snitch 7,5/10

Gutes Drama mit The Rock in einer etwas anderen Rolle. Er spielt hier einen verzweifelten Vater, der sein eigenes Leben riskiert um seinen Sohn aus dem Gefängnis zu bekommen. Dabei ist er aber weder unbesiegbar, noch unantastbar. Aber auch die Rolle kann er spielen, ist wirklich der einzige Wrestler dem man solche Rollen abnehmen kann.
 
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Am Wochenende für 6.99 EUR aus dem Saturn mitgenommen. Eben angeschaut und überaus überrascht und beeindruckt. Toller Film, mit einer "wahren Begebenheit" (wie wahr diese nun ist, sei mal dahingestellt) und super Darstellern, die ihre Arbeit richtig gut umgesetzt haben. Der Film war am Anfang etwas träge, aber hat dann richtige Spannung erzeugt und die Action kommt auch nicht zu kurz.
Toller Film aus unserem Nachbarland Frankreich! Wer auf Gangster Filme steht, wird hier bestens unterhalten.

:dhoch:
 
Aha. :D

Snitch 7,5/10

Gutes Drama mit The Rock in einer etwas anderen Rolle. Er spielt hier einen verzweifelten Vater, der sein eigenes Leben riskiert um seinen Sohn aus dem Gefängnis zu bekommen. Dabei ist er aber weder unbesiegbar, noch unantastbar. Aber auch die Rolle kann er spielen, ist wirklich der einzige Wrestler dem man solche Rollen abnehmen kann.
Gutes Drama mit The Rock?
Alleine daran hättest du es doch merken sollen ;)
Ich fand den soo lame, langweilig und "blöd"...
Gerade dieser Riese von the Rock und wird von kleinen Leute aufgemischt...das passt gar nicht.
War wahrscheinlich auch nur ein Versuch ihn in ein anderes Licht zu rücken :D
 
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Jodorowsky's Dune


"A film that gives LSD hallucinations, without taking LSD"

Die Dokumentation Jodorowsky's Dune versetzt den Zuschauer in das Jahr 1973. Der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowsky hatte nach El Topo nun auch mit The Holy Mountain zwei erfolgreiche Filme des surrealen Kinos an die Kassen gebracht und es schien als stände ihm die Welt offen. So entschied er sich für die Verfilmung der legendären Science-Fiction-Romanreihe Dune von Frank Herbert und trommelte dafür einzigartige Schauspieler, Musiker und Künstler ihrer Zeit zusammen, um dieses größenwahnnsinge Projekt zu verwirklichen.
Es sollte einer der besten Filme aller Zeiten werden. Ein Klassiker der Filmgeschichte. Ein Pionier seines Genres. Vor Star Wars, vor Alien. Doch es kam alles anders und nach über zehn Jahren brachte ein gewisser David Lynch seine Version von Dune in die Kinos.

Im Laufe der Dokumentationen kriegen wir viele, viele Konzeptzeichnungen von Künstlern wie Chris Foss, H.R. Giger und Jean "Moebius" Giraud zu Gesicht, lauschen spannenden Geschichten über das rekrutieren von Schauspielern, wie z.B. Salvador Dalí (mit der "100.000$-pro-Minute"-Gage), Mick Jagger, Orson Welles, David Carradine, Udo Kier, und Musikern wie Pink Floyd und Magma. Dabei wird dies alles so gut von Fotos und Zeichnungen unterstrichen, dass man den fertigen Film fast schon komplett vor dem eigenen, geistigen Auge sehen kann.

Thematisch, wie auch handwerklich (ich brauche den Soundtrack von Kurt Stenzel) weiß Jodorowsky's Dune zu überzeugen und ich würde ihn spontan als einer der besten Popkultur Dokumentationen (die ich bis jetzt gesehen hab) bezeichnen. Großartig, wenn denn die Geschichte nicht so traurig wäre.

10 von 10 geleerten Weinflaschen

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=jg4OCeSTL08[/vid]

Letzte Woche erst gesehen.
Dem kann ich mich so nur anschließen.
 
Gutes Drama mit The Rock?
Alleine daran hättest du es doch merken sollen ;)
Ich fand den soo lame, langweilig und "blöd"...
Gerade dieser Riese von the Rock und wird von kleinen Leute aufgemischt...das passt gar nicht.
War wahrscheinlich auch nur ein Versuch ihn in ein anderes Licht zu rücken :D
das sag ich ihm bei facebook....
is ein alter wrestling kumpel von mir, vll kommt er mal bei dir vorbei, dann kannst du ihn wieder in ein besseres licht rücken :D
 
Gutes Drama mit The Rock?
Alleine daran hättest du es doch merken sollen ;)
Ich fand den soo lame, langweilig und "blöd"...
Gerade dieser Riese von the Rock und wird von kleinen Leute aufgemischt...das passt gar nicht.
War wahrscheinlich auch nur ein Versuch ihn in ein anderes Licht zu rücken :D

War von Snitch auch übelst enttäuscht! :nein:
 
Gutes Drama mit The Rock?
Alleine daran hättest du es doch merken sollen ;)
Ich fand den soo lame, langweilig und "blöd"...
Gerade dieser Riese von the Rock und wird von kleinen Leute aufgemischt...das passt gar nicht.
War wahrscheinlich auch nur ein Versuch ihn in ein anderes Licht zu rücken :D

Du siehst aber hier den Riesen The Rock, und den spielt er im Film nun mal nicht. Meinst du jeder breitgebaute 1.90 Hühne mischt automatisch 4-5 Leute auf, die auf ihn eintreten und prügeln? Das gibt es nur im Film. In der Realität reicht auch bei einem Hühnen ein harter Schlag ins Gesicht aus (ohne Boxhandschuh) und du liegst benommen auf der Straße.

Daher einfach mal den bekannten The Rock wegdenken, und ihn in der Rolle akzeptieren. Und genau das hat für mich funktioniert. Dwayne Johnson ist der einzige Wrestler, der kein Betongesicht beim schauspielern hat, und er hat mittlerweile halt auch reichlich Erfahrung gesammelt.

Und langweilig war der Film schon mal gar nicht. Dass ich The Rock lieber als Actionheld sehe ist aber klar. Mir gefallen aber auch seine Komödien sehr gut, selbst so was wie Die Zahnfee. :D Der Kerl kann einfach alles spielen.
 
Du siehst aber hier den Riesen The Rock, und den spielt er im Film nun mal nicht. Meinst du jeder breitgebaute 1.90 Hühne mischt automatisch 4-5 Leute auf, die auf ihn eintreten und prügeln? Das gibt es nur im Film. In der Realität reicht auch bei einem Hühnen ein harter Schlag ins Gesicht aus (ohne Boxhandschuh) und du liegst benommen auf der Straße.

Daher einfach mal den bekannten The Rock wegdenken, und ihn in der Rolle akzeptieren. Und genau das hat für mich funktioniert. Dwayne Johnson ist der einzige Wrestler, der kein Betongesicht beim schauspielern hat, und er hat mittlerweile halt auch reichlich Erfahrung gesammelt.

Und langweilig war der Film schon mal gar nicht. Dass ich The Rock lieber als Actionheld sehe ist aber klar. Mir gefallen aber auch seine Komödien sehr gut, selbst so was wie Die Zahnfee. :D Der Kerl kann einfach alles spielen.

Das erst ist mir schon klar. Aber es gab genug Szenen wo das einfach nicht gepasst hat. Ein Typ, groß wie ein Schrank, kann wahrscheinlich auch Kampfsport, gegen einen Typen der die Hälfte wiegt? Naja.

Genau das empfand ich als Gegenteil, sein Gesicht und Emotionen? Fand ich nicht wirklich.
Hätten lieber dafür einen anderen Schauspieler nehmen können. Aber alles in allem, war der Film, mMn, langweilig.
Manche "Schauspieler" können halt nur bestimmte Rollen ausfüllen.
 
kann wahrscheinlich auch kampfsport? also haben leute mir gewändern wahrscheinlich auch ein laserschwert dabei?

ich finde er kann viele rollen spielen, besser gefallen hat mir zb faster....inkl alternativem ende
 
634909141798130000


Motive
Staffel 1

Normalerweise laufen Kriminalserien so ab: Mord, Ermittlung, Killer gefasst. Der kanadische Genrevertreter Motive macht genau dort den Unterschied und verläuft in etwa so: Vorstellung von Killer und Opfer, Ermittlung, Darstellung des Mordmotives. Und genau das macht diesen, ansonsten eher konventionell erzählten Krimi, meiner Meinung nach auch sehenswert.

Ganz nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" geht es hier nicht um den Mord an sich und eine möglichst hippe Spurensuche vor lässiger Hochglanzkulisse, sondern um die Beweggründe der Täter, die gleich zu Beginn jeder Folge kurz vorgestellt werden. Genau so wie ihr Opfer. Und genau hier liegt auch der Reiz von Motive, die Frage nach dem "Wieso?". Wieso bringt dieses unschuldig aussehende Mädchen diesen massiven Mann um, obwohl sie anscheinend nichts miteinander zu tun haben? In einer Mixtur aus Rückblenden und laufender Ermittlungsarbeit wird daraufhin das Netz aus Akteuren, aus Mördern und Opfern, gesponnen und lädt zum Mitgrübeln ein. Ein meiner Meinung nach gelungener Erzählkniff.

Ansonsten bewegt sich die Serie jedoch auch ausgetretenen Pfaden. Die namensgebenden Motive sind, so interessant die Herangehensweise auch ist, dann meistens altbekannte Genrebausteine (Rache, Liebe, Gelt, etc.), die Ermittlungen bleiben bodenständig, was einerseits eine angenehme Abwechslung zur CSI'schen Krimikitschkultur ist, andererseits aber auch kaum begeistern kann und die Charaktere sind unglaublich blass. Selten so oberflächliche Hauptfiguren erlebt. Von der weiblichen Protagonistin erfährt man bis zum Ende der ersten Staffel tatsächlich nur, dass sie eine alleinerziehende Mutter ist und noch nie in Paris war. Eine noch dünnere Charakterzeichnung ist kaum möglich.

Und trotzdem hat es mir Motive irgendwie angetan. Gerade, weil die Figuren und die Ermittlungen auf das Nötigste reduziert werden, erscheinen die Folgen unheimlich kurzweilig. Kein störendes Drama, nervige Romanzen oder sonstige, lahme Nebenhandlungen, sondern geradlinige Krimikost mit einem kleinen Erzählkniff, der jedoch große Auswirkungen hat und das Genre damit durchaus ein wenig umkrempelt. Ist mal was anderes, den Täter gleich zu Beginn zu kennen und sich dann auf seine Beweggründe zu konzentrieren, anstatt den üblichen Mord-Ermittlung-Täter-Film abzuspulen. Eindimensional und, abgesehen von der Erzählrichtung, ein wenig abgehangen, aber auch sehr gut verdaulich. Ich stehe einfach auf so 'nen typischen Krimikram. :D

6/10 Motive
 
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Intouchable

Philippe (François Cluzet) und Driss (Omar Sy) haben so gar nichts gemeinsam ausser, dass sie beide in Paris leben. Der eine, ein reicher Adliger mittleren Alters, liebt klassische Musik, ist an den Rollstuhl gefesselt und ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Der andere, ein junger Arbeitsloser, hält sich mit Gelegenheitsgaunereien über Wasser, ist frisch aus dem Gefängnis entlassen, chaotisch, ruppig und lebensfroh. Die Wege der beiden kreuzen sich, als Driss zu einem Vorstellungsgespräch als Pfleger bei Philippe auftaucht.
Den Job zu bekommen, ist alles andere als Driss‘ Ziel, braucht er doch nur die Bewerbungsbestätigung für das Arbeitsamt, damit er endlich Arbeitslosengeld beziehen kann. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass er alles unternimmt, um einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Erstaunlicherweise findet Philippe sein Gegenüber aber hochinteressant und stellt Driss per sofort als persönlichen Pfleger ein. Was zu Beginn in einer Katastrophe zu enden droht, entwickelt sich, zum Erstaunen aller, nach und nach zu einer tiefen Freundschaft, von der alle Beteiligten nur profitieren können.

Muss man eigentlich nicht viele Worte darüber verlieren. Einfach nur ein guter Film. Manchmal nachdenklich, oft lustig ohne zu sehr abzudriften (Stichwort Penis- / Vaginawitze, die momentan inflationär in so gut wie allen US-Produktionen verwendet werden) und mit sympathischen Schauspielern. Bei schauen des Films habe ich mir kurz überlegt, warum die Franzosen immer wieder solche tollen Filme hinkriegen und wieso nicht auch mal eine deutsche Produktion sowas auf die Beine stellen könnte. Dann musste ich aber an Til Schweiger als Driss denken und verwarf meine Gedanken sofort wieder.

9/10


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Verrückt nach dir

Garrett (Justin Long) wurde wieder einmal verlassen, weil er sich nie ernsthaft auf eine Beziehung einlässt. Noch am selben Abend trifft er in seiner Stammkneipe die hübsche Erin (Drew Barrymore). Die beiden verstehen sich augenblicklich und landen auch prompt miteinander im Bett. Beiden ist klar, dass es nicht zu einer ernsten Beziehung kommen wird, da Erin in sechs Wochen ihr Praktikum bei einer New Yorker Zeitung beenden und für ihren Studienabschluss wieder nach San Francisco ziehen wird. Also geniessen sie die Zeit, die ihnen bleibt und verleben einen leidenschaftlichen Sommer.
Doch als der Abschied naht, merken beide, dass sie mehr füreinander empfinden als geplant war. Sie beschliessen, eine Fernbeziehung zu führen. Bald zeigen sich die negativen Seiten einer Fernbeziehung: Zeitverschiebung, teure Flugtickets und verpatzte Telefonsexversuche zehren an den Nerven. Auch beruflich haperts bei beiden, und wegen der schweren Wirtschaftslage schafft es keiner, einen Job in der Stadt des Partners zu bekommen. Während Erin ihr Leid ihrer neurotischen Schwester Corinne (Christina Applegate) klagt, sucht Garrett Aufmunterung bei seinen schrägen Kumpels Box (Jason Sudeikis) und Dan (Charlie Day). Irgendwann muss sich das Paar jedoch ernsthaft fragen: Hat die Liebe über eine solche Distanz überhaupt eine Zukunft?

Ein weiterer RomCom-Film. Ist, wie jeder andere auch, natürlich absolut vorhersehbar und somit gänzlich ohne Überraschungen. Der Film selber ist ganz gut gemacht. Mir gefallen die Einstellungen der beiden Städte (S.F. und NY) und auch die Schauspieler sind ok. Klar ist es ein wenig speziell, dass Drew Barrymore mit (wie alt ist sie eigentlich) 45 noch studiert und beide absolut keinen Job an der Küste auf der anderen Seite des Landes finden. Immerhin stimmt die Chemie, obwohl ich kein grosser Fan beider Schauspieler bin. Auch die Nebenfiguren sind Klischeehaft: Der etwas durchgeknallte Mitbewohner, die neurotische (verheiratete) Schwester, die heissen Arbeitskollegen… Trotzdem weiss er manchmal zu unterhalten. Alles in allem geht er in Ordnung, auch wenn er nichts wirklich gut oder schlecht macht.

5/10
 
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