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MULTI No Man's Sky

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

alles eine frage der mathematik. total hypothetisches beispiel: du hast einen dinosaurier, der hat eine größe (5 stufen), eine relative breite (5 stufen), eine farbe (10 variationen), eine textur (5 variationen), beine (5 variationen), kopf (5 variationen), besondere merkmale (stacheln etc, 10 variationen). das bringt dir schon über 300.000 varianten für diesen dinosaurier, auch wenn die meisten sich sehr ähnlich sehen. mit weniger variationsmöglichkeiten hast du vielleicht nur 500 unterschiedliche varianten desselben dinosauriers. keine ahnung, wie die entwickler hier genau vorgehen. es ist aber auch relativ müßig, sich da den kopf zu zerbrechen.
 
Ist es nicht möglich, dass von den 18 Milliarden Sternen nicht auch einen geben könnte wo ausschließlich Pokemon ähnliche Wesen leben? Bei der Anzahl an Leben im Universum, könnte es doch auch sehr wahrscheinlich sein, dass es eine Weltraum reisende Rasse gibt die aussehen wie Pikachu? Möglich wäre es auch, dass man einen Planeten finden könnte der genau so aussieht wie Pokenmon die Gold Edition, auf dem Ash Ketchum gerade von Professor Eich seine Pokebälle verliehen bekommt.
 
alles eine frage der mathematik. total hypothetisches beispiel: du hast einen dinosaurier, der hat eine größe (5 stufen), eine relative breite (5 stufen), eine farbe (10 variationen), eine textur (5 variationen), beine (5 variationen), kopf (5 variationen), besondere merkmale (stacheln etc, 10 variationen). das bringt dir schon über 300.000 varianten für diesen dinosaurier, auch wenn die meisten sich sehr ähnlich sehen. mit weniger variationsmöglichkeiten hast du vielleicht nur 500 unterschiedliche varianten desselben dinosauriers. keine ahnung, wie die entwickler hier genau vorgehen. es ist aber auch relativ müßig, sich da den kopf zu zerbrechen.

Ja, so wird's aber laufen. Die hauen alles in einem Mixer, auf dem steht Algorithmus und der verwurstet dir das Universum. Die machen da selber gar nichts. Und es wird genau darauf ankommen, wie gut die das generieren. Und dann ist auch okay.
 
Ja, so wird's aber laufen. Die hauen alles in einem Mixer, auf dem steht Algorithmus und der verwurstet dir das Universum. Die machen da selber gar nichts. Und es wird genau darauf ankommen, wie gut die das generieren.
Ja, davon wird viel abhängen. Die Algorithmen müssen komplex genug sein, um eine überraschende Vielfalt zu erzeugen. Gleichzeitig müssen die Entwickler die Kontrolle behalten und dürfen nicht in Beliebigkeit ausarten. Schwieriger Drahtseilakt.
 
Ich freu mich einfach darüber von der Planeten Oberfläche ohne Ladezeiten direkt ins All hinaus fliegen zu können, um von dort nahtlos auf den nächsten Planeten zu landen wo ich dann Wesen jagen kann die Vagina heißen. Das Spiel wird so oder so ein fest für mich, mit meiner PenisOne knall ich euch schon noch alle vom Himmel und besorgs euch fett.

Edit: genug getrollt heute.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, davon wird viel abhängen. Die Algorithmen müssen komplex genug sein, um eine überraschende Vielfalt zu erzeugen. Gleichzeitig müssen die Entwickler die Kontrolle behalten und dürfen nicht in Beliebigkeit ausarten. Schwieriger Drahtseilakt.
Ich seh das Problem einerseits genau da, es kann ja nur x kombinationen geben, aber auch darin wie lange dieses doch recht ziellose Konzept fesseln kann. Ich entdecke ja nichts gewolltes sondern nur Zufallsgeneriertes. Ein wenig wie Minecraft ohne bauen, was bleibt da noch?
 
Ich werde auch immer dem nächsten Stern erforschen. Mal angenommen in No man´s Sky würde es auch unser Sonnensystem geben und würde als ersten Planeten unsere Erde bekommen, würde ich folgendes machen:

Zu erst unere Erde erforschen, die anderen Planeten sind nicht interessant, da kein Leben vorhanden ist, würde ich als nächstes Alpha Centauri erforschen, dann würde ich folgende Sterne erforschen:

http://jumk.de/astronomie/sterne/index.shtml

Barnards Stern, Wolf 359, Lalande 21185, L276-8 (UV Ceti), Sirius usw. bis 70 Ophiuchi und noch viel weiter, immer dem nächsten Stern.
 
Da hast Du Dir aber sehr schöne Sterne ausgesucht.
Dort wollte ich schon immer hin!

^ War nur ein Beispiel, wäre Cool wenn es dort unser Sonnensystem mit dem echten benachbarten Sternen gäbe und man dort dann auf der Erde beginnen würde, würde bestimmt auch Spaß machen. Man beginnt aber auf einen ganz anderen Planeten am Rand der Galaxie, wird bestimmt genauso schön sein. Hätte mich interessiert was es für eine Flora und Fauna bei Alpha Centauri, Ras Alhague, Pollux, Castor, Menkalinan, Miaplacidus usw. im Spiel gäbe, vielleicht gibt es sogar diese Namen als Sternnamen, natürlich anders verteilt. Falls es 1,8 Trillionen Sterne gibt, könnten bestimmt alle möglichen Namen dabei sein.

http://jumk.de/astronomie/sterne/index.shtml

^ Wenn man mal angenommen auf der Erde beginnen würde und man würde die nächsten 50 Sterne bis 70 Ophiuchi erforschen und die nächsten 50 Sterne hätten auch mindestens einen Planeten mit einer Fauna und Flora, wielange könnte man theoretisch brauchen bis man die gesamte Fauna und Flora von allen bewohnten Planeten von unseren Sonnensystem bis zum 51. Stern 70 Ophiuchi komplett erforscht hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du einen Planeten als erster entdeckt darfst du ihn benennen, so wie ich das verstehe.

Dann könnte ich es theoretisch auch so machen:

Meinen ersten Stern könnte ich dann Sonne nennen und meinen 1. Planeten könnte ich Erde nennen.
Das nächste Sternsystem dann Alpha Centauri und dem bewohnten Planeten z.B. Plandor und dem übernächsten Stern Barnards Stern und dem bewohnten Planeten dort z.B. Barnards Planet usw.

Stimmts?
 
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