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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Tom Raider - Definitive Edition (Xbox One)

Zu dem Spiel ist wahrscheinlich schon alles gesagt und die Meisten dürften es schon durch haben. Für mich stimmt bei dem Spiel alles: Erzählfluss, Tempo, die Kämpfe (wenngleich die Gegner eher "dumm" sind), das Design und die Grafik ist ja auch ganz nett! ;) Ein rundum perfektes Action-Adventure.

In meinen Augen eines der besten Spiele, die ich bisher gespielt habe.

Jetzt wird es natürlich schwer: Was soll ich als nächstes holen? Watch Dogs, Wolfenstein oder warten bis Metro: Redux rauskommt?
 
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Ein unterhaltsames Superheldenspiel. Saubere Handhabung, fantastisch visualisiert (Neon!) & überaus kurzweilig. Ein paar schlampige Designentscheidungen sorgen dafür das aus einem potenziellen Kracher ein lediglich "nur" gutes Spiel geworden ist. Das Moralsystem & die Story ist schwächer als in den Vorgängern. Das Game wagt auch keinen Schritt aus seiner Komfortszene. Im Kern ist es das 2009er Infamous im 2014er Gewand.

8/10
 
Watch Dogs

Kerle was war das finden und hacken der drei Punkte im fünften Akt ein Krampf.
Chicago,s komplette Polizei hatte ich am Arsch.Geflucht habe ich!

Dafür hat die Story zum Ende hin in Akt 4+5 etwas entschädigt.
Tja und Maurice? Ach ich habe genug Leute im Spiel erschossen.....

8/10 von für ein typisches Ubisoft OW Game welches zugepflastert ist mit
teils gutem (Gangverstecke),teils übertriebenem (Fixeraufträge) Nebengedöns.
Der Versuch im GTA Revier zu wildern ist insgesamt recht gelungen.
Allerdings ohne den großen Rivalen bei Story oder gar Charakteren zu erreichen.
 
Die letzte Mission war ganz schlechtes Spieldesign, quasi nur über Checkpoints zu schaffen. Ich weiß nicht wieso Entwickler diesen Fehler immer wieder machen, die letzte Mission muss Spaß machen, klar kann sie anspruchsvoll sein aber doch nicht in so einem Ausmass. Wobei das bei Watch Dogs nichts mehr mit Anspruch zu tun hatte. Das war nur Stress und Chaos.
 
Metal Gear Solid 2 HD

Durch! 11 Stunde benötigt. Absolutes Meisterwerk! Was Kojima da in Sachen Story und Inszenierung abliefert ist unbeschreiblich. Stealth und Story Fans MÜSSEN einfach Metal Gear zocken. Doch gameplay technisch echt grausig. Die Steuerung ist das einzige was wirklich stört. Daher lass ich auch "Snakes Tales" aus.
Doch eine Bewertung ist echt schwer...Vorallem wenn etwas wie Steuerung so grausig ist dürfte ich folgende Bewertung eigentlich nicht geben aber es waren 11 stunden voller Genialität, Kunst und dennoch spaßigem gameplay (wenn man sich dran gewöhnt) daher:

5/5

Spiele es sicher nochmal durch danach MGS 3 :dhoch:
 
Heavy Rain
Heavy_Rain.png

Der Einstieg in das Spiel ist mir sehr schwer gefallen. Zu Beginn musste ich mich wirklich lange mit der Steuerung auseinandersetzen um mich einigermaßen an die Steuerung zu gewöhnen. Dazu kommt, das der Teil bis zur Vorstellung des Privatdetektivs der langweiligste und nervigste des ganzen Spiels war. Das alles hätte mich fast dazu gebracht das Spiel vorzeitig abzubrechen.

Nach dem dann die nervige Handlung am Anfang, die versucht hat einem die Charaktere näher zu bringen, beendet war konnte mich das Spiel für sich gewinnen. Denn zum Glück wurden nach diesem Zeitpunkt neue interessante Protagonisten eingeführt. Die 4 Protagonisten werden abwechselnd gespielt. Da wären der Vater, ein FBI-Agent, eine Journalisten und der Privatdetektiv.

Mein Favorit ist ganz klar der Privatdetektiv. Er verhält sich manchmal leicht mürrisch kommt trotz dessen aber immer noch nett rüber und wirkt so als hätte er immer die Macht über die aktuelle Situation. Interessant ist auch der FBI-Agent der ein nützliches Gadget mit sich führt.

Gerade bei dem Vater zu dem man eine große psychische Bindung aufbauen soll klappt es nicht. Bei der Einführung wurde mir der Charakter durch den langweiligen Einstieg unsympathisch gemacht, was über die Dauer des Spiels nicht abgebaut werden konnte. Ebenfalls trifft er oft Entscheidungen die ich nicht ganz nachvollziehen kann.

Als störend habe ich die Steuerung empfunden. Die Bewegung die im Spiel ausgeführt werden soll ist so oft der Aktion nachgeahmt die ausgeführt werden soll. Das bedeutet, wenn z. B. ein Hebel umgelegt werden soll das der Analog Stick zuerst nach oben und dann in einer Kreisbewegung nach unten gedrückt werden muss.

Nervig wird es vor allem dann wenn man den Controller schnell nach oben und unten bzw. nach links und rechts schleudern muss. Gerade diese Eingabe wird vom Spiel oft nicht korrekt erkannt und muss deshalb häufig wiederholt werden. Hierbei wird es deutlich, dass dieses Spiel eigentlich auf die Steuerung mit einem Move‑Controller ausgelegt ist.

Die Kameraperspektive lässt sich durch den User nicht verändern. Die Perspektive wird so verändert wie es für die aktuelle Position der Figur im Raum festgelegt wurde. Leider ist es deshalb nicht möglich in bestimmte Ecken eines Raumes zu schauen. Ebenfalls wirkt dadurch das Laufen sehr indirekt. So passiert es manchmal, dass man kurz hinter einer Wand verschwindet oder schlecht sichtbar ist bis die Perspektive umgeschaltet wird.

Das ist aber wohl dem Fakt geschuldet ist das man Heavy Rain schon mehr als Film statt als Spiel bezeichnet werden will. Nur durch die festgelegten Perspektiven, die gelegentlich wirklich gute Atmosphären einfangen, ist es wohl möglich, dass dieses Spiel derart inszeniert wirkt. Des Öfteren wird der Bildschirm in mehrere Teile gesplittet die unterschiedliche Orte oder unterschiedliche Ansichten auf den gleichen Ort zeigen.

Die Sprachausgabe ist gut umgesetzt, wenn man jedoch die Gedanken eines Protaginsten auswählt und der Charakter dann laut denkt finde ich die Tonlage gewöhnungsbedürftig und jede Aussage wirkt einfach arrogant betont.

Die Grafik finde ich für PS3-Niveau wirklich hervorragend. Die Animationen, wie z. B. das Laufen, wirken jedoch häufig künstlich. Allgemein wirkt die Gestik verbesserungswürdig. Die Mimik wirkt echt und überträgt die Emotionen der Charaktere gut.

Da ich im Voraus über Heavy Rain vieles gutes gehört habe hatte ich mir von dem Spiel viel mehr erhofft. Ich dachte davon ausgehend auch, dass sich die Story in eine andere Richtung entwickeln wird. Die Story ist stellenweise mitreisend aber viele Stellen sind generisch und vorhersehbar. Heavy Rain konnte meine Erwartungen nicht erfüllen ist aufgrund des Aufbaus als interaktiver Film durchaus interessant. Aus diesem Grund fällt die Bewertung mit 6,5/10 auch noch relativ gut aus.
 
Dragons Dogma: Dark Arisen (Xbox 360)

Ich hab die Addon-Story durch. Das Addon hat mir gezeigt warum ich Dragons Dogma so geil finde. Den Endboss habe ich mit Level 80 besiegt, was scheinbar laut Internet ein ziemlich niedriges Level ist. Aber da DD ja auch einen spielerischen Skill verlangt, konnte ich in einem epischen 45 Minuten Kampf den Dämonen mit meinem magischen Ritter besiegen.

Das Design dieses Dungeon ist teilweise einfach richtig geil. Ab und zu gab es Orte wo ich wirlich eine kurze Zeit lang nur die Umgebung bestaunt habe. Kombiniert mit dem einzigartigen Charakterdesign der Gegner, war es schon alleine eine pure optische Freude. Dass das Spiel teilweise auch richtig hart ist, hatte ich schon etwas vergessen. Jederzeit können "große" Gegner auftauchen und wenn man schon einen harten Kampf gerade zu Ende geführt hat, kommt aufeinmal der nächste Boss um die Ecke und will es wissen. Und wer sich nicht ordentlich vorbereitet hat (mit Öl, Nahrung etc.), der wird schon anhand der Itemsmangel aufs Maul fliegen.

DD DA entweder man liebt es oder hasst es. Ich liebe es! Wie Dark Souls ein einmaliges Spielerlebnis.
 
Kleiner Tipp für dich weil du Daimon ja gekillt hast:

gehst du nochmal zu ihm ( den ganzen Weg) kommt er nach dem erneuten besiegen stärker zurück bzw. In einer zweiten form

Falls du es nicht schon wusstest :oops:
 
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Absolut tolles Arcade Spiel im Metroidvania Stil. Ich habe knapp 6 Stunden benötigt und hatte eine sehr gute Zeit mit Strider. Werde es auch sicherlich nochmal zocken.

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Puh. Endlich kann ich dieses Kapitel abschließen, nachdem ich das Spiel 2 Monate lang ungespielt im Laufwerk versauern ließ. Hoffentlich schafft es Ubisoft im zweiten Teil, dass mich die Story interessiert. Zum Ende hin kamen aber wenigstens noch ein paar Momente, die mir nicht total egal waren. :D
 
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Nach guten 200 Quests und 57h bin ich nun durch, dabei bin ich mit Level 40 auch am Ende des Levelsystems.

Die Story ist etwas Banane, bin jetzt nach dem Ende wirklich verwirrt. Aber man bekommt hier jede Menge Quests, ein spaßiges Kampfsystem, eine große und wirklich schöne Welt. Die Grafik ist natürlich nicht mehr zeitgemäß, aber die Grafikstil gefällt mir sehr gut.

Die Quests erinnern ein wenig an ein MMO. Man trifft einen NPC -> töte so und so viele/sammel dies und das -> kehre zum NPC zurück. Aber irgendwie macht das doch süchtig und ich habe jede Quest gemacht, die ich gefunden habe. Es gibt aber auch 6 (?) Fraktionen, denen man sich anschließen kann. Diese sind zwar alle schnell erledigt und man hat dort danach auch nichts mehr zu tun, aber sie sorgen für Abwechslung.

Das Kampfsystem hat mir sehr viel Spaß gemacht, kann man wohl am ehesten mit Fable vergleichen. Viele Kombis, Zauber und der Schicksalsbrecher bietet coole Finisher. Wirklich ein Action-RPG.

Wenn man, wie ich, allerdings sehr viele Sidequests macht, wird man schnell zu stark und das Spiel zu einfach. Hätte ich das gewusst, hätte ich direkt auf Schwer begonnen.

Man sollte hier kein Skyrim oder The Witcher erwarten, aber wenn man Bock auf ein solides Action-RPG hat, kann man bei KoA bedenkenlos zuschlagen.
 
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