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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nicht mehr in Freiburg. Die Region ist natürlich super. Schwarzwald immer ein Wochenende wert. Mit Basel ne echte Hammerstadt vor der Haustür. Aber Freiburg selbst ist ein Provinzzentrum wie die meisten Städte der Größenordnung auch. Außer, dass der Anteil der Öko-Spießer weit überdurchschnittlich ist. Nicht das, was ich unter einer typischen Studentenstadt verstehe. Der traurige Rest des Nachtlebens wird von den intoleranten Spießern momentan kaputt gemacht. Die gibt es dort an jeder Straßenecke.

Aber es gibt wichtigeres bei der Wahl des Studienortes.
 
Gut. Da ich meinen Bachelor in Regensburg gemacht habe bzw. in den letzten Zügen liege wird zumindest beim Thema "intolerante Spießer" keine Steigerung mehr möglich sein. Auf Städte >500 000 Einwohner hab ich überhaupt keine Lust, da ist mir ein "Provinzzentrum" lieber. Und ein reges Nachtleben ist zwar schön, aber wie du sagst nicht entscheidend für die Wahl des Studienortes (zumindest für mich). Die Freizeitmöglichkeiten um Freiburg herum sind es zwar auch nicht, aber dennoch scheinen sie mir im Vergleich zu Regensburg und Umgebung eine regelrechte Offenbarung. :) Ich glaube aber zu verstehen, was du meinst. Andere Prioritäten und so...
 
Daran zweifel ich ja überhaupt nicht! Bin ja sogar in der Nähe geboren und hab meine ersten Jahre in Südbaden verbracht. :) Freiburg und Heidelberg haben immer schon wenn ich dort war so eine Faszination auf mich ausgeübt. In eine der beiden Städte musste ich einfach mal gehen.
 
Ja, Freiburg ist absolut top! Außerdem ist es nicht weit zum Europa park, ne kartbahn ist auch gleich in der nähe (glaub in Umkirch oder Teningen) und im Winter ist es nicht weit zum Badeparadies Titisee.
 
nachdem ich nun fast überall ne zusage habe, als FH student auch an Unis die einen guten ruf habe, weiß ich:

die ganzen foren über studium etc sind absolute panikmache. was man da immer liest. sehr schlimm. und ich hab mich monatelang verrückt gemacht wie es weiter gehen soll trotz meiner bisherigen bachelornote von 1.8. naja nun läuft es :D
 
Das hab ich zum Teil auch erlebt...da kamen dann plötzlich ein Haufen Leute mit 1,2; 1,3; 1,4 er Bachelorgesamtschnitt und viele von denen gingen dann auch recht schnell wieder... Das eigentlich Unverschämte ist, dass bei der Masterplatzvergabe das nicht mit berücksichtigt wird und dementsprechend viele FH Leute einen Studienplatz bekommen, während diejenigen die schon immer an der Uni waren leer ausgehen.
Kann sein, dass es da auch Sonderregelungen gibt, so wie bspw. an meiner Uni in Bezug auf die Promotion wo von FH Studenten ein besserer Notenschnitt verlangt wird als von Uniabsolventen.
 
Gerade einen Anruf auf mein Handy vom meinem Prof. und gleichzeitig auch Vorstand der Fakultät bekommen. Er wolle mir nur sagen, wie gut er meine Arbeit fand und mir das persönlich übermitteln. Zudem sieht er auch weiterhin inhaltliche Fortschritte. Bäm 1,0. Damit habe ich wieder den Combo-Breaker verhindert und bisher alle Prüfungen mit 1,0 abgeschlossen. Fehlt nur noch eine einzige weitere (+Masterarbeit).

Vielleicht vollbringe ich ja das Highlight und schließe auch mit 1,0 ab. Das wärs. :lol:
 
Respekt! Da kann man wirklich Stolz sein.

Wie macht ihr das überhaupt alle? Wie bereitet ihr euch auf die Prüfungen vor? Ich versuche durch das Semester durch immer nachzuarbeiten und ca. 6-8 Wochen vor den Prüfungen fängt dann das Lernen an, aber trotzdem befindet sich mein Schnitt zwischen 2,5-3,3 bei den Noten.
Ich versuche auch meistens von zu Hause raus, in die Bibliothek zu gehen, damit ich nicht von irgendwelchen Sachen (Bett, PS4, Fenster) abgelenkt werde, aber dann sitze ich in der Bib. 2-3 Stunden und schon überkommt mich ein Gefühl der Müdigkeit.

:kaffee:
 
Nie in der Bib gewesen, fast alle Vorlesungen nicht besucht, nichts während dem Semester vor oder gar nachbearbeitet und ca. ne Woche vor der Klausur bei "Null" angefangen.

Ging.
 
Hab mein Bachelor in WIng am KIT in Regelstudienzeit trotz Praktika und Werkstudententätigkeit während der Klausurenphase durchgezogen. Und die Klausurenphase war halt von Ende Juli bis Ende September. Da waren es halt schon 7 oder 8 Prüfungen (oder mehr k.A.), teilweise auch drei Klausuren an einem Tag. Und ich kann leider nicht auswendig lernen. Ist mir einfach zu blöd. Für so etwas studiere ich ja eigentlich nicht...

Wie gesagt es ging. War jetzt nicht gut, aber im Vergleich zu anderen die nichts während der Klausurenphase gemacht hatten und nicht drei Stunden am Tag gependelt sind und noch ein oder zwei Semester länger studiert haben, war es schon in Ordnung (Endnote war ne 2,7).

In Berlin hatte ich den Master dann in 5 Semestern durchgezogen, dies aber auch nur weil ich noch ein freiwilliges Praktikumssemester eingeschoben hatte.
 
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