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VOTE Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?

Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

"Schöne" Geschichte, die letzten Stunden des Hundes waren sicher nochmals sehr glücklich und nah an seiner Familie.

Ich muss aber wieder feststellen, dass, obwohl ich weite Zeiten meines Lebens immer von Haustieren umgeben war, ich keine (oder kaum) emotionale Bindung zu Tieren aufbauen kann. Der Hund meines Vaters ist gestern nach 24 stündigem Kampf gestorben. Für meinen Vater tut es mir unendlich Leid, da der Hund der Wegbereiter nach dem Tod meiner Mutter war, aber dass ich jetzt traurig wäre, weil der Hund nicht mehr da ist...? Eher nicht.

Ich bin wohl doch ein schlechter Mensch. :traurig:
 

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bei mir ist es genau andersrum, bei (fremden) Menschen die leiden fühle ich wesentlich weniger mit als bei Tieren.
 
:heul:

Das erstaunliche ist, dass ich Menschen gegenüber ein sehr emotionaler Mensch bin.

Ich würde einem Tier auch nie etwas antun, bin strikt gegen Tierversuche oder Quälerei. Aber das letzte Tier wo ich heulen musste als es gestorben war, war mein Wellensittich damals. Da war ich halt noch ein Kind.
geht mir genau so... ich hatte noch nie haustiere, außer hamster und kaninchen... aber ne emotionale verbindung aufbauen... geht nicht... auch wenn ich den artikel um den es geht gelesen hab und er mich auch berührt hat...
 
finde das tamtam, welches in unseren breitengraden um tiere veranstaltet wird, auch eher befremdlich.

obwohl ich ein sehr tierlieber mensch bin und schon immer von hunden und katzen umgeben war (und pferden).

aber es sind halt "nur" tiere. da sollte man imho schon eine klare linie ziehen können.
 
finde das tamtam, welches in unseren breitengraden um tiere veranstaltet wird, auch eher befremdlich.

obwohl ich ein sehr tierlieber mensch bin und schon immer von hunden und katzen umgeben war (und pferden).

aber es sind halt "nur" tiere. da sollte man imho schon eine klare linie ziehen können.

SO würde ich das aber z.B. nie formulieren.

Ich kann schon verstehen, wenn Tiere zu wichtigen Bezugspunkten für Menschen werden. Wenn man einen Hund 15 Jahre hat, dann ist das für viele ein vollwertiges Familienmitglied.

Nur ich kann es nicht.
 
Aber definiere in diesem Falle doch mal tamtam?

Einen Tag voller Spaß etc. finde ich ist kein Tamtam, sondern ein Zeichen davon, wie wichtig den Beteiligten der Hund war.

Und "nur" Tiere halte ich auch für gewagt. Immerhin sind es oft Tiere die jemanden eine lange Zeit begleiten und auch ein wichtiger Teil der Familie sind...
 
finde das tamtam, welches in unseren breitengraden um tiere veranstaltet wird, auch eher befremdlich.

obwohl ich ein sehr tierlieber mensch bin und schon immer von hunden und katzen umgeben war (und pferden).

aber es sind halt "nur" tiere. da sollte man imho schon eine klare linie ziehen können.


Dacht immer solche Aussagen kommen nur von Leuten die keine Tiere (und demnach in diesem Punkt keine Ahnung) haben oder vielleicht noch den ein oder anderen Großbauern, für den ein Tier eben Arbeit bzw. Existenzgrundlage ist.
Soll jetzt nichts negatives gegen dich sein, bin nur verwundert.
Hab einen Bekannten, dem es ähnlich geht wie dir.


Als mein Hund gestorben ist, war ich echt fertig. Wenn ich heute so ne Bilderscheiße mit Text von einem sterbenden Hund sehe, kommen mir echt die Tränen...
 
da war ich grad ne runde mit dem hund draussen und dann das.. wenn jetzt jemadn an der tür klingelt, gibts wohl fragende blicke... :traurig::heul:
 
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