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Hast du nicht mittlerweile schon auf Untergewicht abgespeckt?
Dank Erkrankung bin ich innerhalb 1 Woche auch schon 3kg losgeworden.
Fehlen noch 9 zum Wohlfühlgewicht.
Kleines Update für diejenigen die es vielleicht interessiert, der Autopsiebericht zum Tod meines Freundes (den wir gestern beerdigt haben) ist da. Die Todesursache war ein plötzliches, totales Herzversagen. Warum, das konnten die auch nicht genau sagen, jedenfalls hab ich dazu keine Informationen bekommen. Er hat wohl nicht gelitten. Einfach mit der Fernbedienung in der Hand ohne Vorahnung oder Schmerzen abgetreten. Vielleicht sogar im Schlaf. Wenigstens das tröstet mich, das er nicht lange leiden musste.
Jo, so sehe ich das eigentlich auch. Wenn, dann so. Nur bitte nicht zu früh. Das ist für die Angehörigen dann Scheiße. Wenn zum Beispiel Eltern das eigene Kind begraben müssen, oder wie bei blue jetzt einen jungen Freund, dann ist das einfach von der Schockwirkung nochmal ne Stufe krasser als ein Tod es eh schon ist. Und gerade für die Eltern ist das heftig, kenne mehrere Fälle, wo diese die Trauer nicht bewältigt bekommen haben.Nicht das ich das Leben nicht schätzen würde, aber jetzt mal ganz ehrlich, wenn ich genau so abtreten sollte... Dann auch noch im Schlaf, ein Traum. So blöd es klingen mag, aber angenehmer kann man ja wohl kaum sterben. Da kann ich die Angst nicht so sehr nachvollziehen. Kein Tage-, Wochen-, Monate-, oder gar Jahrelanges dahinsiechen unter Ausschluss aller Würde.
Nicht das ich das Leben nicht schätzen würde, aber jetzt mal ganz ehrlich, wenn ich genau so abtreten sollte... Dann auch noch im Schlaf, ein Traum. So blöd es klingen mag, aber angenehmer kann man ja wohl kaum sterben. Da kann ich die Angst nicht so sehr nachvollziehen. Kein Tage-, Wochen-, Monate-, oder gar Jahrelanges dahinsiechen unter Ausschluss aller Würde.

Dann empfehle ich dir, über zwei Jahre elendig an Krebs zu verrecken, wie meine Mutter. Was sicherlich ein Heidenspaß für sie![]()
Bei allem Respekt vor deiner Mutter, aber bist du dir wirklich sicher, dass sie über zwei Jahre lang "elendig verreckt" ist? Vielleicht haben wir auch nur eine unterschiedliche Vorstellung vom verrecken.
Der Mann meiner Mutter hatte Lungenkrebs und auch einen mehr als zweijährigen Leidensweg. Aber ich würde nicht behaupten, dass es dort nur bergab ging. Da gab es auch schöne Momente, auch mit der Krankheit. Wenn wir mit ihm nochmal in den Zoo gegangen sind z.B. Am Ende war er dann auch so weit gewesen, den Tod zu akzeptieren. Dort hatte ihn die Krankheit hingeführt. Meine Mutter hatte damit ihre Probleme. Am Ende lebte er glaub ich nur noch ihr zuliebe.
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