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Ebay "Problem"

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

No flame, aber wie kann man übersehen, dass es sich hier um ein Ebook handelt?

Ich denke mal, dass du auf die Kulanz des Händlers angewiesen bist, da Digital.

Respekt, an den Händler, dass er das durchzieht. Ich hätte an seiner Stelle Angst vor einer negativen Rachebewertung...
 
eBook und Download steht klar dabei.... Das einzige was man dem Verkäufer noch vorwerfen kann ist, das die Auktion in der falschen Rubrik steht. Es gibt nämlich auch eine Bücher > eBooks Rubrik. Und das der Verkäufer unten in der Auktion angibt: Rücknahmen akzeptiert. Der Aufwand weiter mäkeln wäre mir die 9€ nicht wert - unwirtschaftlich damit Lebenszeit zu vergeuden.
 
Respekt, an den Händler, dass er das durchzieht. Ich hätte an seiner Stelle Angst vor einer negativen Rachebewertung...
Entsprechende Bewertungen sind da auch vorhanden, wie etwa
Schlecht ersehbar, dass es sich um Download handelt
Und die Artikelseite sieht dann so aus:
upload_2014-5-9_14-5-36.png


:fp:
 
hatte heute mal wieder das Ebay-Porto-Problem
Der Käufer meines Artikels will nicht mehr als das "normale" Briefporto bezahlen. Wäre für mich ja an sich ok, allerdings trage ich dann als Verkäufer das volle Risiko, dass der Artikel auch ankommt. Wenn dieser bei der Post verloren geht, muss ich einen Ersatzartikel beschaffen. Zudem kann auch der Käufer behaupten, er hätte den Artikel nie behalten.
-> daher hab ich mal wieder in versicherten Versand investiert. Das sind immer ein paar Euro, die ich als Verkäufer extra bezahlen muss. Ist schon recht ärgerlich, gerade wenn die Auktion nicht viel abwirft und der "Gewinn" noch durch viel Porto geschmälert wird.

Hat irgendjemand ne Idee, wie man diese "Porto-Falle" umgehen kann?
 
Vielleicht in dem man in die Auktion hineinschreibt: "+ Euro X für versicherten Versand, Käufer hat die Option auf unversicherten Versand um Euro Y trägt dann allerdings das Versandrisiko selbst".

Ich weiß nicht, ob das nach deutschem Recht eine gültige Abrede wäre, ich würde es jedenfalls so machen.
 
Hat irgendjemand ne Idee, wie man diese "Porto-Falle" umgehen kann?
Eigentlich gar nicht.

Es ist IMO zwar so, dass der Käufer beim Privatkauf selbst das Risiko trägt, wenn er unbedingt unversichteren Versand verlangt, aber wenn die Sache nicht ankommt, dann kommt die negative Bewertung so oder so. Und wenn der Käufer via PayPal bezahlt hat, dann ist das Geld hinterher sowieso weg, da dort immer der Käufer Recht bekommt (überspitzt ausgedrückt).

Und wenn du nur versichteren Versand anbietest, dann kommen hat Leute an und maulen rum, dass der Versand so viel kostet.

Daher egal, was man macht, es wird Leute geben, die was zu meckern haben.
 
Eigentlich gar nicht.

Es ist IMO zwar so, dass der Käufer beim Privatkauf selbst das Risiko trägt, wenn er unbedingt unversichteren Versand verlangt, aber wenn die Sache nicht ankommt, dann kommt die negative Bewertung so oder so. Und wenn der Käufer via PayPal bezahlt hat, dann ist das Geld hinterher sowieso weg, da dort immer der Käufer Recht bekommt (überspitzt ausgedrückt).

Und wenn du nur versichteren Versand anbietest, dann kommen hat Leute an und maulen rum, dass der Versand so viel kostet.

Daher egal, was man macht, es wird Leute geben, die was zu meckern haben.

Afair kann man das - bei Verkauf von privat zu privat - durchaus weiter fassen: Sofern der Käufer nicht explizit den versicherten Versand verlangt und der Verkäufer das ablehnt, ist der Käufer - rein rechtlich - der dumme. Die Sache mit dem ganzen Ärger und den Ebay Bewertungen ist dann der Haken in der Praxis :D

Wobei man btw. bemerkt doch bis zu 2,50€ für den stinknormalen Briefversand verlangen kann (afaik), da sind es doch nur noch ~0,60€ bis zum Einwurfeinschreiben, mit dem man ja schon einigermaßen sicher ist. Wenn er die vorher ausgewiesenen 2,50€ nicht zahlen will... tja dann brich halt die Auktion ab und schreib nen entsprechenden Satz dazu.
 
Eigentlich gar nicht.

Es ist IMO zwar so, dass der Käufer beim Privatkauf selbst das Risiko trägt, wenn er unbedingt unversichteren Versand verlangt, aber wenn die Sache nicht ankommt, dann kommt die negative Bewertung so oder so. Und wenn der Käufer via PayPal bezahlt hat, dann ist das Geld hinterher sowieso weg, da dort immer der Käufer Recht bekommt (überspitzt ausgedrückt).

Und wenn du nur versichteren Versand anbietest, dann kommen hat Leute an und maulen rum, dass der Versand so viel kostet.

Daher egal, was man macht, es wird Leute geben, die was zu meckern haben.


ja, genauso sieht's wohl aus :motz: - allerdings meine ich neulich gelesen zu haben, dass immer der Verkäufer das Versandrisiko trägt.

Naja, im konkreten Fall ist leider der Brief ein bißchen dicker geworden und ich hab 3,60 Eur für den Versand zahlen müssen...
 
ja, genauso sieht's wohl aus :motz: - allerdings meine ich neulich gelesen zu haben, dass immer der Verkäufer das Versandrisiko trägt.

Naja, im konkreten Fall ist leider der Brief ein bißchen dicker geworden und ich hab 3,60 Eur für den Versand zahlen müssen...


Nein, dem ist nicht so. 447 BGB regelt den Gefahrübergang beim Versendungskauf (grob: wenn der Verkäufer den Brief [o.Ä.] eingeworfen, abgegeben etc. hat, geht die Gefahr auf den Käufer über), das ist der "Regelfall". Ausnahme stellt der Verbrauchsgüterkauf (474 BGB: [Käufer: Verbraucher, Verkaufer: Unternehmer] = Verbrauchsgüterkauf) dar, bei dem der 447 BGB nicht gilt. Die Gefahr geht also gerade nicht bei Versand auf den Käufer über).

So und jetzt können mich die echten Juristen erstmal zerpflücken :D
 
Wenn der Käufer nicht versicherten Versand zahlt, kann er mich am Arsch lecken.

Falls man den Fehler macht einen Artikel mit paypal zu verkaufen, sollte man ausschließlich versicherten Versand anbieten. Es ist bei Autkionen mit paypal nicht zulässig, 2 Versandoptionen anzubieten (z.b. Briefversand zu 2€ und Hermes Päckchen zu 4€) und die Paypal Zahlung an den versicherten Versand zu koppeln.
 
bei nem normalen Brief, kann ein Käufer aber leider wohl immer behaupten, die Ware wäre vom Verkäufer nie abgeschickt worden :wand:


ich verkaufe immer mit paypal Option, weil Ebay einen ja quasi dazu nötigt... sieht aber wohl so aus, als wäre es besser in Zukunft darauf zu verzichten und auf die klassischen Überweisung zu setzen :?
 
Wie gesagt, entweder mit günstigem Versand ohne paypal oder mit Nachweis und Paypal einstellen. Nicht beide Versandarten anbieten wenn du paypal Zahlung erlaubst, da bist du immer der Dumme (Verkäufer zahlt Normalversand per paypal, entweder zahlst du selber die Differenz oder hoffst auf einen ehrlichen Käufer, in 50% der Fälle kommt der Artikel dann natürlich nicht an).
 
Einfach Deine "Geschäftsbedingungen" auf der ebay "mich" Seite verewigen.

(Achtung! Bei Paypal Zahlung ist grundsätzlich nur ein versicherter Versand möglich! Durch den Paypal Käuferschutz muss der Versand immer nachweisbar sein und das geht nur bei versicherter Sendung also z.B. Einschreiben oder Paket. Päckchen oder Briefversand ist somit nicht möglich.)
 
Nicht als Verkäufer. Da gibt es einiges an Möglichkeiten den Verkäufer mit PP zu bescheißen und im Streitfall geht die PP-Entscheidung in Richtung "Käufer hat immer Recht / bekommt das Geld zurück".
 
Ich hab mal eine bescheidene Frage als totaler Ebay Noob.
Ich hab auf Ebay Kleinanzeigen etwas für 220€ eingestellt und nach ein paar absurden Anfragen heute eine seriös wirkende Anfrage bekommen.
Ich müsste es nur per Nachnahme in den Greifswald verschicken, die 10€ sind kein Problem und die darf ich oben drauf schlagen.
Ich bin nun ein wenig ängstlich, weil nicht einmal versucht wurde am Preis zu mosern...
Aber eigentlich müsste ich bei Nachnahme doch sicher sein, oder?
Im schlimmsten Fall binde ich mir also 10€ an die Hacken oder übersehe ich etwas?

+edit+
Hab den Namen mal gegoogelt (kein sehr geläufiger Name) und hab auch nen Facebook Account gefunden der passen würde...also fake scheint der Kerl nicht zu sein.
 
Also wenn Du ganz sicher gehen willst soll der Käufer Dir vorab den Betrag überweisen. Bei Nachnahme ist immer noch die Gefahr das Käufer es doch nicht nimmt, die Post Dir es zurückschickt und Du dann ca. 12€ Rücktransportgebühr bezahlen musst um wenigstens den Artikel wieder zurück zu bekommen.
 
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