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Captain Phillips 8/10

Richtig gut, spannend und intensiv gefilmter Thriller auf hoher See. Vor allem bekam man mehr als der Trailer versprach. Der Film legt auch recht schnell los, und bietet dann bis zur letzten Minute exzellentes Storytelling. Und das Ende, wooow!

Hanks brilliert hier einfach nur, getragen von einem großartigen Score, sieht man hier einen Menschen, der bis ins Mark erschüttert und paralysiert ist. Ich muss gestehen, ich bekam bei der Szene feuchte Augen und mein Herz schlug schneller. Es war die mit Abstand mitreißendste Szene des Films.
 
So etwas schaust Du wohl? :schock: :nein:
ER IST WIEDER DA!!!!! :bier::hurra:

wenn das wort porno fällt, ist der master zur stelle :grins:

BTT:
gestern "jack reacher" geschaut...
hab weder den klappentext gelesen, noch sonst was über die story gewusst... tom cruise geht für mich immer, also blind gekauft.

... und ich wurde nicht enttäuscht!!! fand den wirklich von vorn bis hinten spannend, der cast ist eh kaum zu toppen, dank cruise und duvall... gute action, kurzweilig und etwas konfus teilweise... mir hat er sehr gut gefallen und bekommt satte
8/10 selbstgebauter patronen
9/10 mit ausschnitt @Zerfikka :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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Die Tribute von Panem 2: Catching Fire

Ich kenne die Romanvorlage (immer noch) nicht, aber die Verfilmung trifft weiterhin genau meinen Geschmack. Eine spannende, fantasievolle, dystopische Zukunftsversion, in der Amerika durch Naturkatastrophen fast vollständig zerstört wurde und seitdem von einer reichen Oberschicht regiert wird, welche die ärmere Bevölkerung zu brutalen Hungerspielen zwingt, in denen mehrere junge Mädchen und Jungen gegeneinander um ihr Leben kämpfen müssen.

Ein weichgespülter Kinderfilm oder Teenie-Schmalz der Marke Twilight ist Die Tribute von Panem, wie man als Außenstehender im ersten Moment vielleicht vermuten könnte, also beileibe nicht. Stattdessen gibt es hier erstaunlich fein ausgearbeitete Regimekritik mit interessanten Charakteren, extraordinären Designs und effektreicher Abenteuer-Action. Vor allem Letzterer tat der vollzogene Regiewechsel sehr gut: Während der finale Hungerspiele-Teil in Panem 1 noch ein eher persönlicher, düsterer, wackelig gefilmter und verhältnismäßig glaubwürdig inszenierter Überlebenskampf im eintönigen, mitteleuropäisch angehauchten Wald war, bietet die Fortsetzung nun waschechte, weitläufige und effektreiche Blockbusteraction vor malerischer Dschungel-Kulisse. Zuvor gibt sich jedoch auch Teil 2 wieder melancholisch, nimmt sich Zeit für seine Figuren und zeichnet ein graues Bild eines unterdrückten Volkes. Dem gegenüber steht auch diesmal die schillernde Kostümwelt des reichen Kapitols, das nicht zufällig an das römische Imperium erinnert (Stichwort: Vomitorium - Kotzen, nur um noch mehr essen zu können. Wer tut es nicht?) und den gesellschaftlichen Bruch auch visuell hervorragend vermittelt.

Getragen wird dieses designtechnische Spektakel von seinen starken Schauspielern, die bis in die kleinste Nebenrolle perfekt gewählt sind und ihren, teils nicht gerade einfachen, Figuren gekonnt Leben einhauchen. Allen voran natürlich die hinreißende Jennifer Lawrence, die ich mittlerweile unheimlich schätze. Sie trotzt nicht nur dem hollywood'schen Mager- und Beautywahn und ist eine natürlich-schöne Sympathieträgerin, sondern kann zudem auch noch begnadet schauspielern. Ein wunderbarer und interessanter Neuzugang ist zudem, der leider viel zu früh verstorbene, Philip Seymour Hoffman. Es wird schwer ihn in den kommenden Filmen zu ersetzen.

Insgesamt bin ich mit Catching Fire überaus zufrieden. Panem 1 war damals eine durchaus positive Überraschung und legte den Grundstein für eine tolle Romanverfilmung. Auf diesem baut Catching Fire nun gekonnt auf, entwickelt Charaktere und Handlungsstränge sinnvoll weiter und setzt in Bezug auf die Inszenierung noch eins drauf. Ankreiden kann ich hier höchstens, dass der allgemeine Aufbau der Erzählung und einige Motive frappierend an den Vorgänger erinnern und manch eine Entwicklung sehr hastig abgehandelt, zwischenzeitlich sogar übersprungen wird, wodurch die Geschichte nicht immer hundertprozentig rund erscheint. Ansonsten hat mir aber auch dieser Teil, mit seinen skurrilen Gestalten, mitreißenden Geschehnissen und eindrucksvollen Aufnahmen, wieder sehr großen Sehspaß bereitet und ich freue mich schon unheimlich auf das bevorstehende Finale, das, wenn man sich den Werdegang der Story so anschaut, wahrlich episch werden dürfte.

8/10 Kotzcocktails

An dieser Stelle muss ich Teil 1, dem ich damals ebenfalls 8 Punkte gab, auf 7/10 abwerten, da mir Catching Fire noch ein Stück besser gefiel und selbst da noch etwas Luft nach oben ist.
 
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Die Tribute von Panem 2: Catching Fire

Ich kenne die Romanvorlage (immer noch) nicht, aber die Verfilmung trifft weiterhin genau meinen Geschmack. Eine spannende, fantasievolle, dystopische Zukunftsversion, in der Amerika durch Naturkatastrophen fast vollständig zerstört wurde und seitdem von einer reichen Oberschicht regiert wird, welche die ärmere Bevölkerung zu brutalen Hungerspielen zwingt, in denen mehrere junge Mädchen und Jungen gegeneinander um ihr Leben kämpfen müssen.

Ein weichgespülter Kinderfilm oder Teenie-Schmalz der Marke Twilight ist Die Tribute von Panem, wie man als Außenstehender im ersten Moment vielleicht vermuten könnte, also beileibe nicht. Stattdessen gibt es hier erstaunlich fein ausgearbeitete Regimekritik mit interessanten Charakteren, extraordinären Designs und effektreicher Abenteuer-Action. Vor allem Letzterer tat der vollzogene Regiewechsel sehr gut: Während der finale Hungerspiele-Teil in Panem 1 noch ein eher persönlicher, düsterer, wackelig gefilmter und verhältnismäßig glaubwürdig inszenierter Überlebenskampf im eintönigen, mitteleuropäisch angehauchten Wald war, bietet die Fortsetzung nun waschechte, weitläufige und effektreiche Blockbusteraction vor malerischer Dschungel-Kulisse. Zuvor gibt sich jedoch auch Teil 2 wieder melancholisch, nimmt sich Zeit für seine Figuren und zeichnet ein graues Bild eines unterdrückten Volkes. Dem gegenüber steht auch diesmal die schillernde Kostümwelt des reichen Kapitols, das nicht zufällig an das römische Imperium erinnert (Stichwort: Vomitorium - Kotzen, nur um noch mehr essen zu können. Wer tut es nicht?) und den gesellschaftlichen Bruch auch visuell hervorragend vermittelt.

Getragen wird dieses designtechnische Spektakel von seinen starken Schauspielern, die bis in die kleinste Nebenrolle perfekt gewählt sind und ihren, teils nicht gerade einfachen, Figuren gekonnt Leben einhauchen. Allen voran natürlich die hinreißende Jennifer Lawrence, die ich mittlerweile unheimlich schätze. Sie trotzt nicht nur dem hollywood'schen Mager- und Beautywahn und ist eine natürlich-schöne Sympathieträgerin, sondern kann zudem auch noch begnadet schauspielern. Ein wunderbarer und interessanter Neuzugang ist zudem, der leider viel zu früh verstorbene, Philip Seymour Hoffman. Es wird schwer ihn in den kommenden Filmen zu ersetzen.

Insgesamt bin ich mit Catching Fire überaus zufrieden. Panem 1 war damals eine durchaus positive Überraschung und legte den Grundstein für eine tolle Romanverfilmung. Auf diesem baut Catching Fire nun gekonnt auf, entwickelt Charaktere und Handlungsstränge sinnvoll weiter und setzt in Bezug auf die Inszenierung noch eins drauf. Ankreiden kann ich hier höchstens, dass der allgemeine Aufbau der Erzählung und einige Motive frappierend an den Vorgänger erinnern und manch eine Entwicklung sehr hastig abgehandelt, zwischenzeitlich sogar übersprungen wird, wodurch die Geschichte nicht immer hundertprozentig rund erscheint. Ansonsten hat mir aber auch dieser Teil, mit seinen skurrilen Gestalten, mitreißenden Geschehnissen und eindrucksvollen Aufnahmen, wieder sehr großen Sehspaß bereitet und ich freue mich schon unheimlich auf das bevorstehende Finale, das, wenn man sich den Werdegang der Story so anschaut, wahrlich episch werden dürfte.

8/10 Kotzcocktails

An dieser Stelle muss ich Teil 1, dem ich damals ebenfalls 8 Punkte gab, auf 7/10 abwerten, da mir Catching Fire noch ein Stück besser gefiel und selbst da noch etwas Luft nach oben ist.


Den habe ich mir vorhin auch angesehen und kann dir großteils eigentlich soweit zustimmen.
Ich bin ja kein Freund vom Erstling, aber der Wechsel des Directors hat Catching Fire sichtlich gut getan, den man ist in jeder Hinsicht besser als sein Vorgänger. :dhoch:

Was Seymour angeht, so ist der Großteil offenbar bereits im Kasten, allerdings fehlten noch 7 Drehtage, darunter eine Schlüsselszene für Mockingjay 2. Offenbar spekuliert man damit ihn dafür digital zum Leben zu erwecken.
 
so... nach ein paar runden forza, gabs gestern abend noch

GRAVITY

tja... geile bilder, die bullock sieht aus wie ne karikatur von sich selbst, spannende geschichte mit bomben effekten (allein die schwerelosigkeit ist geil rüber gebracht)... mieses ende...

kann man gucken... werd ihn auf jeden fall nochmal mit nem kumpel in 3D schauen... denke da gewinnt der nochmal ganz stark

6/10 trümmerteilen
 
Was Seymour angeht, so ist der Großteil offenbar bereits im Kasten, allerdings fehlten noch 7 Drehtage, darunter eine Schlüsselszene für Mockingjay 2. Offenbar spekuliert man damit ihn dafür digital zum Leben zu erwecken.

Das ist schön zu hören. Dachte, die stehen noch am Anfang der Dreharbeiten, sodass er gar nicht mehr auftreten wird.
 
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5/5

Für mich die beste Edgar Wallace Verfilmung!
Spannend und atmosphärisch sehr gut inszeniert!
Generell muss ich an dieser Stelle sagen, dass die Wallace Filme atmosphärisch sehr geil gemacht sind!

Könnten ruhig mal alle neu abgetastet auf BluRay rauskommen, würde ich sofort kaufen!
 
Kann ich so unterschreiben! Deswegen letztes Jahr auch verwichtelt, um diesen fantastischen Film mit der Welt zu teilen! :D
 
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