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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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The Bureau: XCOM Declassified

Eben lief nach 19 Std. der Abspann zu den Klängen von Ghost Writer In The Sky.
Wie Cool ist das denn?
Warum man die alten Schinken nicht auch im Spiel öfter gehört hat wissen aber wohl nur die Entwickler.

Ich bin im Nachhinein jetzt froh doch nur den Grad Soldat gewählt zu haben.
Da waren doch schon einige haarige Situationen dabei.
Und was mir das Spiel in der letzten Mission alles entgegengeworfen hat war schon krass.
Wie man das auf Commander schaffen soll ist mir ein Rätsel!

Mein „Freund" der Elite-Muton ist übrigens im Spiel der übelste Bursche gewesen.
Enorm gepanzert und in der Elite Form springt er auch gerne mal komplett über das Schlachtfeld.
Da passierte es dann schon mal das meine eigene KI , welche sich allerdings
insgesamt doch recht wacker hielt , wiederbelebt werden wollte.
Das ist auch die Krux am Spiel.Das Flankieren wird mit reichlich Schadensbonus belohnt,
erfordert aber meistens das entfernen von der eigenen KI.Gefährlich das ist.....

Trotzdem hat mir das Gameplay mit seinen vielen Möglichkeiten der Spezialisierung
und den Fähigkeiten echt gut gefallen. Auch die unterschiedlichen Areale mit Städten,
auf dem Land oder später in der Basis der Aliens gefiel mir.

Grafisch fand ich den Bonbon Look mit Neon Reklamen und Cadillacs in Pink gelungen.
Die dt.Sprachausgabe ist OK glänzt aber leider nicht mit Lippensynchronität.
Story ist übrigens auch nicht übel und verwundert zum Ende hin gar mit einem kleinen Twist.
Also für ausgehungerte Freunde des Taktik Shooter Genre definitiv einen Blick wert.
Na und wenn ihr auch noch auf das tolle Szenario steht......umso besser!

8 von 10 Ufo,s
 
Max Payne 3

Zu Beginn des Spiels war ich richtig begeistert, die Bullet Time hat Spaß gemacht und der Schwierigkeitsgrad auf Mittel war für mich gut machbar. In einigen späteren Kapiteln hat mich das Spiel aber stellenweise gefrustet und ich habe viele Anläufe gebraucht um einige Passagen zu schaffen. Mir hat es oft an Painkiller oder Munition gefehlt, oft auch beides.

Als ich dann den Schwierigkeitsgrad auf Leicht gestellt hatte kam der Spaß wieder zurück, entweder habe ich zuvor einfach schlecht gespielt und ich hätte noch eine gewisse Eingewöhnungsphase gebraucht oder es war mir wirklich zu schwer. Wie auch immer ich kann es leider nicht sagen da ich dann einfach auf dem leichten Schwierigkeitsgrad geblieben bin, aus Angst vor dem Frust manche Passagen oft wiederholen zu müssen.

Was ich geglaubt habe zu beobachten ist das desto höher der Schwierigkeitsgrad ist, man einfach nur mehr Gegnerwellen abbekommt. Schwierigkeit durch Massenkämpfe. Die vielen Gegnerwellen sind ein störender Punkt des Spiels, mir kommt es so vor als wird das als Mittel missbraucht um die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen. Mir wurde in längeren Auseinandersetzungen, trotz der Bullet Time, langweilig. Man hat einem zu viele Gegner mit zu wenig Abwechslung als Kanonenfutter vorgeworfen.

Das Leveldesign ist schlauchig. Das Spiel gibt einem wenig Erkundungsfreiheit und die Level Bereiche sind zu knapp beschnitten. Oft werden einem zudem die Wege verschlossen um zu bereits passierten Gegenden zurückzulaufen, als ich mich Aufgrund von Munitionsknappheit umsehen musste hat mich das genervt, da ich nicht zu den Bereichen zurück konnte an dem sich Aufgrund der Gegnerleichen noch Munition befinden könnte.

Die Story ist überraschenderweise Interessant. Es gibt einige kleineren Twists die ich nicht erwartet hatte. Sie erzählt dabei aber nichts was man in einer ähnlichen Form so nicht schon einmal gesehen hätte, in welcher Hinsicht möchte ich aber hier nicht weiter beschreiben, schließlich möchte ich nicht Spoilern. Ich wurde gut bei der Stange gehalten. Ganz Unterhaltsam sind die vielen verschiedenen One-Liner die Max beim Einsammeln von Painkiller los lässt.

Ohne die Bullet Time wäre Max Payne wohl nur ein weiterer generischer Shooter. Es gibt einige Bullet Time-Sequenzen die vom Spiel ausgelöst werden und es ermöglicht den neuen Bereich den man betritt schon mal von Gegnern zu säubern. Einige Male ist es in den Sequenzen auch zwingend erforderlich alle Gegner zu erledigen, denn sonst erledigt uns ein Gegner ohne dass wir uns dabei wehren können.

Besonders Unterhaltsam war die Zeitlupensequenz wenn man dabei war die letzte Einheit in einem Bereich zu erledigen, da wird einem die Möglichkeit gegeben in Slowmotion zu sehen wie die Kugeln den Gegner durchsieben. Interessanterweise geht das dabei ziemlich blutig zur Sache, da hab ich es mir natürlich nicht nehmen lassen dabei manchmal den Rest des Magazins zu verschießen um die Mechanik in vollem blutspritzenden Umfang genießen zu können.

Gestört hat mich in den Gefechten das sehr kleine Fadenkreuz das nur ein kleiner dunkelgrauer Punkt ist. In einigen Fällen hat es sich schwer von der Umgebung abgehoben und man musste oft erst suchen worauf das Fadenkreuz zielt. Waffen die zum Zielen nur einen Laser hatten - wobei das normale Fadenkreuz dann nicht mehr zu sehen ist - waren da noch schlimmer. Ich konnte damit sehr schlecht Zielen da der Zielpunkt beim Schießen sehr stark verwackelt (was bei Waffen mit Fadenkreuz nicht der Fall war) und auch so schon der Gegner schwer mit dem Laser anvisiert werden kann.

Die Granaten fliegen einem nur so entgegen und können dank der Bullet Time in der Luft abgeschossen werden. Sehr Schade ist es aber das man selbst keine Granaten werfen kann. Die Waffenauswahl ist in Ordnung aber nichts Außergewöhnliches. Selten werden einem mal ein Granat- oder Raketenwerfer, sowie ein Scharfschützengewehr (SGW) in die Hände gedrückt. Vor allem das SGW weiß in der Kombination mit der Bullet Time zu gefallen.

Störend finde ich dass es nur eine englische Sprachausgabe gibt, auch wenn es ein relativ einfaches Englisches ist und die englische Synchronisation richtig gut ist. Die eingeblendeten deutschen Untertitel sind aufgrund der Größe des Textes extrem schwer zu lesen. Da ich mir sicher sein wollte das ich wirklich alles richtig verstanden/übersetzt habe und Aufgrund der schnellen Dialoge in den Zwischensequenzen die ich teilweise nicht richtig verstehen konnte war ich aber auf die Untertitel angewiesen.

Ich wurde über die Spielzeit von etwa 11 Stunden gut unterhalten obwohl es an einigen Stellen seine Haken hat. Bei Max Payne 2 hatte ich damals mehr Spaß, wobei mir das jetzt im Rückblick darauf auch nur so vorkommen kann, dafür ist es einfach schon zu lange her. Max Payne 3 ist für mich eine 8/10, solider Titel.
 
naja, also ich hab den Titel gelesen und dachte "oh, was fand er gut, was schlecht"

dann sah ich den Text und war raus :D

also wer mir ne Zusammenfassung geben will, gerne
 
Ja, wenn ich Anfange so ein Text zu schreiben denke ich mir jedes Mal wie soll ich da mehr als 5 Sätze dazu schreiben, wenn ich dann aber mal drin bin fallen mir immer wieder Dinge ein die ich erwähnen will :grins:
Besser als nur would bang 8 von 10
Worauf soll das anspielen? :D
also wer mir ne Zusammenfassung geben will, gerne
Les den letzten Absatz :ugly:
 
So als kleinen palate cleanser nach The Witcher habe ich mal Infamous eingeschoben. Auch Infamous steht schon seit ein paar Jahren fast ungespielt im Regal. Das Gameplay gefällt mir eigentlich ganz gut, allerdings empfand ich das Spiel als extrem repititiv. Nach der ersten Insel bin ich dazu übergegangen nur noch die Storymissionen zu spielen und auch keine shards oder dead drops mehr zu sammeln. Selbst dann fand ich es noch recht anstrengend. Auch die Missionen selbst sind irgendwie unnötig aufgeblasen. Es reicht nicht einen Giftballon vom Himmel zu holen, nein es müssen gleich fünf über die ganze Karte verteilt sein. Die Story hätte ich gerne etwas besser präsentiert bekommen, die kurzen comic Einspieler haben mich ziemlich kalt gelassen. Wie gesagt das Gameplay fand ich eigentlich spassig aber das Gesamtpaket war eher durchschnitt für mich. Wenn Infamous 2 noch die gleichen Schwächen hat, schenke ich mir glaube ich auch Second Son. Nur Eye candy ist mir nicht mehr genug... 6/10
 
Teil 2 ist ganz der Erstling, nur in besser und geschliffener. Wenn dir der Erstling bereits nicht zugesagt hast, kannst du Teil 2 wahrscheinlich auch vergessen und vermutlich ebenso Teil 3, da dieser nach derselben Grundformel gebraut zu sein scheint.
 
Nach Condemned bin ich gerade mit Condemned 2 durch.

Leider kann der zweite Teil die dichte Atmosphäre des Vorgängers nicht halten.

Teil 1 ist nach wie vor DAS Horrorspiel auf 360 für mich. Mit einem improvisierten Knüppel durch die U-Bahn schleichen, eine wummernde Soundkulisse, difuses Licht, Schatten .... argh.
Am besten spielt man Condemned nur nachts. Außerdem müßen Haustür und Fenster offen stehen. Zuträglich für die Atmosphäre ist auch, wenn es eiskalt im Zimmer ist....
Länger als eine Stunde am Stück halt ich das Spiel kaum aus.

Technisch ist es noch erstaunlich gut, lebt aber auch von der Dunkelheit.

Teil 2 ist (leider) ein größer, höher, mehr Nachfolger. Nach dem schwachen Einstieg zieht es an, im Hotel sogar fast in die Gefilde des Vorgängers, fällt gegen Ende aber immer mehr ab, nicht ohne vorher noch einen (recht kurzen) Höhepunkt im Schneelevel abzuliefern. Zuviele Erklärungen, zuviel Abgedrehtheit tun weder Spiel noch Story gut, ebenso ist das Combosystem nicht wirklich passend.

Für sich ist es ein gutes, spannendes Spiel, der Flair von Condemned 1 ging leider etwas verloren.
 
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What. A. Game. :waah:

Etwas über 120 Stunden habe ich in Inaba und Umgebung verbracht und es ist mein zweites zu Hause geworden. Was das Spiel bei mir erzeugt hat, ist dieses wohlige "Hier bin ich zu Hause" Gefühl, das ich sonst bei Deadly Premonition und Mass Effect verspührt habe. Das Fusionieren der Personas hat überraschend viel Freude bereitet. Überraschend deshalb, weil ich am Anfang nicht wusste, wie dieses Element ins Spiel eingebunden sein soll. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Yukiko war meine Freundin, Rise meine Affäre. :D Die ganze Nanako/Dojima Story hat mich gerührt. Toll!

In den Dungeons habe ich sehr viel Zeit verbracht, weshalb ich auch recht schnell Level 99 war. Auf einen Guide habe ich die meiste Zeit natürlich verzichtet, aber zum Ende hin habe ich doch etwas nachlesen müssen, da mir sonst ca. 20 Stunden vom Spiel gefehlt hätten. :ugly:

Hach ja... schöne Zeiten haben wir verbracht. Camping... :)
 
Bei Condemned stand ich ungelogen die ersten zwei Minuten im Game nur da und wollte keinen Schritt machen. :D

Das ist mir im Spiel andauernd passiert. Hab Condemned auch nur in kleinen Dosen genossen, mehr hätten meine Nerven damals nicht zugelassen. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Oh man, wo war ich denn in Gedanken? Hab wohl gerade mit meiner Frau über ihre Arbeit gesprochen. Da stand "Eltern" statt "Nerven". Da wurde das Posting gleich noch ne Spur lustiger :ugly:
 
Dark Souls

was ein tolles und wunderschönes Abenteuer das doch war, schade das es schon zu ende ist :heul:

Mein Char:
Klasse: Ritter
Stufe: 87
Vitalität: 40
Zauberei: 10
Kondition: 34
Stärke: 33
Beweglichkeit: 20
Resistenz: 10
Intelligenz: 10
Wille: 11

Rüstung: Havels Rüstung
Hauptwaffe: Schwert des Grabesfürsten +4
Sekundärwaffe: Kompositbogen/Verbrennung +4
Ringe: Schutz-Ring der Gunst und Havels ring

NG+ ich komme :cool:
 
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