Heute Morgen ein Interview im DLF mit Roger Köppel (Herausgeber Weltwoche in der Schweiz) gehört. Das war schon trollig, irgendwie.
Statt auf die nun kommenden Probleme einzugehen meinte er leicht schnippig, dass wir (EU) ja nur neidig seien, weil die Schweiz eine direkte Demokratie habe und wir im "Elitenprojekt" EU als Menschen klein gehalten werden. Und ausserdem wolle man sich beim Thema Personenfreizügigkeit mehr Mitbestimmung und sich aus den Automatismen der EU befreien.
Mal davon abgesehen, dass man über solche Punkte durchaus diskutieren kann, ist er leider auf die Probleme nicht eingeganen, was ich von einem Journalisten erwartet hätte.