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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (4 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Dich ließ "Die letzten Glühwürmchen" kalt? Du hast kein Herz...

Nö, die Glühwürmchen sind definitiv ne Spur härter. Das Schicksal der Kinder ist dann schon um einiges intensiver als
das man sich nicht mehr findet
.
 
Jo, man muss schon ein zieeeemlicher Softie sein, um während 5cm/s in Tränen auszubrechen.

/e
Ok, wenn man ein ähnliches Schicksal wie die Protagonisten hatte, kann das natürlich schon mal vorkommen. Aber das wird wohl bei den Allerwenigsten der Fall sein.
 
Dich ließ "Die letzten Glühwürmchen" kalt? Du hast kein Herz...

Nö, die Glühwürmchen sind definitiv ne Spur härter. Das Schicksal der Kinder ist dann schon um einiges intensiver als
das man sich nicht mehr findet
.

Ich wußte, dass das von jemanden kommt ;).
Ich weiß nicht, der Film wurde von allen als der emotionale Brecher schlechthin eingeordnet und mit entsprechender Erwartung bin ich ran. Im Endeffekt hat mich die Naivität des großen Bruders eher genervt, denn hätte er rationaler gehandelt, dann hätte sich ihr Schicksal abwenden lassen.
 
@Der_Geächtete: Hätte jetzt den Nick jeweils dazuschreiben sollen. Erster Satz galt Frank, der zweite dir. Ja den Film als ganzes kann man ja sehen wie man möchte, auch wenn ich beide nicht gerne vergleiche. Dann doch eher Barfuss durch Hiroshima der auch ziemlich reinhaut...

@Jehuty79 : Ich hab auch Tränen vergossen bei 5cm, der hat mir emotional den Boden unter den Füßen weggezogen, weshalb ich den bisher auch nie wieder sehen konnte, auch wenn ich endlich die tolle Optik in HD genießen möchte. Mir gings nur um den emotionalen Aspekt und natürlich kann das gerne jeder anders empfinden, ist ja kein Thema. Aber wenn ich beide Schicksale vergleiche, finde ich das eine einfach um einiges krasser als das andere, mehr nicht.

Und was die Naivität des Bruders angeht, nunja, am Ende ist auch Seita noch immer nur ein Kind....

Edit: Was ich noch sagen wollte. Shinaki ist schon ein Meister seines Fachs. Da muss ich mir nur ein Bild anschauen wo ein Junge und ein Mädel einen Weg mit Strommasten entlanglaufen und in mir kommt ein sehr vertrautes Gefühl zustande. Wie eine alte Erinnerung an etwas was vielleicht nie passiert ist, aber es ist trotzdem so vertraut. Diese Wehmut zu erzeugen...das schafft einfach kein anderer.
 
Zuletzt bearbeitet:
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The World's End

Fünf trinkfeste Freunde, eine Sauftour und eine britische Kleinstadt voller Alieninvasoren. The World's End ist der dritte und leider letzte Teil von Edgar Wrights Cornetto Trilogie, die mit Shaun of the Dead und Hot Fuzz bereits zwei Genres gekonnt persiflierte. Nach Zombie-Horror und Actionfilm ist nun die Science Fiction dran.

So nimmt sich The World's End eine frech-fröhliche Sauffahrt von fünf, mittlerweile erwachsenen, Jugendfreunden als Ausgangspunkt und spickt diese mit Elementen aus Sci-Fi-Klassikern wie Die Körperfresser kommen, Der Tag an dem die Erde stillstand und Das Dorf der Verdammten. Und zwar genau im richtigen Moment, wenn die Stimmung zu kippen und sich der Film in ein, die Vergangenheit bewältigendes, Drama mit vorgehaltenem Zeigefinger zu wandeln scheint. Dann treten die blaublütigen Alieninvasoren auf den Plan und sorgen für reichlich humorvolle Unterhaltung, die, wie man es von Wright kennt, überaus pointiert, charmant und sogar etwas gesellschaftskritisch (Stichwort: McDonaldisierung bzw. hier eher Starbuckisierung der Gesellschaft) daherkommt. Der Humor ist liebenswert-zynisch und bewegt sich, im Gegensatz zu so mancher US-Komödie, glücklicherweise meist über der Gürtellinie. Trotz Sauf-Themas und ihrer Jugend nachtrauernden Männern. Die Chemie zwischen dem illustren Cast ist hervorragend, ihre Dynamik ergreifend und ihre Glaubwürdigkeit - obwohl es sich hier natürlich um eine fast schon comichafte Geschichte handelt - überzeugend.

Das ist wunderbare, herzliche, verhältnismäßig clevere Komödienkost, voller toller Witze, sympathischer Figuren und amüsanten Anspielungen auf und Elementen aus dem Sci-Fi-Genre. Ein absolut gelungener Abschluss der Cornetto Trilogie. Wobei ich zugeben muss, dass The World's End, im direkten Vergleich mit Shaun of the Dead und Hot Fuzz, dann doch den Kürzesten zieht, was einfach daran liegt, dass er bei weitem nicht so "verspielt" wie seine Vorgänger wirkt. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass in Wrights ersten Cornetto-Filmen deutlich mehr Herzblut steckte. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass das Thema diesmal nicht so viel her gab, aber das bier-lastige Ende der Welt war mir irgendwie nicht ... spritzig genug. Dennoch: Sehr unterhaltsamer Film, sympathische Darsteller und ein spitzen Ende, von dem ich gerne ein Spin-Off sehen würde.

7/10 Zaun-Gags
 
Ich habe ihn zufällig auch gestern gesehen und Teile Deine Meinung voll und ganz.
Ich fand ihn, vor allem im Vergleich mit den Vorgängern relativ schwach.
 
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Endlich, endlich habe ich dieses Meisterwerk auch gesehen und brauch nun keine Angst mehr vor Spoiler zu haben :D
Wurde eh alles dazu gesagt, was gesagt werden muss, also belasse ich es dabei :)


Rest in peace, James :(
 
Sopranos ist große Klasse. Gehört zu meinen absoluten Favoriten, genauso wie ein Twin Peaks!

Die ganze 6.2 Staffel ist eh eine große Meisterleistung. Auf das Ende, so wie es gedacht war, wäre ich alleine echt nie gekommen aber hat gerade richtig Spaß gemacht, die 4 Seiten Deutung durchzulesen. Unglaublich wie gut und clever das Ende im Grunde durchweg angedeutet wird.

Und es dann auch ausgeführt wird.
 
images


4/5

Joa, kleines aber feines Filmchen! Man merkt zwar das nicht viel Budget vorhanden war, aber das was man daraus gemacht hat kann sich sehen lassen. Spannend, kurzweilig und mit guter Mucke unterlegt! Hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich mir ein wenig mehr TCM Atmosphäre gewünscht hätte! :grins:
 
Hab mir jetzt die erste Staffel The Walking Dad reingezogen und überlege mir nun, mir mit sofortiger Wirkung die zweite Staffel zu besorgen (obwohl ich diese vor 1 oder 2 Jahren schon im TV gesehen habe), da mir das äußerst gut gefallen hat, was ich da gesehen haben durfte. Hatte einige sehr spannende Momente, z. B. die Szene mit dem Panzer und der riesigen Zombiemasse drumherum, da dachte ich mir echt, das war's mit Rick. Auch sehr harte, traurige Momente hat die Serie, generell finde ich es gut, wie stark der Fokus auf das Zwischenmenschliche liegt und das Ganze nicht in einer einzigen Dauerzombiemetzelei ausartet. Wirklich eine klasse Serie. Hab mir dann sogar noch das Making of angesehen und so. Ich brauche mehr The Walking Dead!
 
Hab am WE 7 Folgen Hell on Wheels weggesuchtet, richtig geile Serie. Dreckiges authentisches Wild West Flair, klasse Charaktere (super Besetzung) und ne gute Mischung aus Alltag, Dialogen und Action. Unbedingt mal reinschauen !

Folge 7
Die Folge war mal echt der Hammer, Elam fast gehängt, dann die Flucht und am Ende ne zünftige Schießerei, genau so will ich es sehen. :D
Aber das war nicht alles, zu sehen wie der Doc den Senator in die Tasche steckt, göttlich.
Als wenn das nicht genug wäre gibt es noch ne ordentliche Ansprache von Lily auf der Trauerfeier, da waren sie sprachlos. :lol:

Echt top, eine der besten Serien der letzten Zeit. :dhoch:
 
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High Fidelity 7/10

Rob Gordon (John Cusack) wird gerade von seiner Freundin Laura verlassen. Daraufhin erzählt einem Rob von seinen Top Five in die Brüche gegangener Beziehungen. Man erlebt nochmals wie er damals verlassen wurde und irgendwie stürzt ihn das noch in eine tiefere Krise. Schlussendlich entschliesst er sich, dass er seine Verflossenen nochmal aufsuchen und die Gründe für die Trennung erfahren will. Dazwischen geht er demotiviert seiner Arbeit in seinem, mehr schlecht als recht, laufenden Plattenladen nach. Dort sind auch seine Angestellten/Kumpels Barry (Jack Black) und Dick jeweils anzutreffen. Hauptziel bleibt aber immer noch die Rückeroberung von Laura.

Der Film ist eigentlich ein wenig zu lang. Manche Szenen ziehen sich zu lange hin. Wovon er lebt, sind die Szenen im Plattenladen. Obwohl ich höchstens die Hälfte der zitierten Bands kenne, war es trotzdem immer sehr unterhaltsam dem unterschiedlichen Trio bei "der Arbeit" zuzusehen. Auch der Soundtrack ist deshalb hörenswert. Die Nebendarsteller sind auch durchs Band weg gut, allerdings ist einem Rob Gordon immer wie unsympathischer. Irgendwie eine schlechte Voraussetzung für einen Liebesfilm. Am Schluss gibt es ein Happy End, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass seine Freundin etwas besseres verdient hätte. :roll: Aber vielleicht geht es ja nur mir so.
 
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=khq2ONh6lyc[/vid]

Eine sehr interessante Doku, die ganz besonders das extreme Leistungs denken im heutigen China klar und deutlich auf zeigt. Ich habe die Doku mit meinen Kindern geschaut, während meine Tochter es kaum glauben konnte und Sie nicht verstehen konnte, warum Eltern das Ihren Kindern an tun, war mein Sohn hoch motiviert und legte mehrere Runden am Sandsack ein.

Unterm Strich eine wirklich Sehenswerte Dokumentation!
 
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