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Big - Extended Cut

Seitdem es die Blu-Ray gibt warte ich auf eine Veröffentlichung dieses Meisterwerkes. Jetzt ist es endlich soweit. Big ist als Blu-Ray erschienen und enthält erstmals auch den Extended Cut des Films für den deutschen Markt.

Josh Baskin ist ein ganz normaler 13 jähriger Junge, der gerne mit seinem besten Freund Billy im Park spielt und auf dem Schulhof Baseball-Karten tauscht und bei den Mädchen landen will.
Als er jedoch auf dem Jahrmarkt vor seinem großen Schwarm Cyntia bloss gestellt wird, weil er noch zu klein für eine Achterbahn ist, wünscht er sich an einem Geheimnisvollen Automaten endlich groß zu sein!

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Als er am nächsten morgen nach einer stürmischen Nacht erwacht ist er plötzlich wirklich Erwachsen.
Als er versucht den Wunsch rückgängig zu machen muss er feststellen das der Jahrmarkt vorbei ist und auch die geheimnisvolle Zoltan Maschine verschwunden ist. Als ihn dann auch noch seine eigene Mutter nicht erkennt und als Einbrecher aus dem Haus jagt steht Josh plötzlich ganz alleine da.
Nur sein bester Freund Billy glaubt ihm die Geschichte und hilft ihm in ein Hotel einzuchecken, einen Job zu finden und nach der Zoltan Maschine zu suchen um seinen Wunsch wieder rückgängig zu machen.

Mehr will ich an dieser Stelle über die Story nicht verraten, es ist einfach ein wunderbare Film der zeigt wie unterschiedlich die Welt der Kinder und Erwachsenen doch ist.

Der Extended Cut ist wirklich großartig und ich werde mir die Kino/Fernsehversion wahrscheinlich nie wieder ansehen. Warum man den Film für das Kino so zerschnitten hat bleibt mir ein Rätsel.
Der Extended Cut bietet ca.18 Minuten neues Material. Dabei handelt es sich um Szenen die besonders für die Entwicklung der Charaktere wichtig sind, nicht etwa um überflüssiges Material.

Zusätzlich zu der Extended Cut befindet sich auch noch ein Making of sowie Trailer und Reportagen zu dem Film auf der Disc.

Um es mit den Worten der Newsweek zu sagen "Hanks has never been better"

10/10
 
Raiders of the Lost Ark 10/10

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Hab mir endlich die Bluray ansehen können. Mit Abstand der beste aller Indy Filme und die perfekte Rolle für Ford. Auch wenn er bekanntlich der eigentlichen Filmhandlung nicht viel beizutragen hat. Und ich muss gestehen, ich hab ihn diesmal auch zum ersten mal im OT gesehen. Grandios.

The Phantom Menace 7/10
Attack of the Clones 7/10
Revenge of the Sith 8/10
A New Hope 10/10
The Empire Strikes Back 10/10
Return of the Jedi 9/10

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Außerdem mal wieder die Star Wars Reihe im OT die Woche über konsumiert. Ein jährliches Ritual. Und ich bin immer noch der Meinung, die neuen Teile (insbesondere der letzte) sind absolut akzeptable Filme und ich sehe auch Liam Neeson gerne im Duell mit Darth Maul. Vllt spielen dabei auch Erinnerung aus der Kindheit ihren Reiz aus. Waren zumindest die ersten Filme, die ich im Kino sehen durfte als damals bereits riesengroßer Fan.
 
Und ich bin immer noch der Meinung, die neuen Teile (insbesondere der letzte) sind absolut akzeptable Filme

Da stimme ich dir fast zu. Kommt zwar weit nicht an den Charme der Original Trilogie heran, aber sind durchaus ansehbar bzw. kann man seinen Spaß mit ihnen haben. Für mich persönlich ist aber Episode 3 mit Abstand der Schwächste, unter allen Star Wars Teilen. Das war mir dann leider bereits zu sehr CGI Metzelei als Star Wars.
 
Episode 3 find ich auch mit Abstand am Schwächsten auch wenn der Schlusskampf ziemlich klasse inszeniert wurde. Aber die Wandlung von Anakin zu Vader war absolut hanebüchen, hirnrissig und unlogisch inszeniert. Da kann ich mir jedes Mal nur an den Kopf fassen. :fp: Das war einfach nur ganz ganz schlimm. Hätte der olle George doch nur gute Drehbuchschreiber und Regisseure engagiert, ich glaube wir hätten ne Trilogie erhalten, die es problemlos mit Ep.4-6 hätte aufnehmen können. Denn das Grundgerüst stimmt ja.
 
Wolverine und gegen die Wand gesetzt...

Bei einigen Sachen stimmen wir ja oft überein, aber diese Kritik ist so ziemlich das genaue Gegenteil zur meiner Meinung bezüglich des Films. Als großer Wolvie-Fan war ich ja extrem skeptisch, aber für mich ist es neben X-Men 2 der beste Auftritt von Wolverine.
 
Zuletzt bearbeitet:
Episode 3 find ich auch mit Abstand am Schwächsten auch wenn der Schlusskampf ziemlich klasse inszeniert wurde. Aber die Wandlung von Anakin zu Vader war absolut hanebüchen, hirnrissig und unlogisch inszeniert. Da kann ich mir jedes Mal nur an den Kopf fassen. :fp: Das war einfach nur ganz ganz schlimm. Hätte der olle George doch nur gute Drehbuchschreiber und Regisseure engagiert, ich glaube wir hätten ne Trilogie erhalten, die es problemlos mit Ep.4-6 hätte aufnehmen können. Denn das Grundgerüst stimmt ja.

In meinen Augen ist Ep3 mit Abstand der beste Teil der neuen Trilogie. Ep2 ist eine schreckliche und schmalzige Schmonzette, Rosamunde Pilcher als Titel wäre besser geeignet, dazu gibt es mehr schlechte als rechte CGI Effekte. In Ep3 sehen die schon so viel besser aus.
 
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House of Cards - Staffel 1

House of Cards ist eine dieser angenehmen Serien, die es den Kritikern sehr einfach machen. Weil es nämlich nichts zu kritisieren gibt. Egal wie man es dreht und wendet, dieses Drama gehört zweifelsohne zum Besten, was das Genre zu bieten hat. Und das sage ich, jemand, der normalerweise nur bedingt etwas mit dialoglastigen Erzählungen anfangen kann - vor allem, wenn sie sich noch um Politik drehen, ein Gebiet, das mich im Alltag weder interessiert, noch irgendwie begeistern kann und mit dem ich mich nur auseinandersetze, wenn es nicht anders geht (bspw. in Pflichtveranstaltungen im Studium).

Nimmt man meine persönlichen Vorlieben als Ausgangspunkt, ist House of Cards schlicht und ergreifend perfekt. Daher nur kurz eine Auflistung der besonders erwähnenswerten Punkte: Die Handlung ist ein famoses, politisches Katz-und-Maus-Spiel. Ein teils etwas überspitzer - Wobei, wer weiß, ob es im Weißen Haus nicht genau so zugeht?! -, insgesamt aber immer glaubwürdiger und nachvollziehbarer Machtkampf, voller Intrigen, Lügen und Scheinheiligkeiten und damit schweißtreibender als so mancher Action-Thriller. Es ist einfach eine Freude den brillant vorgetragenen Charakteren bei ihren zwielichtigen Machenschaften zuzusehen und immer wieder erstaunlich wie die Drehbuchautoren bzw. Protagonist Francis Underwood (preisverdächtig: Kevin Spacey) gekonnt im Hintergrund die Fäden ziehen. Überaus gelungen finde ich auch, wie Letzterer regelmäßig die vierte Wand durchbricht, also förmlich mit den Zuschauern flirtet und sie sogar gezielt anspricht.

Grandios sind auch die darstellerischen Leistungen, die mit einer unglaublichen Breite an Emotionen, Glaubwürdigkeit und pointierter Körpersprache begeistern können - was aber auch keine Überraschung sein dürfte, wenn man sich die herausragende Liste von oscar-würdigen Schauspielern anschaut. Daher auch keine weiteren Worte dazu. Obwohl ich noch kurz die bezaubernde Kristen Connolly positiv hervorheben möchte, die mich zuletzt in The Cabin in the Woods verzückte und die hier endlich eine angemessene Rolle spendiert bekam.

Was bleibt noch zu sagen? Nicht viel eigentlich. Die Dialoge, welche ohne frage den Hauptbestandteil von House of Cards ausmachen, sind geschliffen, die Schauspieler unbeschreiblich, die Inszenierung ist einwandfrei und die Handlung intensiv und originell, weil tatsächlich politisch und damit (bis auf The West Wing und das britische Original) einzigartig. Ein intelligentes Charakter- und Politdrama, das fesselt und begeistert - und zwar ganz ohne irgendwelche Serienkiller, Aliens oder geheimnisvolle Rauchmonster. In meinen Augen, die ansonsten eher übertriebene Action oder kunterbunte Science Fiction sehen, eine tadellose Serie. Was kann ich dafür anderes geben als die Höchstpunktzahl?

10/10 Gesetzesentwürfe
 
Zuletzt bearbeitet:
Episode 3 find ich auch mit Abstand am Schwächsten auch wenn der Schlusskampf ziemlich klasse inszeniert wurde. Aber die Wandlung von Anakin zu Vader war absolut hanebüchen, hirnrissig und unlogisch inszeniert. Da kann ich mir jedes Mal nur an den Kopf fassen. :fp: Das war einfach nur ganz ganz schlimm. Hätte der olle George doch nur gute Drehbuchschreiber und Regisseure engagiert, ich glaube wir hätten ne Trilogie erhalten, die es problemlos mit Ep.4-6 hätte aufnehmen können. Denn das Grundgerüst stimmt ja.
muss man leider absolut Recht geben
die neue Trilogie hat durchaus seine Momente (Jango Fett vs Obi Wan), aber aus einer der coolsten, bösesten und gleichzeitig tragischsten Figuren der Filmgeschichte (Vader) hat sie einfach einen pubertierenden, dauernörgelnden, schmalzigen und weinerlichen Teenie gemacht, den man am liebsten hätte so früh wie möglich sterben sehen
 
Haven

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Style over Substance

Und zwar von Vorne bis Hinten. Selbst bei einem guten und etablierten Regisseur wäre es schwierig die Story brauchbar zu verpacken.
Der Ansatz eine mehrsträngige Handlung hier ohne Kontinuität ablaufen zu lassen scheitert schlicht.

Und dennoch, Ich fand den Film cool.

Ein enorm cooles Tropen Flair.
Ein cooler und stimmiger Soundtrack.
Eine irgendwie dennoch nette Handlung.

Ja doch, Ich mag den Film.

PS: Sixx hat erstaunlich wenig Werbung.
 
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Der Hobbit - Smaugs Einöde 7/10

Besser als der erste Teil. Ich bin mehr gepackt worden als im Vorgänger. Der Film ist zwar wieder ziemlich lang und hat einiges an Füllmaterial, trotzdem ist der rote Faden mehr gegeben. Was mich weiterhin gestört hat: Die Zwerge sind ja mal unsympathisch. Die nerven eigentlich den ganzen Film nur. In HdR war Gimli sehr cool. Hier sind sie einfach nur zum :nein:... Was gibt es sonst noch zu sehen?! Legolas killt eine halbe Million Orks, Gandalf hat einen Harry Potter Zauberkampf und die deutsche Synchro von Smaug ist ja mal mies. Ich bin ansonsten einer, der gerne die deutsche Version sieht, aber hier hat man gehörig daneben gegriffen. Ist aber auch egal, der Film macht Laune und vor allem auch Lust auf den letzten Teil.


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The Place beyond the Pines 5/10

Ich weiss nicht. Vielleicht ging ich mit falschen Erwartungen an den Film. Ich habe mich so gut wie nicht darüber informiert. Ich wusste nur, dass Eva Mendes, Ryan Gosling und Bradley Cooper mitspielen. Mendes ist die (Ex)Freundin von Gosling, sie haben zusammen ein Kind, um welches er sich sorgen will. Für das raubt er dann aber Banken aus. Cooper ist der Cop. Klang ziemlich cool. Ich dachte an Mendes die was mit Cooper hat, während dem Gosling munter Banken ausraubt und Stunts für Filme hinlegt, dazu eine spannende Dreiecksbeziehung, bei dem die Schlinge um Gosling immer enger gezogen wird und in einem dramatischen Finale endet. Das habe ich bekommen:
Drei für sich gesehen, halbgare Stories. Die erste (und vielversprechendste) ist jene mit Gosling. Er ist Stuntfahrer auf einer Kirmes und erfährt dann, dass er mit seinem Techtelmechtel mit Eva ein Kind gezeugt hat. Die Vatergefühle packen ihn und er sucht ehrliche Arbeit. Da diese nicht genug einbringt, beginnt er Banken auszunehmen. Bis dahin plätschert der Film ein wenig vor sich hin. Gosling spielt zwar einen liebevollen Vater, aber trotzdem handelt er immer wieder irrational. Und es kommt so, wie es kommen muss. Bei einem Banküberfall geht etwas schief und Bradley Cooper nimmt die Verfolgung auf.
Ich freute mich schon. Nach einer Ewigkeit bekommt man Cooper das erste Mal vor die Linse. Endlich. Ich war gespannt wie es nun weitergehen wird. Nun ja, zwei Minuten später erschiesst er ihn. Super. Nicht, dass man nicht damit gerechnet hat. Alles im Film schliesst auf einen unnatürlichen Abgang von Gosling, aber doch nicht so früh.

Danach sieht man noch die ultra korrupten Bullenkollegen von Cooper, die er dann überführt. Diese Geschichte scheint ziemlich dahingerotzt zu sein. Die Cops sind absolute Stereotypen und Bradley überführt sie auch ziemlich schnell und wird danach endlich befördert.

15 Jahre später treffen sich dann die beiden Söhne der Hauptprotagonisten in der Schule. Schon bei den ersten Sätzen die sie miteinander reden, musste ich meinen Kopf an die Wand schlagen. So weiss der Sohn vom kandidierenden Justizminister des Staates New York (!) nicht wo oder was Long Island ist. Klar ist er wohl nicht der hellste, aber kommt schon. Naja, Goslings Sprössling findet raus, wer sein Vater war und wer ihn ermordet hat und will danach Rache nehmen. Am Schluss sind alle mehr oder weniger glücklich.

Das ganze kommt einem vor, wie sie ein paar verschiedene Drehbücher genommen hätten, diese in einen Film verwurstelt, danach cool abgedreht und ihn dann für Drive 2.0 verkaufen wollten. Was für eine Enttäuschung.
 
War es nicht sogar Episode 3, welcher das unsägliche CGI-Effekt-Kino erst so richtig eingeläutet hat? Der Niedergang quasi. :D

Und ohne die modernen Comicverfilmungen niemals realisiert werden könnten, es sei denn man möchte Filme sehen wie Spider-Man oder Captain America aus den 70er Jahren. :ugly:

CGI ist nicht der Niedergang, viel mehr die Faulheit mancher Regisseure.
 
Das ist das Ende

Für 4.99 bei den Schwiegereltern über Videoload geliehen und nach 15 Minuten schon sehnsüchtig zur Fernbedienung geschielt. Was für eine unglaubliche Wichse. Ein paar Typen, die sich gern reden hören und eine dermaßen belang- und niveaulose Gülle labern, dass man Gefahr läuft, einen akuten und irreversiblen Trommelfellverschluss zu erleiden. Und das soll der lustigste Film des Jahres sein? Da hab ich ja mehr gelacht, als ich unsere Nebenkostenabrechnung gelesen habe (Nachzahlung).
Aber just in dem Moment, wo man einfach abschalten und dem Geld nachweinen will, kriegt der Film die Kurve, indem er einfach komplett ausrastet. Mit dem Eintreten des titelgebenden Ereignisses gewinnt der Film merklich an Fahrt und liefert auch nach und nach immer mehr und durchaus auch treffsichere Gags ab. Zwar wird immer noch viel Mist gelabert, aber der wirkt dann angesichts der Ereignisse richtig abgedreht und dann auch lustig. Dazu kommen noch einige echt geile Auftritte (Tatuum :lol: ) und sogar ganz brauchbare Effekte.

Was mir im Grunde - neben dem unsäglichen Einstieg - als einziges negativ aufgefallen ist, ist abermals die furchtbare Verklemmtheit amerikanischer Filmemacher. Kaum hat man mal ein R-Rating und ein überschaubares Budget, da werden die "Fucks, Dicks, Sucks" etc. im Dutzend billiger ins Drehbuch geschrieben, dass Fremdschämen pur angesagt ist. Jetzt mal echt - wer unterhält sich so? Vielleicht pubertierende Teenager so um die 13-14 Jahre aber garantiert keine Erwachsenen. Bei dieser ganzen Tirade ums Wichsen habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wer das abgesegnet hat und ob die betreffende Person noch in der Branche arbeitet... :fp:

Das alles kann aber nichts daran ändern, dass das hier unterm Strich wirklich eine ziemlich gelungene Komödie ist und das ist weitaus mehr, als ich über die meisten von mir gesichteten Rogen-Vehikel sagen kann. Mit denen konnte ich nämlich nur wenig bis nix anfangen.
 
Habe den auch gestern noch geschaut und war auch etwas enttäuscht. Es fehlen einfach die richtig guten Gags. Paar Szenen sind ganz amüsant, aber es fehlt dann doch einiges.

Die Wichsszene passt aber einfach zu Danny McBride.

Die Szenen zu Beginn mit Cera fand ich ziemlich gut, aber leider war er ja nicht lange Teil des Ensembles. Stattdessen hätte man auf Baruchel verzichten können. Für mich ein unglaublich unterschätzer Schauspieler, aber einen Cera oder noch besser Mintz-Plasse hätte ich deutlich vorgezogen.

Edith: Jonah Hill blieb auch irgendwie blaß. Bis auf die eine Szene halt. Da bin ich auch mehr gewohnt.

James Franco war dafür ziemlich spitze unterwegs.
 
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3/5

Witzige Komödie mit einer bezaubernd agierenden Sandra Bullock! Der Film ist zwar vorhersehbar, aber alleine die "Luftröhrenschnitt-Szene" war das ansehen wert! :grins:
 
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